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Alt 11.08.2007, 22:31  
druide65
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Reichen die vorrangigen Leistungen im Einzelfall nicht zur
Sicherung des Lebensunterhalts aus (weil beispielsweise die
Kosten der Unterkunft nicht vollständig im Rahmen der Mietbeihilfe
übernommen werden), sind ggf. aufstockende Leistungen
nach dem SGB II zu erbringen.
Dies ist regelmäßig der Fall bei:
• Allein stehenden Wehrpflichtigen im eigenen Haushalt,
wenn nicht die gesamten Mietkosten übernommen
werden. In diesen Fällen besteht kein vorrangiger Anspruch
auf Wohngeld (vgl. § 41 Abs. 1 WoGG).
• Allein stehenden Wehrpflichtigen, die keinen Anspruch
auf Mietbeihilfe nach dem USG haben, weil sie im
Haushalt der Eltern wohnen.


Hier Nachzulesen Punkt 9.40
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Der Sozialismus muß eine Sache der Menschheit sein und darf nicht zur Sache einer Klasse herabgewürdigt werden.
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