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Alt 02.12.2005, 15:15  
Hawk
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Hawk
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Zitat von bschlimme
Zitat von Hawk
Schade dass mir Keiner was zu dem ganzen Vorfall empfehlen kann.... auch z. Bsp. dazu zu dem was mir die SB geschrieben hatte, dass sie dem Umzug zustimmt, Kaution aber nicht usw......

Liegt wahrscheinlkich deswegen weil ich wohl meine Erklärung zu lang schreibe und sie wohl Niemand richtig durchließt.
das ist nicht richtig! Du schreibst selber, dass du die Aufforderung bekommen hast, einen Antrag auf Grundsicherung stellen sollst. Wer als arbeitsunfähig eingestuft wird bekommt kein Hartz IV, sondern eben die Grundsicherung.Dagegen kannst du dich nicht wehren! weil es so vom Gesetz aus bestimmt wird.

Damit entfällt auch das die Arge dir einen Umzug bewillgt, denn dafür wäre dann das Sozialamt zuständig.

Außerdem ist es völlig wurscht ob du Hartz IV oder die GRUSI bekommst, da du keinen finanziellen Nachteil hast!


Hi, ich habe mich mal ein bischen eingelesen über die Unterschiede zu Grundsicherung und ALG II.

Also von den Leistungen her ist es das Gleiche, allerdings ist bei Grundsicherung kein Wohneigentum und Auto geschützt. Bei ALG II hingegen schon.

Ok, Wohneigentum habe ich nicht, aber ein Auto (noch aus besseren Zeiten). Ich habe einen Audi A6 Quattro 2,5 TDI. Ich hatte den damals günstig bekommen mit allem Drum und Dran (Vollausstattung außer Leder).

In meinen Augen ist ein A6 TDI ja noch ein sehr vernünftiges Auto, was sparsam im Verbrauch ist und eine gute Leistung hat. Genau deswegen hatte ich es mir gekauft (kraftvoll und sparsam im Verbrauch). Ich verbrauche nur 7 - 8 Liter Diesel auf 100 km, und das bei 179 PS.


Nun weiß ich nicht ob ich das Auto dann bei Grundsicherung behalten darf oder nicht? Ich meine A6 zählt ja zur gehobenen Mittelklasse und nicht zur Luxusklasse wie A8 und Mercedes S Klasse.

Unter ALG II sagte Niemand was zu meinem PKW. Darf man unter Grundsicherung überhaupt ein Auto haben? Oder darf man uner Grundsicherung selbst einen kleinen 1,9 TDI mit 90 - 100 PS nicht besitzen?

Liege ich richtig in der Annahme, das man unter ALG II ein Auto nur haben darf, weil man damit ja dem Arbeitsmarkt besser zur Verfügung steht?

Und da man bei Grundsicherung ja nicht arbeitsfähig ist, scheidet der Auto Besitz somit aus, richtig?


Ich habe mich bei der Arge informiert wegen Widerspruch gegen die AUfforderung zur Grundsicherung. Ich kann den stellen, muss aber trotzdem gleichzeitig der Mitwirkung nachkommen und den Antrag zur Grundsicherung ausfüllen und einreichen, ansonsten bekäme ich ab Januar kein Geld mehr, sagte man mir.

Ist das so ok?

Also müßte ich dann mein Auto auf meine Eltern oder so ummelden, ja?
(So ein Auto, was so sparsam und gut ist, würde ich so einfach nie wieder bekommen und darum möchte ich es gerne behalten).



Gruß

Hawk
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