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...Grundeinkommen

Alles zum Grundeinkommen


Wenn mal wieder jemand sagt, "BGE nicht finanzierbar", dann...

...Grundeinkommen

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Alt 06.05.2012, 22:44   #26
zuteuer
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zuteuer
Standard AW: Wenn mal wieder jemand sagt, "BGE nicht finanzierbar", dann...

Zitat von jockel Beitrag anzeigen
An was erinnert mich das bGE?

An Sozialmärchen wie an einen Sonnenstaat "Utopia" von Thomas Morus oder an die Ideen vom utopischen Sozialismus
...

Da kann ich auch ans untergegange Atlantis oder Vineta glauben.
nein Jockel, das bGE ist gut.

Nur, es lässt sich in unserem System niemals durchsetzen. Es gibt zuviele Leute, die es nicht wollen. Das zu leugnen, bringt der Diskussion hier nichts und schadet der an sich guten Idee des bGEs noch mehr. Wir haben halt keine "gute Bevölkerung" und "gute Unternehmer " und "gute Banker", wir haben eine rücksichtlsose, egoistische Ellenbogengesellschaft, jeder gegen jeden, die Gier der Konsum,das Haben-Wollen und Mehr-haben-Wollen auf Kosten der anderen herrscht, und alle haben Angst. In solch einer Gesellschaft vom bGE zu träumen, mutet schon ein bisschen verzweifelt an - verständlich zwar, aber verzweifelt. Und unrealistisch. Es wird nicht kommen, so, wie es im Moment ist, nie.
__

Wir sind die 99 % - Occupy Cologne.
Wusstest Du schon, dass Du täglich etwa 30-50% in Preisen versteckte Zinsen bezahlst, während Du über Dein Sparguthaben nur vergleichsweise geringe Zinseinnahmen erzielst? Das Zinssystem arbeitet gegen Dich - solange Du unterhalb eines Vermögenswertes von ca. 500.000 € bleibst. Durch diesen Mechanismus werden in Deutschland täglich über 600 Millionen € von „fleissig“ nach „reich“ umverteilt. Wir dürfen nicht länger zulassen, dass Geld „arbeitet“.
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Alt 07.05.2012, 07:03   #27
judy1956
 
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judy1956
Standard AW: Wenn mal wieder jemand sagt, "BGE nicht finanzierbar", dann...

Das Konzept wäre leicht zu finanzieren, wenn man einfach mehr Geld druckt. Dann würde durch Inflation die Kaufkraft des Grundeinkommens auf das Niveau von Hartz-IV oder darunter sinken. Aber Deutschland ist in einer Währungsunion und kann deshalb die Geldmenge nicht ausdehnen.
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Alt 07.05.2012, 07:29   #28
Kaydo
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Böse AW: Wenn mal wieder jemand sagt, "BGE nicht finanzierbar", dann...

Zitat von jockel Beitrag anzeigen
Die Piraten sind Spinner und quatschen anderen nach dem Maul.
Hallo


Ich könnte jetzt Vieles zu deinen Bemerkungen schreiben, aber das macht keinen Spaß, wenn Aussagen einfach nicht stimmen. Ich greife deshalb eine Aussage heraus (siehe Zitat).


Die Piraten werden zu einem großen Teil von Menschen gewählt, die seit Jahren Nichtwähler sind. Warum? Weil die Piraten ganz anders mit Politik umgehen, mit Themen umgehen und wirklich neue Themen formulieren und eine hohe Affinität zum Umgang mit der Computer-Technik haben, was besonders bei jungen Menschen gut ankommt.


Ja soviel zu deiner Aussage zu den Piraten.

Im europäischen Ausland sieht es allerdings anders aus. Jetzt haben die Sozialisten in Frankreich einen neuen Präsidenten gestellt, der eine sozialere Gesetzgebung will. Mal sehen. Und ich lese, in Griechenland haben die linken und rechten Extrempositionen an Stimmen gewonnen, was ja nicht so schön ist, aber die Griechen wehren sich zurecht gegen diesen beschissenen Fiskalpakt und die Finanz-Oligarchie. Das bisherige weltweite Geldsystem gehört in die Mülltonne.


Mit Grüßen
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Alt 07.05.2012, 07:49   #29
Fairina
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Standard AW: Wenn mal wieder jemand sagt, "BGE nicht finanzierbar", dann...

Also meine Meinung:

Der Typ hat schon den Brotkorb im Visier genau wie seine Partei. Da sind die Fleischtöpfe denn auch nicht mehr weit.

Jeder der nur halbwegs rechnen kann, hätte längst erkannt das das BGE in anständiger Höhe von 1500 Euro für jeden Bundesbürger der weniger als 500.000 Euro im Jahr verdient bei jetzigem Preisgefüge billiger wäre als dieses Gemenge aus Subventionen, Amigo-Geldspenden usw.

Die BA und die JC könnten das machen was ihre Aufgabe wäre: die Vermittlung von Arbeitsplätzen. ABER, dann bräuchten sie nicht mehr diese irren Haushaltsbeträge sondern kämen mit einem Bruchteil aus. Und wenn dann die ganzen Verarschungen, Amigieinkommensbeschaffungsmaßnahmen usw. weg fielen, dann wären die schulden D noch schneller abgebaut und es wäre genügend Geld für die Kinder und Jugendlichen, Kranken und Behinderten und Baumaßnahmen wie Straßenbau usw. da.

Allerdings würden dann alle diejenigen verlieren, die sich jetzt schmarotzer- und parasitenhaft am deutschen Volksvermögen und Steueraufkommen bedienen.
__

Es gibt keine Unterhaltspflicht, kein Unterhaltsrecht, keine Auskunftspflicht (nur als Zeuge vor Gericht), kein Auskunftsrecht für 2 nicht miteinander verheirateten oder verwandte Personen die kein gemeinsames Kind unter 3 Jahren haben.
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Alt 07.05.2012, 09:13   #30
Kaydo
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Standard AW: Wenn mal wieder jemand sagt, "BGE nicht finanzierbar", dann...

Zitat von zuteuer Beitrag anzeigen
Es sollten deshalb konkrete Aussagen über die Höhe des bGE gemacht werden. Und sei es nur, dass es mindestens so hoch sein sollte, wie der Pfändungsfreibetrag.

Hallo

Ja da hast du recht. Ich versuche es mir mal zu merken.

Eigentlich hat Götz Werner diesen Betrag ja selbst vorgegeben, ganz dick als Titel auf seinem letzten Buch „1000€ für jeden“, aber ich getraue mich oft nicht diesen Betrag zu verwenden, weil er mir so hoch erscheint. Aber das sind nun mal die realen Kosten. Wie wahr.


Zitat:
Man muss erst den Hauptgrund beseitigen, sonst kann man das bGE nicht einführen, glaube ich. Der Hauptgrund, die Machthaber, kann man aber nicht einfach so beseitigen. Man muss das gesamte System verändern/beseitigen ... wie auch immer. Sonst kriegen wir nur die nächste Wirtschaftskrise und dann geht das Elend wieder von vorne los.

Wie willst du das bGE gegen die Machthaber einführen? Es geht schlicht nicht.

Das ist ein spannendes Thema und da will ich eine Lösung finden, suchen, gemeinsam mit anderen, denen das auch nicht gefällt, das wir Bürgerinnen und Bürger so machtlos sind.

Ich kann ja mal ein paar Gedanken zusammenfassen:

Organisation → Die Gegner, die "Machthaber", wie du sagst, sind meistens viel besser organisiert und das schon seit vielen Jahren und Jahrzehnten. Dazu zähle ich aber nicht so sehr „dunkle Gestalten“, sondern die Mächtigen, die man jeden Tag erlebt. Zum Beispiel die Politik. Eigentlich müsste es allen Gutwilligen doch auffallen, dass die Politik, und ich nehme keine Partei davon aus, die bereits am Machttisch gesessen hat, nicht die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertritt, denn sonst gäbe es seit 2005 (Einführung von Hartz4) nicht dieses Elend. Schuld sind hier in erster Linie die SPD, die GRÜNEN und dann die, die in der Folge diese Unrechtsgesetze beibehalten haben, die CDU/CSU und die FPD. Die LINKEN haben da, wo sie an der Macht waren, auf Landes- oder Kommunalebene nichts bewirkt und sind deshalb uninteressant.

Wenn die Macht aber durch die Politik, durch die Gesetze, die die Politiker erlassen, bestimmt wird, wie kann man es bewirken, dass andere Gesetze erlassen werden?

In den 70er, 80er Jahren haben die jungen Leute gemeint „Marsch durch die Institutionen“, das heißt in eine Partei eintreten und dort die Interessen vertreten. Aber du wirst als Normalbürger vom Parteiapparat zermalmt, du musst dich anpassen an die Parteisystematik, du musst ein Kämpfertyp und ein grober Klotz sein, um dich durchzusetzen, du musst Seilschaften aufbauen, Anhänger finden und du musst viel Zeit haben, um dich überhaupt so in eine Partei einbringen zu können, damit es Erfolg verspricht, du musst ein Entertainer sein, reden können, vor der (Welt)Presse auftreten. - Mit anderen Worten, so etwas lohnt sich nicht für den Normalbürger, für so was hat er dann auch kein Interesse, was ich verstehen kann. - Aber wie sieht denn jetzt eine Lösung aus?

Das Internet ist hinzugekommen! Vernetzung ist heute viel einfacher. Nicht mehr im Kneipenhinterzimmer sich mit anderen Parteianhängern treffen müssen, sondern sich für ein Thema interessieren und im Internet Gleichgesinnte finden, in einem Forum diskutieren, sich verbünden. Das bietet heute einen riesen Vorteil gegenüber den „alten, früheren“ Methoden sich zu solidarisieren.

Und warum klappt es trotzdem noch nicht? Eine gerechtere, solidarische Gesellschaft ist wünschenswert. Ein menschenwürdiges Leben für alle ohne Arbeitszwang, gesetzlich garantiert als Menschenrecht, bedingungslos, ist möglich, weil die Güter vorhanden sind. Sollte sich nicht für so eine Forderung eine Mehrheit in der Bevölkerung finden lassen?

Der Grund, warum es nicht klappt, ist das die Befürworter solcher Veränderungen es nicht schaffen sich so zu verbinden, so zu vernetzen, dass daraus eine Macht entsteht, die das Gewünschte bewirkt. Von der Zahl der Menschen her, denke ich, dass es genügend viele wären. Aber sie vernetzen sich nicht erfolgreich. Eine richtige Arbeit wäre jetzt, genau diese Vernetzung zu erreichen und alle Gutwilligen müssten sich bei dieser Arbeit zusammenschließen und sie erledigen.

Ein Arbeitspunkt wäre die Gründe zu benennen warum es nicht klappt mit dieser erfolgreichen Vernetzung. Ich nenne mal einen Punkt, den ich sehe:

Es ist gaaaaaaaaanz schwer für uns Menschen, bei irgendwas einer Meinung zu sein. Schaffen wir es dann doch mal bei einem Thema, zum Beispiel "Hartz4, muss weg“, kommt die Frage: was kommt dann, wenn Hartz weg ist? Die einen wollen das Bedingungslose Grundeinkommen (bGE), die anderen wollen kein Grundeinkommen. Und schon gibt es wieder einen Dissens. Und selbst wenn man für ein Bedingungsloses Grundeinkommen ist, gibt es innerhalb der Grundeinkommens-Befürworter Unterschiede. Die einen finden die Konsumsteuer fantastisch, die anderen wollen eine verbesserte Einkommenssteuer oder einen Steuermix.

(Ich hatte in einem anderen Beitrag hier im Forum zum Beispiel geschrieben, warum ich nicht bei der blockupy-Sache mitmache. Andere wieder haben Gründe, warum sie das Grundeinkommen nicht unterstützen wollen. Und so weiter. So funktioniert natürlich keine Solidarität.)

Wir schaffen es scheinbar erstmal nicht, bei Zustimmungen und Ablehnungen eine genügend große Übereinstimmung unter uns herzustellen, dass wir zusammenbleiben, dass daraus eine große Kraft werden könnte. Hier wäre unsere Aufgabe, das zu erreichen.

Ob die „Weltmachthaber“ uns letztlich dann wieder stoppen würden, und sie die eigentlichen Hinderer einer menschenwürdigen Entwicklung sind, würde man dann sehen, wenn wir erstmal eine gleichwertige Kraft unter uns herstellen könnten. Diese Aufgabe müssen wir erstmal selber lösen.


Mit Grüßen
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Alt 07.05.2012, 09:46   #31
druide65
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Standard AW: Wenn mal wieder jemand sagt, "BGE nicht finanzierbar", dann...

Die Piraten werden in erster Linie von Menschen gewählt die von anderen Parteien entäuscht sind.
Das hat erst mal gar nichts mit BGE oder einer Affinität zur IT zu tun.Twittern,bloggen,Facebook usw.machen andere Parteien auch.
Ja man mag es kaum glauben aber auch die anderen Parteien haben mittlerweile PC´s.

Auch das BGE haben die Piraten nicht für sich alleine besetzt.Auch wenn das in der Öffentlichkeit immer so wahrgenommen wird.
Da haben ja alle Parteien mittlerweile ihre Vorschläge in den Ring geworfen sogar die Biene Maja.
Und bei jedem Vorschlag wird alles neu aufgedröselt und berechnet und wieder verworfen usw.

Selbst wenn die Praten den/die Kanzler/in stellen, wir werden in 10 Jahren noch kein BGE haben.
__

Der Sozialismus muß eine Sache der Menschheit sein und darf nicht zur Sache einer Klasse herabgewürdigt werden.
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Alt 07.05.2012, 12:01   #32
Kaydo
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Standard AW: Wenn mal wieder jemand sagt, "BGE nicht finanzierbar", dann...

Zitat von druide65 Beitrag anzeigen
Da haben ja alle Parteien mittlerweile ihre Vorschläge in den Ring geworfen sogar die Biene Maja.

Hallo

Alles was die Piraten machen/haben, haben die anderen Parteien nicht oder höchstens nachgemacht. (Liquid Democracy, Piraten-Pad; Interne Partei Mailing-Listen für alle Bürger offen; Mitgliedschaft, auch wenn man bei einer anderen Partei bereits Mitglied ist; Mitarbeit, auch wenn man kein Parteimitglied ist)

Dass die Piraten einen großen Teil der bisherigen Nichtwähler für sich gewonnen haben, hat der Geschäftsführer der Piraten gerade in einem Fernsehinterview gesagt.

Die Piraten sind die Einzigen, die das bGE im Parteiprogramm haben. Andere sind ausdrücklich gegen das Bedingungslose Grundeinkommen, wie die LINKEN und die GRÜNEN (beschlossen auf dem Parteitag von 2008)

Ja und mit deiner Sig ist es ja auch nicht weit her, bei den Wahlergebnissen.


Mit Grüßen
__

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Alt 07.05.2012, 12:26   #33
druide65
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Standard AW: Wenn mal wieder jemand sagt, "BGE nicht finanzierbar", dann...

Zitat von Kaydo Beitrag anzeigen
Hallo

Alles was die Piraten machen/haben, haben die anderen Parteien nicht oder höchstens nachgemacht. (Liquid Democracy, Piraten-Pad; Interne Partei Mailing-Listen für alle Bürger offen; Mitgliedschaft, auch wenn man bei einer anderen Partei bereits Mitglied ist; Mitarbeit, auch wenn man kein Parteimitglied ist)

Dass die Piraten einen großen Teil der bisherigen Nichtwähler für sich gewonnen haben, hat der Geschäftsführer der Piraten gerade in einem Fernsehinterview gesagt.

Die Piraten sind die Einzigen, die das bGE im Parteiprogramm haben. Andere sind ausdrücklich gegen das Bedingungslose Grundeinkommen, wie die LINKEN und die GRÜNEN (beschlossen auf dem Parteitag von 2008)

Ja und mit deiner Sig ist es ja auch nicht weit her, bei den Wahlergebnissen.


Mit Grüßen
Abgeschrieben?Na
Es war die CDU die im letzten Jahrtausend über ein sogenanntes Bürgergeld diskutiert hatte.Dann kamm die FDP.
Ich glaube da gabs die Piraten noch gar nicht

Die Linken haben es im Parteiprogramm drin,nennt sich hier bedarfsdeckende und Sanktionsfreie Mindestsicherung.
Mitarbeiten kann man hier auch wenn man kein Mitglied ist(Schon immer)und Mailinglisten für alle Bürger gibts es auch.KV ansprechen.


Und woher weiß der Geschäftsführer das die meisten Wähler aus dem Nichtwählerlager kamen?Glaskugel?
Wenn ich die Presse nämlich so verfolge ergeben sich da ganz andere Sachen.
Nun ja.

Und das mit der Liquid Democracy ist ja eine schöne Sache,aber wenn ein Großteil der Mitglieder sich anoymisiert weiß ich nicht wie das funzen soll.Was ja auch dem obersten Gebot der Piraten widerspricht:Transparenz.

Was meine Sig mit den Wahlergebnis in SH zu tun erschließt sich mir nicht.
Aber du wirst es mir ja bestimmt sagen.
__

Der Sozialismus muß eine Sache der Menschheit sein und darf nicht zur Sache einer Klasse herabgewürdigt werden.
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Alt 07.05.2012, 15:08   #34
jockel
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Standard AW: Wenn mal wieder jemand sagt, "BGE nicht finanzierbar", dann...

Zitat von Kaydo Beitrag anzeigen
Hallo


Ich könnte jetzt Vieles zu deinen Bemerkungen schreiben, aber das macht keinen Spaß, wenn Aussagen einfach nicht stimmen. Ich greife deshalb eine Aussage heraus (siehe Zitat).


Die Piraten werden zu einem großen Teil von Menschen gewählt, die seit Jahren Nichtwähler sind. Warum? Weil die Piraten ganz anders mit Politik umgehen, mit Themen umgehen und wirklich neue Themen formulieren und eine hohe Affinität zum Umgang mit der Computer-Technik haben, was besonders bei jungen Menschen gut ankommt.


Ja soviel zu deiner Aussage zu den Piraten.

Im europäischen Ausland sieht es allerdings anders aus. Jetzt haben die Sozialisten in Frankreich einen neuen Präsidenten gestellt, der eine sozialere Gesetzgebung will. Mal sehen. Und ich lese, in Griechenland haben die linken und rechten Extrempositionen an Stimmen gewonnen, was ja nicht so schön ist, aber die Griechen wehren sich zurecht gegen diesen beschissenen Fiskalpakt und die Finanz-Oligarchie. Das bisherige weltweite Geldsystem gehört in die Mülltonne.


Mit Grüßen
Beim neuen französischen Präsidenten bin ich vorsichtig. Solche Leute versprechen viel und halten hinterher sehr wenig, weil sie in diesem Ausbeutersystem eingebunden sind und von der kapitalistischen Privatwirtschaft eingekauft werden.

Statt dem Kaputtsparen von Ganzeuropa gehören die Börsen- und Kapitalmarktsspekulanten endlich hinter Schloß und Riegel und auf die Anklagebank. Die sind unter dem Merkelschutz bis jetzt von jeglichen Belastungen verschont geblieben, obwohl sie für die Krisen als Täter die Verantwortung tragen.

Außerdem braucht Europa einen kontinentalweiten Marshallplan statt einem Rettungsplan für die Verbrecherwirtschaft und das Bankensystem.

So wie es für die Alg-II-Empfänger unter 25 Jahren eine Stallpflicht bei den Eltern gibt, so gehört ein Anlageverbot der Reichen außerhalb der Landesterritorien.

Das Schengener Abkommen ist aufzuheben, weil durch die gefallenen Grenzkontrollen viel zuviel Kriminalität sich in Europa unkontrolliert breitmacht.

Das alles ist wichtiger als über das Phantom bGe zu philosophieren. Am liebsten wäre mir die Rückkehr zu einer basisdemokratisch geführten DDR zu Zeiten der Runden Tische. Nur waren die Runden Tische kein Demokratieinstrument der Volkskammer - des DDR-Parlaments, sondern nur eine Diskussionsplattform für die Neugestalltung gesellschaftspolitischer Vorhaben.

Mit dieser Basisdemokratie zu Wendezeiten war die DDR jedenfalls volksverbundener weiter als es die heutige Gauner-BRD ist.
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Alt 07.05.2012, 15:49   #35
jockel
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Standard AW: Wenn mal wieder jemand sagt, "BGE nicht finanzierbar", dann...

Mal eine andere Form - eine vernünfige Sozialsicherung der Linken:

Die Wiedereinführung von Arbeiterwohnungsbaugenosschaften (AWG) (hier in Merseburg mit dem Namensvorschlag TLG Fairwohnen) als Gegenreaktion des Knallkopps Schäuble, der treuhandgehändelte Neubausiedlungen der Breuel an Heuschrecken privatwirtschaftlich international verschachern will.

So die Meldung in der MDR-Sendung MDR um zwölf | MDR.DE vom 07.05.2012, 11:45 Uhr.

Die Linke Sachsen-Anhalts: Was zählt sind Selbstbestimmung und Eigenwirtschaftlichkeit

TreuhandliegenschaftsGenossenschaft FAIRWOHNEN i.G.

Die Werbe-Tourdaten der Linken, wo weitere AWG-TLG-Faiwohnen-Wiedergründungen denkbar sind:

http://www.tlg-fairwohnen.de/TLG-Inf...26-04-2012.pdf

So was wie die TLG Faiwohnen sollte es im gesamten Bundesgebiet lückenlos geben. Auf alle Wohnungen muß eine Bindung an eine Sozialcharta draufliegen, denn Wohnen ist ein zu schützendes Menschenrecht.

Außerdem ist der Heuschrecken-Gagfah-Wohnungsverkauf der Dresdner WOBA nun endlich asozial an die Wand gefahren.

Gagfah erwägt Verkauf von 38.000 Wohnungen | DerWesten

Dresdner Lokalfernsehen: Verkauf der GAGFAH - Was sagen die Stadträte dazu? - DRESDEN FERNSEHEN - Alle Videonachrichten für Dresden!

So was trifft die Menschen sofort statt daß das bGe-Palaver eine Lebensverbesserung bringt. Und das soziale Elend in der BRD nimmt spürbare Ausmaße an und nicht erst in 10 bis 30 Jahre noch vor weit weg liegend.
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Alt 07.05.2012, 15:52   #36
zuteuer
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zuteuer
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Zitat von Kaydo Beitrag anzeigen
Organisation → Die Gegner, die "Machthaber", wie du sagst, sind meistens viel besser organisiert und das schon seit vielen Jahren und Jahrzehnten. Dazu zähle ich aber nicht so sehr „dunkle Gestalten“, sondern die Mächtigen, die man jeden Tag erlebt. Zum Beispiel die Politik. Eigentlich müsste es allen Gutwilligen doch auffallen, dass die Politik, und ich nehme keine Partei davon aus, die bereits am Machttisch gesessen hat, nicht die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertritt, denn sonst gäbe es seit 2005 (Einführung von Hartz4) nicht dieses Elend. Schuld sind hier in erster Linie die SPD, die GRÜNEN und dann die, die in der Folge diese Unrechtsgesetze beibehalten haben, die CDU/CSU und die FPD. Die LINKEN haben da, wo sie an der Macht waren, auf Landes- oder Kommunalebene nichts bewirkt und sind deshalb uninteressant.
Klar fällt es fast jedem auf. Die schlechte Nachricht ist: Sehr viele von denen haben resigniert und wählen nicht mehr. Die paar, denen es noch relativ gut geht, die wählen eben wie gehabt.

Die "wie gehabt-Parteien" sind aber allesamt unterwandert von den wahren Machthabern. Es kommt keiner ganz nach oben, wenn er nicht linientreu ist. Hast du ja auch geschrieben. Man muss ein Kämpfertyp sein und ein grober Klotz und man muss Seilschaften haben, d.h. man muss unsensibel, rücksichtlos sein und Verbündete, sprich: Leute mit Einfluss und Geld haben.

Zitat:
Wenn die Macht aber durch die Politik, durch die Gesetze, die die Politiker erlassen, bestimmt wird, wie kann man es bewirken, dass andere Gesetze erlassen werden?
im Moment gar nicht. Im Moment wird ja nicht mal das Grundgesetz beachtet.

Zitat:
Das Internet ist hinzugekommen! Vernetzung ist heute viel einfacher. Nicht mehr im Kneipenhinterzimmer sich mit anderen Parteianhängern treffen müssen, sondern sich für ein Thema interessieren und im Internet Gleichgesinnte finden, in einem Forum diskutieren, sich verbünden. Das bietet heute einen riesen Vorteil gegenüber den „alten, früheren“ Methoden sich zu solidarisieren.
Und warum klappt es trotzdem noch nicht?
kleinere Gruppen machen das ja schon. Sich übers I-net verbinden. Leider gibt es zuviele Splittergruppen und keinen gemeinsamen Nenner.

Zitat:
Eine gerechtere, solidarische Gesellschaft ist wünschenswert. Ein menschenwürdiges Leben für alle ohne Arbeitszwang, gesetzlich garantiert als Menschenrecht, bedingungslos, ist möglich, weil die Güter vorhanden sind. Sollte sich nicht für so eine Forderung eine Mehrheit in der Bevölkerung finden lassen?
Schwerlich. Weil die Maxime "aber ich will doch arbeiten", oder "ich habe ein Recht auf Arbeit", oder auf der anderen Seite: "Die faulen Hartzer sollen arbeiten und die Klappe halten", ganz hoch gehalten wird.
Ich will damit sagen: Arbeit ist in D heilig. Der Deutsche muss arbeiten dürfen oder andere dazu zwingen können. Wer nicht arbeitet, gilt nicht als vollwertiger Bürger, sondern als Unterklassen-Mensch. Ich weiß nicht, wie es in anderen Ländern ist, aber hier ist es so.

Zitat:
Der Grund, warum es nicht klappt, ist das die Befürworter solcher Veränderungen es nicht schaffen sich so zu verbinden, so zu vernetzen, dass daraus eine Macht entsteht, die das Gewünschte bewirkt. Von der Zahl der Menschen her, denke ich, dass es genügend viele wären.
So ist es. Gibt glaube ich, ca 1150 sogenante alternative Gruppen, die größtenteils alle vor sich hin wurschteln.

Zitat:
Ein Arbeitspunkt wäre die Gründe zu benennen warum es nicht klappt mit dieser erfolgreichen Vernetzung. Ich nenne mal einen Punkt, den ich sehe:
Es ist gaaaaaaaaanz schwer für uns Menschen, bei irgendwas einer Meinung zu sein.
ja.


Zitat:
Wir schaffen es scheinbar erstmal nicht, bei Zustimmungen und Ablehnungen eine genügend große Übereinstimmung unter uns herzustellen, dass wir zusammenbleiben, dass daraus eine große Kraft werden könnte. Hier wäre unsere Aufgabe, das zu erreichen.
dann mach mal Vorschläge.
A. Popp (Wissensmanufaktur) hat in seinem neuesten Vortrag dasselbe berichtet. Leider wird auch dieser Mann hier angefeindet, weil er angeblich "rechts" ist. Es gibt zuviele Feindschaften hier. Das macht es so schwer. Es gibt mehr Streit als Einigkeit.
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Wir sind die 99 % - Occupy Cologne.
Wusstest Du schon, dass Du täglich etwa 30-50% in Preisen versteckte Zinsen bezahlst, während Du über Dein Sparguthaben nur vergleichsweise geringe Zinseinnahmen erzielst? Das Zinssystem arbeitet gegen Dich - solange Du unterhalb eines Vermögenswertes von ca. 500.000 € bleibst. Durch diesen Mechanismus werden in Deutschland täglich über 600 Millionen € von „fleissig“ nach „reich“ umverteilt. Wir dürfen nicht länger zulassen, dass Geld „arbeitet“.
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Alt 07.05.2012, 19:07   #37
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Zitat von zuteuer Beitrag anzeigen
dann mach mal Vorschläge.
A. Popp (Wissensmanufaktur) hat in seinem neuesten Vortrag dasselbe berichtet. Leider wird auch dieser Mann hier angefeindet, weil er angeblich "rechts" ist. Es gibt zuviele Feindschaften hier. Das macht es so schwer. Es gibt mehr Streit als Einigkeit.


Hallo

ich zitiere hier mal jemanden:


Darin sehe ich das Grundübel unserer derzeitigen Demokratie: Es ist
nicht möglich, eindeutig und mit aller Kraft für ein bestimmtes Ziel
zu stimmen und genau so eindeutig gegen ein anderes. Man muß bei
seiner Stimmabgabe für etwas so viele Kröten schlucken, dass viele
offensichtlich nicht mehr dazu bereit sind. .

Um die Nichtwähler wieder zu aktivieren, brauchen wir ein Wahlsystem,
bei dem es möglich ist, sich für bestimmte Ziele auszusprechen, ohne
gezwungen zu sein, sich gleichzeitig für andere Ziele auszusprechen,
die man komplett ablehnt. Es ist geradezu eine Verhöhnung der Wähler,
wenn ein Politiker vom Podium herab behauptet, im Wählerauftrag zu
handeln, wenn seine Partei die Stimmen für ein völlig anderes Thema
bekommen hat.



Was der Autor hier anspricht ist sehr wichtig.

Am Beispiel einer bGE-Gruppe sieht das so aus: Die bGE-Gruppe ist für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens. Fertig. Wir sind 20 Leute. Jetzt kommt eine Person aus der Gruppe und sagt, ehh, wir haben hier ein total menschliches, humanes Projekt, wir sollten auf unserer Homepage auch einen Solidaritäts-Button für den anti-imperialistischen Kampf der Taliban in Afghanistan anbringen. Das würde gut zu uns passen.

Genau, sagt der nächste, Energiesparlampen sind ganz großer Mist. Habe letztens einen Bericht gesehen über die Gesundheitsgefahren. Das sollten wir ebenfalls auf die Homepage packen und darüber aufklären. Und zum Schluss meldet sich noch Karlchen, er macht noch mit bei der Islam-Phobie-Initiative gegen Israel und meint, dass passe auch gut zu unserer bGE-Gruppe. Das sollten wir vernetzen.

Würden wir diesen Ansinnen nachgeben, wäre unsere 20 Personen starke Anfangsgruppe in nullkommanix zusammengeschmolzen auf einen Hardcore-Kern von vielleicht 5 Leuten, die alle Themen für die wir eintreten auch nach außen repräsentieren würden. Und neue Leute werden wir mit dieser Außendarstellung kaum noch finden.

Genau das ist also das Problem: Die meisten Initiativen wollen zu viele Themen repräsentieren und das ist vom Ansatz her falsch! Vielen Leuten geht das auf den Keks und sie machen erst gar nicht mit. Und das ist auch gut so. Denn die Themen, die manche Initiativen vertreten wollen, passen oft nur scheinbar wirklich zusammen und es macht gar keinen Sinn das zusammenzupacken.

Viele Initiativen, Organisationen, Parteien wollen ganze Weltbilder an die Menschen bringen und ihren Wählern verkaufen. Was für ein Schwachsinn. Das geht doch gar nicht. In tausenden Einzelthemen sind wir Menschen unterschiedlicher Meinung.

Deshalb ist die Lösung → Nur Einzelthemen vertreten!!!!

Und sich dann Thema für Thema zusammenzuschließen und das Anliegen erfolgreich durchziehen. Das sind dann immer wieder unterschiedliche Konstellationen. So wie im richtigen Leben halt auch.


Mit Grüßen
__

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Alt 07.05.2012, 22:15   #38
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zuteuer
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Genau das ist also das Problem: Die meisten Initiativen wollen zu viele Themen repräsentieren und das ist vom Ansatz her falsch! Vielen Leuten geht das auf den Keks und sie machen erst gar nicht mit. Und das ist auch gut so. Denn die Themen, die manche Initiativen vertreten wollen, passen oft nur scheinbar wirklich zusammen und es macht gar keinen Sinn das zusammenzupacken.

Viele Initiativen, Organisationen, Parteien wollen ganze Weltbilder an die Menschen bringen und ihren Wählern verkaufen. Was für ein Schwachsinn. Das geht doch gar nicht. In tausenden Einzelthemen sind wir Menschen unterschiedlicher Meinung.

Deshalb ist die Lösung → Nur Einzelthemen vertreten!!!!
Bin ich auch dafür.

Bin aber auch dafür, beim Kernthema anzufangen. Für mich ist das Kernthema Banken, Wirtschaft, Geldsystem und (heute erfahren) Ratingagenturen (die sind noch viel schlimmer als die Banker).

Wenn man das ändern könnte - ich weiß, ich träume - gäbe es kein HartzVier mehr und keine armen Rentner und keine verhungernden Kinder in der sogenannten "Dritten Welt" und keine Umweltzerstörung und und und..

Das Kernproblem für mich ist der sogenannte Kapitalismus - oder nenne es Wirtschaftliche Bereicherung einiger weniger in dieser Welt
(nein ich bin kein Kommunist und kein Sozialist).

Und deshalb engagiere ich mich nicht primär fürs bGE, weil das für mich nicht das Kernthema ist. Weil man das Gebot "bGE für alle sofort", gegen die Wirtschaftsinteressen des Kapitalismus sowieso nicht durchsetzen kann. So realistisch bin ich. Deshalb engagiere ich mich in einer anderen Gruppe, die das mein Kernthema, so wie ich es erkannt habe, zentral angeht.

Gruß zurück.
__

Wir sind die 99 % - Occupy Cologne.
Wusstest Du schon, dass Du täglich etwa 30-50% in Preisen versteckte Zinsen bezahlst, während Du über Dein Sparguthaben nur vergleichsweise geringe Zinseinnahmen erzielst? Das Zinssystem arbeitet gegen Dich - solange Du unterhalb eines Vermögenswertes von ca. 500.000 € bleibst. Durch diesen Mechanismus werden in Deutschland täglich über 600 Millionen € von „fleissig“ nach „reich“ umverteilt. Wir dürfen nicht länger zulassen, dass Geld „arbeitet“.
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