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...Grundeinkommen

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x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

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Alt 11.12.2018, 09:59   #26
Zerberus X
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Zerberus X Zerberus X Zerberus X Zerberus X
Standard AW: x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

Zitat von TazD Beitrag anzeigen
Also soll der Chef mit seiner 70-Stunden-Woche den gleichen Anteil am Firmengewinn erhalten wie der Arbeiter mit seiner 35-Stunden-Woche oder die Putzfrau, die vielleicht 10 Stunden die Woche da ist?
Ist ja alles gleich wichtig.....
Wenn dann noch der Arbeiter das Risiko mit trägt.
__

Der Neid ist der stille Applaus der Kleingeister.
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Alt 11.12.2018, 10:13   #27
Kampfmops
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Kampfmops
Standard AW: x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

Zitat von TazD Beitrag anzeigen
Also soll der Chef mit seiner 70-Stunden-Woche den gleichen Anteil am Firmengewinn erhalten wie der Arbeiter mit seiner 35-Stunden-Woche oder die Putzfrau, die vielleicht 10 Stunden die Woche da ist?
Ist ja alles gleich wichtig.....
Von gleich viel sagt ja keiner was, aber mehr, als es derzeit der Fall ist. Fakt ist ja, das bei vielen Firmen der Lohn gedrückt wird oder hauptsächlich Zeitarbeiter oder Minijobber eingestellt werden.

Ähnliches halt bei Bonis. Gerade in großen Firmen bekommt die Führungsetage Millionenbonis. Die Angestellten sehen davon nichts, obwohl sie auch einen Beitrag für die Firma leisten.
__

Meine Texte erscheinen manchmal wirr oder vollkommen durcheinander?
Keine angst, ich bin verwirrt im Kopf, das kommt sicher noch öfter vor
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Alt 11.12.2018, 10:32   #28
TazD
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Standard AW: x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

Zitat von Kampfmops Beitrag anzeigen
Von gleich viel sagt ja keiner was,....
Nicht?

Zitat von Kampfmops Beitrag anzeigen
Es herrscht auch ungleichheit bei den Einkommen, [...] Alle Berufe sind gleich wichtig.
Liest sich irgendwie anders.

Zitat von Kampfmops Beitrag anzeigen
Trotzdem heimsen sich die "Oberen" des Betriebes das größte Kuchenstück ein, wenns gut läuft.
Im Regelfall bringen diese "Oberen" auch eine höhere Qualifikation mit, arbeiten im Regelfall weitaus mehr als der überwiegende Teil der Belegschaft und tragen das unternehmerische Risiko. Da finde ich es mehr als gerechtfertigt, wenn derjenige auch eine entsprechende Entlohnung bekommt.

Es steht dir im Übrigen frei, dich selbstständig zu machen, Geld zu scheffeln und deine Angestellten angemessen zu entlohnen.

Und noch so nebenbei zum Thema "Die Angestellten sehen gerade in großen Firmen keine Boni" :
https://www.handelsblatt.com/unterne...WJHOGOlIW1-ap2

__

audiatur et altera pars [lat.: Man höre auch die andere Seite. ]
fiat iustitia [lat.: Es möge Gerechtigkeit geschehen. ]
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Alt 11.12.2018, 12:02   #29
RobbiRob
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Standard AW: x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

Zitat von Kampfmops Beitrag anzeigen
Denk mal drüber nach.
Ebendrum sehe ich das anders, abseits der typischen Neiddebatte.

Und ich kann das auch beurteilen aus verschiedenen Sichtweisen:

- Azubi
- Arbeiter
- Werk-Student
- Angestellter
- Führungskraft
- Management

Ich kann Dir versichern, dass die letzten beiden Stationen nicht die schönsten waren, trotz Bonus für erfolgreiche Arbeit.

Finanziell ja, aber auch nur dann, wenn man den Stundenaufwand und die gesundheitlichen Belastungen ausblendet.

Ich hatte auch in 35 Jahren kein Unternehmen kennengelernt, dass sich mit Geringverdienern „dumm und dämlich“ verdient hat.

Im Gegenteil, meist waren das notwendige Fixkostenblöcke, die man eigentlich weiter kürzen müsste.

Die Margen wurden mit Automatisation und hohem Output bei Vollauslastung verdient.
Unter 80% Auslastung wurde aufgrund der hohen Investitionen/Kapitalkosten und hohen Fixkosten, Verluste generiert.

————
Den Rest hat @TazD bereits trefflich erläutert.

Zitat von Kampfmops Beitrag anzeigen
Von gleich viel sagt ja keiner was, aber mehr, als es derzeit der Fall ist. Fakt ist ja, das bei vielen Firmen der Lohn gedrückt wird oder hauptsächlich Zeitarbeiter oder Minijobber eingestellt werden.

Ähnliches halt bei Bonis. Gerade in großen Firmen bekommt die Führungsetage Millionenbonis. Die Angestellten sehen davon nichts, obwohl sie auch einen Beitrag für die Firma leisten.
Hauptsächlich Zeitarbeiter und Minijobber?
Quelle? Belege?

Der Zaf-Sektor ist gestiegen ja, Niedriglohnbereich auch.
Aber es ist immer noch die Minderheit der Vollzeit-Normalarbeitsplätze.

Löhne gedrückt? Tarifgebundene Betriebe können das gar nicht und wieso stand ich gestern im Stau? Streik....

Bonis gibt es in vielen Firmen ab Führungsebene mit Fixum ab 60k€/a aufwärts und sowas ist auch immer mal Gegenstand von Lohndrücken, da viel einfacher zu streichen als beim Arbeiter der Lohn.
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Alt 11.12.2018, 17:03   #30
spello
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Standard AW: x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

Die Frage:welcher Lohn ist gerecht für welche Arbeit? ist ein anderes Thema.
Ein BGE sollte vorwiegend über die Mehrwertsteuer und Gewinnsteuern ,nicht über Lohnsteuern finanziert werden.
Bei der Mehrwertsteuer sollten die Sätze noch mehr als bisher gestaffelt werden.
Niedrige Sätze für lebensnotwendige Produkte.hohe Sätze für Luxusprodukte .
Das BGE nach meiner Vorstellung würde weiterhin nur den heutigen Regelsatz+KV+wohnkostenpauschale+
Rundfunkgebührenfreiheit umfassen.
Insg.ca.700 Eu für Erwachsene,für Behinderte mehr
Anrechnung von Einkommen weiterhin.

Wer mehr als den Pauschalbetrag will muss schon noch was dafür tun.
[>Posted via Mobile Device<]
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Alt 11.12.2018, 17:12   #31
Maximus Decimus
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Maximus Decimus Maximus Decimus
Standard AW: x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

Zitat von spello Beitrag anzeigen
Ein BGE sollte vorwiegend über die Mehrwertsteuer und Gewinnsteuern ,nicht über Lohnsteuern finanziert werden.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Länder und Kommunen auf ihren Anteil verzichten werden. Wo soll der Rest für das BGE herkommen?

Zitat von spello Beitrag anzeigen
Niedrige Sätze für lebensnotwendige Produkte.hohe Sätze für Luxusprodukte .
Wer soll das bestimmen?
Maximus Decimus ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 11.12.2018, 17:29   #32
RobbiRob
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Standard AW: x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

700€ sowohl in München und auch im strukturschwachen Osten?

Alkohol und Zigaretten zu 300% besteuern.
Wäre mein Vorschlag, da ich kein Alkohol trinke und das Rauchen vor 25 Jahren aufgegeben habe.

Luxussteuern nur auf Dinge, die ich nicht mag oder will.
Gardinensteuer? Gab es glaube ich mal in Holland?

Sektsteuer erhöhen, massiv.
Schokolade bitte auf keinen Fall besteuern, ausser Zartbitter, die mag ich nicht.

————
Sowas funktioniert nicht, zumindest nicht in Deutschland.

Wir kriegen das ja noch nicht einmal ordentlich bei Hundefutter oder Medikamenten hin.

An den ganzen Energiesteuern merken doch vor allem die Niedrigeinkommen beim Strom, wohin sowas führt, wenn Politik meint Gutes zu tun.
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Alt 11.12.2018, 17:56   #33
Zerberus X
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Standard AW: x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

Zitat von spello Beitrag anzeigen
Das BGE nach meiner Vorstellung würde weiterhin nur den heutigen Regelsatz+KV+wohnkostenpauschale+
Rundfunkgebührenfreiheit umfassen.
Insg.ca.700 Eu für Erwachsene,für Behinderte mehr
Anrechnung von Einkommen weiterhin.
Wie kommst Du auf 700 € ?

Der Regelsatz ist höher.

Und dann wieder die Frage:Wer kommt für die auf die damit nicht auskommen.
__

Der Neid ist der stille Applaus der Kleingeister.
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Alt 11.12.2018, 18:16   #34
spello
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Zitat von Zerberus X Beitrag anzeigen
Wie kommst Du auf 700 € ?

Der Regelsatz ist höher.

Und dann wieder die Frage:Wer kommt für die auf die damit nicht auskommen.
Fest steht.wer heute bestimmte Bedingungen nicht erfüllt, der bekommt noch viel weniger bzw.GARNICHTS !
Persönliche Erfahrung; Grusi wurde auf Darlehn umgestellt weil ein geerbtes selbstbewohntes Hausgrundstück eine gewisse Grundfläche überschreitet und verwertet werden soll.Grusi wurde außerdem um 20‰ gekürzt,wegen Nichterfüllung dieser Bedingung.
Diese Bedingung hat außerdem schon zu Riesenbürokratieaufwand geführt.
700 Eur ohne Bedingung wären schon ein gewaltiger Fortschritt.
Wer mehr will muss dann doch wieder Bedingungen erfüllen.
[>Posted via Mobile Device<]

Zitat von Maximus Decimus Beitrag anzeigen
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Länder und Kommunen auf ihren Anteil verzichten werden. Wo soll der Rest für das BGE herkommen?

Wer soll das bestimmen?
[>Posted via Mobile Device<]

Geändert von TazD (11.12.2018 um 23:00 Uhr)
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Alt 11.12.2018, 18:22   #35
Negev
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Negev Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

Über die Höhe lässt sich ja wunderbar Streiten und am Ende hoffe ich, das diese Frage von sehr intelligenten Menschen - wertefrei, beantwortet wird...

Aber 700 €? Zum sterben zu viel, zum leben zu wenig?
Generell ist es traurig das, dass Existenzminimum von vielen in Frage gestellt und vom Staat immer weiter herunter gerechnet wird.

Klar kann man sich von nem Sack Reis nen Monat ernähren. Aber ist das Gesund? Das grenzt doch fast schon an Mord.
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Alt 11.12.2018, 18:30   #36
spello
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spello Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

Mir ist nicht genau bekannt wie heute Sozialleistungen aller Art finanziert werden.Sicher nicht nur aus Lohnsteuern.
Die Mehrwertsteuer könnte zumindest einen Teil dazu beitragen.

Bezüglich der Mehrwertsteuersätze
gibt es ja schon Unterschiede.
Und auch über den lebensnotwendigen Bedarf haben sich Gesetzgeber schon Gedanken gemacht,das ist also nicht neu.
Man sollte aber noch weiter drüber nachdenken und Produkte unterschiedlich besteuern.
[>Posted via Mobile Device<]
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Alt 11.12.2018, 18:38   #37
RobbiRob
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https://www.bundesfinanzministerium....cationFile&v=4

Bitte sehr.
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Alt 11.12.2018, 18:39   #38
Negev
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Zitat von spello Beitrag anzeigen
Und auch über den lebensnotwendigen Bedarf haben sich Gesetzgeber schon Gedanken gemacht,das ist also nicht neu.
Jo, nur müsste diese Erkenntnis auch mal umgesetzt werden.
https://www.youtube.com/watch?v=0ZbrW1be0U8

Der Gesetzgeber rechnet also fleißig herunter.
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