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...Grundeinkommen Alles zum Grundeinkommen


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Alt 16.01.2007, 14:16   #101
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IKS-Hessen
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Da wir Menschen ein Medium eingeführt haben, mit dem wir alle unsere erbrachten Leistungen bewerten und bequem tauschen können: unser Geld (das Tauschmittel). Ob wir es wollen oder nicht, Geld steht somit im Mittelpunkt unseres Lebens und ist für die allermeisten Menschen die Voraussetzung für das Überleben geworden. Da dies nun mal so ist, muss Geld auch jedem in der Höhe zur Verfügung stehen, das er damit sein Leben in Würde und Zufriedenheit leben kann.

Das >>> Grundeinkommen <<<.

Dies setzt natürlich voraus, dass auch immer entsprechende Leistungen hinter dem Geld stehen. Ist dies nicht der Fall, hat das Geld keinen Wert oder verliert seinen Wert.

Ein >>> bedingungsloses Grundeinkommen <<<

also ein Einkommen, das an keinerlei Bedingungen geknüpft ist, auch in entsprechender Höhe (…) ausgezahlt wird, so das damit ein Leben in Würde und Zufriedenheit geführt werden kann, dies kann ja nur das Ziel sein, wo Arbeit heute immer noch für die allermeisten Menschen eine notwendige Plage und keine Berufung bedeutet, ist die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommen eine sehr gewagte Sache. D. h., in der heutigen Zeit wo viele Menschen gesättigt sind und nicht mehr allein im Materiellen ihr Lebensglück sehen, kann es passieren, dass sich viele ein Leben auf der Grundlage des bedingungslosen Grundeinkommens einrichten werden.

Wir die IKS- Hessen sind zwar auch der Meinung, das ein bedingungsloses Grundeinkommen der Idealfall für uns Menschen wäre, jedoch sollte jedem klar sein, welche Verantwortung er mit dem Umgang eines bedingungslosen Grundeinkommens bekommen wird.

Damit die eigentlich gute Idee eines bedingungslosen Grundeinkommen, nicht durch eine falsche und frühzeitige Einführen kaputt gemacht wird und für immer oder eine lange Zeit verloren geht, sind wir die IKS der Meinung:

Lasst uns ein Grundeinkommen in der Höhe 0 bis 18 Jahren 400 - 1100 €, ab 18 Jahren bis zum Tode 1400 € an die Preise gekoppelt einführen (und nicht weniger). Für ein Ziel: Beschäftigung zu aktivieren, damit die Menschen erfahren und lernen können, das Arbeit in Zukunft keine Plage mehr sein muss, das Arbeit Spaß und Freude sein kann, wenn sie uns, den Menschen dient und für den Menschen eingesetzt wird.

Wer glücklich und zu frieden leben möchte, braucht eine Aufgabe. Eine Aufgabe, die seine und die der anderen Lebensqualität steigert.

Und dazu brauchen wir ein neues Gesellschaftssystem, ein System, das die positiven Eigenschaften des jetzigen Systems beibehält und auf die zukünftigen Notwendigen eingeht:

• Leistungsgerechtigkeit,
• alternde Gesellschaft,
• Energiesicherung,
• Klima und Artenschutz

Der >>> Biokapitalismus <<< er sollte in der neuen Europäischen Verfassung beschrieben und festgelegt werden.


Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen

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Alt 17.01.2007, 11:38   #102
lotteliese->Emailproblem
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lotteliese
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Moin,

der Fehler im System ist, das sich das Geld ständig vermehren muss.
Sollte es dieses nicht mehr tun, bricht das System zusammen.

Und wer wird darüber entscheiden? Das Geld!

Gruß Lotteliese
lotteliese ist offline  
Alt 19.01.2007, 11:21   #103
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IKS-Hessen
Standard Wo befinden sich die wirklichen Probleme in der Zukunft?

Das drängendste Problem was gelöst werden muss wird nicht der demographische Wandel sein, sondern die größten Herausforderungen der Zukunft werden der auf uns zukommende Klimawandel und die Sicherstellung einer bezahlbaren Energie sein. Eine Energie, die signifikant auf Erzeugung thermischer Energie beruht, durch Verbrennung immer knapper werdender fossiler Energieträger (Erdöl, Gas, Kohle und Uran), wird uns in Zukunft nicht den gewünschten Wohlstand sichern können. Dies werden die wirklichen Herausforderungen der Zukunft sein, die unsere Lebensqualität und unseren Wohlstand maßgeblich bestimmen werden.

„Immer weniger „Junge“ müssen dann immer mehr „Alte“ versorgen“

Wo liegt das Problem?

Durch die immer weiter fortschreitende Maschinenarbeit, werden wir immer mehr Zeit und auch die Freude dazu aufbringen können, Millionen von Menschen würden/könnten dies heute schon lernen und erledigen, Voraussetzung ist jedoch, die Leistungen werden genauso honoriert und die Berufe haben dieselben Aufstiegschancen, wie dies heute in den materiellen Segmenten so gehandhabt wird. Dann wird eine immer älter werdende Gesellschaft kein Problem darstellen.

„Die junge Generation ist überfordert und nicht mehr bereit, für das Millionenheer der Rentner zu bezahlen.“

Auch hier wird falsch gedacht!

Die Generationen nach dem 2. Weltkrieg haben etwas Hervorragendes geschaffen, sie haben ein Land aufgebaut:

• mit noch nie zuvor vorhandenen Kapitalien (Reichtümern),
• mit einem/einer noch nie erreichten Wohlstand und Lebensqualität .
• mit noch nie da gewesenen(r) Wissen und Technologie,

das uns in die Lage versetzt:

• einen gemeinsamen/solidarischen finanzierten Wohlstand mit einer noch nie da gewesenen Lebensqualität zu leisten.


„das gesamte Pflegesystem wird in Frage gestellt und die Rationierung medizinischer Leistungen scheint unausweichlich.“

Warum sollten wir das, in einer Demokratie, soweit kommen lassen?

In einem der talentreichsten, wissensreichsten und kapitalienreichsten Länder der Welt, mit 82 Mio. Bürgerrinnen und Bürgern, sollte doch nicht die Rationierung medizinischer Leistungen die Regel sein, sondern die Ausweitung und Verbesserung dieser muss die Regel sein.

„Das Geburtendefizit wird immer größer: Seit vielen Jahren bekommen die deutschen Frauen durchschnittlich nur noch 1,4 Kinder, die Einwohnerzahl Deutschlands wird von fast 82,5 Millionen im Jahr 2005 auf ca. 78 Millionen im Jahr 2030 sinken.“

Dies ist eigentlich sehr schade, da Kinder immer Freude und Lebensglück in eine Gemeinschaft bringen.
Wenn wir heute 82 Mio. Menschen tagtäglich versorgen können (dafür bedarf es nur noch ca. 10 % der Erwerbsfähigen, Tendenz sinkend), warum sollten wir dies in 20 Jahren dann nicht auch mit Wenigeren, noch besser schaffen können?

Wo soll sich da ein Problem ergeben?

„Gleichzeitig wird die Lebenserwartung deutlich ansteigen“

Wenn ich mein Leben im Alter genießen kann/darf, gesund bin und ich immer eine Aufgabe habe, werden sich meine Mitmenschen und ich selbst über jedes Jahr mehr Lebenserwartung sehr freuen können.

„Schon heute leben fast 7 Millionen Rentner unter dem Sozialhilfeniveau. Besonders Langzeitarbeitslose und unstetig Beschäftigte laufen Gefahr, im Alter zu verarmen.“

Dies liegt nicht am fehlenden Geld oder fehlender Arbeit, dies liegt an einem fehlerhaften Wirtschaft- und Sozialsystem. Ein System, dass unser Geld (unser Tauschmittel) missbraucht.

Geld hat dieselbe Eigenschaft wie unsere Energie auf der Erde: in geschlossenen Systemen kann uns Energie nicht verloren gehen. Geld kann auch nicht einfach so verschwinden, außer man verbrennt es. Geld ist immer genügend da, Geld spiegelt nur die Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit eines Volkes wieder. Wir müssen Geld nur wieder zu dem machen für was es vorgesehen war:

• Ein Tauschmittel für Waren, Güter und Dienstleistungen.

Wenn wir das Problem Geld, was eigentlich nur ein fiktives (vom Mensch gemachtes) Problem ist, lösen, werden alle in Zukunft einen noch nie da gewesenen Wohlstand mit einer noch nie da gewesenen Lebensqualität erleben können. Vorausgesetzt ist jedoch, wir lösen unsere wirklichen Probleme:

• Saubere, sichere und bezahlbare Energieversorgung
• Klima- , Arten- und Umweltschutz



Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen

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Alt 19.01.2007, 17:50   #104
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IKS-Hessen
Standard Wo liegen die Fehler im System?

Ein gewaltiger Fehler in unserem System ist die heutige Handhabung unseres Geldes. Geld vermehrt durch den Zins automatisch. Das hat für uns Menschen fatale Folgen. Wir müssen immer mehr leisten und/oder müssen immer mehr für unsere Leistungen bezahlen.

Vereinfachte Darstellung der Handhabung unseres Geldes:

Part 1 http://www.youtube.com/v/9BrLrwbkQWQ

Part 2 http://www.youtube.com/v/aK2yZlHk4cA

Part 3 http://www.youtube.com/v/0VOtdQrCoyk

Dies ist nur ein von Menschenhand gemachter Missstand der jederzeit beseitigt werden kann, die wirklichen Probleme die auf uns zukommen sind:

• der Klimawandel mit extremen Wetter- Erscheinungen
• bezahlbare, umweltfreundliche Energie

Dies, werden die wirklichen Herausforderungen der Zukunft sein!


Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen

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Alt 20.01.2007, 14:01   #105
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IKS-Hessen
Standard Was ist “Biokapitalismus”?

“Biokapitalismus” ist ein Produkt aus den Erkenntnissen des Feudalismus, Kapitalismus und Kommunismus.

“Biokapitalismus”, er soll ein neues Gesellschaftssystem beschreiben, das den sozialen Notwendigkeiten und Wünschen einer Gesellschaft gerecht werden kann. D. h., die sozialen Notwendigkeiten und Wünsche werden im „Biokapitalismus“ dann nicht mehr allein von den materiellen Notwendigkeiten und Bedürfnissen einer Gesellschaft alimentiert sein, sie haben eigene Marktwerte. Das streben im Kapitalismus es ist: Werte zu steigern. Stellen wir uns vor, was für neue Dienstleistungen mit Beschäftigungen aus den Erkenntnissen des Feudalismus, Kapitalismus und Kommunismus wird dann im „Biokapitalismus“ für uns Menschen hervorbringen werden können?

Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen

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Alt 21.01.2007, 01:22   #106
Heiko1961
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Heiko1961
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Zitat:
"Zur Steuerreform: Die Opposition legt die Schwerpunkte anders, sie legt Wert darauf, daß in Zukunft auch Krankheiten besteuert werden. Das hätte zur Folge: Magersüchtige müssen den Gürtel enger schnallen, Beinamputierte müssen kürzertreten, Schizophrene müssen doppelt zahlen, und Unfallopfer müssen richtig bluten!"
und
Zitat:
"Deutschland ist durch seine Außenpolitik immer weiter isoliert. Gut, wir haben noch Freunde, aber die essen Frösche und hören Mireille Mathieu!"
:icon_kinn:
Heiko1961 ist offline  
Alt 21.01.2007, 14:47   #107
Marcel->Emailproblem
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Marcel
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Heiko1961

Hm, damit keiner auf die Idee kommt, die ganzen 4 Seiten zu durchsuchen ... hier mal eine Quelle:

http://www.tvsprueche.de/sprueche_aerzte.php

:?
__

Freundliche Grüße Marcel
.

Ein Bedingungsloses Grundeinkommen (Existenzgeld) für alle ?
In Deutschland lag nach der abweichenden Definition der Europäischen Union (60 % des mittleren Einkommens) die Armutsgrenze im Jahr 2003 bei einem monatlichen Einkommen von 938 Euro. http://de.wikipedia.org/wiki/Armut
Marcel ist offline  
Alt 22.01.2007, 18:41   #108
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IKS-Hessen
Standard Störfaktor Mensch?

Ist der Mensch selbst sein größter Gegner für ein harmonisches und friedliches Zusammenleben?
Die Intelligenz des Menschen gibt uns heute soviel Spielraum und verschafft uns soviel Möglichkeiten, dass es überhaupt kein Problem wäre, allen Menschen auf dieser Erde ein Leben in Würde und Zufriedenheit zu gewährleisten. Der technische Fortschritt macht es möglich, die Mathematik, Physik, die Lebens- und Wirtschaftslehre liefern den Beweis dazu. Jedoch gelingt es den Menschen bis heute nicht, dies in die Realität umzusetzen.

Warum schaffen wir das nicht mal ansatzweise? Es liegt nicht an den Menschen selbst, wie dies immer wieder behauptet wird, nein, es liegt an unserem fehlerhaften Gesellschaftssystem. Ein System, das den Menschen stark beeinflusst, ihn regelrecht manipuliert und vorschreibt wie er sich zu verhalten hat. Viele Dinge werden heute immer noch gemacht, nicht weil wir sie machen wollen, sondern, weil wir dazu gezwungen werden oder wir so manipuliert sind, dass wir daran glauben das Richtige zu tun. Beispiel: Bringt ein System nicht alle Menschen auf ein gleiches Grundwissens und gibt ihnen nicht die gleichen Ausbildungschancen, dann wird es immer Armut somit Neid, Hass und Kriminalität geben. Lässt ein System Armut und Kriege als Problemlösung zu, wird es immer Kriege, Gewalt, und Elend geben, was wiederum Gegengewalt und Hass hervorbringt. Werden unsere Kinder nicht zu harmonischen, charakterfesten, selbstständigen und gesellschaftsfähigen Menschen erzogen, wird es sehr schwer werden Veränderungen herbeizuführen. Denn nur solche Menschen verhindern Missstände in einer Gesellschaft.

Das Geld spielt hier eine entscheidende Rolle, es gibt ein paar wenigen Machthabern und Wirtschaftslenkern die Macht ein System zu erhalten und es so zugestalten, das die Menschen, ohne es direkt wahrzunehmen, in eine Konsumabhängigkeit getrieben werden. Eine Konsumabhängigkeit, die es wiederum ermöglicht, dass Menschen sich ausbeuten und versklaven lassen.
Spiegelt dieses Verhalten weniger Menschen, das menschliche Verhalten insgesamt wieder und macht somit ein friedliches Zusammenleben unmöglich? Nein, das ist zu kurz gedacht. Stellen wir uns vor, der 2. Weltkrieg hätte ein anderes Ende genommen, wäre dann nicht auch behauptet worden, der Mensch wird für eine Demokratie niemals geeignet sein. Veränderungen zum Besseren kann man nur erreicht, wenn ein positives Gedankengut die Köpfe der Menschen erreicht. Die Medien spielen hier eine ausschlaggebende Rolle.

Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen

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Alt 24.01.2007, 15:40   #109
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IKS-Hessen
Standard Kapitalismus zum Scheitern verurteilt?

Der Kapitalismus so wie er heute praktiziert wird, ist zum Scheitern verurteilt! Warum?

Das gesamte gesellschaftliche Leben: Einkommen, Lebensunterhalt, Gesundheitserhalt, Altersversorgung, -pflege, unsere Mobilität und Freizeitaktivitäten stehen im direkten Zusammenhang mit einer konsumbereiten Gesellschaft. D. h., wenn eine Gesellschaft nicht ständig in solchen Mengen konsumiert, dass aus den Erlösen alle eingegangenen Verpflichtungen abgedeckt werden können, entstehen Probleme, widersinnige Finanzierungslücken. Finanzierungslücken, das heißt ja nichts anderes: es fehlen Leistungen um die Bürgerinnen und Bürger zu versorgen.

Da verbirgt sich eine Widersprüchlichkeit: Auf der einen Seite werden immer mehr Waren, Güter und Dienstleistungen (Kapitalien) von einer Gemeinschaft erbracht, und auf der anderen Seite sollen diese, die jedes Jahr mehr werden, nun nicht mehr für alle ausreichen. Welch ein Widerspruch! Wohin gehen denn die ganzen Kapitalien, wer oder was erhält eigentlich diesen immer größer werdenden Berg und oder profitiert davon explizit?

Wenn das Wohl aller Bürger, einem System unterliegt, welches auf einer immer stetig wachsen müssenden Wirtschaft aufbaut, folglich auf einem stetig wachsen müssenden Konsum ausgerichtet ist. Ein Konsum, der ja folgerichtig nur von den Bürgerinnen und Bürgern geleistet werden kann. Der Bürger hat jedoch dafür immer weniger Mittel zur Verfügung, was bedeutet das denn für die Zukunft?

Kann eine Wirtschaft unendlich wachsen? Kann ein System, das sein Ursächliches, den Menschen als Konsumenten verliert, überhaupt bestehen?

Nein, dies widerspricht jeglicher Logik!

Nicht die Kapitalien, der Mensch muss wieder primär und unmissverständlich im Vordergrund stehen. Wohlstand, Lebensqualität und Lebensfreude dürfen nicht von einem immer stetig wachsen müssenden Konsum (Wirtschaft) abhängig sein. Innovative Ideen, der Leistungswille und die Leistungsfähigkeit einer Gemeinschaft müssen die wesentlichen und ausschlaggebenden Indikatoren darstellen.

Wenn wir das nicht hinbekommen, dann kann/wird unsere Zukunft düster aussehen. Aufstand der Alten dann Realität?
Deutschland besetzt momentan eine führende Rolle in Europa, die Akteure sollten die Gelegenheit nutzen, eine neue Umsetzung anzuregen.


Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen

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Alt 25.01.2007, 16:40   #110
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IKS-Hessen
Standard Braucht der Kapitalismus neue Regeln?

Unter Kapitalismus wird eine Wirtschaftsordnung verstanden, die sich durch Privateigentum an Produktionsmitteln auszeichnet, sowie durch einen Markt der die Produktion, das Produkt und den Preis festlegen soll.

Produktionsmittel sind notwenige Mittel die zur Herstellung notweniger und gewünschter Waren, Güter und Dienstleistungen gebraucht werden und stellen somit wichtige Bestandteile in der Gesellschaft für die Bürger dar. An ihrer Qualität entscheidet sich maßgeblich welchen Wohlstand und Lebensqualität eine Gesellschaft genießen kann. In der Vergangenheit war es so, dass solche Produktionsmittel im Privateigentum besser und innovativer geführt werden konnten als unter staatlicher Führung. Um im Wettbewerb zu bestehen, mussten immer relativ preiswerte, qualitativ hochwertige und stets innovative Produkte angeboten werden. Die meisten Firmengründer haben anfänglich selbst überall mitgearbeitet und kannten sich so in allen Bereichen gut aus. Zum Personal bestand meist immer ein direkter guter Kontakt.

Ist der heutige Kapitalismus immer noch der, dem man als das kleinste Übel aller Gesellschaftsformen bezeichnet; somit von uns den Vorzug bekam?

„Das Streben im Kapitalismus ist mitnichten, Werte zu steigern, sondern sie zu privatisieren. Allgemeine Werte, allen zugängliche Ressourcen (demnächst sauberes Wasser, saubere Luft, usw.) werden geraubt bzw. ausgebeutet, um sie gewinnbringend zu vermarkten. Der Kapitalismus muss zwangsläufig mehr Werte zerstören, als er schaffen kann. Angepasste Produktionsweisen, selbstbestimmte Lebensweisen, Handwerk, Landwirtschaft usw. sind auf diese Weise schon weltweit plattgemacht worden, nicht ohne vorher die gewinnbringenden Muster, Rezepte, Kunst usw. privatrechtlich zu schützen - ohne die Autoren zu fragen. Kultur wird ebenso ausgebeutet, übrig bleibt eine Plastikwüste billiger Kopien. Die 'freigesetzten' Akteure irren nun als Flüchtlinge durch die Welt.“

Ist der Kapitalismus, so wie er heute praktiziert wird, wirklich noch das kleinste Übel für uns Menschen? Kommt sein Nutzen wirklich mehr Menschen zu Gute, oder wird es immer schwieriger werden mit ihm zu existieren? Hat sich das Blatt gewendet, dient sein Nutzen nur noch explizit der Kapitalvermehrung Weniger, ohne Rücksicht auf das Leben und die Lebensfreude anderer, nach dem Motto: „koste es was es wolle“ Hauptsache ist die Rendite stimmt!

„Maschinen müssen endlich dazu beitragen, Menschen zu alimentieren. Das tun sie heute nicht. Von daher sind umsatzbezogene Sozialabgaben gerechter. Werden hier auch Kapitalumsätze und Importe einbezogen, läßt sich ein abgesicherter Mindest-Lebensstandard für alle garantieren.
Dahin müssen wir kommen.“

Richtig, wir müssen dem Kapitalismus neue Regeln geben!

Im Kapitalismus des 21. Jahrhunderts muss das „Leben“ (der Mensch und die Natur) in den Vordergrund gestellt werden. Alles andere ist nur Zweitrangig!

Der „Biokapitalismus“: Erhalt und Pflege des Planeten Erde, unsrer Heimat, ein Lebens- und Freudespender, in seiner Artenvielfalt und Schönheit.


Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen

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IKS-Hessen ist offline  
Alt 04.02.2007, 16:34   #111
a f a
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a f a
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Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
“Biokapitalismus” ist ein Produkt aus den Erkenntnissen des Feudalismus, Kapitalismus und Kommunismus.

“Biokapitalismus”, er soll ein neues Gesellschaftssystem beschreiben, das den sozialen Notwendigkeiten und Wünschen einer Gesellschaft gerecht werden kann. D. h., die sozialen Notwendigkeiten und Wünsche werden im „Biokapitalismus“ dann nicht mehr allein von den materiellen Notwendigkeiten und Bedürfnissen einer Gesellschaft alimentiert sein, sie haben eigene Marktwerte. Das streben im Kapitalismus es ist: Werte zu steigern. Stellen wir uns vor, was für neue Dienstleistungen mit Beschäftigungen aus den Erkenntnissen des Feudalismus, Kapitalismus und Kommunismus wird dann im „Biokapitalismus“ für uns Menschen hervorbringen werden können?
Sehr interessant, welche Erkentnisse sind denn speziell aus dem Feudalismus
zu gewinnen?


Gruss
Norbert
a f a ist offline  
Alt 10.02.2007, 14:00   #112
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IKS-Hessen
Standard Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Die Menschen in Deutschland könnten dank der hohen Arbeitsproduktivität längst in Freiheit, sozialer Sicherheit und Wohlstand leben. Stattdessen werden Löhne, Renten und Sozialleistungen immer weiter gekürzt, Arbeitszeiten verlängert, steigen Leistungsdruck und Arbeitsstress, wachsen Kriminalität und soziale Notlagen (Arbeitslosigkeit), geraten immer mehr Menschen trotz Arbeit in die Armut (Überschuldung). Im Gegensatz dazu sprudeln immense Gewinne bei Großkonzernen und Banken, werden bestimmte Schichten der Gesellschaft immer reicher und privilegierter (siehe Vermögensentwicklungen, Schul- und Ausbildungssystemsysteme).
Im Deckmantel der Propaganda von „Wachstum und Beschäftigung“ bewegt sich unsere Gesellschaft auf eine neuartige Form der Sklaverei, Unterdrückung und Manipulation zu. Am Endpunkt dieser Entwicklung herrscht eine reiche Minderheit wie zu Zeiten des >Feudalismus< über die arbeitende Masse, nur dass dies heute nicht so offensichtlich ist wie damals.
Die Hauptursache ist in unserem Geldsystem zu finden. Dieses macht die Reichen automatisch immer reicher und die Armen immer ärmer und zahlreicher. Eine Entwicklung, die scheinbar nicht aufzuhalten ist, die immer wenigeren Menschen immer mehr nützt und immer mehreren Menschen immer öfters zum Verhängnis wird. Eine Entwicklung, die in einer Demokratie nicht hingenommen werden muss.

Was ist zu tun, damit diese Entwicklung beendet werden kann?

Mit freundlichen Grüßen
IKS- Hessen
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Alt 13.02.2007, 10:50   #113
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IKS-Hessen
Standard Schlüssel für ein Grundeinkommen

Der Schlüssel für ein Grundeinkommen, für mehr Wohlstand und Lebensqualität, für ein friedliches Zusammenleben weltweit, liegt in der zukünftigen Geld- und Energiepolitik! Wobei das Problem des Geldes eigentlich nur ein fiktives ist. Die Probleme der Energiepolitik sind jedoch existent, hier werden reale physikalische Lösungen gefordert.

Seit der Erfindung der Elektrizität, der Dampfmaschine und des Verbrennungsmotors, hat sich die Technik in den Bereichen Energieerzeugung und Energienutzung nicht grundlegend verändert. Wir nutzen heute immer noch die gleichen Technologien die vor mehr als hundert Jahren eingeführt wurden, zwar effizienter und technisch aufwendiger aber auf der gleichen Grundlage basierend. Technik, die auf einer Ideologie beruht, dass unsere fossilen Energieträger unerschöpflich sind und, dass deren Immissionen und Emissionen die Menschen und das Klima der Erde (die Natur) schon verkraften werden. Dies entspricht nachweislich nicht mehr dem heutigen Wissensstand. Jedoch gehen unsere Wirtschafts- und Politikakteure nach dem Prinzip vor: einmal in eine Technologie investiert gibt es vorerst keinen anderen Weg, es wird an ihr solange festgehalten, bis der letzte Cent verdient worden ist, und danach dann entsprechend dem Motto „nach mir die Sintflut“.

Wenn wir unseren Wohlstand, unsere Lebensqualität halten und verbessern und auch weiterhin ohne Kriege in Frieden leben wollen, müssen wir umgehend Umdenken!

Geht man von dem >Energieerhaltungssatz< aus, ist die Kernfusion auf der Sonne (die Sonnenenergie) und die Gravitationskraft (die Massenanziehungskraft) der Ausgangspunkt all unser heute genutzten Energieträger, wie:

• fossiler Energieträger
• nachwachsender Energieträger
• Solarenergie

und die von der Natur freigegebenen Kräfte, wie:

• Wind- und Wasserkraft

Somit stehen uns zwei unerschöpfliche Energiequellen zur Verfügung,

• die Sonne und
• die Gravitation.

Die Erde wird 24 Stunden rund um die Uhr von der Sonne bestrahlt. Wir nutzen aber primär nur einen ganz kleinen Bruchteil der tagtäglich auf die Erde eintreffenden Sonnenenergie. Ebenso nutzen wir nur ein Bruchteil von den Kräften die dadurch auf der Erde freigesetzt werden, wie: Wasser- und Luftströmungen.
Um unseren Energiebedarf zu befriedigen, müssen wir nur lernen die regenerativen Energieträger und die Nuturkräfte richtig und effizient für unsere Bedürfnisse einzusetzen. Wichtig hierbei ist jedoch: wir dürfen nicht in den natürlichen Kreislauf des Energieaustauschs eingreifen. D. h., wir müssen unsere Technologie dem natürlichen Energiekreislauf anpassen und nicht umgekehrt, wie dies heute leider immer noch zu über 90 % der Fall ist, mit all den fatalen Folgen.

Die heute angewande Technik:

• der Energieerzeugung
• des Energietransports,
• der Energiespeicherung,
• der Energienutzung, in allen Bereichen unseres Lebens,

lässt kein effektives, effizientes, ausreichendes und umweltfreundliches Verfahren der Nutzung und Speicherung dieser zu. Jedenfalls nicht in diesem Ausmaß das davon der heutige und zukünftige Energiebedarf aus ökonomischer und ökologischer Sicht gedeckt werden könnte.

Wie sieht die neue Technologie aus und was muss sie leisten?


Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen

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Alt 13.02.2007, 21:00   #114
Dopamin->Emailproblem
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Dopamin
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Mich mal einschalte,

ich bin leider noch nicht ganz durch - hänge noch mitte von Seite drei fest...

Hab mir den ganzen Lex mal ausgedruckt zum Lesen für unterwegs...

Kann mir mal einer kurz erklären WAS man studiert haben muss um DAS zu verstehen?

Vom Diskussionsverhalten her erinnert es mich stark an die "Speaker's Corner"

Dopamin
Dopamin ist offline  
Alt 14.02.2007, 10:47   #115
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IKS-Hessen
Standard Ist der Kapitalismus zum Scheitern verurteilt?

Immer wenn jemand Missstände im System anprangert, nach Gerechtigkeit und Chancengleichheit für alle ruft, wird dies oft mit der Absicht den Kommunismus einführen zu wollen gleichgestellt. Warum ist das so? Worin unterscheiden sich eigentlich Kommunismus und Kapitalismus?

>Kommunismus< bezeichnet eine klassenlose Gesellschaft, im Kommunismus befinden sich die Produktionsmittel im Eigentum des Staates, die Produktion von Waren und Gütern wird geplant und der Preis wird festgelegt; die erwirtschafteten Leistungen sind allen Menschen gleichermaßen zugänglich.
Unter >Kapitalismus< wird eine Wirtschaftsordnung verstanden, wo sich die Produktionsmittel in Privateigentum befinden, die Produktion von Waren und Gütern und dessen Preis wird durch Nachfrage bestimmt (der Markt); die erwirtschafteten Leistungen stehen dem Menschen nach einem genau definierten Leistungssystem zu.

„Wie naiv bist du? Die Kommunisten haben früher so geredet wie du. Bis sie erkannten, dass Kapital und Unternehmer Arbeit geben.”

Stimmt diese Aussage heute noch?

Das Kapital hat heute nur noch eine Aufgabe: sich so schnell wie möglich zu vermehren (siehe stetig steigende Börsen- Spekulationsgewinne, Banken- Zinserträge, Top 100 Vermögen der Reichsten). Arbeit zu schaffen steht hier nicht mehr im Vordergrund, im Gegenteil, ein menschlicher Arbeitsplatz ist heute in vielen Fällen nur noch ein Kostenfaktor.

Dadurch, dass sich das Geld expotential vermehrt, sind die Unternehmer und Manager von Unternehmen ständig gezwungen zweistellige Umsatzsteigerungen zu erzielen, zu Rationalisieren (Kosten zu senken) oder ihre angebotenen Leistungen immer teuerer zu verkaufen. Ein Teufelskreislauf, den man (scheinbar) machtlos ausgeliefert ist.

Wir dürfen diesem Treiben doch nicht kritiklos zu schauen? Missstände müssen aufgedeckt und öffentlich anprangern werden, damit Alternativen gefunden werden können. Nur so kann eine krank gewordene Gesellschaft wieder gesunden und sich positiv weiterentwickeln.

Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen

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Alt 16.02.2007, 12:30   #116
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IKS-Hessen
Standard Ist der Kapitalismus zum Scheitern verurteilt?

Der Kapitalismus des 21. Jahrhunderts braucht dringend notwendige Reformen, damit die anstehenden und zukünftigen Probleme wie: Massenarbeitslosigkeit, steigende pro Kopfverschuldung, saubere und bezahlbare Energie, Klima-, Arten- und Umweltschutz gelöst werden können.
Diese dringend benötigten Reformen, kann keine auf Zeit gewählte demokratische Regierung (Partei) leisten. Der Einfluss eines immer kleiner werdenden Kreises von elitären natürlichen und juristischen Personen, die weltweit über immer mehr Kapitalien und Produktionsmittel verfügen, nimmt immer größeren Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen. Entwicklungen, die eine große Mehrheit von Menschen nicht mittragen wollen.

Die Bundesrepublik Deutschland ist gemäß Art. 20 Abs. 1 Grundgesetz (GG) ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. Nach Artikel 20 Abs. 2 GG wird die Staatsgewalt vom Volk selbst “in Wahlen und Abstimmungen" ausgeübt.

>> wird die Staatsgewalt vom Volk selbst “in Wahlen und Abstimmungen" ausgeübt. <<

Toll, wenn eine Partei nach ihren Wahlaussagen gewählt wurde und Politiker in die Regierung schickt, müssen diese sich dann an das halten was man den Wählerinnen und Wählern vor der Wahl versprochen hat? Nein! Zunehmender Lobbyismus und staatliche Abhängigkeit vom Kapital (ein ständig steigender Kapitalbedarf in der Gesellschaft) lähmt die Politikakteure immer mehr und macht sie vielerorts zu Marionetten des Kapitals.

„Demokratie lebt von der Vielfalt der Meinungen und - vor allem - vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Jeder hat die Möglichkeit, sich in Parteien, Vereinen und Bewegungen zu engagieren. Nur durch Engagement lassen sich Dinge ändern, mit denen man nicht einverstanden ist.“

D. h. im Klartext, Missstände in der Gesellschaft können somit nur über mehrheitsfähige demokratische Parteien beseitigt werden. Politik beruht dabei natürlich immer auf Kompromissen. Eine Vielzahl von verschiedenen Meinungen muss im politischen Prozess gebündelt werden, um dann im Parlament zu einer mehrheitsfähigen Entscheidung zu kommen. Dazu gehört auch, dass die Wirtschaft, aber auch alle anderen gesellschaftlichen Gruppen ihre Interessen vertreten.
Ist es uns auf diese Art und Weise möglich die anstehenden und immer größer werdenden Probleme in der heutigen Gesellschaft Zeitnah und nachhaltig nach den Regeln der Mathematik, der Physik, der Lebens- und Wirtschaftslehre zu lösen?
Demokratische Entscheidungen, also vor allem Wahlen, setzen informierte Staatsbürgerinnen und Staatsbürger voraus. Jeder hat das Recht, sich ungehindert aus allgemein zugänglichen Quellen zu informieren.

Wo bekommen die Bürger wirklich objektive, ungeschminkte unzensierte der Wahrheit entsprechende Informationen her?
Nein, so werden wir unsere Probleme nicht lösen können!

Ein funktionierendes Gesellschaftssystem sollte von Wissenschaftlern, Sachkundigen entwickelt und ständig auf gesellschaftliche Veränderungen hin überprüft und den Bürgerinnen und Bürgern regelmäßig periodisch zur Abstimmung vorgelegt werden. Ein Gesellschaftssystem, das auf Logik, Gerechtigkeit und Ethik aufgebaut ist. Politiker bekämen dann die Aufgabe die Umsetzung zu gewährleisten. Bei den Wahlen entscheiden wir dann, welcher Partei wir das größte Vertrauen schenken die Umsetzung in unserem Sinne zu realisieren.

Mit freundlichen Grüßen
IKS- Hessen
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Alt 18.02.2007, 14:04   #117
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Standard Ist der Kapitalismus zum Scheitern verurteilt?

Gebt den Bürgerinnen und Bürgern genügend Geld in die Hand, dann wird’s schon wieder laufen!
Schön wäre es, jedem Bürger genügend Geld in die Hand zu drücken. Jedoch, unser Geld ist nur ein Tauschmittel, eine Zwischenstation für erbrachte Leistungen. Leistungen, die wir untereinander tauschen wollen und müssen, damit der Kreislauf der Wirtschaft funktioniert. Wenn wir jedoch mehr Geld als erbrachte Leistungen in den Umlauf bringen, nimmt der Wert des Geldes automatisch ab. So geht’s also nicht!

Das Bruttoinlandsprodukt, also alle in Deutschland erbrachten Leistungen (Waren, Güter und Dienstleistungen), nimmt Jahr für Jahr zu. Noch nie in der Geschichte Deutschlands wurden soviel Leistungen in einer Periode erbracht (obwohl schon über viele Jahre hinweg Massenarbeitslosigkeit vorherrscht). Faktisch bedeuten dies: jeder Bürger könnte jedes Jahr mehr Leistungen beanspruchen. Entspricht dies der Realität? Nein! Immer mehr Menschen müssen jedes Jahr mit immer Wenigerem auskommen. Dies hat solche Ausmaße angenommen, dass schon 10 % der Bürger (Tendenz steigend) unterhalb der Armutsgrenze leben müssen. Ist dies noch der Sozialstaat der im Grundgesetz festgeschrieben wurde? Wollen wir an diesem Weg festhalten oder wäre es nicht besser ein Grundeinkommen (einen Mindestlohn) einzuführen. Ein Grundeinkommen, das jedem Bürger ein Leben in Würde und sozialer Sicherheit (so wie es im Grundgesetz festgeschrieben ist) gewährt.

Sie sagen nicht finanzierbar?

Dann stellt sich die Frage: Wer oder was bekommt denn die von uns Jahr für Jahr mehr erbrachten Leistungen, oder profitiert explizit davon?


Mit freundlichen Grüßen
IKS- Hessen

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Alt 19.02.2007, 12:33   #118
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Standard Schande oder Erfolg?

„Ein >> Grundeinkommen << für alle geht immer auf Kosten der Arbeitnehmer und vernichtet Arbeitsplätze.“

Diese Aussage beruht auf einem Dankengut aus der Zeit als wir noch alle Selbstversorger waren, 60 % der Bevölkerung in der Landwirtschaft beschäftigt war und aus der Nachkriegszeit, wo wieder alles aufgebaut werden musste. Wenn sich hier jemand vor der Arbeit gedrückt hat, ging dies immer auf Kosten der anderen.

Heute, wo uns Maschinen immer öfter die Arbeit abnehmen, die Produktivität ständig steigt, wo eigentlich nur noch ca. 10 % der Erwerbsfähigen (Tendenz abnehmend) gebraucht werden, hier stimmt diese Aussage nicht mehr. Heute geht ein Grundeinkommen oder ein Mindestlohn nicht mehr auf kosten von Arbeitsplätzen und auf Kosten der Arbeitnehmer, das Gegenteil ist der Fall, die Nachfrage nach Dienstleistungen und Waren wird dadurch am Binnenmarkt kräftig steigen.

Warum verweigern die führenden Parteien den Bürgerinnen und Bürgern ein Grundeinkommen oder einen Mindestlohn der jedem laut Grundgesetz zusteht? Sie sagen: „volkswirtschaftlich nicht finanzierbar!“ Die CDU beschließt mit der SPD eine noch nie da gewesene Steuererhöhung, kein Problem, volkswirtschaftlich finanzierbar! Bis zu 30 % Energiekostensteigerung, kein Problem, volkswirtschaftlich finanzierbar!
Ein Leben für alle in Würde und sozialer Sicherheit durch ein Grundeinkommen oder einen Mindestlohn, dies stellt ein Problem dar, volkswirtschaftlich (scheinbar) nicht finanzierbar.

Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist dies nicht nachzuvollziehen, der Ursprung einer funktionierenden Volkswirtschaft ist und war immer eine gute Kaufkraft der Bürger.

Dass für unsere Grundbedürfnisse nur noch 10 % der Erwerbfähigen gebraucht werden, sollten wir als Erfolg und nicht als Schande ansehen.

Jede Bürgerin und jeder Bürger sollte ein Grundeinkommen beziehen: 1400 € und nicht weniger, damit Sie/Er einer sinnvollen Beschäftigung nachgehen und einen anderen Wirtschaftsteilnehmer beschäftigen kann. Dann könnten endlich alle Arbeiten erledigt werden, die heute dringend anstehen und somit zur Verbesserung unsere Lebensqualität betragen.

Mit freundlichen Grüßen
IKS- Hessen

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Alt 21.02.2007, 13:51   #119
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Standard Leben wir auf Kosten der nachfolgenden Generationen?

„Wir leben heute auf Kosten der nachfolgenden Generationen!“

Ist diese Aussage richtig? Wenn ja, wo trifft dies wirklich zu?

„Der Mensch lebt von der „Hand in den Mund“, das war immer so und wird sich auch nie ändern.“

Auch in 20 Jahren werden sich die Menschen um das Verlangen ihrer Grundbedürfnisse und Wünsche kümmern müssen. Wie dies dann im Sinne der Menschen realisiert wird, hierfür müssen schon heute die richtigen Weichen gestellt werden.

Die heutigen Geld- und Finanzierungsprobleme einer stetig steigenden Gesamtverschuldung der Gesellschaften Vorort und weltweit, nicht finanzierbarer existenziell notwendiger Einkommen und Technologien, sind nur Trügerisch. Eigentlich gar nicht existent, man redet uns dies nur tagtäglich ein. Trügerisch warum? Bildlich dargestellt: es bedürfte nur eines einzigen Knopfdrucks und alle Geldprobleme wären beseitigt. Dies hatten wir schon mehrmals in der Geschichte, jedoch bedurfte es dieser Maßnahme leider immer erst eines Krieges. Warum teuere und unmenschliche Kriege führen? Warum nicht mal die Probleme mit Mathematik, Logik und Ethik neutral ohne lobbyistischer Politik (dies wäre dann ein Novum in der Geschichte) lösen?

Das Existente, was nachfolgende Generationen wirklich bedroht, ist die Ausbeutung unseres Planeten. Die Zerstörung der Umwelt, des Klimas, der Artenvielfalt und der Natur im Generellen. Hier leben wir real auf Kosten der nachfolgenden Generationen. In welchem Zustand, mit welchen Technologien und mit welchem Wissensstand wir den Planeten den nächsten Generationen übergeben. Dazu zählt auch der allgemein Bildungsstand der Menschen. Dies ist in demokratischen Gesellschaften sehr wichtig, damit Missstände erkannt und beseitigt werden können. Hier handeln wir heute unverantwortlich, wir beuten unseren Planeten auf Kosten der nachfolgenden Generationen aus und lassen Menschen in Unkenntnis und sie verdummen.

Das Problem des Geldes ist nur ein unter uns Menschen gemachtes Problem und könnte zu jeder Zeit gelöst werden. Der Zins ist hier ein entscheidender Missstand, der Zins vermehrt unser Geld und senkt somit ständig die Kaufkraft. Parallel zur steigenden Geldvermehrung müssten auch unsere Einkommen steigen. Mit steigender Produktivität müsste sich unsere Kaufkraft ständig erhöhen. Entspricht dies der Realität? Nein, dass Gegenteil ist heute der Fall! Warum?

Wie soll sich da eine Gesellschaft gesunden? Wohin werden uns diese Missstände führen? Wie sehen die Gesellschaften auf der Erde in 10 und 20 Jahren aus? Wie hoch muss der Leidensdruck die Angst vor der Zukunft werden, damit sich etwas zum Positiven ändert?

Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen

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Alt 23.02.2007, 14:03   #120
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Standard Leben wir auf Kosten der nachfolgenden Generationen?

Energie durch die immerwährende Gravitation zu gewinnen, wie funktioniert es und ist es überhaupt alltagstauglich?

Gravitation beinhaltet potenzielle Energie die sich auf eine Masse bezieht. Wobei die potenzielle Energie in der mechanischen Physik die Lageenergie eines Körpers gegenüber einem Bezugsenergieniveau beschreibt. Somit ist das Potential der Gravitationskraft in Form von Lageenergie schon nutzbar.

Geht man vom Anfang des Universums aus (den Urknall) und begibt sich gedanklich zum Ende der Entwicklung, d. h. wieder zum Anfang des Universums, wird man feststellen, das die Gravitation der einzig und wirklich verbleibende nutzbare Energieträger ist. Wenn dies so ist, sollten wir heute schon damit beginnen diese Technologie der Energiewandlung zu nutzen. Energiewandlung deshalb, es ist uns nicht möglich Energie zu erzeugen oder sie zu vernichten. Energie ist eine gleich bleibende Größe, sie wandelt bei Umsetzung in Kraft nur zu einem anderen Energieträger.

Die Kernfusion jedoch, kann nicht die Energiewandlung der Zukunft sein, dies würde bedeuten: wir verheizen unsere Lebensgrundlage, unseren Planeten, in einen für uns Menschen nicht wieder regenerativen Lebenszustand.

Die vorgestellte Technologie ist Technik der Zukunft und ist mit den heutigen Komponenten der Energiewandlung und -nutzung nur sehr schwer technisch und wirtschaftlich umzusetzen.
Wir werden von den Fehlern der Vergangenheit immer mehr eingeholt und diese Fehler zwingen uns zu neuen Technologien. Technik, die bei Kraftnutzung die Energie so wandelt, dass sie für uns stets nutzbar bleib.

Dies würde Faktisch bedeuten, wir müssten eine 180 Grad Wende in der Energiepolitik machen.


Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen

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Alt 27.02.2007, 20:22   #121
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magyare
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@ bergdorf

Geld kann nicht abgeschafft werden? Ja, mag sein. Aber es kann durch ein besseres ersetzt werden.

siehe hier: http://f28.parsimony.net/forum68339/messages/386.htm

Geld bedeutet Macht. Und wenn der €uro durch Freigeld ersetzt wird, dann fällt das Geldmonopol. Und was das bedeutet dürfte doch jedem einläuchten - nix iss dann mehr mit Macht. Dann isses aus mit der Knechtschaft denke ich. Vielleicht fließt ja dann Honig von den Bäumen?
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Alt 28.02.2007, 13:37   #122
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Standard Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Wir können unsere Existenz, unseren zukünftigen Wohlstand und Lebensqualität doch nicht allein den Gesetzen des Kapitals – der Marktwirtschaft - überlassen. Wo das hinführt und hinführen kann, erleben und erfahren wir doch heute tagtäglich am eigenen Laib oder durch die Medien bei Anderen. Wir sind schlecht beraten, wenn wir uns darauf verlassen, dass das Kapital von selbst erkennt, dass der heutige Weg für viele Menschen in einer Katastrophe führt.

Kapital und die freie Marktwirtschaft sind nicht dazu geeignet ideologische Veränderungen in einer Gesellschaft herbeizuführen, dies kann/muss eine Gesellschaft schon selbst anstoßen. Die Gesetze des Kapitals erkennen keine Fehler und Missstände, für sie zählt nur die Rendite, solange diese stimmt, wird an einer einmal investierten Technik solange festgehalten, bis der letzte Cent damit verdient worden ist.
Auch die Endscheidungsträger selbst unterliegen diesem Druck. Wenn sie ihre Position in der Gesellschaft halten wollen, müssen sie den vorgegebenen Gesetzen des Kapitals folgen. Selbst auf die Gefahr hin, dass ein Großteil der Menschheit dabei zu Grunde geht.

Nur durch eine ungeschminkte massive Aufklärung der Bürgerinnen und Bürger, darauf folgend, ein Druck auf die Entscheidungsträger, wird ein Umdenken in Gang setzen können. Wenn dies nicht stattfindet, wird alles so weiter gehen wie gehabt; bis zu dem Zeitpunkt: wo nichts mehr geht.

Spätestens dann müssen Entscheidungen getroffen werden.

Technik:
Jedoch, wenn dann nicht mehr die Zeit für die Umstellung auf eine neue Technologie verfügbar ist, wird man sich für die technisch einzig verbleibende Alternative entscheiden: Energiewandlung mit Atomreaktoren. Die staatliche Förderung für eine Weiterentwicklung dieser Technologie wird dann zwangläufig folgen. Die Technologie der Atomstromgewinnung wird sich weltweit verbreiten und somit zementiert werden.

Der Einstieg in ein neues Atomzeitalter mit all seinen menschheitsbedrohenden- Folgen wäre das Ergebnis.

Mit freundlichen Grüßen

Eckhard Bock / IKS- Hessen

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Alt 28.02.2007, 15:57   #123
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herzi_original
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Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Wir können unsere Existenz, unseren zukünftigen Wohlstand und Lebensqualität doch nicht allein den Gesetzen des Kapitals – der Marktwirtschaft - überlassen. Wo das hinführt und hinführen kann, erleben und erfahren wir doch heute tagtäglich am eigenen Laib oder durch die Medien bei Anderen. Wir sind schlecht beraten, wenn wir uns darauf verlassen, dass das Kapital von selbst erkennt, dass der heutige Weg für viele Menschen in einer Katastrophe führt.

Kapital und die freie Marktwirtschaft sind nicht dazu geeignet ideologische Veränderungen in einer Gesellschaft herbeizuführen, dies kann/muss eine Gesellschaft schon selbst anstoßen. Die Gesetze des Kapitals erkennen keine Fehler und Missstände, für sie zählt nur die Rendite, solange diese stimmt, wird an einer einmal investierten Technik solange festgehalten, bis der letzte Cent damit verdient worden ist.
Auch die Endscheidungsträger selbst unterliegen diesem Druck. Wenn sie ihre Position in der Gesellschaft halten wollen, müssen sie den vorgegebenen Gesetzen des Kapitals folgen. Selbst auf die Gefahr hin, dass ein Großteil der Menschheit dabei zu Grunde geht.

Nur durch eine ungeschminkte massive Aufklärung der Bürgerinnen und Bürger, darauf folgend, ein Druck auf die Entscheidungsträger, wird ein Umdenken in Gang setzen können. Wenn dies nicht stattfindet, wird alles so weiter gehen wie gehabt; bis zu dem Zeitpunkt: wo nichts mehr geht.

Spätestens dann müssen Entscheidungen getroffen werden.

Technik:
Jedoch, wenn dann nicht mehr die Zeit für die Umstellung auf eine neue Technologie verfügbar ist, wird man sich für die technisch einzig verbleibende Alternative entscheiden: Energiewandlung mit Atomreaktoren. Die staatliche Förderung für eine Weiterentwicklung dieser Technologie wird dann zwangläufig folgen. Die Technologie der Atomstromgewinnung wird sich weltweit verbreiten und somit zementiert werden.

Der Einstieg in ein neues Atomzeitalter mit all seinen menschheitsbedrohenden- Folgen wäre das Ergebnis.

Mit freundlichen Grüßen

Eckhard Bock / IKS- Hessen

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Und wie soll ein Hartz 4-Empfänger, der als Schmarotzer und Faulenzer in der "Normalen Gesellschaft" dasteht, den Bürger aufklären? Wenn ich es weiß wie, werde ich es sofort anwenden, denn einem Noch-Arbeitnehmer die wahre Sachlage aufzuzeigen, kostet viel Mühe, Zeitaufwand und Streß. Und am Ende steh ich als schreiendes Individium da, das nicht verstehen kann wie eine Gesellschaft so ignorant sein kann. Die Presse könnte es in die ganze Welt hinausschreiben, aufzeigen, was vorgeht im "Deutschen Lande". Auch höhergestellte Persönlichkeit mögen die Macht haben, der gescheiten Bevölkerung klarzumachen was hier abläuft. Aber nachdem man den Büchern, Informationen, Wissensständen über eine kommende Klimakatastrophe, wie es sie seit 30 Jahren gibt auch nicht geglaubt hat und dieses als Hirngespinst abgetan hat, haben wohl auch viele hochrangige Persönlichkeiten keinen Einfluss auf die Gesellschaft.
"Was wir nicht kennen, lehnen wir ab. Wieviel leichter ist es doch zu nehmen, als zu geben."
Schöne Grüße
Herzi_Original
herzi_original ist offline  
Alt 28.02.2007, 17:37   #124
Urviech
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat von herzi_original Beitrag anzeigen
Und wie soll ein Hartz 4-Empfänger, der als Schmarotzer und Faulenzer in der "Normalen Gesellschaft" dasteht, den Bürger aufklären? Wenn ich es weiß wie, werde ich es sofort anwenden, denn einem Noch-Arbeitnehmer die wahre Sachlage aufzuzeigen, kostet viel Mühe, Zeitaufwand und Streß. Und am Ende steh ich als schreiendes Individium da, das nicht verstehen kann wie eine Gesellschaft so ignorant sein kann. Die Presse könnte es in die ganze Welt hinausschreiben, aufzeigen, was vorgeht im "Deutschen Lande". Auch höhergestellte Persönlichkeit mögen die Macht haben, der gescheiten Bevölkerung klarzumachen was hier abläuft. Aber nachdem man den Büchern, Informationen, Wissensständen über eine kommende Klimakatastrophe, wie es sie seit 30 Jahren gibt auch nicht geglaubt hat und dieses als Hirngespinst abgetan hat, haben wohl auch viele hochrangige Persönlichkeiten keinen Einfluss auf die Gesellschaft.
"Was wir nicht kennen, lehnen wir ab. Wieviel leichter ist es doch zu nehmen, als zu geben."
Schöne Grüße
Herzi_Original
Wenn Du Dich selbst schon so bezeichnest, wird es auch nichts bringen.
Auch trotz Hartz kann man sich doch etwas Würde bewahren und die "anderen" auf seine/ihre Weise erklären, was wirklich so abgeht abseits der Medien und der anderen Propagandamaschinerien.

Viele, die vor einigen Tagen, Wochen, Monaten "gehetzt" haben sind jetzt auch "Schmarotzer" wie wir und dann ist das Erstaunen groß, denn die Wirklichkeit eines Hartzis dann plötzlich mit eigenen Augen zu sehen, das verkraften dann manche nicht.

Was soll man dann gerade mit diesen Leuten machen?
Sie alleine stehen lassen?
 
Alt 28.02.2007, 19:09   #125
herzi_original->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 26.02.2007
Beiträge: 35
herzi_original
Standard

Zitat von Urviech Beitrag anzeigen
Wenn Du Dich selbst schon so bezeichnest, wird es auch nichts bringen.
Auch trotz Hartz kann man sich doch etwas Würde bewahren und die "anderen" auf seine/ihre Weise erklären, was wirklich so abgeht abseits der Medien und der anderen Propagandamaschinerien.

Viele, die vor einigen Tagen, Wochen, Monaten "gehetzt" haben sind jetzt auch "Schmarotzer" wie wir und dann ist das Erstaunen groß, denn die Wirklichkeit eines Hartzis dann plötzlich mit eigenen Augen zu sehen, das verkraften dann manche nicht.

Was soll man dann gerade mit diesen Leuten machen?
Sie alleine stehen lassen?
Hallo, vielleicht solltest du meinen Text genauer lesen. Ich bezeichne mich selbst nicht so. Und wieviel Würde ich noch besitze, kannst du wohl nicht beurteilen, da du mich nicht kennst.
Hättest du genauer gelesen, sehest du darin die Ansichten einer scheinbar intakten Gesellschaft. Was interessiert die Leute das Gesagte von Gestern, wenn sie feststellen das sie im Morgen genauso dumm dastehen.
Verstehst du diesen Satz, oder muss ich ihn erklären!
Da ein Hartz 4-Empfänger in dieser Gesellschaft nicht gut angesehen ist, wird man als Hartz 4-Empfänger auch keine große Überzeugungsarbeit in der Bevölkerung leisten können. Das war meine Aussage.
Schöne Grüße
Petra Herzele
herzi_original ist offline  
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