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...Grundeinkommen Alles zum Grundeinkommen


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Alt 29.11.2006, 22:30   #76
Arco
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Arco
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... deine Fragen sind gut und berechtigt,

aber ich nehme an das Du von IKS KEINE Antwort bekommst .....
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Alt 30.11.2006, 09:23   #77
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IKS-Hessen
Standard Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Antwort

"Kann man sich damit auch selbstständig oder freiberuflich betätigen ?"

Arbeit wird dann neu definiert! Welche Tätigkeit gemacht wird: in Betrieben, selbstständige Tätigkeiten, in der Familie, in einem Ehrenamt oder sonst wo. spielt dann keine Rolle mehr, es muss nur eine Tätigkeit sein die gebraucht und/oder in der Gesellschaft gewünscht wird.

"* Schmunzel * wo sollen denn die Arbeitsplätze herkommen ?"

Wer behauptet es gibt keine Arbeit in der Gesellschaft muss blind oder ein Ignorant sein. Das Problem ist nicht das keine Arbeit mehr da ist, das Problem ist, die notwendigen und gewünschten Arbeiten in unserer Gemeinschaft kann durch das marode Wirtschafts- und Sozialsystem nicht mehr bezahlt werden.

"Oder ist das eher Lohndumping für die momentanen noch vorhandenen Arbeitsplätze, wo mancher Famlienvater vielleicht noch 1750 oder so verdient ... "

Damit wir eine leistungsgerechte Gesellschaft bleiben, ist das Grundeinkommen nur ein Mindestlohn in der Gesellschaft und dieser ist fest an die Preise gekoppelt.

"Und was bekommen die, die nicht mehr arbeiten können ?"

Von Arbeit befreite Bürgerinnen und Bürger bekommen das Bürgergeld das Grundeinkommen.

Mit freundlichen Grüßen

IKS
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Alt 30.11.2006, 14:34   #78
Arco
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Arco
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... :daumen: klasse, Antworten kann ER ja doch auch ;)
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Alt 05.12.2006, 13:47   #79
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IKS-Hessen
Standard Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Es ist natürlich immer sehr schwer neue Vorstellungen für ein zukünftiges Zusammenleben, in einem sehr komplexen Gesellschaftssystem, mit unzähligen verschiedenen Vorstellungen des gemeinsamen Zusammenlebens, hervorgerufen durch verschieden gemachte Erfahrungen, kurz und prägnant vorzustellen.
Wir brauchen eine neue Verfassung! Und nicht nur Deutschland benötigt eine neue, erweiterte Verfassung, eine Verfassung, die auf die neuen zukünftigen Herausforderungen der Wirtschaft und den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger in einer Gemeinschaft zugeschnitten ist. Erstrebenswert wäre eine gemeinsame Verfassung für Europa und die Welt, in der jedem Menschen ein Leben in Frieden und Würde garantiert wird. Und wo dies nicht nur auf dem Papier steht, sondern Schritt für Schritt, Tag für Tag in die Realität umgesetzt wird. Dadurch wäre auch gleichzeitig das Migrationproblem für viele Deutsche die jetzt ins Ausland gehen und für viele Ausländer die heute nach uns kommen gelöst. Kein Mensch verlässt freiwillig seine Heimat, wenn er nicht aus Angst vor Repressalien und/oder wirtschaftlicher Not dazu gezwungen wird. Es bedarf nur ein Bruchteil von der Summe, die tagtäglich für Rüstungsgüter, Wiederaufbau, Wiedergutmachungen und für die Terrorbekämpfung weltweit ausgegeben wird, um jeden Menschen auf dieser Welt ein Grundeinkommen zu gewährleisten, von dem er sich und seine Familie ernähren kann. Ein Grundeinkommen, das allen ein Leben in Frieden und Würde gewährleistet. Keine militärische und technische Maßnahme ist in der Lage Aggressionen, Kriminalität, Terror und Kriege zu verhindern; das Gegenteil ist der Fall, jede dieser Maßnahmen fördert weltweit die Missstände und geben ein paar Wenigen die Möglichkeit, Milliardengewinne zu machen. Von diesen Gewinnen wird sich Einfluss und Macht gekauft, um diese Missstände aufrechtzuerhalten. Das muss ein Ende haben!
Wer glaubt, mit den jetzigen Missständen in der Gesellschaft könnten wir unseren Wohlstand halten oder noch weiter ausbauen, irrt sich. Die Mathematik, die Lebens- und Wirtschaftlehren zeigen und beweisen, mit den jetzigen Regeln, kann dies nur für einen immer kleiner werdenden Teil der Menschen zutreffen! Diese Entwicklung wird sich eine Mehrheit von Bürgerinnen und Bürgern in einer Demokratie nicht länger gefallen lassen. Mit einem solidarisch finanzierten Grundeinkommen wären alle Probleme wie:

• Familienförderung
• Kindergeld (Schul- und Ausbildungsgeld)
• Grundversorgung (Mindestlohn und Sozialleistung)
• Altersversorgung

gelöst und geregelt. Die existenziellen Sorgen in der Gesellschaft wären dann beseitigt. Dies hat nichts mit Kommunismus zu tun, sondern ist eine existenzielle Notwendigkeit für ein kapitalistisches System, damit es nicht mutiert und zum menschlichen Ausbeutersystem verkommt und sich somit dann selbst zerstört.
Am Kapitalismus mit seiner freuen sozialen Marktwirtschaft soll festgehalten werden, er hat uns einen noch nie da gewesenen Wohlstand gebracht. Damit dies auch in Zukunft wieder für Alle gilt, soll aus allen erbrachten Leistungen (BIP), dazu zählen dann auch alle Miet- und Geldeinkünfte (Sparguthaben und Vermögen selbst werden nicht angetastet!), ein Grundeinkommen für alle solidarisch finanziert werden. Damit das Grundeinkommen den Wirtschaftskreislauf nicht verlässt, es für viele Dinge zugänglich bleibt, unterliegt es bestimmten Regeln (…), z. B. es ist bis 1000 € nicht kreditierbar und auch nicht pfändbar, es ist an die Preise gekoppelt, es muss eine (wertschöpfende Tätigkeit) Gegenleistung dafür erbracht werden und es wird mittels einer Bürgergeldkarte ausgezahlt. Solange ein Grundeinkommen (Bürgergeld) nicht europaweit eingeführt ist, entspricht der Wert der Bürgergeldkarte einer Parallelwährung. Damit wir eine leitungsbereite und innovative Gesellschaft bleiben, darf das Grundeinkommen nur ein Mindesteinkommen sein. Machen das unserer Leistungsträger mit? Auch sie sind Bürger dieser Gesellschaft, und möchten mit ihren Familien sicher, glücklich, gesund und in Frieden leben. Warum sollten sie nicht genauso gut ihre Aufgaben erledigen wie gehab? Spitzeneinkommen sind dann genauso möglich, sie stehen dann jedoch in direkter Verbindung mit dem Grundeinkommen eines jeden Bürgers. Je höher das Gehalt eines Managers, desto höher das Grundeinkommen eines jeden Bürgers.

Mit einem Bürgergeld (Grundeinkommen) und der >>60 / 30 / 10 Regel<< würde Globalisierung anders aussehen, dann würde/kann der Preis eines Produktes oder einer Dienstleistung nur noch von:

• der Menge und Art der benötigten Rohstoffe,
• dem Energieaufwand,
• der Produktivität und dem "Know-how" eines Betriebes

abhängig sein.

D. h.: Je weniger Material (Rohstoff) und Energie für die Herstellung eines Produkts oder Dienstleistung benötigt werden, desto geringer der Preis.
Die "Vorortproduktion", kurze Wege, keine Verlagerung von ganzen Betrieben oder Betriebsteilen ins Ausland (macht keinen Sinn mehr). Keine verlängerte Werkbank, kein "OUTSOURCING" kann den Preis mehr beeinflussen.
Somit sind die verbliebenen Faktoren für die Preisgestaltung eines Produkts oder einer Dienstleistung, global gesehen, das Einsparen von Rohstoffen und die Verringerung des Energieaufwands.

Die Ausbeutung von Menschen und der Umwelt bringt Unternehmen keinen wirtschaftlichen Vorteil mehr, ganz im Gegenteil!

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Alt 07.12.2006, 13:04   #80
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IKS-Hessen
Standard Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Konferenz-Aufruf am 02. und 03. Dezember
in Frankfurt,
Studierendenhaus, Mertonstraße 26-28
Beginn am Samstag: 12 Uhr,
Ende am Sonntag: 16 Uhr

Dafür, dass in Deutschland soviel Missstände vorherrschen und sich die Problematik daraus Jahr für Jahr verschlimmert, war die Teilnehmerzahl in einer Großstadt wie Frankfurt erschreckend gering. Woran liegt das?

Wir die IKS- Hessen sind der Meinung es liegt daran, dass das Ziel und der Weg dorthin zu einer besseren Gesellschaft nicht klar definiert sind. Ein Ziel das jeden mitnimmt und mitreist.

Unser Kritikpunkt an der Konferenz:

Es wurde gleich zu Anfang der Konferenz das Thema Grundeinkommen ausgeklammert, mit der Begründung: das Thema müsse, solle doch separat behandelt werden.
Was heißt das? Da das Geld nach unserer Auffassung nur Mittel zum Zweck in einer Gesellschaft sein kann, dieses Mittel aber heute zum Mittelpunkt zu einem Hauptbestandteil unseres Lebens geworden ist, Auslöser vieler Missstände wurde, kann das Grundeinkommen für Alle nur der Schlüssel zur Bewältigung vieler anstehenden Probleme sein. Wer dies im vornherein ausklammert, wird keine Lösungsansätze für die anstehenden Probleme in der Gesellschaft auf den Punkt bringen können und somit in die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger bringen. Man weicht dem Grundproblem aus. Und den Problemen den man sich annimmt, deren Lösungsansätze sind sozialpolitisch, mathematisch und wirtschaftlich dann nur sehr schwer den Menschen zu erklären. Es werden Vorschläge gemacht, die schon in der Vergangenheit nicht zum Erfolg geführt haben. Die Bürger haben den Eindruck, hier wird auf verloren Posten gekämpft. Das motiviert natürlich nicht zum mitmachen und mitkämpfen!

Schade eigentlich, dass soviel politisch leistungsbereite und motivierte Bürgerinnen und Bürger nicht größeren Zulauf und Erfolge bekommen!

Mit freundlichen Grüssen

IKS- Hessen
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Alt 08.12.2006, 12:58   #81
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IKS-Hessen
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Was wir in Europa und in vielen anderen Ländern geschafft haben:

• Demokratie
• Grundrechte
• Freie soziale Marktwirtschaft

zwar noch nicht in Vollendung und momentan auf Abwegen aber auf einem hohen Niveau, sollte doch auch mittel- bis langfristig weltweit zutreffend sein. Natürlich werden wir nicht nur von „ Gutmenschen „ geführt und regiert, jedoch mit einer gemeinsamen Verfassung die jedem Menschen ein Leben in Würde und Frieden garantiert, ist der erste Schritt auf diesem Weg dorthin gemacht. Das dies nicht von heute auf morgen zu realisieren ist, muss jedem klar sein. Aber wenn nicht ein entsprechendes Gedankengut aufgebaut wird, das uns auf den richtigen Weg bringt, kann dies schlimme Folgen haben, bedingt dadurch, weil es eben nicht nur „Gutmenschen“ gibt.
Träumen ist eine ganz wichtiger Punkt in unserem Leben, träumen erhält die Hoffnung. Wer nicht mehr träumen kann hat die Hoffnung auf Veränderungen verloren. Alle Veränderungen und Entwicklungen hatten meist den Ursprung eines Traumes. Der bekannteste Traum: “ I have a Dream!“ von Martin Luther King.
Wir von der IKS- Hessen träumen auch, aber nicht nur, sondern handeln zielstrebig auf ein bestimmtes Ziel hin, was uns die Möglichkeit gibt: Aufklärung zu leisten und politische Willensbildung zur fördern.
Das Leben geht immer weiter und es wird immer größere und kleinere Veränderungen geben, in welche Richtung die Veränderungen sich bewegen, das kommt auf die wirtschaftliche und politische Einflussnahme eines jeden Einzelnen von uns an. Wir leben in einem demokratischen Staatssystem und haben zu jederzeit die Möglichkeit Veränderungen herbeizuführen.

Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen
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Alt 09.12.2006, 14:32   #82
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IKS-Hessen
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Die Menschen erwarten von unseren Politikern und Wirtschaftsakteuren Lösungen, Lösungen auf die heutigen und zukünftigen Herausforderungen (…), die ein friedliches, humanes und würdiges Zusammenleben aller Bürgerinnen und Bürger gewährleisten. Die Bürger erfahren aus den Medien fast nur Tagespolitik und diese überwiegend im negativen. Wen überhaupt etwas über die Zukunft berichtet wird, ist es abstrakt, diffus oder kommt aus dem Ausland und geht meist nicht über einen Zeitraum einer Wahlperiode hinaus. Zukunftspolitik und Visionärspolitik sollten und müssen auch in Deutschland und Europa in den Vordergrund treten. In einer Zeit, wo jeder weis das viele der heutigen Regeln, Methoden und Wege in Zukunft keinen bestand mehr haben, dass schafft und fördert in der Bevölkerung immer mehr Zukunftsangst, Desillusionierung und wenig Leistungsbereitschaft. Energie steht im Mittelpunkt einer Gesellschaft und beeinflusst maßgeblich ihren Wohlstand und Lebensqualität. Die Energiepolitik ist der Schlüssel für ein friedliches, humanes und würdiges Zusammenleben von Menschen in einer Gemeinschaft.
Wir brauchen ein Energieträgersystem das es jedem erlaubt, seinen Energiebedarf selbst zu produzieren, ihn dann selbst zu nutzen oder ihn zu speichern und/oder zu verkaufen. Ein Energieträger der auf dem Transportweg fast keine Verluste hat. Ein Energieträgersystem, das in sich geschlossen ist, somit keine Immissionen und keine Emissionen verursacht. Mit dem Einstieg in dieses Energieträgersystem machen wir uns Tag für Tag, Stück für Stück unabhängiger von den global agierenden Energiekonzernen und Ressourcenverwaltern.
Lageenergie und Pneumatik sind der Energieträger der Zukunft! Die Umstellung auf ein neues Energiesystem würde (fast) alle unserer heutigen Gesellschafts- und Wirtschaftprobleme lösen. Uns muss allen klar werden, die jetzige Energiepolitik hat ein Ende!
Was sind die ersten Schritte, die in den Einstieg einer neuen Energiepolitik gemacht werden müssen?

1. Wissenschaftliche Studien über die:

• technische Machbarkeit,
• örtlichen Umsetzbarkeiten,
• Zeitschiene Anfang und Ende des Umbaus,
• daraus resultierenden gesellschaftlichen Veränderungen,
• Auswirkungen auf Mensch und Natur,
• Auswirkungen auf die globale und heimische Wirtschaft,
• Finanzierbarkeit.

2. Aufstellen eines gesellschaftspolitischen, wissenschaftlichen und technischen Planungs- und Ausführungsstabes.

Wir Menschen sind der Souverän der Gesellschaft, wir müssen und dürfen entscheiden, welche Wege wir in der Energiepolitik in Zukunft gehen wollen.

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Alt 10.12.2006, 11:57   #83
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IKS-Hessen
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Das bestimmte Gesetze aus dem Grundgesetz in der heutigen Zeit durch neue gesellschafts- und wirtschaftspolitische Herausforderungen und den daraus ergebenen Sachzwängen nicht mehr hundertprozentig umgesetzt werden können und somit teilweise falsch ausgelegt werden, ist zwar sehr bedauerlich, liegt aber nicht immer daran das der/die PolitikerIN dies vorsätzlich macht/en; das Problem liegt vielmehr darin, dass unser Grundgesetz nicht mehr den heutigen Herausforderungen und den neuen Situationen gerecht werden kann. Wie:

• einer grenzenlosen Welt (die Migration)
• den globalagierenden Unternehmen und derer Aufgaben in einer Gemeinschaft
• den Aufgaben und Verantwortungen eines Unternehmers und Managers in einer Gesellschaft
• den Aufgaben des Kapitals (des Geldes) in einer Gemeinschaft Vorort und Weltweit,
• dem Beschäftigungsproblem Vorort und Weltweit
• einer Grundsicherung für Alle
• dem zukünftigen Problem einer sicheren, umweltfreundlichen und bezahlbaren Energieversorgung Vorort und Weltweit
• dem Klima-, Umwelt- und Artenschutz
• den gesellschaftlichen Problemen in der Familie, der Bildung und Ausbildung, der Gesundheit- und Altersversorgung

Dies alles in die richtigen Bahnen zu bringen, kann keine demokratisch auf Zeit gewählte Regierung leisten. Dies kann nur eine neue Verfassung leisten! Eine Verfassung, die jeder im Amt befindlichen Regierung den Weg zeigt, der in Zukunft einzuhalten ist, damit ein geordnetes, sicheres und humanes Zusammenleben unter den Menschen deren Umwelt und der Natur möglich ist.

Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen

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IKS-Hessen ist offline  
Alt 12.12.2006, 15:13   #84
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IKS-Hessen
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Fehler und Versäumnisse, die nachweislich über Jahrzehnte hin von allen Regierungen und Wirtschaftslenkern gemacht wurden und heute noch gemacht werden; Fehler und Versäumnisse, deren Auswirkungen sich immer mehr zuspitzen und vielen von uns erst jetzt richtig klar und bewusst werden; deren Auswirkungen schon vielen Bürgerinnen und Bürgern, auf teilweise dramatische Art und Weise, zum wirtschaftlichen Verhängnis wurden. Wie können diese festsitzenden Fehlentwicklungen in der Gesellschaft, mit demokratischen Mitteln so korrigiert werden, dass alle Menschen wieder frohen Mutes und mit großen Selbstvertrauen in die Zukunft blicken. Eine Zukunft, die jedem Bürger ein Leben in Würde, in Zufriedenheit und in Frieden garantiert.
Hypothetisch angenommen, Sie wären ab morgen der/die BundeskanzlerIN oder führten ein Schlüsselministerium in der Regierung, was würden Sie dann in ihrer gewählten Amtszeit (4 Jahre) unternehmen und veranlassen, damit die anstehenden Probleme in den Bereichen:

• Familienförderung,
• Bildung und Ausbildung,
• Beschäftigung und Ruhestand (eine Grundsicherung von Geburt bis zum Tode),
• Gesundheit und Freizeit,
• Finanzen und Kapitalien,
• saubere und sichere Energie (auch in Zukunft),
• Umwelt-, Natur- und Artenschutz,

gelöst werden und dem Grundgesetz zu 100 Prozent gerecht werden?

Was sind die wirklichen Gründe für viele Missstände in der Gesellschaft? Geht uns wirklich die Arbeit aus? Ist wirklich keine Arbeit für Alle da? Ist es wirklich nicht möglich allen Menschen ein Leben in Würde, Zufriedenheit und Frieden zu gewährleisten?
Wer oder was hindert uns eigentlich daran dies alles zu unser aller gemeinsamen Zufriedenheit zu regeln?

Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen
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Alt 14.12.2006, 02:57   #85
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JoeMilano
Standard Re: Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Zitat von IKS-Hessen
Konferenz-Aufruf am 02. und 03. Dezember
in Frankfurt, ...Dafür, dass in Deutschland soviel Missstände vorherrschen und sich die Problematik daraus Jahr für Jahr verschlimmert, war die Teilnehmerzahl in einer Großstadt wie Frankfurt erschreckend gering. Woran liegt das?
Bei mir lag es einfach daran, das ich kein Geld hab dahin zufahren und extern zu essen und bei der Kälte irgendwo zu übernachten.
Beim Übernachten hätte ja vielleicht noch irgendwer geholfen, wie ich das mitbekommen habe, aber ich bin froh, wenn ich mir einen Internetanschluss leisten kann und so eigentlich ständig mit anderen planen könnte, wenn ich oder andere wollten.

Zitat:
Wir die IKS- Hessen sind der Meinung es liegt daran, dass das Ziel und der Weg dorthin zu einer besseren Gesellschaft nicht klar definiert sind. Ein Ziel das jeden mitnimmt und mitreist.
Toll und warum reagiert dann die IKS-Hessen nicht auf die Einladung von Bernd Matthes von www.milanstation.de, um eine solche packende Idee frei Haus geliefert zubekommen nur dadurch, das versucht wird in ein Login einzubrechen hinter dem diese Ideen stehen?
Bernd hat eine Klasse Idee, ein Konzept was von einem lokalen Test der innerhalb kürzester Zeit realisierbar, finanzierbar und wie wir glauben auch wirksam ist, die Sozialkassen auf ein Minimum fährt und einen neuen demokratischen Geist wecken kann, über ein Bürgergehalt mit politischen Beteilligungsmöglichkeiten, das höher als das derzeitige von Euch diskutierte Minimum sein würde, und im Zusammenhang mit einem neuen Steuerprinzip einzuführen ist, bis zu einer Synkronisierung der Unternehmerinteressen mit den vorgegebenen gesellschaftlichen Interessen führt, das auch noch die derzeit verabschiedete aber völlig verwässerte Chemie-Charta der EU überflüssig macht und riesige Kosten dieses 1000 seitigen Gesetzes einspart. und und und.
Kein echtes Interesse?

Zitat:
Es wurde gleich zu Anfang der Konferenz das Thema Grundeinkommen ausgeklammert, mit der Begründung: das Thema müsse, solle doch separat behandelt werden.
Cool! - Dann hat es sich ja gelohnt fern zu bleiben. Man hätte ich mich aber geärgert wäre ich gekommen, denen hätte ich aber was erzählt!
Zitat:
Was heißt das?
Das heißt die blicken nicht durch oder sind Leistungsfaschisten.

Zitat:
Da das Geld nach unserer Auffassung nur Mittel zum Zweck in einer Gesellschaft sein kann, dieses Mittel aber heute zum Mittelpunkt zu einem Hauptbestandteil unseres Lebens geworden ist, Auslöser vieler Missstände wurde,...
Oh man das Geld ist an allem Schuld! Damit holst du doch niemand hinter dem Ofen vor.
Zitat:
...kann das Grundeinkommen für Alle nur der Schlüssel zur Bewältigung vieler anstehenden Probleme sein.
Das Bürgergeld ist keine Lösung, Das Bürgergeld oder die grüne Grundsicherung sind nichts anderes als hilflose Versuche ein Wirtschaftsproblem zu lösen und den Anschluss an die Basis nicht zu verpassen.

Zitat:
Wer dies im vornherein ausklammert, wird keine Lösungsansätze für die anstehenden Probleme in der Gesellschaft auf den Punkt bringen können und somit in die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger bringen. Man weicht dem Grundproblem aus.
Noch mal extra für dich IKS-Hessen wer immer du bist.
Das Bürgegeld kann nur etwas abmildern, für eine gewisse Zeit. Ohne ein wichtigeres Grundproblem zu lösen ist ein Bürgegeld nicht effizient möglich, weil es nicht glaubhaft finanzierbar ist in einer Höhe die erträglich ist.

Wir fordern zu allererst ein neues Prinzip ein und lehnen den Wirtschaftsdarwinismus der derzeit als Kapitalismus tobt, grundsätzlich ab.
Das was allen verschieden Fronten fehlt, und du hast es oben ja erwähnt, ist der alle zusammenführende Gedanke. Ein Gedanke der es schafft einen echten Paradigmawechsel zumindest erstmal im Hirn zu realisieren. Und dieser Gedanke sollte ganz einfach sein. Er ist nichtmal besonders aktuell oder aufreisserisch, und er muß sowas wie Tradition haben oder an Tradition anknüpfen. Er muß in der Lage sein auch alte Werte wieder zu wecken und dennoch genau Ausdruck unserer Lage sein.

Für uns gibt es da nur einen Gedanken:
Das allgemeine Menschenrecht auf Partizipation in allen Lebenbereichen.

Wir sind der Überzeugung das die Technik dieses uns ermöglichen kann (Tradition: das ist ein Gedanke aus dem Anfang der industriellen Revolution) das wir es also eher damit zutun haben das falsche Verteilung und flascher Resourceneinsatz für Blödsinnprodukte die Hauptprobleme sind die eine wirtschaftliche Partizipation aller momentan unmöglich macht.

Deshalb sind wir davon überzeugt, das die angesprochene Überproduktiondskrise nur durch eine grundsätzliche Wandlung des Wirtschaftssystems beendet werden kann.

Diese Wandlung heißt Minimieren von Konkurrenz-Systemen und maximieren von Kooperations-Systemen.
Wir behaupten die Evolution aller Systeme(einschließlich unserer Gesellschaft oder des Wirtschaftssystems) entsteht nicht durch die darwinistische Auslese innerhalb eines Konkurrenzsystems, sondern durch die Kooperationsfähigkeit von Subsystemen

Beide Systeme, Konkurrenz wie auch Kooperation, treten im Grunde nie getrennt auf, doch können wir beobachten, das durch Konkurrenz geprägte Systeme immer ein kurzfristiges anheizen des Stoffwechsels eines Systems erfolgt.
So ähnlich wie Heil-Fieber bei der Heilarbeit des Körpers oder Schwitzen bei der Arbeit.

Jeder kann sich leicht ausrechnen, das ein System, was ständig seinen Stoffwechsel anheizt (Wachstumsmarktbedingung) irgendwann auf dieGrenzen seiner "Nahrungsaufnahme" stößtund kühlprobleme bekommt.
Trotzdem dürfen Politiker ohne als Lügner beschimpft zu werden behaupten, das nur Wachstum unser Sozialsystem wieder bezahlbar machen würde.

Solange sowas noch passiert, mußt du dich nicht wundern, wenn so wenige Leute zu einer solchen Veranstaltung kommen und dann das wichtige Thema Grundsicherung ausklammern.
Das Konkurrenzsystem das mit Darwin quasi eine wissenschaftliche Legitimation des Rechtes des Stärkeren darstellt hat im Gleichschritt zum Faschismus und zur Herrenrasse geführt und danach in einer übleren versteckten Form zu unserem heutigen Konsumwesen, denn Gemeinwesen kann ich nicht mehr sagen.

Also IKS besorg dir die EBooks von Bernd und mach bei der Sache konstruktiv mit, dadurch installieren wir ohne Kosten ein Informationssystem, woran sich alle Interessierten beteiligen können, außerdem wird durch das System einmalig Geld zusammengesammelt, das für den in den EBooks genannten Test verwendet werden soll. Wenn dann der erste Teil des Partizipations-Netzwerkes praktisch getestet wurde, und Erfolgszahlen aufweist, verspreche ich dir, wird es wie ein Flächenbrand losgehen, denn welche Komune würde sich nicht gerne sozialgeld-mäßig völlig entlasten und die Kaufkraft der Bürger ganz ohne Bürgergehalt stärken. Erst in weiteren Schritten, die teils parallel, teils nacheinander laufen, werden die voraussetzungen geschaffen, bis das Recht auf Partizipation ( das RaP ) das gemeinsame Ziel schon in manchen Ländern erreicht ist.
Wenn wir erst bis dahin gekommen wären, dann würde diese neu Form einer Partizipativen Demokratie (welche eigentlich ein Zwischenschritt zwischen Demokratie und Konsens- oder Basisdemokratie darstellt) wie ein Fanal in der Welt wirken. Ich glaube das kein Herschersystem dem widerstehen kann und das die Fehler eines Herren Bush und Konsorten, die die Demokratie für ihr Imperium mißbrauchten wieder beseitigt werden können. Die Menschen werden begreifen, das nur sie selbst fähig sind eine neue Welt, eine neue Gerechtigkeit und eine neue Freiheit zu ER-LEBEN.

Joe
[/b]
JoeMilano ist offline  
Alt 15.12.2006, 09:12   #86
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Guten Tag JoeMilano!

“Toll und warum reagiert dann die IKS-Hessen nicht auf die Einladung von Bernd Matthes von www.milanstation.de, um eine solche packende Idee frei Haus geliefert zubekommen…“

Leider konnten wir die Vorstellungen für ein gesellschaftlich neues Zusammenleben von Bernd Matthes unter www.milanstation.de nicht öffnen. Der Link führt auf keine Werbseite! Ebenso haben wir noch nie eine Einladung oder Info-Material von Bernd Matthes bekommen.

Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen
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Alt 19.12.2006, 20:26   #87
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JoeMilano
Standard Re: Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Zitat von IKS-Hessen
Leider konnten wir die Vorstellungen für ein gesellschaftlich neues Zusammenleben von Bernd Matthes unter www.milanstation.de nicht öffnen. Der Link führt auf keine Werbseite! Ebenso haben wir noch nie eine Einladung oder Info-Material von Bernd Matthes bekommen.

Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen
Ach ja?

Betreff:Suche Menschen:-)
Von: Bernd Matthes <bernd.matthes@milanstation.de>
An: eckhard.bock@iks-hessen.de
Datum:07.10.2006 03:26

Und was ist das?

Joe
JoeMilano ist offline  
Alt 20.12.2006, 19:45   #88
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Geht’s nun endlich wieder bergauf mit Deutschland? Fügt sich wieder alles zum Besseren? Oder wird uns das nur von den Sozial- und Wirtschaftslenkern so suggeriert? Wenn wirklich ein nachhaltiger Aufschwung da ist, dann wird es für unsere Regierung um ein Vielfaches leichter werden, neue Regeln für ein (global agierendes) Wirtschafts- (und dann hoffentlich nicht immer wieder neu reagieren müssendes) Sozialsystem aufzustellen, so, dass ein außen- und innenwirtschaftliches Gleichgewicht vorherrscht, das allen Bürgerinnen und Bürgern wieder eine Dazugehörigkeit vermittelt. Keiner darf auf diesem Weg zum Besseren vergessen werden! Denn jeder Bürger ist ein Glied und Garant dafür, dass ein Wirtschaftssystem- und die Sozialsysteme funktionieren. Diese Milliarden, die jetzt in die Kassen der Wirtschaft und des Staates fließen, müssen/sollten dafür verwendet werden, wieder eine Eigendynamik in der Binnenwirtschaft zu entzünden. D. h., jeder sollte die Chance bekommen, einer sinnvollen und Wertschöpfenden Tätigkeit nachzugehen. Noch nie in der Geschichte hat eine Bundesregierung so offensichtlich die Möglichkeit gehabt, bedingt durch die hohe Arbeitslosigkeit, verursacht durch Automatisierung und einer enorm hohen Produktivität in den Betrieben, Menschen Beschäftigung in allen Bereichen ihres Lebens zugeben. Beschäftigungen, die das Leben für jeden von uns sicherer, angenehmer und humaner einfach schöner und lebenswerter machen. Besonders wichtig und notwendig ist dies in den Bereichen: Familie, Bildung und Ausbildung, Freizeit, Gesundheit und Soziales. Eine grundlegende Voraussetzung hierfür ist jedoch, jede Beschäftigung muss ein Mindesteinkommen haben. D. h., das Einkommen muss so hoch sein, das davon die menschlichen Grundnotwendigkeiten, die täglich notwendigen Energien und die Freizeitgestaltung eines jeden Bürgers in angemessener Weise finanziert werden können.
Denn nur mit einem entsprechenden Einkommen ist es uns möglich, einen anderen Wirtschaftsteilnehmer zu beschäftigen und somit eine gewünschte Eigendynamik in die Binnenwirtschaft zu bringen. Nur so werden die Gesetze im Grundgesetz wieder eingehalten und die Probleme der Zukunft gelöst werden können. Hierfür einen geeigneten Weg zu finden, sollte doch für eine Regierung in der heutigen Zeit kein unlösbares Problem mehr darstellen.
Deutschland hat den Vorsitz im Europarat übernommen! Damit sollte sich Deutschland der Verantwortung und Aufgabe stellen: eine europäische Verfassung auszuarbeiten, die explizit auf eine Grundsicherung für alle, von Geburt bis zum Tode, eingeht. Die eine klare Position, mit genau definierten Prioritäten, für eine saubere, sichere und bezahlbare Energieversorgung, zum Klima-, Umwelt- und Artenschutz bezieht. Eine Verfassung, die jedem europäischen Bürger ein Leben in Würde, in Frieden und in Zufriedenheit garantiert. Wo dieses Grundrecht nicht nur auf dem Papier steht und nur bei Beamten und Parlamentariern zur Anwendung kommt, sondern für alle gilt.
Eine Verfassung, der jeder Europäer zustimmen kann.


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Alt 21.12.2006, 00:56   #89
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Joe
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Alt 22.12.2006, 13:51   #90
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Warum sträubt man sich gegen einen Grundeinkommen (Mindestlohn)?

Stellen wir uns vor, alle Leistungen die in einer bestimmten Periode (1 Jahr) von den Bürgerinnen und Bürgern und deren Maschinen erbracht werden (Bruttoinlandsprodukt BIP) ist ein großer Kuchen. Dieser wird zurzeit wie folgt aufgeteilt:

• Ein großes Stück ca. 1/3 geht an den Zins, für die Staats- und Wirtschaftsschulden, Tendenz, steigend.
• Ein großes Stück geht an den Einkauf von Energieträgern, Rohstoffen und für importierte Produkte, Tendenz, steigend.
• Ein großes Stück geht an den Staat für seine Bediensteten, Pensionäre und seine hoheitlichen Aufgaben, Tendenz, steigend.
• Ein großes Stück geht an die so genannte Oberschicht in unserer Gesellschaft, Tendenz, steigend.
• Ein Stück geht an die sozial schwachen in der Gesellschaft, millionenfach ungewollt, hervorgerufen durch Arbeitslosigkeit und durch nicht Existenzsichernde- Einkommen, durch geplante Leistungskürzungen Tendenz hier, sinkend.
• Ein Stück geht an die verbleibenden Erwerbstätigen die alles erwirtschaften müssen, bedingt durch die oben aufgeführten Tendenzen (ein Kuchen kann ja nur einmal verteilt werden), Tendenz hier, sinkend.
• Ein Stück geht an die, die sich darauf verlassen haben, das sie nach langer harter Lebensarbeit, auch soviel abbekommen werden, das sie davon bis zum Tode in Würde leben werden können, Tendenz leider auch hier, sinkend.

Nun soll ein Mindestlohn (Grundeinkommen) für alle gezahlt werden, somit müsste der Kuchen neu / anders verteilt werden. Wo kann / muss genommen werden, d. h. wer kann abgeben und wer muss mehr bekommen, damit alle Bürgerinnen und Bürger wieder ein zufriedenes, sorgenfreies Leben in Würde und Frieden leben können.
Mathematisch und auch volkswirtschaftlich ist es kein Problem dieser Forderung dem Grundgesetz entsprechend nachzukommen. Wer behauptet das geht nicht, ist ein (einseitiger) Lobbyist oder setzt falsche Prioritäten. Dies ist ein wichtiger Grund dafür, warum wir in Europa eine gemeinsame Verfassung brauchen, eine Verfassung, die jeder amtierenden Regierung genaue Vorgaben und Prioritäten gibt, damit ein funktionierendes gemeinsames Zusammenleben, auch in Zukunft, für alle gewährleistet ist und bleibt.


Mit freundlichen Grüßen

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Alt 01.01.2007, 18:02   #91
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2007 neuer Wohlstand und Beschäftigung durch eine neue Energie- Wirtschafts- und Sozialpolitik?

Wer Teile aus einer neu vorgestellten Energietechnologie in das vorhandene Energiesystem einbringen will, oder nur Teilbereiche direkt miteinander vergleicht, der muss folgerichtig feststellen, dass das „Neue“ keine gute Vision für den Betrieb und die Beibehaltung des „Alten“ darstellt. Beispiel: Wenn heute noch für die Stromgewinnung und für den Transport von Menschen und Gütern gigantische Mengen an fossilen Brennstoffen verbrannt werden müssen, muss eine neue Technologie, die das gleiche bewältigen kann und mit einem Bruchteil der Energie (aus regenerativen Ressourcen) auskommt, aber nicht in die heutigen Systeme zu integrieren ist, aus heutiger Sicht auch (scheinbar) nicht zu finanzieren ist, nicht gleich zwangsläufig für schlecht und nicht umsetzbar gehalten werden.

Wer in der Politik die Bürgerinnen Bürger auf seiner Seite, also als Wähler haben möchte, darf ihnen nicht die Zukunft an den Freuden der Freizeit, z.B. die Welt zu bereisen, durch extreme Verteuerung des Flugbenzins nehmen. Eine Verteuerung, die in den nächsten Jahren jedoch zwangsläufig kommen wird und muss.
Uns allen muss klar sein, wenn die zukünftige Energieerzeugungs- und Beförderungstechnologie weiter hauptsächlich auf der Grundlage von Verbrennung fossiler Brennstoffe basiert und vorangetrieben wird, werden sich in naher Zukunft nur noch Wenige die individuelle und im Besonderen die auf die Freizeit bezogene Mobilität leisten können. Bezeichnend ist nur, dass heute immer noch Milliarden von Euro an Steuergeldern in die Entwicklung und den Bau solcher Techniken investiert werden.

Dies wirft große Fragen für die Zukunft auf: Wann werden diese Energieträger nicht mehr für Alle und Alles zur Verfügung stehen? Berechnungen von Experten sagen der Zenit wird spätestens 2015 überschritten sein. Welchen Preis werden wir in naher Zukunft dafür zahlen müssen? Einen Preise, der uns schon in naher Zukunft die Freiheit an der individuellen Mobilität vermiesen könnte oder sogar ganz einschränken wird? Was wird/kann sonst noch alles auf uns zukommen? http://video.google.com/videoplay?do...89869548020370

Nein, wer die Bürgerinnen und Bürger auf seiner Seite haben möchte, muss Alternativen suchen und fördern. Alternativen, die den Bürgern Beschäftigung bringen und ihm auch weiterhin die Wahl seiner Freizeitgestaltung und Mobilität überlässt, ohne große Umwelt- und Naturschäden dabei zu verursachen.

Dies ist jedoch alles nur machbar, wenn man den Mut besitzt, die Thematik öffentlich anzusprechen. Visionen sind schon immer für amtierende Politiker ein heikles Thema gewesen! Der Grund hierfür ist: Etwas "Neues“ kann man immer schlecht einschätzen und benötigt Mut und die Kraft das "Alte" für etwas "Neues" aufzugeben. Welche Regierung ist schon dazu willens, wenn sie dazu nicht gezwungen ist?

Geld, Kapitalien, Finanzierungen sind zwar wichtige Bestandteile unserer Gesellschaft, sie dürfen aber nicht zum Maß aller Dinge in unserem Leben werden. Denn wenn Kapitalien, Geld und Renditen einen eigenen Automatismus mit primären Bestandsschutz bekommen, ein Bestandsschutz, der vor dem Leben des einzelnen Menschen und der des Lebens in der Natur kein Halt mehr macht und zum Maß aller Dinge einer Gesellschaft mutiert, würde dies in Zukunft für viele Bürgerinnen und Bürger, deren Umwelt und Natur zwangsläufig unabsehbare schlimme Folgen mit sich bringen. Folgen, deren Auswirkungen letztendlich in einer Katastrophe für uns alle enden könnten.

Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen

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Alt 02.01.2007, 20:09   #92
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Wer oder was hat uns den heutigen Wohlstand gebracht? Wer oder was wird auch in Zukunft in der Lage sein Wohlstand und Beschäftigung, auch auf einer globalisierten Welt, für alle zu schaffen? Und was war der Motor einer freien sozialen Marktwirtschaft der letzten 50 Jahre und soll es auch wieder werden?

Rückblick:

Nach dem 2. Weltkrieg musste alles wieder aufgebaut werden, die Bürgerinnen und Bürger hatten nach langer Zeit der Entbehrungen ein starkes Bedürfnis nach Wohlstand und Vergnügung. Für den neu gewonnenen Wohlstand wurde und musste jedoch hart und lange (rund um die Uhr in drei Schichten) gearbeitet/geschuftet werden. Es bestand ein riesiges Bedürfnis nach Waren, Gütern und Vergnügungen. Aus dieser Nachfrage heraus, bekam die Wirtschaft, bedingt durch den freien Wettbewerb, die Aufgabe, immer neue und leistungsfähigere Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Daraus folgerte, ein großer Bedarf nach Arbeitskräften aller Art. Es gab in allen Bereichen soviel Arbeit, dass zu hunderttausenden Gastarbeiter nach Deutschland eingeladen wurden. Das Bruttosozialprodukt und die Löhne stiegen Jahr für Jahr, jeder hatte den Eindruck dies wird immer so weiter gehen. Doch am Ende der achtziger kam die Ernüchterung, die Sättigung.

Mit der Deutschen Wiedervereinigung, der Grenzöffnung, stieg die Nachfrage wieder an. Diese Nachfrage, bedingt durch 16 Mio. neu hinzugekommener Mitbürgerinnen und Mitbürger, brachte jedoch leider nicht in allen Bereichen der Wirtschaft die erhoffte und gewünschte nachhaltige Belebung (die blühenden Landschaften) mit Beschäftigung für alle. Die Versorgung der neuen 16 Mio. Bürger wurde vielerorts durch Modernisierung, Automatisierung und Produktivitätssteigerung der am Markt vorherrschenden Unternehmen erreicht.

Seit der Einführung des Euros sinkt die reale Kaufkraft der Bürger ständig. Dies hat nichts mit dem Euro selbst zu tun, sondern liegt an der signifikant hohen und immer noch jährlich ansteigenden Staats- und Wirtschaftsverschuldung. Eine Verschuldung, deren Zinslast von der gesamten Volkswirtschaft Jahr für Jahr immer schwerer aufzubringen, ja fast schon erdrückend ist. Eine Zinslast, die alle Arbeitsplätze extrem belastet und zwangsläufig eine immer größere werdende Armut und Frustration in der Gesellschaft mit sich bringt.

Arbeit wäre genügend für alle da, aber heute leider nicht mehr überall bezahlbar. D.h., wenn Arbeit nicht direkt eine entsprechende Rendite erwirtschaftet, ist sie im Sinne des Kapitals keine richtige Arbeit (wie z.B. Hausarbeit, Kindererziehung, allgemein Soziales). Somit besteht bei den Bürgerinnen und Bürgern der Zwang, nur Arbeit aufzunehmen, bei der Kapital mit den entsprechenden Renditen erwirtschaftet werden kann. Das bringt eine Gemeinschaft in Zugzwang: Arbeit muss demzufolge immer so billig angeboten werden, dass sie nicht dorthin verloren geht, wo die Renditen noch stimmen. Arbeitsplätze, die eine bestimmte Rendite nicht mehr erwirtschaften, dies sind immer mehr Arbeitsplätze die vom Binnenmarkt abhängig sind, oder sich in den Sozialbereichen befinden, diese Arbeitsplätze können immer weniger das erwirtschaften, was der Arbeitnehmer und auch der Staat dafür benötigen. Diese Arbeitsplätze müssen immer öfter beim Lohn subventioniert werden (Kombilohn). Viele dieser Arbeitsplätze werden dem Staat heute insgesamt aufgebürdet (Praktikantenstellen, 1 Euro Arbeitsstellen, Hartz 4, usw.) oder werden einfach nicht mehr erledigt.

Mit dem Zerfall des Kommunismus im Ostblock und der daraus folgenden Globalisierung der Wirtschaft, haben die Gesetze/Regeln der freien sozialen Marktwirtschaft in Deutschland und Europa eine andere Grundlage bekommen. Eine Grundlage, die es zulässt, das nun plötzlich fast alle Länder mit ihren Bürgern auf dieser Erde im gemeinsamen wirtschaftlichen Wettbewerb stehen. Da die Länder aber heute noch große Unterschiede bei den Einkommen, den Energiepreisen, den zuzahlenden Steuern und besonders signifikant bei den Umweltstandards haben, nutzt der Kapitalismus mit der freien Marktwirtschaft naturgemäß dies für seine Interessen schamlos aus. Dies ist jedoch legitim und entspricht den heutigen Regeln des Kapitalismus. Wenn hier jedoch nicht bald seitens der Verantwortungsträger Einhalt geboten wird, dann wird Arbeit in vielen Ländern Europas immer öfters nicht mehr bezahlbar sein.

Damit sich jedoch in Zukunft alle Art von Arbeit wieder lohnt, müssen einer Globalagierenden Wirtschaft, der Binnenwirtschaft und dem Kapital dringend neue Regeln an die Hand gegeben werden. Regeln, die verhindern sollen, dass wir Mensch und unsere Umwelt der Ausbeutung preisgegeben werden.

Geld, Kapitalien, Finanzierungen sind zwar wichtige Bestandteile unserer Gesellschaft, sie dürfen aber nicht zum Maß aller Dinge in unserem Leben werden. Denn wenn Kapitalien, Geld und Renditen einen eigenen Automatismus mit primären Bestandsschutz bekommen, einen Bestandsschutz, der vor dem Leben des einzelnen Menschen, des Lebens in der Natur keinen Halt mehr macht, zum Maß aller Dinge einer Gesellschaft mutiert, dies würde in Zukunft für viele Bürgerinnen und Bürger, für die Umwelt und Natur, zwangsläufig unabsehbare schlimme Folgen mit sich bringen. Folgen, deren Auswirkungen letztendlich in einer Katastrophe für uns alle enden könnten.

Neid, Missgunst, Vorurteile sind nicht die Garanten für eine bessere, friedlichere Zukunft!
Objektivität, Ehrlichkeit, Vertrauen, eine konstruktive Mitarbeit aus allen Bereichen des Lebens und von allen (vielen) Bürgerinnen und Bürgern, unter Berücksichtigung der Mathematik, Physik der Lebens- und Wirtschaftslehre, dies wäre wünschenswert, damit allen Menschen ein zufriedenes und glückliches Zusammenleben garantiert werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen

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Alt 03.01.2007, 10:03   #93
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Besser ´ne Scheindiskussion als ein ein ermüdender MONOLOG.

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Alt 04.01.2007, 19:12   #94
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Wir, die Bürgerinnen und Bürger haben dem Kapitalismus mit seiner freien sozialen Marktwirtschaft in den letzten 50 Jahren durch unsere Nachfrage und Arbeit immer den entsprechenden Antrieb für innovative Entwicklungen gegeben. Eine Nachfrage, die es den Unternehmen ermöglichte, immer bessere und hochwertigere Produkte und Güter mit immer schnelleren und perfekteren Produktionsverfahren- und Fertigungstechniken an den Markt zubringen. Fertigungstechniken, die vielen Menschen den Arbeitsplatz, die Möglichkeit ihren Lebensunterhalt zu verdienen, gekostet hat. Fertigungstechniken, die vielen Unternehmen und Kapitalgebern eine bisher noch nie da gewesene Rendite somit Kapitalien verschafft hat, die es nun vielen Unternehmen erlaubt, ihre Betriebe immer weiter zu modernisieren, automatisieren und dorthin zu verlagern wo die besten Renditen zu erwirtschaften sind. Dies wird bis heute noch mit Steuergeldern gefördert. Bis hierhin ist dies legitim und entspricht den Gesetzen des Kapitalismus und ist für eine innovative Weiterentwicklung notwendig.

Jedoch, sind in diesem System jetzt nicht mehr wir Menschen die die Richtung für technische und gesellschaftliche Entwicklungen primär und maßgeblich angeben, sondern das Kapital bestimmt heute was, wie, wo und zu welchen Preisen und Bedingungen produziert wird. Möglich macht dies die Globalisierung mit Millionen von Arbeit suchenden Menschen auf dieser Erde, die fast für jeden Preis Arbeit aufnehmen würden, koste es was es wolle, nur um eine kleine Telhabe am materiellen und geistigen Konsumglück zu bekommen (vieler Orts heute noch für eine warme Mahlzeit).

Mit Hilfe der Medien sagt man uns täglich was „IN“ und was „OUT“ ist, was wir als wichtig anzusehen haben, wie wir uns verhalten müssen/sollen und was man uns dafür jetzt und in Zukunft abverlangen wird. Da wir Menschen leicht beeinfluss- und manipulierbar sind, ist es vielen gar nicht bewusst in was für eine Richtung wir gedrängt/geführt werden.

Ein Kapitalismus deren Produkte und Entwicklungen fast ausschließlich nur noch vom Kapital selbst tendiert werden, ein Kapitalismus, der uns Menschen nur noch als Instrument für eine Gewinnmaximierung des Kapitals benutzt, diese Art von Kapitalismus möchte eine große Mehrheit von Bürgern nicht haben und wird in einer Demokratie von den Menschen nicht lange hingenommen, irgendwann wird der Zenit des erträglichen überschritten sein.

Ein Kapitalismus mit freier sozialer Marktwirtschaft, explizit auf den Menschen und für den Menschen ausgerichtet, kann eine ständig anhaltende innovative Entwicklung, Wohlstand und Lebensqualität für alle mit sich bringen, ohne dass nur ein Mensch in seiner Freiheit eingeschränkt, die Umwelt und Natur dabei ausgebeutet oder werden müssen.

Was muss sich ändern, wo stecken die Fehler im System?

Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen

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Alt 09.01.2007, 14:10   #95
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Die Geschichte hat es uns doch nun schon mehrmals gezeigt, wer Politik gegen das eigene Volk macht, wird mittel bis langfristig seine Macht verlieren. Wer unser Wirtschaftssystem (den Kapitalismus) dahinführt und ausrichtet, das dieses System, ein Teil der Gesellschaft, nicht mehr explizit für die Bedürfnisse des Menschen da ist, sondern es mehr und mehr nur noch darum geht, die Interessen der Kapitalbesitzer und Kapitalverwalter und dessen Günstlinge zu schützen und zu fördern. Diese Vorgehensweise wird in einer Demokratie nicht lange Bestand haben.

Die Wirtschafts- und Politikakteure die heute an den Hebeln der Macht sitzen, behaupten nun schon seit vielen Jahren: für einen nachhaltigen Aufschwung müssen die Bürgerinnen und Bürger weitere Opfer und Zurückhaltung aufbringen; obwohl sie dies nun schon über viele Jahre hinweg gemacht haben und diese Zurückhaltung dahingeführt hat, das immer mehr Leistungen von den Betrieben, durch Modernisierung und Automatisierung somit durch Produktivitätssteigerung, erbracht werden konnten. Leistungen, die die Geldmengen in Deutschland und Europa gewaltig vergrößert haben. Geldmengen, die jedoch nur ein paar Wenigen in dieser Gesellschaft enorme Reichtümer / Kapitalien verschafften.

Und die Bürger sollen weitere Opfer und Zurückhaltung aufbringen, mit der Begründung: damit den Kapitalienbesitzern und -verwaltern größere Möglichkeiten gegeben sind, am globalen Wirtschaftsmarkt mithalten zu können. Mit der Hoffnung: das alle (viele) Menschen wieder Beschäftigung bekommen, somit Geld in die Hand bekommen, mit dem sie dann kräftig Steuern und Sozialbeiträge zahlen können. Wenn jedoch neue Arbeitsplätze entstanden sind, waren es meist solche, von dessen Einkommen man mal geradeso seine Grundbedürfnisse (wenn überhaupt) bezahlt bekommt. Einen anderen Wirtschaftsteilnehmer am Binnenmarkt zu beschäftigen, ist damit nur sehr schwer möglich.

Dies ist von der Politik eine fatale Fehleinschätzung der Lage und ist der falsche Weg. Warum? Kapital, besonders global eingesetztes Kapital, hat (im Sinne der Kapitalbesitzer und Verwalter) nicht die Aufgabe Beschäftigung zu finanzieren (zu fördern), sondern es hat die alleinige Aufgabe, sich in kürzester Zeit mit einer größtmöglichen Rendite und mit minimalem Risiko optimal zu vermehren. Hierbei wird keinerlei Rücksicht auf die Probleme eines Landes, im Besonderen auf die zukünftigen Notwendigkeiten, die Bedürfnisse des Menschen, genommen. Das einzige was für das Kapital zählt, ist seine Rendite.

Was muss sich ändern, wo stecken die Fehler im System?


Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen
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Alt 10.01.2007, 00:39   #96
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wachbubi
Standard Fehler im System "Kurzschlußhandlungen"

Es sind die vielen Fehler, die gemacht worden sind.

Eigentlich ist fast alles sanierungsbedürftig. Das Problem ist aber das unsere Herren und Damen aus der Politik die Gesetze dahingegen geändert haben, dass man dagegen nicht mehr ankommen kann. Eine Demokratie ist das schon lange nicht mehr.
Angefangen mit den tollen Wahlversprechen, die keiner halten muss!
In meinen Augen ist das GROBE VERARSC*E am Bürger / Wähler.
Wenn ich jedem der mich wählt eine Million Euro verspreche und es nicht halte, was dann? In anderen Ländern gibt es gewaltige Proteste wenn so eine Sache Publik wird, aber in Deutschland ist es ja noch schön ruhig,oder?
Warum machen eigentlich Politiker Ämter wo sie doch keine Ahnung von haben? Liest denn da keiner den Lebenslauf?
War es nicht absehbar was passiert, wenn die Mauer aufgemacht wird? Nur damit Herr Kohl das noch miterlebt? Warum dürfen jetzt alle in Deutschland arbeiten zu Konditionen wie in ihrer Heimat? Weshalb bekommen Firmen, die abwandern Zuschüsse? Kopfprämie weil in Deutschland ein Arbeitsplatz vernichtet wurde? Für die EU ist das Super, weil ein armes Land aufgebaut wird und in Zukunft mehr einzahlen kann, Deutschland kann seine Statistik nicht mehr schönlügen und muß saftige Strafe zahlen.
HURRA

Warum werden wir als Volk in diesen Zeiten der Ratlosigkeit nicht mal zu Rate gezogen??? In Frankreich gibt es für jeden Mist Volksentscheide, wahrscheinlich sogar über die Gehälter der Politiker?

Warum dürfen die eigentlich noch nebenher gut bezahlt arbeiten? Ein Polizist darf das nicht. Die haben doch ihre Zukunft / Rente gerettet. Ist doch eh nicht ihr Geld.
wachbubi ist offline  
Alt 11.01.2007, 15:49   #97
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Standard Atomausstieg wieder in der Debatte

Den nun schon beschlossenen Atomausstieg weiter hinaus zuschieben, wäre ein fataler Fehler und eine grobe Fehleinschätzung der Lage in Hinsicht der Gesamtsituation einer Energiesicherung in Zukunft.

Die Herstellung von Atomstrom war zwar anfänglich sehr Erfolg versprechend, stellte sich dann jedoch als ein Irrweg heraus. Mal ganz abgesehen von den nicht vertretbaren immensen Risiken die wir bei der Herstellung von Atomstrom heute und in Zukunft über tausenden von Jahren in kauf nehmen müssen, hat Atomstrom nach Aufrechnung allen Aufwandes, einen sehr sehr schlechten Wirkungsgrad. Durch den begrenzten Vorrat von Uran auf der Erde, mit absehbarem Ende, gehört Atomstrom zu den Ausläufern und stellt eine veraltete Technologie da.

Die Zukunft gehört einer Technologie, die es uns ermöglicht, unseren gesamten Energiebedarf, heute und in Zunft, ausreichend und unerschöpflich, sicher und umweltfreundlich, mit denen in der Natur tagtäglich freigegeben Kräften und mit regenerativen Energieträgern zu bewerkstelligen. Voraussetzung hierfür ist jedoch, eine fast komplette Abkehr von der heutigen Energiepolitik und Technologie.

Kraftwerke und Energieträger haben einen entscheidenden Einfluss auf das Funktionieren einer Volkswirtschaft. In ihnen ist ein großer Teil des volkswirtschaftlichen Vermögens eines Staates gebunden, ihnen kommt zudem eine erhebliche Bedeutung im Verbrauch ökonomischer und ökologischer Ressourcen zu.

Vorgabe muss sein:

• Energieerhalten (durch Einsparung und Isolierung)
• Energierückgewinnung (Energie kann uns niemals verloren gehen, Energie wandelt nur in andere Formen, die dann wiederum genutzt werden können)
• Energiespeicherung (ein Speicher der in der Lage ist, alle Arten von Kraft und Energie zu speichern, auch in kleinster Form)
• Kinetik (einen flächendeckenden Ausgleich der Kräfte ermöglichen)

Wer nicht in der Lage ist das „Alte“ aufzugeben, wird es auch sehr schwer haben etwas „Neues“ in Angriff zu nehmen. Mit der Überlegung die Laufzeiten von Atomkraftwerken in Deutschland und in weiteren europäischen Ländern zu verlängern, damit schiebt man nur die grundsätzlich in Zukunft zu bewältigen Aufgaben: einer umweltfreundlichen, bezahlbaren und in ausreichender Menge zur Verfügung stehenden Energie für alle Bürgerinnen und Bürger, nur wieder ein paar Jahre vor sich her und verhindert somit ein für uns Menschen dringend notwendiges Umdenken. Ein Umdenken, das den Einstieg in eine ganz andere Energietechnologie ermöglicht. Eine Technologie, die das Energieproblem und das damit verbundene Umweltproblem lösen kann.

Atomstrom ist „out“!


Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen

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Alt 13.01.2007, 16:32   #98
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Standard Wie kommen wir zu mehr Gerechtigkeit?

Eine Gesellschaft teilt sich in 3 Hauptinteressensbereiche:

• Der Souverän die Bürgerinnen und der Bürger
• Der Staat und seine Institutionen
• Die Institution Unternehmen mit seinen Unternehmern

Wie aus allen Diskussionsrunden immer wieder zu entnehmen ist, hat jeder Teilnehmer naturgemäß subjektiv aus seiner Sicht der Lage gute, fundierte und nachvollziehbare Argumente für eine Problembewältigung parat.

Betrachtet man jedoch die Situation aus der Ferne in ihrer Gesamtheit, erkennt man schnell, wo die Fehler im System liegen. Fehler, die eine Gesellschaft und ihre Institutionen buchstäblich an den Rand der Handlungsunfähigkeit bringen.
Das Ziel das man verfolgt, ist oft das gleiche, jedoch durch die vielen Verflechtungen von Pflichten und Aufgaben, die durch unzählige Gesetze und Verordnungen geregelt werden, ist es scheinbar sehr schwer einen gemeinsamen Weg aus dem Dilemma zu finden.

Allein aus dem Grunde heraus, dass wir schon lange keine Selbstversorger- Gesellschaft mehr sind, unsere täglich notwendigen und gewünschten Leistungen schon in den allermeisten Bereichen weltweit hergestellt werden, ist jeder auf ein solidarisches Verteilungssystem:

• der Leistungserbringung und
• dem Leistungserhalt

angewiesen. Wenn jeder der oben aufgeführten Nutznießer einer Gemeinschaft, zu 100 % die Gelegenheit (die Chance) bekommt, seine Aufgabe in der Gesellschaft richtig zu erfüllen, somit seinen gesellschaftlichen Pflichten zu 100 % nachkommen kann, gibt es kein Problem, die gemeinsam erbrachten Leistungen (Kapitalien) und die werden Jahr für Jahr immer mehr, solidarisch so aufzuteilen, das jeder ein Grundeinkommen und darüber hinaus je nach erbrachter Leistung, einen gerechten Teil vom erzielten Gesamten abbekommt. So, dass ein friedliches Zusammenleben möglich ist und weiterhin ein innovatives Wirtschaftsklima vorherrscht.


Pflichten in einer Solidargemeinschaft:

Die Bürgerinnen und Bürger erbringen gemeinsam in den Institutionen je nach Talent und Fähigkeit die tagtäglich für unser Leben notwendigen und die für unsere Lebensqualität gewünschten Leistungen.

Die Betriebe mit ihren Unternehmern und Maschinen erstellen mit Hilfe von Arbeitnehmern (-rinnen) die für unser Leben notwendigen und die für unsere Lebensqualität gewünschten Leistungen. Sie stellen den Bürgerinnen und Bürgern ausreichend Geldmittel zur Verfügung, halten ein beständiges Wertverhältnis zwischen: Einkommen und Wert der erbrachten Leistungen; ebenso zwischen den erbrachten Leistungen untereinander vor. Ein Werteverhältnis, das den Bürger immer in die Lage versetzt, sich seine hergestellten und angebotenen Produkte und Dienstleitungen auch selbst zu erwerben.

Der Staat und seine Institutionen haben die alleinige Aufgabe dafür zu sorgen, dass das Zusammenleben der Gemeinschaft nicht auseinander bricht und jede Bürgerin und jeder Bürger ohne Sorgen gesund und in Frieden sein Leben in seiner Heimat verbringen kann.

Wer das den Bürgerinnen und Bürgern nicht leisten oder nicht in Aussicht stellen kann, sollte keine politische Verantwortung übernehmen oder nach ihr streben.

Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen

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Alt 14.01.2007, 16:31   #99
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Standard Sichere Energie ist die Grundlage für ein Grundeinkommen

Die heutige Energie- und Verkehrspolitik, deren Konzept und Technologie, signifikant auf Erzeugung thermischer Kraft durch Verbrennung fossiler Energieträger beruht, wird nicht in der Lage sein, den heutigen und zukünftigen Energiebedarf für alle Bürgerinnen und Bürger bezahlbar sicherzustellen. D. h., wenn uns nichts anderes, also etwas Neues einfällt, werden wir große Probleme bekommen für alle Bürgerinnen und Bürger den Wohlstand und Lebensqualität zu halten.

Um das Problem zu lösen, müssen wir in anderen Dimensionen denken. D. h., kleinstmögliche Größen einsetzen um daraus den größtmöglichen Nutzen für uns zu erzielen. Um dies zu realisieren, müssen wir uns den Energieerhaltungssatz vor Augen halten:

• es ist unmöglich, innerhalb eines abgeschlossenen Systems Energie zu erzeugen oder zu vernichten. Die Energie ist damit eine Erhaltungsgröße.

Dies bedeutet, wenn wir Energie in Kraft oder Kraft in Energie umsetzen, muss dies immer in einem geschlossenen System geschehen. Ebenso muss Energie immer in einer für uns nutzbaren Form (nutzbaren Energieträger) umgewandelt werden. Und es sollte ein Energieträger sein, der bei der Umsetzung von Energie in Kraft:

• keine Emissionen und Immissionen verursacht,
• ungefährlich und umweltfreundlich ist,
• der uns überall und zu jeder Zeit ausreichend zur Verfügung steht.

Welchen Energieträger nehmen wir dafür und welche Kraft setzen wir dafür ein?

• Zur Herstellung dieses Energieträgers nehmen wir uns die Gravitationskraft der Erde zu Hilfe. Ein Kraft, die immer und überall auf der Erde unerschöpflich zur Verfügung stehen wird.
• Als Energieträger nehmen wir Druckluft (Pressluft) den Pluspol und Luftunterdruck (Vakuum) den Minuspol.

Wenn wir umdenken, werden wir schnell feststellen, dass es nicht unmöglich ist, mit einer ganz neuen Energie- und Verkehrtechnologie, folgendes zu erreichen:

• Licht in unbegrenztem Ausmaß zu erzeugen, ohne großen Energieverlust
• Beförderungen von Personen und Waren (mit Schallgeschwindigkeit) über Kontinente hinweg, ohne großen Energieverlust
• Beförderungen von Personen und Waren im Fern- und Nahverkehr, ohne großen Energieverlust
• Das Auto als individuelles Nahverkehrmittel beizubehalten, ohne großen Energieverlust
• Strom-, Wärme-, Kälteerzeugung ohne großen Energieverlust
• Betrieb von Elektrogeräten ohne großen Energieverlust
• Industrieelleherstellung von Waren und Gütern ohne großen Energieverlust

Jedoch mit den heutigen Energietechnologiekomponenten, ist dies nicht möglich. Es müssen neue Komponenten zum Einsatz kommen, die dem Energieerhaltungsgesetz gerecht werden können.

Alles andere sind nur Zwischenlösungen, die nur einem Zweck dienen: keine wirklich Grundlegenden Entscheidungen treffen zu müssen. Somit verschiebt man die wirkliche Problemlösung in die Zukunft. Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor?

Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen

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Alt 15.01.2007, 12:56   #100
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Standard Werteverfall in der Gesellschaft

Dies ist das Resultat von einer Wertevorstellung nach mehreren Jahrzehnten Kapitalismus, eine Wertevorstellung, die sich fest in die Köpfe der Menschen eingebrannt hat. Ein Kapitalismus, der ausschließlich seinen Wert im materiellen besitzt, zumindest immer etwas Materielles voraussetzt. Ein Kapitalismus, deren Wertvorstellung wir an unserem persönlichen Verhalten, der Ausgestaltung unserer Umwelt, der Behandlung und Achtung der Natur und uns Menschen, sehen können: prachtvolle Bank-, Versicherungs- und Regierungspaläste, exklusive Kaufhäuser, riesige Einkaufspassagen randvoll mit wunderschönen Produkten, Produkte, die wir meist eigentlich gar nicht wirklich für unser Leben benötigen. Autos die immer schneller und luxuriöser gebaut werden. Supermärkte prall gefüllt mit aller Art von Nahrungsmitteln aus aller Welt.
Dies spiegelt einen scheinbar für uns Menschen noch nie da gewesenen Luxus und ein noch nie erlebtes Lebensgefühl wieder. Für viele Menschen, jedoch noch nicht für alle!
Wie sieht es wirklich mit unserer Lebensfreude aus? Welchen Preis zahlen wir eigentlich für diesen scheinbar Lebensfreudebringenden Luxus wirklich?

Wie könnte die Zukunft aussehen? Stellen wir uns vor, wir erweitern den Kapitalismus mit einer weiteren Komponente, dem Leben: der Lebensbejahung, der Daseinsfreude, d. h, wir geben uns Menschen, den Familien, den Kindern deren Erziehung und Bildung, den Arbeitnehmern (rinnen) mit ihren Sorgen und Ängsten, unseren Alten dessen Fürsorge und Gesundheit, unserer Natur mit ihrer Flora und Fauna, die selben Werte und Fürsorge wie wir dies mit unseren Kapitalien machen. Wie gerecht würde es dann zugehen? Was für Leistungen würde der freie Markt in diesem Segment alles hervorbringen? Wie würde unsere Welt dann aussehen?

Mit freundlichen Grüßen

IKS- Hessen

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