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Alt 19.09.2009, 11:29   #476
IKS-Hessen
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IKS-Hessen
Standard Das Frage und Antwortspiel

Liebe Leserinnnen und Leser ...

… dass gesamte naturwissenschaftliche Wissen ist im menschlichen Körper gespeichert. D. h., jeder von uns wäre in der Lage eine revolutionäre Entdeckung zu machen.

Das Problem ist nur: Die Menschen haben unterschiedliche Wege und Methoden auf das naturwissenschaftliche Wissen zuzugreifen; es in entsprechende Worte zu fassen um es anderen zu vermitteln. Je nach Betrachtungswinkel, sieht alles logischerweise immer anders aus.

Es fehlt uns noch die entsprechende gemeinsame Sende- und Empfangsfrequenz, die sogenannte Schwarmintelligenz, die entsprechenden Worte und Vokabeln, um die notwendigen Fragen stellen zu können.

Jede große Erfindung beruht immer auf einem Frage- und Antwortspiel. Jeder von ihnen wäre in der Lage, jedes Problem zu lösen, wenn man ihnen die richtigen Fragen stellt. Denn alles begann mit dem ersten Schritt, mit dem ersten Impuls.

Alles was wir aus den Medien und aus den Wissensträgern erfahren, können wir letztendlich nur glauben. Denn nur dass, was man selbst mit seinen fünf Sinnen erfahren und wahrgenommen hat, kann als (individuelle) Tatsache angesehen werden. Individuelle Tatsache deshalb: Oft werden Situationen je nach Standort und Blickwinkel, von jedem anders bewertet und als Tatsache dargestellt.

Die Wissenschaft, sie hat lediglich kleine Ausschnitte, einzelne Zusammenhänge, der Weltformel entlockt; Teile der Termen aus der Weltformel auch mathematisch nachgewiesen. Die meisten Zusammenhänge und Wechselwirkungen jedoch, sie haben wir noch nicht entdeckt, sie sind uns fremd, vieles beruht rein auf Thesen, dem Standort und Blickwinkel, aus der Sicht des Einzelnen.

Jeder von Ihnen ist in der Lage ein Nobelpreisträger zu werden, wenn er sich und anderen die richtigen Fragen stellt.

Stellen Sie gezielte Fragen zum Thema, zeigen Sie Fehler und Ungereimtheiten auf, stellen Sie eigene Thesen zum Thema auf. Jedoch, kommen Sie immer auf den Punkt, pauschale rundum Kritik hilft uns nicht weiter.

Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 07.10.2009, 12:31   #477
IKS-Hessen
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IKS-Hessen
Standard Die Finanzwirtschaft

Das Zinssystem ein mathematisches Werkzeug. Richtig angewandt, könnte es Dinge, die direkt miteinander in Verbindung stehen und voneinander abhängig sind, in die (energetische) Balance, auf den richtigen Weg bringen und auch stets dort halten.

Wenn man (…) das Instrument des Zinses für die richtigen Ziele (…) einsetzen würde, dann könnte es der Schöpfung – der Menschheit – nachweislich die richtigen Ergebnisse (…) und Wirkungen (…) bringen.

Betrachten wir das Zinssystem mal rein aus naturwissenschaftlicher Sicht:

Ich leihe mir, von (…), eine Leistung (= Arbeit * Zeit bzw. Impuls * Zeit), mit dem Ziel, die geborgte Leistung (…) so einzusetzen, dass, nach Ablauf eines festgelegten Zeitraums, zur eingesetzten geborgten Leistung eine zusätzliche neue Leistung, somit ein Mehrwert (…) entsteht, der in dieser Form und Menge vorher so noch nicht vorhanden war.

Welche Wirkung könnte das Zinssystem - richtig eingesetzt - hervorbringen?

Das Zinssystem könnte:
  • Die Leistungserstellung, den Leistungsgebrauch und die Leistungsrückführung, in einen energetischen Kreislauf bringen und dort auch halten.
  • Den Prozess der Mehrwertgenerierung schnell, effizient und wirtschaftlich gestalten.
  • Einem Leistungszuwachs bzw. einer Leistungssenkung stets eine entsprechende Geldmenge zuführen bzw. entziehen.
So wie das Zinssystem heute angewendet wird, basiert es auf einer falschen Zielsetzung: Es ist der Diener der reinen Geldvermehrung, ohne Rücksicht darauf, ob wirklich ein realer Leistungszuwachs stattgefunden hat. Mit realen Renditen in den Unternehmen, mit leistungsbezogenen Einkommen, hat dies System schon lange nichts mehr zu tun; dieses Zinssystem, so - wie es heute zur Anwendung kommt - dient es explizit der Machtausübung und dem Machterhalt einer kleinen Elite von Menschen über uns wahren Leistungserbringer und Leistungsnutzer, über alle Menschen die von einem Einkommen abhängig sind.

So wie das Zinssystem heute zur Anwendung kommt, beutet es die Gesellschaften aus. Es bringt die Menschen dazu, sich selbst, ihre Umwelt und die Natur, immer mehr auszubeuten, letztendlich zu zerstören.

Mit fatalen Folgen für die Schöpfung somit für uns Menschen.

Warum hält man (…) an dieser fehlerbehafteten Zinssystemanwendung so fest?
Warum rennen die Menschen lieber in ihr Verderben als das Zinsanwendungssystem auf eine andere Basis zu bringen?

Warum ist das so?

Aus der Logik heraus und mit dem Wissen was der Menschheit heute zur Verfügung steht bzw. zur Verfügung stehen könnte, ist dies alles nicht nachzuvollziehen.

Die Menschheit rast nachweislich direkt in ihr Verderben, einen Abgrund entgegen.


Eckhard Bock IKS Hessen
IKS-Hessen ist offline  
Alt 07.10.2009, 14:45   #478
HartzDieter
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HartzDieter
Standard AW: Die Finanzwirtschaft

Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
...
Warum hält man (…) an dieser fehlerbehafteten Zinssystemanwendung so fest?
Warum rennen die Menschen lieber in ihr Verderben als das Zinsanwendungssystem auf eine andere Basis zu bringen?

Warum ist das so?

Aus der Logik heraus und mit dem Wissen was der Menschheit heute zur Verfügung steht bzw. zur Verfügung stehen könnte, ist dies alles nicht nachzuvollziehen.

Die Menschheit rast nachweislich direkt in ihr Verderben, einen Abgrund entgegen.


Eckhard Bock IKS Hessen
Gute Fragen. Haben Sie die Fragen schon mal den Politikern verschiedener Parteien gestellt?
Oder stellen Sie die Fragen doch mal den Chefs der großen Banken und der EZB.
Ich fürchte, Herr Bock, daß die Mächtigen alles tun würden, um das System der Geldvermehrung (Geld verdient Geld) aufrechtzuerhalten. Damit meine ich, daß die Rockefellers auch Kriege führen und Nuklearwaffen einsetzen würden. Und die Politiker kennen in Sachen Geld irgendwo nur ein großes Tabu, wie schon früher in Ihrem Thread angesprochen.
Also, was könnte man mit Wahlen hier erreichen? Und wie müßte man vorgehen, die notwendigen Änderungen ohne Blutvergießen voranzubringen? Kennen Sie da einen Weg? Gibt es überhaupt einen Weg?
HartzDieter ist offline  
Alt 09.10.2009, 11:56   #479
IKS-Hessen
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IKS-Hessen
Standard Von der Notwendigkeit der Veränderung

Überzeugen Sie mal einen Menschen davon, ein System reformieren zu müssen, von dem er glaubt, dass es ihn und seine Familie bis zu seinem Lebensende gut versorgen wird. Für diese Menschen hat, bzw. darf, das System keine (direkten) Fehler haben.

Finanz- und Wirtschaftskrisen werden allein auf das Fehlverhalten einzelner raffgieriger Manager und Banker bzw. skrupelloser Unternehmer zurückgeführt.

Das diese jedoch genau das machen bzw. gemacht haben, was ihnen das System letztendlich vorgibt: Ständig maximale Renditen erwirtschaften, damit die Leistungslosen Einkommen auch zumindest auf dem Papier ihre Existenzberechtigung haben. Geld ohne entsprechende reale Mehrwerte. Eine reine durch den Zins und Zinseszinseffekt hervorgebrachte Geldvermehrung. Eine Geldvermehrung, die der Realwirtschaft, in den etablierten Industrieländern, total aus dem Ruder gelaufen ist.

Menschen die heute Verantwortung tragen, denen ist das entweder nicht bewusst oder sie wollen davon im einzelnen nichts wissen.

Die Ehemaligen, die mal Chef bzw. Verantwortung in einer Institution oder in einem Unternehmen getragen haben, die sich nicht mehr in Amt und Würden befinden, wie man so schön sagt, die nichts mehr zu verlieren haben, diese können, und machen es auch, ganz offen über die Fehler und Missstände im System zu reden.

Die jedoch, die sich noch in Amt und Würden befinden, somit die Macht über bestimmte Prozesse haben, sie dürfen sich - laut ihrem Arbeitsvertag bzw. Eid - nicht öffentlich kritisch dazu äußern.

Richtig ist: Die Mächtigen dieser Welt werden alles Mögliche in die Wege leiten, um ihre Macht, die ihnen das Geld verleiht, zu erhalten.

Die Geschichte hat es uns doch schon öfters gezeigt: Außerparlamentarische Bürgerbewegungen können durch folgerichtige Forderungen durchaus eine Systemreformierung in Gang bringen, Macht- und Mehrheitsverhältnisse ganz schnell neuordnen.

Reformen/Neugestaltungen werden jedoch nur dann wirklich erfolgreiche positive Veränderungen in die Gesellschaften bringen können, wenn den Bürgerinnen und Bürgern auch der Weg, das Ziel akribisch genau erklärt wurde.

Bevor eine außerparlamentarische Bürgerbewegung in Aktion tritt, sollte/muss jedem klar sein, für welche Idee, für welches Konzept und Ziel er eintritt; und wie es in den demokratischen Prozessen, den Gesetzen entsprechend und in welchen Zeiträumen, umgesetzt werden kann bzw soll.

Reformen/Neugestaltungen sollten/müssen nach einen akribisch genau ausgearbeiteten Masterplan ablaufen. Ansonsten wird es, wie es die vorausgegangenen Reformen in der Geschichte immer wieder gezeigt haben, nur zu kosmetischen Verändern kommen. Das neue Machtgefüge wird letztendlich auf der selben Basis stehen - die primäre Abhängigkeit vom Geld - wie das alte Machtgefüge geendet hat.

Der Weg, er kann nur ein öffentlicher Wettbewerb sein, der die besten Ideen und Konzepte, für ein effizientes, nachhaltiges und ethisch vertretbares Wirtschaften und Zusammenleben, hervorbringt. An den sich jede/r politisch und naturwissenschaftlich interessierte Bürger/in beteiligen kann.

Nur so werden die Menschen erfahren können, welche Potentiale in ihnen stecken.

Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 09.10.2009, 15:29   #480
HartzDieter
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HartzDieter
Standard AW: Von der Notwendigkeit der Veränderung

Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
...
Finanz- und Wirtschaftskrisen werden allein auf das Fehlverhalten einzelner raffgieriger Manager und Banker bzw. skrupelloser Unternehmer zurückgeführt.

Das diese jedoch genau das machen bzw. gemacht haben, was ihnen das System letztendlich vorgibt: Ständig maximale Renditen erwirtschaften, damit die Leistungslosen Einkommen auch zumindest auf dem Papier ihre Existenzberechtigung haben. Geld ohne entsprechende reale Mehrwerte. Eine reine durch den Zins und Zinseszinseffekt hervorgebrachte Geldvermehrung. Eine Geldvermehrung, die der Realwirtschaft, in den etablierten Industrieländern, total aus dem Ruder gelaufen ist.

Menschen die heute Verantwortung tragen, denen ist das entweder nicht bewusst oder sie wollen davon im einzelnen nichts wissen.
Es scheint, als hätte sich das System verselbstständigt. Die Leute, ob arm oder reich, scheinen in ihren jeweiligen Positionen vom System abhängig zu sein. Ein Teufelskreis, den es zu unterbrechen gilt. Welcher Vermögender möchte schon vom Zinseszins Abschied nehmen? Muß man nun, um den Teufelskreis zu stören, solche Leute mit Gewalt dazu bringen, einen Zinseszinsverlust in Kauf zu nehmen? Mit welchen Vorurteilen werden die reagieren, wenn man
ihnen den Sinn der Sache erklären will?

Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen

Die Ehemaligen, die mal Chef bzw. Verantwortung in einer Institution oder in einem Unternehmen getragen haben, die sich nicht mehr in Amt und Würden befinden, wie man so schön sagt, die nichts mehr zu verlieren haben, diese können, und machen es auch, ganz offen über die Fehler und Missstände im System zu reden.
Solches Verhalten findet man auch bei Politikern und man wundert sich z.B., daß ein Heiner Geisler Attac beitritt.
Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Die jedoch, die sich noch in Amt und Würden befinden, somit die Macht über bestimmte Prozesse haben, sie dürfen sich - laut ihrem Arbeitsvertag bzw. Eid - nicht öffentlich kritisch dazu äußern.
Und warum wird dieses Problem in Zeiten der Krise nicht politisch diskutiert?
Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Richtig ist: Die Mächtigen dieser Welt werden alles Mögliche in die Wege leiten, um ihre Macht, die ihnen das Geld verleiht, zu erhalten.
Eben und hier sehe ich die Gefahr von Kriegen und unser Schäuble zieht ja die Schrauben richtig eng an. Haben wir überhaupt noch die Zeit, Veränderungen hervorzubringen, oder sind die Schäubles schneller? Was ist mit den 'freien Medien'?
Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Die Geschichte hat es uns doch schon öfters gezeigt: Außerparlamentarische Bürgerbewegungen können durch folgerichtige Forderungen durchaus eine Systemreformierung in Gang bringen, Macht- und Mehrheitsverhältnisse ganz schnell neuordnen.
Hierzu fällt mir im Moment nur Attac ein. Und von den Aktionen dieser Bewegung erfährt der Bürger recht wenig über die 'freien Medien'.
Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Reformen/Neugestaltungen werden jedoch nur dann wirklich erfolgreiche positive Veränderungen in die Gesellschaften bringen können, wenn den Bürgerinnen und Bürgern auch der Weg, das Ziel akribisch genau erklärt wurde.
Ja ja, aber die 'freien Medien' werden einen Teufel tun und das unterstützen. Eher wird man wohl alles in Bewegung setzen um die Aufklärung zu verhindern. es scheint mir so, als wären die Medien in der Hand von nur Wenigen.
Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Bevor eine außerparlamentarische Bürgerbewegung in Aktion tritt, sollte/muss jedem klar sein, für welche Idee, für welches Konzept und Ziel er eintritt; und wie es in den demokratischen Prozessen, den Gesetzen entsprechend und in welchen Zeiträumen, umgesetzt werden kann bzw soll.

Reformen/Neugestaltungen sollten/müssen nach einen akribisch genau ausgearbeiteten Masterplan ablaufen. Ansonsten wird es, wie es die vorausgegangenen Reformen in der Geschichte immer wieder gezeigt haben, nur zu kosmetischen Verändern kommen. Das neue Machtgefüge wird letztendlich auf der selben Basis stehen - die primäre Abhängigkeit vom Geld - wie das alte Machtgefüge geendet hat.
Und wer macht das? Und wird man demjenigen vertrauen? Oder wird man erstmal in der Sache ein paar Jahrzehnte lang streiten?
Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Der Weg, er kann nur ein öffentlicher Wettbewerb sein, der die besten Ideen und Konzepte, für ein effizientes, nachhaltiges und ethisch vertretbares Wirtschaften und Zusammenleben, hervorbringt. An den sich jede/r politisch und naturwissenschaftlich interessierte Bürger/in beteiligen kann.

Nur so werden die Menschen erfahren können, welche Potentiale in ihnen stecken.

Eckhard Bock IKS Hessen
Ohja, ohne Veränderungen vorzunehmen wird man nie erfahren, wie es wäre, wenn man was geändert hätte und bleibt in diesem verkrusteten System bis zur nächsten Massenkatastrophe.
Ich danke Ihnen erstmal für diesen insgesamt interessanten Thread.
HartzDieter ist offline  
Alt 12.10.2009, 16:10   #481
IKS-Hessen
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IKS-Hessen
Standard Das Schaffen von Mehrwerten.

Ein Mehrwert bedeutet im Idealfall: Die für eine gewünschte Leistung aufgewendeten Einzelleistungen insgesamt (eine Leistung = gespeicherte Energie und Energie = gespeicherte Arbeit), sie finden sich nach getaner Arbeit zu 100 Prozent in der gewünschten Leistung, dem Endprodukt wieder.

Dazu ist anzumerken: Den Mehrwert stellt das Produkt nicht selbst da; den Mehrwert stellt das Energiepotential, welches sich im Produkt selbst befindet, bzw. welches das Produkt selbst in der Lage wäre hervorzubringen bzw. aufzubauen.

Zum besseren Verständnis: Der Unterschied zwischen Energie und Energiepotential ist: Energie kann nicht verloren gehen aber auch nicht geschaffen werden. Energie wandelt nach getaner Arbeit zu einem anderen Träger.

Ein Energiepotential hingegen, ...

• ... es kann verbraucht,
• aber auch wieder aufgebaut werden.

Wir kennen drei energetische Kreisläufe:

1. Die universell außerirdischen,
2. die irdisch natürlichen,
3. die von Menschenhand in Gang gesetzten globalen und örtlichen.

Alle drei stehen direkt bzw. indirekt mit einander in Verbindung somit in Wechselwirkung.

Wobei die universell außerirdischen nur wenig Interesse, die irdisch natürlichen nur am Rande wirkliches Interesse bei den Menschen finden. Den meisten Menschen interessiert letzten Endes nur die von Menschenhand in Gang gesetzten und oft nur die vor ihrer Tür, die vor Ort stattfindenden Wirtschaftsprozesse.

Eine universelle Lösung der anstehenden Energienutzungsprobleme jedoch, sie wird es ohne die Einbindung aller drei energetischen Kreisläufe nicht geben können.

Unser heutiges Wirtschaften und Zusammenleben, die gegenseitige geistige und menschliche Anerkennung, die festgelegten materiellen und geistigen Werte mit den entsprechenden Geldwerten, somit Einkommen, dies alles basiert letztendlich auf falschen Annahmen und Grundlagen.

Das Wort Mehrwert, steht in der 60/30/10 Regel und der Energiemehrwegtechnologie im Zusammenhang mit potentiellen energetischen und geistigen Mehrwerten. Jedoch nicht im Zusammenhang mit materiellen Mehrwerten. Denn diese kann es, aus der Sicht des Gesamten, nicht geben.

Begründung: Etwas was vorher nicht da war bzw. nur in einer bestimmten materiellen Menge vorhanden ist, kann ja nicht plötzlich aus dem Nichts geschaffen bzw. mehr werden.

Wenn irgendwo etwas materielles zusammen geführt wird, somit in der Quantität und Qualität wächst, mehr wird, dann muss zwangsläufig irgendwo etwas materielles in der Quantität und Qualität weniger werden. Dies ist ein Naturgesetz.

Aus der Sicht des Gesamten, kann somit niemals ein realer Quantitativer und Qualitativer materieller Mehrwert entstehen. Dies wäre dann nur eine Verschiebung.

Was jedoch nachweislich neu entstehen bzw. geschaffen werden kann, sind geistige und energetische potentielle Mehrwerte.

D. h., zwischen den beiden Stellen wo etwas entnommen wurde und der Stelle wo etwas hinzu/zusammengefügt wurde, entsteht immer ein energetisches Potential, somit ein potentieller Mehrwert.

Jedoch ohne das ein geistiger Mehrwert hinzu kommt, bleibt dieser ohne direkten Nutzen für die Schöpfung und uns Menschen. Erst wenn diesem potentiellen Mehrwert ein geistiger Mehrwert in Form einer entsprechender Technologie zugeführt wird, erst dann, wird es zu einem energetischen nutzbaren Potential und kann einem für uns Menschen nutzbaren Energieträger zugeführt werden. Nur so können reale Mehrwerte - die dann in Form eines Grundeinkommens zur Verteilung kommen können - geschaffen werden.

Wollen wir unsere Probleme wirklich lösen, werden wir komplett Umdenken müssen.

Eckhard Bock IKS Hessen
IKS-Hessen ist offline  
Alt 13.10.2009, 11:38   #482
IKS-Hessen
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IKS-Hessen
Standard Der Weg der Logik.

Wir Menschen in den Industriegesellschaften bewerten und verteilen unsere (erbrachten) Leistungen in Form von Geld. Geld das sich durch den Zins und Zinseszinseffekt sehr schnell und unaufhaltsam vermehrt.

Der Sinn und Zweck unseres Geldes war einmal, es sollte die natürlichen und die von Menschenhand erbrachten Leistungen, einzeln für sich oder im Gesamten, wiederspiegeln; mit dem Ziel: Der Leistungsaustausch, er sollte schneller, bequemer, effizienter und auch gerechter vonstattengehen.

Mit wachsenter Geldmenge müssen logischer Weise dann auch entsprechende Mehrwerte geschaffen werden. Reale Mehrwerte, die dann auch wirklich – auch in Zukunft – bei den Menschen zur Verteilung kommen können.

Denn es macht ja keinen Sinn der Natur ständig Leistungen zu entziehen, um sie in Konsumartikel einzulagern.

Fakt ist: Hier entstehen keine Mehrwerte. Diese Art des Leistungswandel führt zwangsläufig dazu, dass sich das Energiepotential der Erde absenkt.

Fazit: Ein großer Teil des heutigen Wirtschaftens, bringt keine Mehrwerte hervor. Dies hat zwangsläufig zur Folge, dass in Zukunft faktisch immer weniger zur Verteilung anstehen kann und wird.

Mit fatalen Folgen!

Wie kommen wir aus diesen Teufelskreislauf heraus?

Liebe Leserinnen und Leser,

ich möchten Ihnen die Idee/das Konzept

• der 60/30/10 Regel und
• der Energiemehrwegtechnologie

gern näher erläutern, doch eine Bitte: Nicht gleich verzweifeln wenn gestellte Fragen nicht gleich, spezifisch auf den Punkt, beantwortet werden.

Ohne das Gedankengut des Autors im Grundsatz zu kennen, sollte man erst einmal auf symptomatische Fragen zum Thema verzichten. Denn diese beantworten sich im Laufe der Präsentation oft von selbst. Denn der rote Faden durch das Thema könnte dann sehr schnell verloren gehen und der Weg der Logik ist dann oft nicht mehr zu erkennen.

Mathematische und naturwissenschaftliche Fehler bzw. Ungereimtheiten werden natürlich sofort korrigiert bzw. erklärt.

Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 13.10.2009, 12:08   #483
IKS-Hessen
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Standard Der Weg der Logik.

Welches sind die falschen Annahmen und Grundlagen von denen die große Masse der Menschheit ausgeht?

Ein materielles Wachstum wäre möglich. >>Richtig ist: Es kann – aus der Sicht des Gesamten – kein materielles Wachstum geben.

Materieller Wachstum schafft Arbeit. >>Richtig ist: Da es kein materielles Wachstum geben kann, kann dem Wachstum auch keine Arbeit * Zeit zugeführt, somit in ihm, dem materiellen Wachstum, eingelagert werden.

Die größte Wertschöpfung generieren Maschinen. >>Richtig ist: Die meisten der heute eingesetzten Maschinen senken das Energiepotential, vernichten somit Energiepotentiale, reale Mehrwerte.

Es gibt zu viele Menschen auf der Erde. >> Richtig ist: Das größte Wertschöpfungspotential hat der Mensch, mit der richtigen Technologie bekäme er ein Werkzeug mit dem er eine unbegrenzte Wertschöpfung/Energiepotentiale generieren könnte.

Es wird nie wieder (bezahlbare somit sinnvolle) Arbeit für alle geben können. >>Richtig ist: Arbeit * Zeit = eine Leistung, gespeicherte Leistungen = Energie. Das größte Wertschöpfungspotential besitzt der Mensch, die Nachfrage nach Energie wird nie versiegen.

Energie wäre knapp und endlich. >>Richtig ist: Energie ist nicht knapp auch nicht endlich, ansonsten würde es uns und unseren Planeten Erde schon lange nicht mehr geben. >>Richtig ist: Energie kann nicht geschaffen aber auch nicht verloren gehen, sie ist grundsätzlich vorhanden. Das Energiepotential jedoch, es kann gesenkt bzw. angehoben werden. Das zur Verfügung stehende Energiepotential, allein es ist der Referenzwert für Wohlstand und Lebensqualität des Daseins.

Die Natur könnte ihr Energiepotential genauso schnell wieder aufbauen, wie es der Mensch durch seine Verbrennungstechnologie absenkt. >>Richtig ist: Unsere Maschinen, unser Wirtschaften und unsere Lebensweise senken das Energiepotential der Erde schneller ab als die Schöpfung es über die Photosynthese wieder aufbaut, dabei gehen dem Dasein kontinuierlich Wohlstand und Lebensqualität verloren.

Der Mensch benötigt für sein Dasein, für sein Lebensglück, seine Zufriedenheit, vorrangig Konsumgüter. >>Richtig ist: Konsumgüter sind für den Menschen zwar wichtig, für eine nachhaltige Glücksgefühlsbildung sind jedoch andere Prozesse notwendig. Prozesse, denen ein hohem Energieniveau gegenüber steht.

Die Menschen, die heute das meiste Geld/die meisten Leistungen aus den Wertschöpfungskreisläufen abschöpfen, schaffen durch ihre Tätigkeiten auch parallele Mehrwerte von denen die Bürgerinnen und Bürger maßgeblich partizipieren. >> Richtig ist: Wer nicht wirklich zur Steigerung des Energiepotentials beiträgt – reale Wertschöpfung generiert – senkt das Energieniveau, somit den Wohlstand und die Lebensqualität anderer.

Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 14.10.2009, 12:32   #484
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Standard Den Weg der Logik.

Wenn wir wissen: Dass die heutige Anwendung des Zinssystems unser Geld, das Geldvolumen letztendlich auch ohne reale Gegenwerte vermehren kann, dann ist es doch nur folgerichtig, dass man der Geldvermehrung, der Ausweitung des Geldvolumens, eine adäquate Referenzgröße zuordnet.

Wenn wir wissen: Dass Wohlstand und Lebensqualität des Daseins primär von der Höhe und von der Qualität eines entsprechenden Energiepotential abhängig sind, und wir unseren Wohlstand und unsere Lebensqualität letztendlich vom Geld, von einem Einkommen abhängig gemacht haben, dann ist es doch logisch und naheliegend, das Energiepotential der Erde als Referenzgröße für das Geldvolumen aufzunehmen.

Beweisend: Steigt im Volumen und Qualität das Energiepotential, steigt parallel dann auch das Geldvolumen mit. Erhöht sich das Geldvolumen, steigen Wohlstand und Lebensqualität, die wiederum vom Volumen und der Qualität eines beständigen Energiepotentials abhängig sind.

Wenn wir wissen: Dass dem Wert des Geldes ein Preis zugrunde liegt, und der Preis eine Leistung (…) widerspiegelt, und der Preis, einer an der Ladentheke verkauften Leistung, sich wiederum aus der Summe von Einzelpreisen zusammengeführter Einzelleistungen (…) zusammensetzt, dann kann folgerichtig doch nur die Menge und Qualität der dem Menschen auf der Erde zur Verfügung stehen Leistungen (…), die Referenzgröße des Geldwertes sein.

Zusammenfassend:

• Das den Menschen zur Verfügung stehende Energiepotential bestimmt die Geldmenge.
• Den Wert des Geldes, den bestimmt ein (Grund-) Preis einer Leistung; er wiederum setzt sich zusammen aus der Summe der einzelnen Preise der verwendeten Rohstoffe/Energieträger; deren Preise bilden sich aus der Verfügbarkeit, ihrer Qualität und ihres Vorhandenseins auf der Erde.

Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 15.10.2009, 16:56   #485
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Standard Den Weg der Logik.

Es macht erst einmal überhaupt keinen Sinn sich darüber zu streiten, wer, wen, wo ausbeutet und sich wie, wo materielle Vorteile verschafft. Denn dies sind alles lediglich die Symptome falscher Annahmen und Grundlagen.

Was nützt der Menschheit ein noch so gutes Wirtschaftssystem, eine noch so gute Verteilungspolitik/Ideologie, wenn unser Leben, das Zusammenleben und Wirtschaften von einer Technologie abhängig ist, die auf Abnahme, Verbrauch, Minderung und letztendlich Zerstörung der Lebensgrundlagen basiert.

Dies kann nur Chaos produzieren und wird in der Katastrophe enden, egal in welcher Gesellschaftsform und mit welcher Verteilungspolitik.

Wir sollten/müssen unser Wirtschaften, unsere Technologie der Energiebereitstellung und Energienutzung, unsere gesamte Lebensweise, schnellstmöglich auf die Basis ...

• des Erhalts,
• der Förderung und
• des Aufbaus stellen.

Erst dann wird sich der Problemstau und die Missstände in den Gesellschaften auflösen können. Dazu ist wichtig zu wissen:

• Welche Dinge wirklich unser Leben bestimmen,
• was wirklich die Lebensgrundlage ist,
• was wirklich allen Menschen Wohlstand und Lebensqualität bringen kann bzw. bringen könnte.

Erst dann wird es folgerichtig möglich sein, einen effizienten, wirtschaftlichen und leistungsgerechten Weg der Verteilung von Leistungen und Mehrwerten zu finden.

Wir sollten endlich den Weg der Logik beschreiten und von den vielen falschen Annahmen und Grundlagen wegkommen.

Zum besseren Verständnis, hier ein vereinfachtes bildliches Beispiel, das den Unterschied zwischen:

Energie (die nicht mehr und auch nicht weniger werden kann)
und den:
Energiepotentialen (sie allein stellen die Mehrwerte bzw. Minderwerte da)

veranschaulicht:

In einem großen Ballon befindet sich ein Gasgemisch, der Energieträger Luft, mit einem Druck von 2 bar. In diesen Ballon wiederum, befinden sich mehrere kleinere Ballons mit einem Luftdruck von 10 bar (mit höherer Energiedichte, somit einem höheren Energiepotential). Wird nun ein kleiner Ballon geöffnet, entweichen folgerichtig die 10 bar Luftdruck in den mit 2 bar Luftdruck größeren Ballon.

Während des Prozesses des Luftdruckausgleichs, kann eine Arbeit verrichtet werden.

Nach getaner Arbeit, nachdem sich die 10 bar komprimierte Luft aus dem kleineren Ballon in den größeren Ballon verteilt haben, ist das Energiepotential das sich in der auf 10 bar komprimierten Luft des kleineren Ballon befand, zu Gunsten des tiefen Energiepotentials 2 bar, das leicht angestiegen ist, entwichen.

In der Summe ist die Energiemenge zwar gleich geblieben, jedoch die Kraft, das Kraftpotential, welches in der mit 10 bar gepressten Luft im kleineren Ballon gelagert war, hat sich im größeren Ballon verteilt. Die Kraft, die sich in den 10 Atmosphären Luftdruck befand, hat sich auf eine größere Fläche, im größeren Ballon verteilt. Mit der Folge: Es kann in dieser Höhe nicht wieder eine Arbeit verrichtet werden. Das Energiepotential ist verloren.

Mit jeder Verbrennung öffnet man diese kleinen Ballone. Dabei senkt sich das Energiepotential der Erde ab.

Die Lebensweise des Menschen, explizit seine Maschinen, sie senken das Energiepotential der Erde schneller ab als die Schöpfung es über die Photosynthese, direkt in der Flora und indirekt in der Fauna, wieder aufbauen kann.

Durch Rodungen und Versiegelungen von Naturflächen, verschärft sich die Sachlage täglich um ein Vielfaches.

Da die Energiepotentiale für den Menschen nicht sichtbar sind, bekommen die Menschen das direkt nicht mit. Obwohl in den Medien ständig Wachstum, Wachstum suggeriert wird, degenerieren wir den Planeten Erde, mit der Folge: das (Über-) Leben auf der Erde wird letztendlich immer mühsamer und schwieriger werden.

Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 16.10.2009, 14:43   #486
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Standard Das Energieniveau der Erde als Referenzwert der Geldmenge?

Den Weg der Logik.

Wie soll das denn gehen, von welchem Energiepotential, in welcher Höhe soll denn ausgegangen werden und wie viel Geld wäre das denn, was in den Umlauf gebracht werden könnte?

Da der Mensch, mit seinen heutigen Technologien, noch nicht in der Lage ist das gesamte Spektrum des existenten Energiepotentials zu nutzen, soll der Referenzwert für die Geldmenge …

• … die Differenz aus den Summen: des verbrauchten Energiepotentials und das der Erde zurückgeführten Energiepotentials, in einer bestimmten Periode, z. B. ein Jahr, sein.

• Ebenso aus der Zeit, die zwischen Energiepotentialverbrauch und seiner Rückführung, mit Hilfe des Zinssystem, vergangen ist.

Fazit: Je mehr Energiepotential in den Konsumgütern lagert, je länger es dauert bis das verbrauchte Energiepotential zurückgeführt bzw. wieder aufgebaut ist, desto größer wird die Geldmenge.

Na toll, wer wollte sich da beschweren, wenn über die 60/30/10 Regel immer mehr Geld zum Konsumieren zur Verteilung kommt.

Aufgepasst: Das Geld was verteilt wird ist Schuldgeld. Jeder der Geld in die Hand bekommt trägt eine potentielle Schuld mit sich.

Wird es gegen eine Leistung eingetauscht, entsteht eine reale Schuld dem Planeten Erde gegenüber.

D. h., je größer ein Einkommen, desto größer die potentielle Schuld – in Form eines Energiepotential – dem Planeten Erde gegenüber.

Fazit: Wer regelmäßig über die 60/30/10 Regel Geld bekommt und dies auch gegen eine reale Leistung eintauscht, trägt eine reale Schuld mit sich.

Wer oder was kann den Menschen dazu veranlassen seine Schuld dann auch wieder abzutragen?

Wie kann ich das, für meine beanspruchte Leistung, verbrauchte Energiepotential der Erde zurückführen?

Wer oder was kontrolliert und hält diese Prozesse in Gang – ohne dass der Mensch sie zu seinen Gunsten wieder beeinflussen kann?

Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 20.10.2009, 18:34   #487
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Standard Einen kurzen Blick in die Zukunft.

Wer oder was kann den Menschen dazu veranlassen seine Schuld dann auch wieder abzutragen?

Fakt ist: Das gesamte Dasein, es besteht letztendlich nur aus einer ständigen Abfolge von Impulsen. In Gang gesetzt und gehalten von der einfallenden Sonnenenergie. Impulse die auf der Erde alles in Bewegung halten. Bewegungen die wiederum ihrerseits die verschiedensten Prozesse auslösen. Die wiederum ihrerseits, die verschiedensten energetischen Kreisläufe hervorbringen.

Einer dieser energetischen Kreisläufe ist der menschliche Körper. Damit dieser nicht zum Erliegen kommt, muss der Mensch seinem Körper ständig Energie in Form von Nahrung zuführen und diese auch wieder in Form einer Arbeit abführen.

Da unser Dasein auf der Abfolge von Impulsen basiert, und die Kraft dieser Impulse wiederum von einem vergleichbaren Energiepotential abhängt, dann ist es doch nur folgerichtig: ein stimmiges Energiepotential stets vorzuhalten, welches die Impulse selbst liefert bzw. sie in die richtige Form bringt, um sie zur richtigen Zeit, am richtigen Ort für die Herstellung der notwendigen und gewünschten Waren, Güter und Dienstleistungen verwenden zu können.

Wenn wir wissen, dass jeder Mensch, Mittels seiner Geistes- und Muskelkraft, mehr Impulse liefern kann, als er selbst für sich, d. h. für sein (Über-) Leben benötigt, dann ist es doch nur folgerichtig, dass er seine Kraft explizit dahingehend einsetzt, Energiepotentiale zu schaffen. Energiepotentiale, die ihm, seiner Familie und anderen einen steigenden Wohlstand und Lebensqualität bescheren.

Fazit: Wenn wir wissen, das Wohlstand und Lebensqualität in direkter Verbindung mit einem entsprechenden Energiepotential stehen, dann sollte es doch im eigensten und im gemeinsamen Interesse der Menschen liegen, seine Geistes- und Muskelkraft dahingehend einzubringen, das Energiepotential der Erde zu steigern.

Im Vergleich zu heute: Wenn jemand heute an der Kasse mit Geld seine erworbene Leistung bezahlt, dann ging dem Gelderwerb i. d. R. ein Energiepotentialverbraucht voraus.

D. h., je mehr Energiepotentiale verbraucht wurden bzw. werden, desto mehr Geld kommt in den Wirtschaftskreislauf. Mit der Folge: Kommt mehr Geld in den Umlauf, steigt die Nachfrage nach Waren, Güter und Dienstleistungen. Dies wiederum führt dann zu einer größeren Nachfrage somit zu einem größeren Verbrauch der Energiepotentiale.

Ein Teufelskreislauf mit fatalen Folgen!

Fazit: Das heutige von der Wirtschaft und Politik so gewünschte Wachstum, ist in Wirklichkeit ein immer größer werdendes Degenerieren der Energiepotentiale, mit der Folge einer rasanten Zunahme der Umwelt- und Naturzerstörungen.
Mit fatalen Folgen für die Menschen und ihr Wirtschaften.
Die 60/30/10 Regel kehrt den Prozess der Geldschöpfung um, in ein Generieren von Energiepotentialen, in einen Prozess des realen Wachsen: des Erhalts, der Förderung und der Erzeugung von realen Mehrwerten.

Einen kurzen Blick in die Zukunft.

Stellen wir uns für einen kurzen Augenblick einmal folgendes vor: Es gibt und es gab noch nie Geld, alle Sachzwänge und Verknüpfungen die vom heutigen monetären System ausgehen, sind uns wesensfremd.

Stattdessen verlangt der/die Verkäuferin hinter der Ladentheke an der Kasse jedes Mal von mir als Zahlungsmittel einen Nachweis, dass ich das verbrauchte Energiepotential - für die Herstellung meiner erworbenen Leistung - auch der Erde zurückgeführt habe bzw. es mir - das Energiepotential - kreditiert wurde.

Was würde passieren, wie würden dann …

• … die Technologien der Energienutzung und -wandlung,
• die Wertschöpfungsketten,
• mein täglicher Lebensablauf,
• das allgemeine und familiäre Zusammenleben,
• das globale, nationale und örtliche Wirtschaften aussehen?

Wie würden wir dann unsere Umwelt, unsere Wohn-, Arbeits- und Freizeitstätten gestalten?
Wie würde dann die Welt aussehen?
Wie würde sich die Schöpfung insgesamt weiterentwickeln können?

Eckhard Bock IKS Hessen
IKS-Hessen ist offline  
Alt 20.10.2009, 21:11   #488
pinguin
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Standard AW: Einen kurzen Blick in die Zukunft.

Hallo IKS-Hessen,

Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Kommt mehr Geld in den Umlauf, steigt die Nachfrage nach Waren, Güter und Dienstleistungen.
Den Absatz unterschreibe ich nicht. Eine jede Nachfrage orientiert sich zuvor am vorhandenen Bedarf, der mit dem vorhandenen Geld erst einmal nichts zu tun hat.

Pauschal: gib mir 2 Millionen und ich setz die morgen um; gib mir 20 Millionen, und 18 davon lasse ich unangetastet, weil ich den Bedarf dafür nicht habe, was hier auch für die dafür zu erhaltenden materiellen Güter gilt.

Erst dann, wenn es darum geht, einen Bedarf in eine Nachfrage umzuwandeln, erreicht das Geld als Tauschmittel seine Bedeutung, jenachdem, ob es vorhanden ist oder nicht.

Natürlich orientiert sich zwangsläufig jede Nachfrage auch an auf dem Markt erhältlichen Erzeugnissen; aber, - ohne Bedarf, keine Nachfrage.

Deshalb ist es ja auch ein Grundanliegen der Wirtschaft, mittels Werbung Bedarf zu wecken, der in eine entsprechende Nachfrage mündet.

ciao
pinguin
__

Wer mich zum Sparen auffordert, wird selbst der Erste sein, den ich mir einspare; sage er hinterher nicht, er hätte es so nicht gemeint.
Es ist respektlos, Dinge zu predigen, die man nicht selber lebt.
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Alt 22.10.2009, 08:38   #489
Solidar
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Solidar
Standard AW: Deutschland führt eine Scheindiskussion!

Die unendliche GIER,weniger,lässt alles implodieren.
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Alt 23.10.2009, 11:21   #490
IKS-Hessen
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IKS-Hessen
Standard Einen kurzen Blick in die Zukunft.

@Solidar

"Die unendliche GIER ..."

Freie Märkte, so wie wir sie heute kennen, bedeutet nichts anderes als: die Lizenz zur vollkommenden Ausbeutung des Planeten Erde – inklusive allem Lebens. Und wer irgendwelche Bedenken zur Nachhaltigkeit aufkommen lässt, der wird gnadenlos aus dem Markt gedrängt.

Ist das wirklich was wir wollen?

Stellen wir uns noch einmal für einen kleinen Augenblick folgendes vor: Auf der Erde wäre eine Technologie (…) installiert, die es jedem Menschen erlaubt: an jedem Ort, zu jeder Zeit und in jeder Menge, seine individuelle geistige und physische Arbeit (…) einem System (…) zuzuführen. Gespeicherte Arbeit, die den Menschen stets ein nachhaltiges Wirtschaften, ein sicheres und zufriedenes Leben und, jedem seinen individuellen Wohlstand und seine individuelle Lebensqualität – je nach zugeführter geistiger und physischer Arbeit – garantiert.

Arbeit, die jeder seinem Körper sowieso in einem Mindestmaß abverlangen muss – um nicht krank zu werden.

Wie würde sich so eine Technologie, so ein System, auf den physischen und psychischen Zustand der Gesellschaft/en bzw. auf den des einzelnen Menschen und letztendlich auf die Politik einer Gemeinschaft auswirken.

Fakt ist doch: Jeder Mensch möchte zu seinem eigenen Wohl, für das seiner Familie und letztendlich auch zum Wohle aller beitragen. Wenn, ja wenn man ihm dann auch die Chance und die Möglichkeit dazu anbieten bzw. geben würde.

Denken wir an den Sportler, den Künstler, der eine nachhaltige Zufriedenheit und ein hohes Glücksgefühl nach getaner Arbeit verspürt. Diese Zufriedenheit und dieses Glücksgefühl könnten dann – mit entsprechender Technologie – alle Menschen verspüren.

Denken wir auch an die vielen Wohlstandskrankheiten, den Schmerz und das Leid, nur weil zur Energieaufnahme nicht die entsprechende Energieabgabe gefordert wurde; die vielen Missstände in den Gesellschaften, hervorgerufen durch steigende Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit, welche immer mehr Mensche in den Gesellschaften erfahren müssen.

Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 27.10.2009, 11:01   #491
IKS-Hessen
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Standard Einen kurzen Blick in die Zukunft.

Wie kann der (einzelne) Mensch dazu beitragen, dass die Schöpfung ihre erforderlichen Energiepotentiale wieder aufbauen und erhalten kann, damit die energetischen Kreisläufe auf der Erde uns stets stabil erhalten bleiben?

  1. In dem er, der Mensch, auf jegliche Art der Verbrennung von Stoffen aus der Natur verzichtet.
  2. In dem er die natürlich energetischen Kreisläufe schützt und fördert.
Dann, ja nur dann, wird sich die Natur ihre Energiepotentiale, mit Hilfe des Wachstums, wieder aufbauen können. Mit der Folge: Ein steigendes Energieniveau. Und mit einem steigenden Energieniveau, werden die energetischen Kreisläufe auf der Erde wieder stabiler. Das Leben, unser Leben auf der Erde, es wird wieder widerstandsfähiger, sicherer, vielfältiger und lebenswerter werden.

Zu 2. ein Beispiel: Wenn ich jedes Jahr 100 dreißig Jahre alte Bäume für die Herstellung eines Gebrauchsgegenstandes fällen lassen möchte, dann muss ich zuvor 3.000 vergleichbare ein Jahr alte Bäume gepflanzt haben, und dies alle 30 Jahre wiederholend. Nur dann lässt sich der Baumbestand und das Energiepotential - welches sich in den Bäumen befindet und wichtige energetische Kreisläufe auf der Erde in Gang hält - erhalten.

Zu 1. Ja wenn nichts mehr auf der Erde verbrannt werden darf, wer oder was liefert dann den Maschinen in den Wertschöpfungsketten die entsprechenden Impulse, die notwendige Kraft, damit alles in Bewegung bleibt? Wer oder was gewährlistet unsere Mobilität, spendet uns Wärme und Kälte, ein angenehmes Klima in unseren Wohn-, Arbeits- und Freizeitstätten?

Antwort: Die Schöpfung!

Wenn wir richtig hinschauen, stehen uns diese Impulse an jedem Ort der Erde in einer unerschöpflichen Menge zur Verfügung.

Frage: Ohne eine Verbrennung zu verursachen, wo bekommt dann der Landwirt die entsprechenden Impulse für seine Maschinen her, um seine Wertschöpfungskette vor Ort in Gang zu halten?

Antwort: Wir können es wieder ganz primitiv machen: wir stellen den Landwirten direkt vor Ort unsere Muskelkraft zur Verfügung.

Wir können es jedoch auch intelligenter gestalten und es uns leichter machen: wir bringen unsere geistige Arbeit, das Wissen über die Physik, zum Nutzen und schaffen uns eigene beständige Energiekreisläufe.

Beispiel: Ich nehme etwas in die Hand, stelle es auf eine Luft- oder Wassersäule; sofort entsteht ein Energiepotential/gespeicherte Arbeit; und gespeicherte Arbeit ist Energie. Energie, die den Landwirten zur Ausführung ihrer Arbeiten vor Ort zugeführt werden kann. Mit der Folge: Ich besitze einen Anspruch auf eine Leistung, die mir auf einer Energie-Geldkarte verbrieft wird, mit der ich dann überall eine gleichwertige Leistung beanspruchen kann.

Führe ich dem Energiekreislauf mehr geistige Arbeit hinzu, werde ich mit einem Seil und mehreren Räder in der Lage sein: in einer kürzeren Zeit mehr Arbeit zu speichern. Mit der Folge: Ich selbst werde dann auch über die Energie-Geldkarte mehr Leistungen beanspruchen können.

Kommt weitere geistige Arbeit hinzu, werde ich mir eine nachhaltige Maschine bauen können, die mir die Kraft aus den natürlichen energetischen Kreisläufen zur Verfügung stellt und mit Hilfe der Gravitation speichert. Kraft, mit der ich wiederum weitere Maschinen bauen lassen kann, die immer mehr Arbeit ausführen können - ich werde mich nur noch auf die Wartung und einen entsprechenden Ersatz, nach Ablauf der Lebensdauer der Maschine, kümmern müssen.

Kommt jetzt weitere geistige Arbeit hinzu: Wird den Impulsen, die zur Ausführung einer Arbeit notwendig sind, stimmige Gegenimpulse gegenüber gestellt. D. h., …

  • wenn etwas nach oben transportiert werden soll, verbinde ich es mit etwas vergleichbaren was nach unten transportiert werden soll;
  • … wenn etwas in Bewegung gebracht bzw. beschleunigen werden soll, führe ich es zu etwas was zur Ruhe bzw. abgebremst werden soll;
  • … wenn Wärme benötige wird, suche ich mir etwas das Kälte benötigt – zwischen dem Wärme- und Kältepotentialen kann wiederum kinetische Energie geschöpft werden.
In all den hier aufgeführten Fällen, bedarf es dann nur noch die Impulse/Kraft, die bei Ausführung der Arbeit dem System irreversibel - durch Reibung - verloren gegangen sind - ca. 10 Prozent - 90 Prozent der Impulse bleiben dem System erhalten.

Kommt weitere geistige Arbeit hinzu: Wird die gesamte Menschheit …

Fazit: Die Aufgabe des Menschen ist es: alle energetischen Kreisläufe zu erhalten, sie zu fördern und in der Balance zu halten.

Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 27.10.2009, 14:00   #492
HartzDieter
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HartzDieter
Standard AW: Einen kurzen Blick in die Zukunft.

Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Wie kann der (einzelne) Mensch dazu beitragen, dass die Schöpfung ihre erforderlichen Energiepotentiale wieder aufbauen und erhalten kann, damit die energetischen Kreisläufe auf der Erde uns stets stabil erhalten bleiben?

...
Eckhard Bock IKS Hessen
Sie haben das sehr gut durchdacht, Herr Bock.
Die Widerstände gegen eine vernünftige und zivilisierte Änderung des Systems kommen wohl hauptsächlich von denjenigen, die vom heutigen System des Raubbaus provitieren und die Macht über alles Mögliche haben.
Es gibt heute so viel ich weiß, nicht einmal eine politische Partei,
die sich ernsthaft solche Veränderungen auf ihre Fahne schreibt.
Hm, vielleicht geht die ÖDP in diese Richtung?! Wohl als kleine unscheinbare Partei wahrgenommen, hat die ÖDP schon einiges durchgesetzt. Und warum schneidet die Partei bei Landtagswahlen so schlecht ab? Es scheint mir der Egoismus der Wählerschaft zu sein. Ich glaube, wir denken alle nur an die kurzfristigen Gewinne und Vorteile, die der eine oder andere durch die sogenannte 'freie Marktwirtschaft', durch den Konkurrenzwettbewerb erreichen kann. 'Besser sein, als die Konkurrenz, koste es, was es wolle'.
Die übrigen Probleme überlassen wir dann den Politikern, die werden ja 'dafür bezahlt', mit Geld und Wahlstimmen.
Die Bevölkerung muß wohl aufgeklärt sein, um eine Wende einzuleiten. Aber die Bevölkerung ist gespalten und man bringt oft 'keine drei Leute unter einen Hut'. Eine uneinheitliche Bevölkerung hat meiner Meinung nach keine Macht, um Veränderungen in dieser Größenordnung vorzunehmen.
Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Kommt jetzt weitere geistige Arbeit hinzu: Wird den Impulsen, die zur Ausführung einer Arbeit notwendig sind, stimmige Gegenimpulse gegenüber gestellt. D. h., …

… wenn Wärme benötige wird, suche ich mir etwas das Kälte benötigt – zwischen dem Wärme- und Kältepotentialen kann wiederum kinetische Energie geschöpft werden.
Ein krasses Beispiel ist ein Unternehmen mit vielen Büroräumen. Im Sommer kann man wegen der Hitze fast nicht arbeiten, im Winter sind sämtliche Heizkörper voll aufgedreht. In einem der Räume steht ein Kasten mit Servern, Festplatten und Propellern für die Kühlung. Da er schon öfter ausgefallen ist, hängt an der Wand ein Kasten zur Klimatisierung des Raumes. Es ist dort immer schön angenehm kühl. Letztendlich geht's wegen der Stromkosten ordentlich ins Geld.
Also: Erst die minimale Raumtemperatur durch Energieverschwendung und entsprechenden Heizkosten erreichen, dann nochmal in bestimmten Räumen die Temperatur mit Klimaanlage und entsprechenden Kosten runterbringen.
Könnte man das Gebäude, das Dach, nicht so isolieren, daß man durch veränderbare, bewegliche Isolation die Temperatur ändern kann? Die Räume sind angepachtet. Es gibt einen Konflikt zwischen dem Eigentümer und dem Pächter.
Ein Umziehen in andere Gebäude ist wegen der Ortsgebundenheit und der Komplexität des Unternehmens bisher aussichtslos.

Wieder geht's um's liebe Geld. Der Vermieter nutzt seinen Vorteil, indem er untätig bleibt. Dem Pächter bleibt der Klageweg.

Wie will man da Millionen von Menschen unter einen Hut bringen?

MfG
HartzDieter
HartzDieter ist offline  
Alt 28.10.2009, 12:25   #493
IKS-Hessen
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Standard Systemreform

@HartzDieter

Nicht alle, jedoch die meisten Bürgerinnen und Bürger wünschen sich liebe heute als Morgen eine Systemreform, dies kann vor Ort und auch weltweit als Tatsache angesehen werden.

Ja, warum ändert sich dann nichts?

Fakt ist leider auch: Die heutige freie Marktwirtschaft, die Energie- und Rohstoffnutzung, das monetäre System: Bildung von Reichtum und Machtstrukturen durch den Zins und Zinsenzins, als dies kann nur funktionieren wenn man (...) den Planeten Erde, alles Leben - inklusive des Menschen - zur Ausbeutung freigibt.

Damit das stets so bleibt und auch funktionieren kann, benötigt dieses System, viele unwissende, eingeschüchterte, kranke, leidende, stark im Wettbewerb stehende Menschen. Besonders bedarf es die Sicht auf Leid und Armut in der Welt. Schaut her, wo ihr landet, wenn ihr euch gegen das System stellt und es nicht mehr funktioniert sollte.

Da die Menschen ihr Leben und das ihrer Familien, von diesem Besitz ergreifenden und ausbeuterischen System abhängig gemacht haben, ihnen jeden Tag über die Medien Hartz IV, Armut vor Augen geführt wird, werden sie natürlich immer die wählen, die ihnen den Erhalt dieses System und Wachstum, Wachstum, Wachstum versprechen.

Solange es den Blick nach unten, hin zur Armut gibt, solange werden die Menschen, die meinen noch oben zu stehen, an diesem System festhalten. Solange, bis sie es selbst betrifft und sie ganz unten angekommen sind.

Da es kein materielles Wachstum geben kann, dieses ständigen Wachstum, Wachstum Versprechen in Wahrheit ein degenerieren der Energiepotentiale ist, und mit Abnahme dieser Energiepotentiale das (Über-) Leben immer schwieriger werden wird, ist es nur eine Frage der Zeit, wann die Menschen zur Einsicht kommen, das dies der falsche Weg ist.

Mit dem Slogan: Wachstum, Wachstum um jeden Preis, wird es immer schwieriger werden Wählerstimmen einzufangen. Der Mensch lässt sich immer eine gewisse Zeit, bis zu einem gewissen Punkt an der Nase herumführen. Dann wird es zu einem politischen Vakuum kommen. Aus diesem politischen Vakuum heraus, werden sich neue Ideen und Konzepte für ein gemeinsames Zusammenleben und Wirtschaften entwickeln und durchsetzen können.

Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 28.10.2009, 15:58   #494
HartzDieter
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HartzDieter
Standard AW: Systemreform

Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
...
Mit dem Slogan: Wachstum, Wachstum um jeden Preis, wird es immer schwieriger werden Wählerstimmen einzufangen.
Ja aber meinen Sie denn, daß nur durch Wahlentsagung der Bevölkerung das jetzige System geändert werden kann, hin zum Positiven?
Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Der Mensch lässt sich immer eine gewisse Zeit, bis zu einem gewissen Punkt an der Nase herumführen. Dann wird es zu einem politischen Vakuum kommen. Aus diesem politischen Vakuum heraus, werden sich neue Ideen und Konzepte für ein gemeinsames Zusammenleben und Wirtschaften entwickeln und durchsetzen können.

Eckhard Bock IKS Hessen
Ein politisches Vakuum? Meinen Sie nicht, daß die Mächtigen versuchen werden, ihre Macht zu erhalten? Werden die denn ein Vakuum zulassen?
Schon heute sind die Politiker doch sehr eng mit den Mächtigen verbunden?! Politiker bekommen ihre Reden geschrieben, bekommen Gesetzesvorlagen, die sogar schon eins zu eins umgesetzt wurden. Geben den Banken Milliardenschwere Kredite und lassen diese damit machen was sie wollen?!
Ich meine, man hat doch ein solches Szenario wohl schon durchgespielt und hat sicher eine Strategie, wie man in einem Fall der totalen Wahlentsagung vorgeht. Wird man das Vakuum nicht vielleicht mit Politikern füllen, die einen 'Ausweg für Alle' versprechen und beim Volk einen 'Genau das ist es' - Effekt auslösen?
Die Medien werden doch auch schon vorbereitet sein und psychologisch und manipulativ tätig werden, denke ich mal.
Und schon heute versucht man die demokratischen Möglichkeiten einzuschränken.
Zumindest begreifen immer mehr Menschen, daß es so wie bisher nicht weiter gehen kann.
HartzDieter ist offline  
Alt 29.10.2009, 13:53   #495
IKS-Hessen
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@HartzDieter

Diejenigen die zur Wahl gehen, jedoch keine wirkliche nachvollziehbare Alternative zum Heutigen System von einer zur Wahl stehenden Partei angeboten bekommen, sie sind genauso chancenlos und machtlos das System zu reformieren, wie die, die sich der Wahl entziehen. Leider ist das so! Wer nicht selbst etwas initiiert, auf die Beine stellt, ist dem System ausgeliefert.

Politik ist ein vorausschauendes und vorausberechnendes, innerhalb einer Gesellschaft auf ein bestimmtes Ziel gerichtetes Verhalten. Wenn Politik nicht mehr in der Lage ist, dieses Ziel den Menschen zu definieren und zu erklären, entsteht unvermeidlich ein politisches Vakuum. Aus diesem Vakuum heraus werden sich die Menschen neu orientieren und neuen Ideen sehr offen gegenüber stehen.

Da dieses Vakuum auch immer politischen Machtverlust bedeutet, möchten die etablierten Parteien und Institutionen ein solches Vakuum natürlicherweise nicht aufkommen lassen. Logisch!

Wenn die Parteien und Institutionen einer Gesellschaft jedoch unfähig sind den Menschen zukunftsweisende und nachvollziehbare Ideen und Konzepte vorzulegen, wie man den, mit dem heutigen System, folgerichtig immer größer werdenden Problemstau zu lösen beabsichtigt, wird es zwangsläufig zu einem solchen (Macht-) Vakuum kommen. Dies hat uns die Geschichte immer wieder gezeigt.

Und da hilft es den ideenlosen und konzeptlosen Politikern auch nicht, sich enger mit den Mächtigen zu verbünden, ihnen Milliardenbeträge zu überweisen, den auch die Mächtigen dieser Erde wissen: die Macht geht letztendlich immer von einer Gemeinschaft aus.

Die Angst vor den Menschen, die alles versprechen, ohne jedoch wirkliche logische Konzepte - basierend auf den naturwissenschaftlichen und mathematischen Gesetzen - zu haben, die ein solches politische Vakuum lediglich für ihre populistischen Versprechen um an die Macht zu kommen nutzen, darüber macht man sich schon sehr viele Gedanken.

Welche Szenarien ein solches politischen Vakuums hervorbringen kann bzw. hervorbringen könnte, sehen wir an den vielen vergangenen und noch aktiven Kriegen auf der Erde. Kriege, die millionen von Menschen Leid, Zerstörung und den Tod gebracht haben.

Die heutigen Strategien der etablierten Institutionen, sie beruhen ausschließlich auf dem Prinzip Hoffnung.

Wenn es nicht bald zu einem wirklichen Wettbewerb kommt, der …

·… das heutige perspektivlose Mainstream-Gedankengut ad absurdum stellt,

·… den Weg für die Entwicklung eines wirklich alternativen in sich schlüssigen Gedankenguts für eine breite Bevölkerung frei macht,

·… der den Menschen dann eine oder mehrere wirkliche Wahlalternative bieten kann,

dann wird die derzeitige außergewöhnlich ideen- und konzeptlose Politik, langsam aber sicher, ein politisches Vakuum in die Gesellschaften - mit all den folgenden Risiken - bringen.

Eckhard Bock IKS Hessen

IKS-Hessen ist offline  
Alt 04.11.2009, 18:31   #496
IKS-Hessen
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Jeder Handel von Waren, Gütern und Dienstleistungen, egal ob dieser vor Ort, national oder international stattfindet, basiert letztendlich immer auf einem gegenseitigen Austausch realer Leistungen.

Für das Exportland Deutschland/Europa, für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet das: Für jede aus Deutschland/Europa exportierte bzw. importierte Leistung, muss im Gegenzug immer eine stimmige Leistung aus dem Ausland importiert bzw. exportiert werden. Im Interesse aller und im Interesse eines nachhaltigen Handels, sollte bzw. muss die Handelsbilanz immer ausgeglichen sein.

Angenommen: Die deutsche Bundes- Europaregierung beschließt zum 01.01.2011 folgendes:

• Alle Waren, Güter und Dienstleistungen die in Deutschland/Europa bzw. nach Deutschland/Europa importiert werden, müssen dann nach der 60/30/10 Regel hergestellt worden sein.

• Alle ins Ausland exportierten Leistungen, sie sind dann mit dem Handelspartnern im Ausland nach der 60/30/10 Regel abzurechnen.

• Alle Waren, Güter und Dienstleistungen, inklusive aller importierten Leistungen, die in Deutschland/Europa verkauft werden, sind dann nach der 60/30/10 Regel, direkt an der Kasse, mit dem Endverbraucher abzurechnen und den entsprechenden Stellen: Grundeinkommen, Staatsabgabe, Unternehmensgewinne, zuzuführen.

Was würde diese 60/30/10 Regel in Deutschland/Europa und in der Welt auslösen?
Wer oder was würde gewinnen, wer oder was würde dabei verlieren?
Was würde dies für den globalen, den nationalen und den Handel vor Ort bedeuten?
Wie würden dann unsere Wertschöpfungsketten und unsere Kraftwerke aussehen?
Was würde dies für den Wohlstand und die Lebensqualität aller Menschen und explizit zukünftiger Generationen bedeuten?
Wie würde sich die 60/30/10 Regel auf die Umwelt und Natur, das Klima, die Böden, die Luft und das Wasser, auf den Planeten Erde im Gesamten auswirken?

Erkennen die Menschen erst einmal das ihr Zusammenleben, ihr persönlicher Lebensweg auch ganz anders aussehen könnte: ohne Angst vor Armut und Perspektivlosigkeit, ohne Angst vor Kriminalität, Krieg und Terror zu haben, dann ist es nur eine Frage der Zeit wann der Wandel, eine Reform des Systems sich durchsetzen lässt.

Fakt ist: Ein stimmiges und nachhaltiges Grundeinkommen, mit einer entsprechend zu erbringenden sinnvollen physischen und/oder geistigen Gegenleistung - dieses individuell für jeden Menschen an jedem Ort auf dieser Erde zu ermöglichen - wird nachweislich der Schlüssel zur Lösung der heutigen und zukünftigen Probleme auf der Erde sein.

Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 06.11.2009, 13:14   #497
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Die 60/30/10 Regel fördert nicht nur nachweislich den Europäischen Binnenmarkt, den freien Waren- und Kapitalverkehr, sie fördert und liberalisiert, explizit das Unternehmertum, den gesamten Handel vor Ort und weltweit.

Begründung: Die 60/30/10 Regel, sie entkoppelt:

• die (Grund-) Einkommen 60,
• die Staatsabgaben und die Sozialabgaben 30
• die Unternehmensgewinne 10,

vom eigentlichen Herstellungspreis einer Leistung.

Die Unternehmen, sie bestimmen dann lediglich noch den Grundpreis iher erstellten Leistung 100 Prozent.
Mit den (Grund-) Einkommen (60) ihrer Mitarbeiter, mit den Staatsabgaben und Sozialabgaben (30) und mit ihren Gewinnen (10), haben sie direkt nichts mehr zu tun; diese schöpfen sich an der Ladentheke, jedes Mal wenn die Kundin bzw. der Kunde für die gewünschte Leistung: Grundpreis 100 Prozent plus 60/30/10 Aufschlag = 200 Prozent, an der Kasse bezahlt.

Der Wettbewerb unter den Unternehmen (weltweit) richtet sich dann ausschließlich nur noch daran aus:

• mit dem geringsten Energie- und Rohstoffaufwand,
• für Mensch, Natur und Umwelt,
• die bestmögliche Leistungsbilanz/Energiebilanz zu erzielen,

somit das/die innovativste Produkt/Leistung für den Kunden hervorzubringen.

Die 60/30/10 Regel bedeutet aber auch, die Gewinnmargen der verschiedensten angebotenen Leistungen, sie werden einheitlich 10 Prozent betragen. Der Gewinn, die Rendite eines Unternehmens, er/sie werden sich dann nur noch am Volumen bzw. der Menge des verkauften Produkts/Leistung definieren.

Ein Auslöser der Finanz- und Wirtschaftskrise hatte bzw. hat den Grund: Die Export und Importbilanzen der handelten Länder, sie standen und stehen bis heute, nicht in der Balance. D. h., die Unternehmen, die in den letzten Jahren, Jahrzehnten ihre Leistungen gut weltweit exportieren konnten, dabei gute Kapitalrenditen erzielten, haben oft mit den Gewinnen am Finanzmarkt spekuliert; dort konnten sie oft höhere Gewinne erzielten als sie es mit ihren Firmenprodukten - in dieser kurzen Zeit - je hätten verdienen können.

Jeder Ökonom hätte schon weit vor der Finanzkrise erkennen können und müssen, dass dies nicht lange gut gehen kann. Jedoch die Gier nach immer höheren und schnelleren Renditen war da wohl größer.

Eine Aufgabe der 60/30/10 Regel ist es, stets die monetäre Balance zwischen Realwirtschaft und Finanzwirtschaft zu erhalten. Nichts und Niemand wird diese Balance dann wieder stören können.

Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 10.11.2009, 16:17   #498
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Einen kurzen Blick in die Zukunft

Richtig ist: Die 60/30/10-Regel in Verbindung der Energiemehrwegtechnologie, sie greifen massiv in das Unternehmertum, in die Marktwirtschaft, in das gemeinsame Wirtschaften und Zusammenleben, in die Bauweise der Arbeits-, Wohn- und Freizeitstätten des Menschen ein. Dies ist gewollt und geht mit den nationalen und internationalen Gesetzen, den Handelsabkommen und explizit mit den Energiekreisläufen der Schöpfung konform.

Denn, die 60/30/10 Regel in Verbindung mit der Energiemehrwegtechnologie, sie unterdrücken, diskriminieren und zerstören nichts und niemanden mehr; sie liberalisieren die Wirtschaft, das Unternehmertum, den Wirtschaftsmarkt, das Leben und Zusammenleben des Menschen massiv.

Die 60/30/10 Regel in Verbindung mit der Energiemehrwegtechnologie, sie geben den Menschen, den Unternehmen, den Waren, Güter und Dienstleistungen - auf den dann wirklich freien Märkten - die gleichen Chancen und stellen alle und alles auf eine gleiche Grundbasis und Ausgangsposition.

Begründung: Die heute noch verschiedenen Energie- und Rohstoffkosten, die unterschiedlichen Lohn-, Gehalts, Renten- und Pensionskosten, die unterschiedlichsten Steuern und (Sozial-) Abgaben aller Art eines Staates, sind Leistungen die heute …

• … über den Unternehmen und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - wie einst das Damoklesschwert über der Tafelrunde - als schwere Bürde schweben,
• einen gewaltigen bürokratischen und administrativen Arbeits- und Kostenaufwand, somit für alle einen gewaltigen und unnötigen Energieaufwand mit sich bringen,
• der sich naturgemäß in den Preisen der am Markt angebotenen und verkauften Leistungen wiederfindet und
• einen gewaltigen Einfluss auf die Unternehmens- und Politikentscheidungen nimmt.

Die 60/30/10 Regel entfernt das Damoklesschwert, die vielen unnötigen Lasten und die Unterschiede in den Lasten.

Alle (Grund-) Einkommen, Staatsabgaben und notwendige Unternehmensgewinne die heute unabhängig von Absatz und einer entsprechenden Gewinnmarge als schwere Bürde mit hohen Risiken auf den Unternehmen lasten, sie werden mit der 60/30/10 Regel an die Ladenkasse verlagert.
Dorthin, wo der Kunde allein die Entscheidung treffen kann, aus welcher Leistung sich sein (Grund-) Einkommen 60, die Staatsabgabe 30 und der Unternehmensgewinn 10 generieren soll.

Im Umkehrschluss heißt das: Je mehr Geld die Bürgerinnen und Bürger in der Hand haben, somit an der Kasse ausgeben können, desto höher die Einkommen, die Staatsabgabe und die Unternehmensgewinne.

Die Kundin bzw. der Kunde vor Ort an der Kasse, sie treffen dann die alleinig Entscheidung:

Welche gewünschte Leistung

- egal wo hergestellt, sie muss jedoch nach der 60/30/10 Regel hergestellt sein, ansonsten droht ein Import- bzw. Exportverbot,

mit welchem Grundpreis 100 (…)

- der dann einheitlich auf den selben Grundlagen (…) basiert, jedoch höchst unterschiedlich sein kann: je nachdem mit welchen Rohstoffen, Energieaufwand und mit welchen Innovationen die Leistung hergestellt wurde und versehen ist,

mit den entsprechenden Aufschlägen: 60/30/10 versehen,

sein Grundeinkommen, die Staatsabgabe und den Unternehmergewinn generieren soll.

Die Entbürokratisierung und die Beseitigung des Kostenzwangs in den Unternehmen, all dies wird der Unternehmensführung, den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die psychische und physische Kraft geben, sich voll und ganz auf den Verkauf, auf die Herstellung und Entwicklung ihrer Firmenleistungen zu konzentrieren. Leistungen, die dann auf einem vollkommen liberalisierten Markt die Bürgerinnen und Bürgern letztendlich überzeugen müssen.

Die 60/30/10 Regel, sie lässt sich im Europäischen Binnenmarkt als auch im Weltmarkt gut realisieren und etablieren.

Die Unternehmen, die sich heute auf Grund ihrer Monopole auf ihren Lorbeeren ausruhen, sie werden die Verlierer sein. Sie stellen jedoch nur eine verschwindend kleine Minderheit da; dennoch mit einer mächtigen Lobby in Politik und Wirtschaft. Der Grund: Die Politik und die Gesellschaft/en, sie haben sich von diesen Unternehmen abhängig gemacht. Mit fatalen Folgen wie wir heute erkennen müssen!

Mit der 60/30/10 Regel bekommen die Bürgerinnen und Bürger, die Menschen auf der Erde, ein kaufkraftsicheres Grundeinkommen, welches ihnen, durch eine gesicherte Kaufkraft an der Kasse, die Herrschaft über die Entwicklungen in der/den Gesellschaft/en wiederverschafft.

Sie allein bestimmen dann durch ihr Kaufverhalten, welche Leistungen sie wirklich benötigen und wünschen, welche Leistung wirklich zur Verbesserung der eigenen und der allgemeinen Lebensqualität beiträgt.

Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 16.11.2009, 10:20   #499
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Standard Einen kurzen Blick in die Zukunft

Jede Situation wird naturgemäß immer aus dem Blickwinkel des Betrachters beschrieben und bewertet. Und diese Betrachtung/Bewertung steht naturgemäß stets in Wechselwirkung mit:

• der eigenen Lebensbiographie,
• den vorherrschenden Lebensumständen und Lebenseinflüssen,
• dem Wissensstand über die Zusammenhänge und Wechselwirkungen irdischer und außerirdischer energetischer Abläufe: mit denen wiederum unser (Über-) Leben, unser Wirtschaften und explizit unser Lebensablauf in Wechselwirkung stehen,
• dem Wissen über Ethik, der Fähigkeit zur Empathie, im Zusammenhang mit der heutigen Rechtsauffassung und Rechtsprechung.

Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass jeder, aus seiner persönlichen Lage und Sicht heraus, zu einer anderen Einschätzung der Situation kommt, ja kommen muss.

Daher ist es unabdingbar, alle Zusammenhänge - nach dem heutigen Stand der Wissenschaft, in Verbindung und mit der Hilfe der Mathematik - ganz neutral zu analysieren und zu bewerten. Denn nur so, auf diesen Weg, wird man (…) zu einem für Mensch und Natur überzeugenden Konzept des nachhaltigen Zusammenlebens und Wirtschaftens kommen können.

In einer demokratischen Gesellschaft können nur die Institutionen der Politik diesen Weg gehen. Die Unternehmen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmen, sie werden dann - auf dem neuen Weg - wieder ihr Bestes geben können.

Was genau soll uns das sagen?


Wenn die Menschen, die Menschheit, im Besonderen die westlichen Industriestaaten, so weiter machen wie gehabt, den Weg des Degenerierens weiter beschreiten, werden die Staatsführer, die Mächtigen dieser Welt, es sehr schwer haben, ihre heutige Rechtsprechung: die auf Gesetzen, Bestimmungen und Verfügungen, auf Wirtschaftsverträgen und Wirtschaftsabkommen basieren - jedoch nachweislich nicht zur Nachhaltigkeit des Lebens auf der Erde beitragen - ihren Bürgerinnen und Bürgern zu erklären.

Wir, die Bürgerinnen und Bürger, die dies heute - aus den verschiedensten Gründen - oft noch nicht einheitlich und richtig bewerten, werden die heutige Lebens- und Wirtschaftsweise:
  • die sich nachweislich gegen Nachhaltigkeit somit gegen die Menschheit und Natur richtet,
  • denen man (…) das heutige Recht und die heutige Rechtsprechung angepasst hat,
schon in naher Zukunft als falsch, als großes Unrecht an der Menschheit und der Schöpfung werten.

Wie die Geschichte es uns gezeigt hat: Einst blühende Gesellschaften sind immer wieder untergegangen.

Der Grund dafür: Man (…) erkannte auch damals nicht oder wollte es nicht wahrhaben, dass man sein „schönes“ Leben auf Kosten der Nachhaltigkeit, auf Kosten vieler Menschen und der Natur, auf Kosten der eigenen Lebensgrundlagen geführt hat. Ob das den Menschen, den Mächtigen damals bewusst war - wie uns das heute bewusst ist - lässt sich nicht genau sagen.
Das „schöne“ Leben weniger, deren Größenwahn, ließ sich solange realisieren, bis es zum energetischen Kräfteverfall, zum Kollaps kam. Mit fatalen Folgen für die Menschen wie wir heute wissen.

Was damals nur örtlich, gebietsweise der Natur und den Menschen angetan wurde und zum Kollaps führte, geschieht heute durch den verstärkten Einsatz immer größerer und effizienter arbeitender Maschinen weltweit. Mit noch nicht absehbaren Folgen für Mensch und Natur.

Wer heute als Verantwortungsträger auf die bestehende Gesetze, Bestimmungen und Verfügungen, auf Wirtschaftsverträge und Handelsabkommen, explizit auf das Fehlen von Geld verweist, wird seiner Verantwortung der Menschheit und Schöpfung gegenüber nicht gerecht.

In den Geschichtsbüchern wird zwar stehen: Man habe das alles im Sinne des heutigen Rechts gemacht; von einer moralischen Mitschuld wird sich jedoch keiner freisprechen können.

Wir alle wissen was wir der Schöpfung und den Planeten Erde heute antun. Dagegen jedoch etwas zu unternehmen, dafür fühlt sich keiner wirklich in der Lage und verantwortlich - siehe G8-Treffen und ihre Ausreden: Es fehlt uns die gemeinsame richtige Sicht der Dinge, die Macht dazu es gemeinsam zu ändern, und im Besonderen, es fehlt uns überall das notwendige Geld dafür.

Dies, ist nachweislich Schwachsinn: ein von Sinn und Logik gelöster oder grob falscher Sachverhalt.

Rothschild 1863:
„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird.
Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“



Eckhard Bock IKS Hessen
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Alt 24.12.2009, 11:24   #500
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Standard Neue Wege in die Zukunft

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe politischen Mitstreiterinnen und Mitstreiter,


die letzten Tage eines sehr bewegten Jahres gehen zu Ende. Die Weihnachtszeit, der Jahreswechsel stehen vor der Tür. Eine Zeit der Ruhe, des Nachdenkens, der Besinnung; für viele eine Zeit der neuen Vorsätze und Entschlüsse, mit dem Wissen:

• Die Grundlagen für unser Leben und unsere Lebensqualität sind fruchtbare Böden, gesunde Wälder, sauberes Wasser, saubere Luft (eine bestimmte Zusammensetzung von Gasen in der Atmosphäre) und ein gemäßigtes Klima.

• Das Wissen zur nachhaltigen Nutzung der Rohstoffe und Energieträger der Erde, ist die Grundlage für Wohlstand.

Viele Menschen auf der Erde haben bzw. werden in Zukunft feststellen müssen, dass die Art und Weise wie sie leben und wirtschaften, dass dies nicht als Vorbild aller Menschen dienen kann. Dies würde dazu führen, das die Grundlagen des Lebens zerstört werden. Eine Perspektive auf Wohlstand für alle, wird mit dieser Lebens- und Wirtschaftsweise nicht gefördert sondern zerstört - mit fatalen Folgen für den Frieden.

Will der Mensch den Weg des degenerieren des Planeten Erde verhindern, wird er, der Mensch, komplett umdenken müssen:

• Seine Art und Weise zu leben,
• die Gestaltung seiner Umwelt
• das Organisieren des Zusammenlebens und Wirtschaftens,
• die Nutzung der Rohstoffe und Energieträger,

all dies wird den Menschen - schon in naher Zukunft - von den Naturgesetzen vorgegeben.

Jeder, der nur ein wenig Verantwortungsbewusstsein besitzt, wird ...

• ... seiner Familie,
• seinen Mitmenschen und explizit
• der Schöpfung gegenüber,...

... mehr Verantwortung und Engagement zeigen müssen: Will man auch weiterhin in Frieden, Wohlstand und hoher Lebensqualität auf der Erde sein Leben verbringen.

Die Entwicklungen auf der Erde außerparlamentarisch maßgeblich mitzubestimmen, dies ist einfacher als sich das der Einzelne heute vorstellen kann.

IKS Hessen auch im neuen Jahr 2010 mit neuen Ideen für eine neue Politik.

Allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Eckhard Bock IKS Hessen
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