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...Grundeinkommen Alles zum Grundeinkommen


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Alt 20.10.2007, 13:19   #226
IKS-Hessen->Emailproblem
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Registriert seit: 13.09.2006
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IKS-Hessen
Standard Neue Wege aus der Armut

Ein Betroffener hat geschrieben:

»Wir rackern und rackern, wir haben bei Null angefangen, wir haben Geld und können es nicht ausgeben. Keine Zeit. Wir kommen aus dieser Drehschraube nicht raus. Wir würden gern mal nein sagen, nur dann kann es uns morgen so gehen wie denen, die jetzt jammern. Und wer bezahlt denen dann den Unterhalt????
Immer her mit den Arbeitskräften, wir finden keine, nicht einmal nen Hilfsarbeiter.
Wir zahlen den Spitzensteuersatz, als Dankeschön.
Wir würden gern mal ein Wochenende genießen. Tut mir leid, aber ich kann kein Mitleid empfinden.«

Ich kann mich gut in ihre Lage versetzen!

Ausweg, ein bedingungsloses Grundeinkommen BGE?

Das bedingungslose Grundeinkommen ist – nach meiner Meinung – der richtige Weg in die Zukunft. Jedoch kann dies nur der zweite Schritt sein.
Denn die Menschen müssen erst einmal lernen wie sie mit der Verantwortung – die sie mit der Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens eingehen – umzugehen haben. Die Grundversorgung einer 82 Mio. Gesellschaft muss tagtäglich gewährleistet bleiben.

Der erste Schritt kann nur ein Grundeinkommen mit Beschäftigungsgarantie sein. Wenn Arbeit neu definiert ist, könnte jeder einer sinnvollen Beschäftigung nachgehen, die ihm und seiner Familie ein achtbares Einkommen und Lebensqualität bereitstellt.

Warum müssen sich viele Menschen so abrackern und haben keine Zeit ihr Geld auszugeben? Auf der einen Seite wollen oder können diese Menschen nicht den Lohnzahlen, damit man ihnen die Arbeit abnimmt, auf der anderen Seite beklagen sie den Stress den sie tagtäglich ertragen müssen. Was ist der Grund?

Schöner Film zum Thema – Geld und Zinsen: einfach mal unter maxvonBock googlen!

Bücher: »Die Globalisierungsfalle«; »Das Geld der Zukunft«

Mit freundlichen Grüßen
Eckhard Bock

Helft mit: An jedem letzten Sonntag im Monat – die Forderung nach einer neuen Politik. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!

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Alt 20.10.2007, 18:48   #227
highlander!
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highlander!
Standard

hallo " gummibaer "
du suchst bücher zum thema, die dir bekannt vorkommen,
und worauf du abfahren willst.

hier sind einige.

1 titel:
der weg ins 21. jahrhundert

untertitel: alternative strategien für die industriegesellschaft
ein bericht an den " Club of Rome " von Aurelio Peccei, E. Pestel,
M. Mesarovic
Verlag: Molden - S. Seewald GMBH

ISBN Nr. 3-88919-014-6
das original kommt aus dem englischen
approaching the 21st century global problems and human choices



2 Titel:
revolution der arbeit

untertitel: damit alle sinnvoll leben und arbeiten können.

von Matthew Fox

Verlag: Kösel GmbH München

original aus den Amerikanischen the reinvention of work


3 Titel:
geld ohne zinsen und inflation

untertitel:ein tauschhandel das jeden hilft.

von Dr. margrit Kennedy

Verlag Goldmann


so, jetzt hast du eine kleine auswahl und siehst mal, das dir dann
manches bekannt vorkommt, wenn du es liest.

viel spaß


der highlander!
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Alt 21.10.2007, 22:19   #228
magyare->Emailproblem
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Ort: Frankfurt
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magyare
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das geld für 'geld ohne zinsen und inflation' kann mann/frau sich sparen, weil es das kostenlos hier http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/kennedy/ zu lesen gibt. viel spaß beim vermehren der gewonnen ansichten...oder so ;-)

lg thomas
__

Mögen tät ich schon wolln, nur dürfen hab ich mich nicht getraut
magyare ist offline  
Alt 22.10.2007, 18:06   #229
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Schelm
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HAT DA EINER NE DOKTORARBEIT GESCHRIEBEN ?????
Schelm ist offline  
Alt 22.10.2007, 18:17   #230
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magyare
Standard was ist geld?

hallo,

hier erfährt man mehr über das thema
geld von helmut creutz http://userpage.fu-berlin.de/~roehri...z/geldsyndrom/

Frage an IKS-Hessen:
Ein BGE benötigt ständiges Wachstum. Ist das richtig oder falsch?

lg thomas
__

Mögen tät ich schon wolln, nur dürfen hab ich mich nicht getraut
magyare ist offline  
Alt 22.10.2007, 18:41   #231
highlander!
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highlander!
Standard

Zitat von magyare Beitrag anzeigen
hallo,

hier erfährt man mehr über das thema
geld von helmut creutz http://userpage.fu-berlin.de/~roehri...z/geldsyndrom/

Frage an IKS-Hessen:
Ein BGE benötigt ständiges Wachstum. Ist das richtig oder falsch?

lg thomas

das ist richtig!
highlander! ist offline  
Alt 22.10.2007, 18:46   #232
Nimschö
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Benutzerbild von Nimschö
 
Registriert seit: 06.08.2007
Ort: wieder im Ruhrpott \o/
Beiträge: 2.086
Nimschö Nimschö Nimschö Nimschö Nimschö Nimschö Nimschö Nimschö
Standard

Zitat von highlander! Beitrag anzeigen
das ist richtig!
Nein, ist es nicht( meiner Meinung nach)...
Wenn man aufhört den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen, bevor sie es in Konsum umsetzen können und stattdessen den Konsum besteuert würde das nach meiner laienhaften Schätzeng einen guten Schub in der Binnenkonju geben...
Was wiederum dazu führen sollte, daß lokale Produkte mehr nachgefragt werden, mehr Arbeitsplätze entstehen, etc. etc. ...
( Ich laß mich da gerne korrigieren, ich bin Bürofuzzi, kein Volkswissenschaftler ;) )
__

Folgende Punkte gelten für ALLE meine Aussagen in diesem Forum:
-ich gebe hier grundsätzlich nur meine durchs Grundgesetz geschützte Meinung preis.
-ich biete keinerlei Rechtsberatung, sondern nur meine gewährfreien Erfahrungen und Meinungen.
-ich lasse mir von NIEMANDEM den Mund verbieten, bin aber gerne bereit mit jedem über meine Aussagen offen und ehrlich zu diskutieren.
Nimschö ist offline  
Alt 23.10.2007, 12:10   #233
IKS-Hessen->Emailproblem
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Beiträge: 331
IKS-Hessen
Standard Neue Wege aus der Armut

@magyar fragt:

„Ein BGE benötigt ständiges Wachstum. Ist das richtig oder falsch?“

Bitte nicht Ursache mit Wirkung verwechseln!

Ein bedingungsloses Grundeinkommen bedeutet doch nichts andres als: Ich bekomme tagtäglich meine notwendigen Grundbedürfnisse und je nach der Höhe des Grundeinkommens - meine individuellen Wünsche von der Gesellschaft garantiert.

Das ein bedingungsloses Grundeinkommen heute möglich ist, verdanken wir den technischen Wissen, einer intensiven Rohstoffnutzung und im Besonderen den fossilen Energieträgern. Denn mit dem heutigen Wissen, den Rohstoffen und Energieträgern bauen und betreiben wir Maschinen, Maschinen, die uns die Arbeit immer öfters abnehmen.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen benötigt somit nicht unbedingt Wachstum, es benötigt explizit nachhaltige Energieträger. Bedingt dadurch, dass unsere fossilen Energieträger begrenzt vorhanden sind, das Ende heute schon in Sicht ist, werden wir für unsere Energieträger immer mehr bezahlen - d. h. immer mehr Leistungen erbringen müssen. Zum Ende hin, werden sie schließlich nicht mehr für alles und jedem zur Verfügung stehen. Bedeutet das in der Endkonsequenz das Ende eines BGE?

Nein!

Die Voraussetzung für ein bedingungsloses Grundeinkommen ist ein entsprechendes technisches Wissen und „know how, um eine in Zukunft notwendige Technologie - die mit neuen nachhaltigen Energieträgern gebaut und betrieben werden kann – zu realisieren.

Dies sind die wirklichen, die physikalischen Voraussetzungen für ein verantwortbares BGE und dessen Höhe.

Warum die Wirtschaft heute ständig wachsen muss, hat ausschließlich mit einer falschen Geldpolitik zu tun. Mit den Zins und Zinseszins.

@ Nimschö sagt:

„Wenn man aufhört den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen, bevor sie es in Konsum umsetzen können

und stattdessen den Konsum besteuert würde

das nach meiner laienhaften Schätzung einen guten Schub in der Binnenkonju geben...
Was wiederum dazu führen sollte, daß lokale Produkte mehr nachgefragt werden, mehr Arbeitsplätze entstehen, etc. etc. ...“

Das sehe ich auch so! Nur das das BGE mit einer Konsumsteuer finanziert werden soll, ist ein fataler Fehler. Steuer bedeutet immer etwas steuern zu wollen und zu können. Steuern sollten komplett abgeschafft werden, Steuern machen für eine Gesellschaft keinen Sinn. Mit Steuern bekommen privilegierte Institutionen und elitäre Personen nur wieder das Mittel in die Hand, Vermögenswerte zu verschieben. Nein, Steuern sind für eine Gesellschaft nicht effizient. Wir brauchen eine Festverankerte Verteilungsregel:

Die 60 / 30 / 10 Regel.

Mit freundlichen Grüßen
Eckhard Bock

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IKS-Hessen ist offline  
Alt 23.10.2007, 12:54   #234
Martin Behrsing
Redaktion
 
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Ort: Bonn
Beiträge: 22.307
Martin Behrsing Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard

Unternimmst Du nicht - ähnlich götz Werner - den Versuch uns etwas vom Kapital zu erzählen, was angeblich sozial wäre. Kapital verwandelt sich vom "Saulus zum Paulus" (Rainer Roth, Zur Kritik des bedingslosen Grundeinkommen Frankfurt 2006). Das ist ja schon ein Widerspruch an sich.
Ebenso Deine These, dass im Zuge der techn. entwicklung weltweit immer mehr Erwerbsarbeit entfällt und die Vollbeschäftigung eine Illusion ist (Scheindiskussion). Oder wie Götz Werner immer wieder behauptet: "Die Wirtschaft hat nicht die Aufgabe Arbeitsplätze zu schaffen, sondern die Menschen von der Arbeit zu befreien".
Tatsächlich sieht die kapitalistische Wirtschaft ihre Aufgabe nicht darin, Arbeitsplätze zu schaffen. Sie sieht sich aber auch nicht in der Aufgabe, die Menschen von der Arbeit zu befreien. Ihr Zweck besteht darin, mit Hilfe der "Ware Arbeitskraft" möglichst hohe Renditen zu erzielen. Wo mit Hilfe der "Ware Arbeitskraft" keine hohen Renditen erzielt werden, befreit sich die kapitalistische Wirtschaft von der "Ware Arbeitskraft" und macht sie überflüssig. Würde sie es nicht tun, würde der Uhntergang im Konkurrenzkampf drohen. Übrigens mach Götz Werner auch nichts anderes. Auch er trennt sich, von überflüssiger nicht rentabler "Ware Arbeitskraft" bzw. sorg dafür, dass seine Konkurrenten untergehen.

Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
@magyar fragt:

„Ein BGE benötigt ständiges Wachstum. Ist das richtig oder falsch?“

Bitte nicht Ursache mit Wirkung verwechseln!

Ein bedingungsloses Grundeinkommen bedeutet doch nichts andres als: Ich bekomme tagtäglich meine notwendigen Grundbedürfnisse und je nach der Höhe des Grundeinkommens - meine individuellen Wünsche von der Gesellschaft garantiert.

Das ein bedingungsloses Grundeinkommen heute möglich ist, verdanken wir den technischen Wissen, einer intensiven Rohstoffnutzung und im Besonderen den fossilen Energieträgern. Denn mit dem heutigen Wissen, den Rohstoffen und Energieträgern bauen und betreiben wir Maschinen, Maschinen, die uns die Arbeit immer öfters abnehmen.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen benötigt somit nicht unbedingt Wachstum, es benötigt explizit nachhaltige Energieträger. Bedingt dadurch, dass unsere fossilen Energieträger begrenzt vorhanden sind, das Ende heute schon in Sicht ist, werden wir für unsere Energieträger immer mehr bezahlen - d. h. immer mehr Leistungen erbringen müssen. Zum Ende hin, werden sie schließlich nicht mehr für alles und jedem zur Verfügung stehen. Bedeutet das in der Endkonsequenz das Ende eines BGE?

Nein!

Die Voraussetzung für ein bedingungsloses Grundeinkommen ist ein entsprechendes technisches Wissen und „know how, um eine in Zukunft notwendige Technologie - die mit neuen nachhaltigen Energieträgern gebaut und betrieben werden kann – zu realisieren.

Dies sind die wirklichen, die physikalischen Voraussetzungen für ein verantwortbares BGE und dessen Höhe.

Warum die Wirtschaft heute ständig wachsen muss, hat ausschließlich mit einer falschen Geldpolitik zu tun. Mit den Zins und Zinseszins.

@ Nimschö sagt:

„Wenn man aufhört den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen, bevor sie es in Konsum umsetzen können

und stattdessen den Konsum besteuert würde

das nach meiner laienhaften Schätzung einen guten Schub in der Binnenkonju geben...
Was wiederum dazu führen sollte, daß lokale Produkte mehr nachgefragt werden, mehr Arbeitsplätze entstehen, etc. etc. ...“

Das sehe ich auch so! Nur das das BGE mit einer Konsumsteuer finanziert werden soll, ist ein fataler Fehler. Steuer bedeutet immer etwas steuern zu wollen und zu können. Steuern sollten komplett abgeschafft werden, Steuern machen für eine Gesellschaft keinen Sinn. Mit Steuern bekommen privilegierte Institutionen und elitäre Personen nur wieder das Mittel in die Hand, Vermögenswerte zu verschieben. Nein, Steuern sind für eine Gesellschaft nicht effizient. Wir brauchen eine Festverankerte Verteilungsregel:

Die 60 / 30 / 10 Regel.

Mit freundlichen Grüßen
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Martin

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Sparkasse Bonn BLZ 380 500 00 Konto 1900 0573 06
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Martin Behrsing ist offline  
Alt 23.10.2007, 14:01   #235
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gummibaer74
Blinzeln Vielen Dank

Zitat von highlander! Beitrag anzeigen
hallo " gummibaer "
du suchst bücher zum thema, die dir bekannt vorkommen,
und worauf du abfahren willst.

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2 Titel:
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Bin ja "Bertelsm***" Kunde...! Ist schon komisch, dass man Thesen liest und verschlingt, wenn man begriffen hat wie sich die Welt wirklich dreht!

Danke werde ich nutzen....
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Die Zeit wird härter
Ich hoffe auf Eure Vernunft u. nehme an denen Anteil, die sich nichts mehr leisten können u. ich wünsche Euch viel Glück auf Euren Weg ins Ungewisse. Gebt die Hoffnung nie auf, denn sie gibt Euch auch nicht auf.

Jegliche Äußerungen und Diskussionen von meiner Person, spiegeln nur meine Meinungen und Ansichten wieder. Eine Rechtsberatung überlasse ich lieber den "gebildeten" unserer netten Gesellschaft und verweise auch auf diese Herrschaften.
gummibaer74 ist offline  
Alt 24.10.2007, 12:50   #236
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IKS-Hessen
Standard Neue Wege aus der Armut

@Martin Behrsing behauptet:

„Unternimmst Du nicht - ähnlich Götz Werner - den Versuch uns etwas vom Kapital zu erzählen, was angeblich sozial wäre.

Ja!

Denn die meisten Bürgerinnen und Bürger verkennen – absolut - die Sachlage und Bedeutung was Unternehmen und ihre Manager für eine Gesellschaft wirklich darstellen. Nur aus den Unternehmen können die Bürger ihre Grundbedürfnisse und darüber hinaus ihre Wünsche beziehen. Denn nur dort entstehen - aus heutiger Sicht - stets Wertschöpfungen die wir für unser Leben als notwendig ansehen. D. h., nur dort schöpfen wir unser Geld und nur dort kann es sich vermehren. Somit muss doch jeder Bürger ein Interesse daran haben, gesunde und florierende Unternehmen in seiner Gesellschaft zu haben.

Kapital verwandelt sich vom "Saulus zum Paulus" (Rainer Roth, Zur Kritik des bedingungslosen Grundeinkommen Frankfurt 2006). Das ist ja schon ein Widerspruch an sich“.

Kapital, Geld hat kein Eigenleben, wir Menschen geben dem Kapital - dem Geld sein Leben. Somit sind wir es - die Menschen, die Kapital, das Geld vom „Saulus zum Paulus“ machen. Durch falsch aufgestellte Regeln:

• die es zulassen, dass man unser Tauschmittel - das Geld missbraucht.
• die es zulassen, dass ein eigentlich sehr effizientes System - der Kapitalismus (Beweis: siehe rapide steigende Vermögenswerte, leider noch nicht pro Kopf, sondern nur bei bestimmten Institutionen und elitären Personengruppen angesiedelt) in der Gesellschaft immer mehr diskreditiert wird.

Bildlich dargestellt: Ein Lastkraftwagen, der in der Lage wäre, jeden Menschen auf dieser Erde ein Grundeinkommen, d. h., seine Grundbedürfnisse bis zu seinem Wohnsitz zu bringen, durch einen manipulierten und korrupten Fahrer jedoch ständig missbraucht wird.

„Ebenso Deine These, dass im Zuge der techn. Entwicklung weltweit immer mehr Erwerbsarbeit entfällt und die Vollbeschäftigung eine Illusion ist (Scheindiskussion).“

Nein, dies entspricht nicht meiner/unserer These!

Meine und der der IKS Hessens These ist: Jeder Mensch braucht zu seiner Zufriedenheit eine – sinnvolle – Aufgabe. Arbeit darf jedoch nicht mehr als Plage empfunden werden, sondern, sie sollte ein sinnvoller Beitrag zum Wohle der Gemeinschaft und für sich selbst sein. Dies setzt - in allen Bereichen von Beschäftigung - eine Leistungsgerechte Bezahlung und eine Anerkennung der Gesellschaft voraus – siehe das Grundeinkommen und neue Beschäftigungen der IKS Hessen.

„Oder wie Götz Werner immer wieder behauptet: "Die Wirtschaft hat nicht die Aufgabe Arbeitsplätze zu schaffen, sondern die Menschen von der Arbeit zu befreien".“

Im Prinzip richtig!

Jedoch besser zutreffend wäre die Aussage: Menschen von der Plage Arbeit zu befreien. Statt sie zu plagen, sie mit Hilfe eines Grundeinkommens und über das Grundeinkommen hinaus - je nach erbrachter Leistung - sinnvoller zu beschäftigen. Den Menschen sollte man ihre neuen Beschäftigungen in einer freien Marktwirtschaft mit Hilfe ihrer neuen Kaufkraft selbst finden und definieren lassen.

90 % unserer heutigen Tätigkeiten haben direkt nichts mehr mit der Herstellung unserer Grundbedürfnisse zu tun. Wenn wir die für uns Menschen gewünschten und notwendigen Tätigkeiten - z. B. die Freizeitgestaltung - abzieht, sind es immer noch mehr als 50 % unserer heutigen Tätigkeiten die eigentlich keinen Sinn machen. Hervorkommend aus einem nicht mehr nachvollziehbaren gigantischen Bürokratieapparat und zu einem großen Teil von den Regierenden gezielt gewollte Beschäftigungsmaßnahmen, die weit unter den heute notwendigen Einkommen liegen, siehe Harts 4, Leiharbeitsfirmen und demnächst in 2008 gültige Privathaushaltshilfe- Gesetz. Mit dem Ziel: Um der Öffentlichkeit den Eindruck zu vermitteln, unter unserer Regierung finden alle Menschen wieder eine Beschäftigung. Das kennt man doch irgendwoher!

“Ihr Zweck besteht darin, mit Hilfe der "Ware Arbeitskraft" möglichst hohe Renditen zu erzielen. Wo mit Hilfe der "Ware Arbeitskraft" keine hohen Renditen erzielt werden, befreit sich die kapitalistische Wirtschaft von der "Ware Arbeitskraft" und macht sie überflüssig. Würde sie es nicht tun, würde der Untergang im Konkurrenzkampf drohen. Übrigens mach Götz Werner auch nichts anderes. Auch er trennt sich, von überflüssiger nicht rentabler "Ware Arbeitskraft" bzw. sorg dafür, dass seine Konkurrenten untergehen.“

Nicht der Kapitalismus ist hier die Ursache, sondern, die aus reinem lobbyistischen Hintergrund falsch aufgestellten Regeln einer Geld-, Steuer- und Subventionspolitik.

Wer schon mal Unternehmer oder Manager war oder noch ist, weis wie es läuft, man wird regelrecht dazu gedrängt sich hier einzufügen. Macht man das nicht, geht man unter und ein neuer übernimmt den Platz.

Mit freundlichen Grüßen

Eckhard Bock / IKS Hessen

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Alt 24.10.2007, 18:59   #237
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Zitat von Nimschö Beitrag anzeigen
Nein, ist es nicht( meiner Meinung nach)...
Wenn man aufhört den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen, bevor sie es in Konsum umsetzen können und stattdessen den Konsum besteuert würde das nach meiner laienhaften Schätzeng einen guten Schub in der Binnenkonju geben...
Was wiederum dazu führen sollte, daß lokale Produkte mehr nachgefragt werden, mehr Arbeitsplätze entstehen, etc. etc. ...
( Ich laß mich da gerne korrigieren, ich bin Bürofuzzi, kein Volkswissenschaftler ;) )

wie, was wo besteuern
der staat besteuert doch alles, nur hat das kind viele namen.

zur binnenkonjuktur, das hört sich gut an, aber ich kann mich
an die zeit erinnnern, wo in deutschland die autos schon im
katalog das rosten anfingen und die preise für deutsche autos
stehtig stiegen, aber die ausstattung und die qualität immer
mieser wurden. erst als die japannische autos mit bessere
ausstattung und billiger angeboten auf den markt kamen, wachte
die deutsche auto industrie auf, allerdings zu spät, die folgen
haben wir heut noch zu tragen.
ich komme ursprünglich aus den textilhandel oberbekleidung,
dort wurde schon von namhaften modehäuser in München
in Asien eingekauft zu konditsionen wo man hier nur träumen
konnte. auf viele artikel wurden zwischen 300 und 500 hundert
prozent aufgeschlagen und hier verkauft. unter diesen artikel
vielen gürteln, halstücher, hemden, pullis und so weiter.

diese zeit in den siebzigern des letzten jahrunderts haben die
gier nach immer mehr entfacht, die bis heute anhält.

irgendwann macht es bum! egal wie, eine entwertung ist überfällig.
highlander! ist offline  
Alt 25.10.2007, 09:21   #238
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Zitat von gummibaer74 Beitrag anzeigen
Vielen Dank!
Bin ja "Bertelsm***" Kunde...! Ist schon komisch, dass man Thesen liest und verschlingt, wenn man begriffen hat wie sich die Welt wirklich dreht!

Danke werde ich nutzen....

ich glaube nicht, das du diese lektüre bei dieser firma vorfindest,
da wirst du den buchhandel beanspruchen müssen.
highlander! ist offline  
Alt 25.10.2007, 19:51   #239
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gummibaer74
Blinzeln Dann schaue ich mich mal in Berlin um

Zitat von highlander! Beitrag anzeigen
ich glaube nicht, das du diese lektüre bei dieser firma vorfindest,
da wirst du den buchhandel beanspruchen müssen.
Verstehe! Mehr Worte brauchst Du hier nicht zu Schreiben.... Werde mich mal in Potsdam oder Berlin umschauen. Fahre sowieso demnächst hin ... Trotzdem! Vielen Dank
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Jegliche Äußerungen und Diskussionen von meiner Person, spiegeln nur meine Meinungen und Ansichten wieder. Eine Rechtsberatung überlasse ich lieber den "gebildeten" unserer netten Gesellschaft und verweise auch auf diese Herrschaften.
gummibaer74 ist offline  
Alt 31.10.2007, 13:43   #240
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Die 60/ 30/10-Regel (Verteilungsformel)

Vorab:

Kommunismus bezeichnet eine klassenlose Gesellschaft, im Kommunismus befinden sich die Produktionsmittel im Eigentum des Staates, die Produktion von Waren und Gütern wird geplant und der Preis wird festgelegt; die erwirtschafteten Leistungen sind allen Menschen gleichermaßen zugänglich.

Unter Kapitalismus wird eine Wirtschaftsordnung verstanden, wo sich die Produktionsmittel in Privateigentum befinden, die Produktion von Waren und Gütern und dessen Preis wird durch Nachfrage am Markt bestimmt; die erwirtschafteten Leistungen stehen dem Menschen nach einem genau definierten Leistungssystem zu.

Grundsätzliches: Grund und Boden, Wasser, Luft und Sonne, ebenso alle fossilen und nachwachsenden Rohstoffe und Energieträger, ebenso wir Menschen - was nicht immer selbstverständlich ist, dürfen und können niemanden gehören. Denn dies sind für ein Leben in Freiheit und Würde lebensnotwendige Dinge.

Es hat sich herausgestellt, wenn man diese, für uns Menschen lebensnotwendigen Dinge, in privates Eigentum gibt, ohne genau definierte Regeln für den Umgang mit diesen Dingen einzufordern, werden die Gesellschaften immer tiefer in die Abhängigkeit geführt. Eine Abhängigkeit, die die Eigner schamlos und gnadenlos ausnutzen. Bestimmte Institutionen und elitäre Gruppen von Personen bekommen dadurch immer mehr die Kontrolle über die materiellen Werte. Werte, mit denen sie immer mehr Macht auf uns Bürger ausüben können. Wenn die Gesellschaften nicht genau dem Diktat ihrer Politik folgen, erschwert oder versagt man den Bürgerinnen und Bürgern den Zugriff auf diese existentiellen Dinge des Lebens, mittels steigender Preise und/oder real sinkender Einkommen.

Aktuelle Beispiele:

• Privatisierung der Energiewirtschaft,
• Privatisierung der Wasserwirtschaft,
• Privatisierung der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur,
• Privatisierung öffentlicher Gebäude und Anlagen,
• stetiger Abbau der freien sozialen Marktwirtschaft durch Konzentrierung,
• vorenthalten von Mindestlöhnen und sinnvoller Beschäftigung,
• Verkauf unserer Einkommen an Zeitarbeitsfirmen - Lohndumping,
• Verschleuderung unseres privat Eigentums durch die Hartz 4-Gesetze,
• Arbeitszwang für Hungerlöhne – aktuell: Haushaltshilfegesetz in 2008, dies könnte bis zu 500.000 neue Beschäftigungen schaffen, jedoch, ohne wirklich davon leben zu können.


Damit dies auch alles seine Rechtsgültigkeit bekommt, werden mit gekauften und manipulierten Politikern die entsprechenden Gesetze dafür gemacht. Gesetzte, die den Bürgerinnen und Bürgern keinen Spielraum mehr lassen, aus dieser ausbeuterischen Zwickmühle herauszukommen. Die Bürgerinnen und Bürger unterliegen immer mehr dem Diktat von skrupellosen Institutionen und Personen und müssen immer mehr über sich ergehen lassen. Dies bedeutet nichts anderes als: moderner Feudalismus im 21. Jahrhundert. Mit Kapitalismus und freier sozialer Marktwirtschaft, hat das schon lange nichts mehr zu tun?

Fakt ist jedoch: Dinge, die sich in privater Hand befinden, werden besser gepflegt, geführt und weiterentwickelt, als wenn sie Allen, somit keinem wirklich gehören.

Das Ziel muss sein: Neue Wege zu finden, die das Positive aller Lebensformen vereint und das Negative auf ein Minimum reduziert.

Wäre die 60/30/10 Verteilungsformel dazu in der Lage?

• 60 % Grundeinkommen
• 30 % Staatshaushalt
• 10 % Unternehmergewinn

gemessen an was? Erklärung folgt!

Mit freundlichen Grüßen

Eckhard Bock / IKS Hessen


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Die 60/30/10 Regel setzt eine ökonomische Energiepolitik voraus.

Energiespeicher

Entsprechend der Newtonschen Gravitationstheorie besitzt jeder Körper, der über eine schwere Masse verfügt, ein Gravitationsfeld. Bewege ich eine Masse von seinem Bezugspunkt senkrecht weg, entsteht Lageenergie – gespeicherte Arbeit. Lageenergie, die man zu jeder Zeit und überall wieder in Arbeit zurückwandeln kann (Beispiel: siehe Pumpspeicherkraftwerke). D. h.: überall da, wo etwas angehoben wird, entsteht gewissermaßen ein Energiespeicher.

Stände der Menschheit eine Technologie zur Verfügung, die

• alles, was man gezielt anhebt, sofort in Lageenergie speichert und
• alle Energiespeicher miteinander verbindet,

dann könnte jeder an jedem Ort Energie wandeln, d. h. nutzbare Energie dem System zuführen, entnehmen oder ausborgen. Energie wird hin und her geschickt: Energiemehrwegtechnologie.

Ein Beispiel: Durch die intensive Nutzung der Rohstoffe und der fossilen Energieträger brauchen nur noch 4 % der Bevölkerung in der Landwirtschaft zu arbeiten. Durch die Produkte der Landwirtschaft kann der Mensch Energie in seinem Körper speichern. Energie, die er nicht mehr für sein Essen und Trinken aufbringen muss, kann er in anderen Bereichen nutzen.

Einfaches bildliches Beispiel: 80 Mio. Bürger in Deutschland; jeder Bürger könnte mit einem technischen Hilfsmittel – z. B. mit einem Flaschenzug – pro Tag in durchschnittlich einer Stunde eine Masse von 1 Tonne auf eine Höhe von 5 m transportieren. Dies entspräche einem Gesamtgewicht in 5 m Höhe von:

Pro Tag 80 Millionen Tonnen,

pro Jahr 29,2 Milliarden Tonnen.

Im Jahr 2003 gab es in Deutschland noch ca. 420.000 landwirtschaftliche Betriebe ab 2 Hektar. D. h.: Ein Energiepotential, eine Masse von 6.952 Tonnen pro Jahr oder 19 Tonnen pro Tag in 5 m Höhe, von den Bürgern erstellt, stünden jedem Landwirt in Form von Lageenergie pro Jahr bzw. pro Tag zur Verfügung, um seine Felder und landwirtschaftlichen Betriebe zu bewirtschaften; dann mit neuer Technik, Technik, die Lageenergie in Arbeit wandeln kann.

Energie hin und her zu transportieren wäre auch schon heute mit den Stromleitungssystemen möglich!


Eckhard Bock / IKS Hessen

Hilf mit: An jedem letzten Sonntag im Monat – die Forderung nach einer neuen Politik. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!

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Alt 06.11.2007, 11:32   #242
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Standard Neue Wege aus der Armut

Die große Lüge

Den Bürgerinnen und Bürgern, ihnen wird über die Medien tagtäglich berichtet:

• dass ihre Einkommen auf Grund der vielen armen Menschen extrem belastet werden.

• das die Preise ständig steigen hätte die Ursache: das die Einkommensschwachen immer höhere Einkommen fordern.

Dies ist, nachweislich, aus ethischer, wirtschaftlicher und mathematischer Sicht eine Lüge, eine methodische Irreführung der Menschen!

Fakt ist: Einkommen werden durch den stetig steigenden Zins- und Zinseszinsanteil, die grundsätzlich in den Preisen eingerechnet sind, immer mehr belastet - zum Vorteil Weniger. Zins und Zinseszins, die auf einer fehlerhaften Geldpolitik basieren, drohen die gesamte Volkswirtschaft zu erdrücken. Eine Geldpolitik, deren Regeln es erlauben, dass sich in regelmäßigen Zeitabschnitten Vermögenswerte immer wieder von unten nach oben bewegen.

In Wirklichkeit zahlen nicht die „Reichen“ und Einkommensstarken an die Einkommensschwachen, in Wirklichkeit ist es umgekehrt, die ärmsten der Gesellschaft zahlen stets an die Einkommensstarken und Vermögenden. Dies ist mathematisch nachweisbar, und im Wertegang der Besitzurkunden von Vermögenswerten nachzulesen.

Warum können sich die Einkommensschwache keine nachhaltigen Vermögenswerte schaffen? Viele werden trotz Arbeit immer ärmer. Auf der anderen Seite werden die Einkommensstarken immer vermögender, dies ist doch paradox, wo doch laut Politik und Medien die Einkommensstarken stets Gelder zu den Einkommensschwachen transferieren müssen. Oder meint man damit, dass die Einkommensstarken den Einkommensschwachen ihre Grundversorgung subventionieren? Dies würde dann aber bedeuten, das Grund und Boden, Wasser, Luft und Sonne, ebenso alle fossilen und nachwachsenden Rohstoffe und Energieträger, d. h., alle lebensnotwendigen Dinge, explizit den Reichen und Einkommensstarken vorbestimmt sind.

Nein, diese Dinge gehören allen Menschen! Wer Nutzen aus diesen Dingen schöpft, der muss auch dafür Sorgetragen, dass allen Menschen dieser Nutzen zugänglich gemacht wird. Ist dies heute so? Besitzen alle Menschen einen Anspruch auf die Wertschöpfungen die durch Nutzung dieser elementaren Dinge entstehen?

Um eine Teilhabe am Nutzen dieser Dinge zu bekommen, benötigen die Menschen heute Geld. Ohne Geld keine Teilhabe! Nur mit Geld wird ihnen die Nutzung gestattet. D. h., Geld bestimmt heute unser Leben, somit muss jedem Menschen der Zugang zu Geld - Anspruch auf ein Grundeinkommen gewährt werden.

Dadurch, dass Grund und Boden, Wasser, Luft und Sonne, ebenso alle fossilen und nachwachsenden Rohstoffe und Energieträger von ihren angeblichen Besitzern immer mehr dafür gebraucht werden ihre Betriebe zu automatisieren, bekommen immer weniger Menschen die Möglichkeit ihr notwendiges Geld zu verdienen. Da jedoch allen Menschen diese elementaren Dinge gehören, muss die Wertschöpfung - der Gebrauch dieser Dinge, allen zu Gute kommen, d. h., jedem muss ein gewisser Anteil vom Ganzen garantiert sein. Durch das Grundsicherungsgesetz Hartz lV, glaubt man dies jedem garantiert zu haben. Ist dies auch wirklich so?

Nein, dies ist nicht so!

Eine geschickt ausgeklügelte Geldpolitik macht es möglich, dass in Wahrheit die Einkommensschwachen der Gesellschaft - durch Verzicht auf ihren Anspruch - den Reichen und Gutverdienern ihre großzügigen Einkünfte und Vermögen finanzieren.

Nachweis: Es spielt überhaupt keine Rolle was jemand Brutto verdient, was zählt sind die Nettoeinkommen, das Geld, was jeder wirklich zur freien Verfügung hat. Denn auch alle Abgaben und Steuern finden sich stets in den Preisen wieder.

Beispiel: Monatliches Gesamteinkommen einer fünfköpfigen Familie 2400 € netto

- 800 € Miet- und Mietnebenkosten
- 350 € notwendige Fahrzeugkosten um an die Arbeit zu kommen
1350 € notwendige Haushaltskosten - pro Kopf frei Verfügbar 270 €
------------------------------------------------
2400 € Gesamt

Mit den 2400 €, was die Familie für ihren Lebensunterhalt ausgeben muss, zahlt sie 30 % Zins und Zinseszins für die Verschuldung der gesamten Volkswirtschaft. Denn Zins und Zinseszins sind stets in den Preisen eingerechnet. Somit zahlt diese Familie mit 800 € im Monat die Zinsen anderer, das sind 9600 € im Jahr und 48.000 € in 5 Jahren.

Jetzt könnte man ja behaupten, diese Zinsen müssen alle zahlen und wer mehr ausgibt zahlt auch mehr, somit ist es wieder gerecht. Falsch!

Beispiel: Monatliches Gesamteinkommen eines Gutverdienenten Ehepaares 10.000 € netto im Monat

2000 € Miet- Mitnebenkosten
1000 € Fahrzeugkosten
3750 € notwendige Haushaltskosten pro Kopf frei Verfügbar 1875 €
-----------------------------------------------
6750 € Gesamt

diese Familie zahlt auch 30 % Zins- und Zinseszins, das sind 2061 € im Monat, 24.732 € im Jahr und 123.660 € in 5 Jahren. Also bedeuten mehr als die fünfköpfige Familie zahlt.

Aber, diese Familie hat 10.000 € Einkommen, mehr als sie zum Leben benötigt.

10.000 € Einkommen
- 6750 € monatliche Kosten
------------------------------------------------
3250 € steht dem Ehepaar monatlich für eine Kapitalanlage zur Verfügung.

Zinseneinkünfte aus Kapitaleinlagen 6 % Zinsen, dies wären Zinseinkünfte im:

1. Jahr 4.541,01 €
2. Jahr 8.317,11 €
3. Jahr 14.731,53 €
4. Jahr 23.947.03 €
5. Jahr 36.136,33 €

Nach dem 4. Jahr zahlt das Gutverdienende Ehepaar quasi nichts mehr von seinem Nettoverdienst an die volkswirtschaftlichen Verpflichtungen - somit an die Gemeinschaft.

Im Gegenteil, nach dem 5. Jahr bekommt das Gutverdienente Ehepaar von den Geringverdienern ihre Zinsen und Zinseszinsen bezahlt.

Die Geringverdiener zahlen somit an die Einkommensstarken und vermehren deren Kapitalvermögen unaufhaltsam, es wächst und wächst - expotential. Wobei die Einkommensschwachen Bürgerinnen und Bürger nie in den Genuss kommen können, reale Zinseinkünfte zu bekommen damit sich ein Vermögen bilden kann. Ihr gesamtes Geld geht für die Grundversorgung drauf, wo bei Ihnen jedes Mal das Geld für Zins und Zinseszins beim Einkaufen - für die Einkommensstarken - aus der Tasche gezogen wird.

Mit der 60 / 30 / 10 Regel hätte dies ein Ende!

Eckhard Bock / IKS Hessen

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IKS-Hessen ist offline  
Alt 06.11.2007, 14:13   #243
morpheus7771
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Hey Eckhard,

kann es sein das Du ein Gesell Schüler bist?


Es ist naiv zu denken, das die Zinseszinsen sowie der Zins als solcher zur Diskussion stehen.
Natürlich vermehrt eben dieser den Reichtum der Reichen eben schneller.
Und das ist ja deren Ziel. Mehr HABEN als SEIN!
Leider!

Leider wird auch keine Bodenreform stattfinden.
Leider!

Denn wer kann was dafür, das als er geboren wurde, die halbe Erde schon verkauft war und der Rest eben vermietet.
Wenn man darauf Nutzungsgebühren erheben würde, dann könnte man die Mutterrente durchaus bezahlen.

Es ist ein sehr gutes Modell,
aber leider eben nicht allgemein Verträglich,
weil zu viel von den Machthabern abhängt.

Beim bGe kann das Volk durchaus was erreichen, aber bei ner Bodenreform
wird der Verstand das nicht raffen.
Die Menschen würden sagen, warum soll der nun seinen Boden nochmals durch Nutzungsgebühren bezahlen.
Na weil er Ihm dieser Boden nicht gehören kann, da er uns allen gehört.
Den Tieren genauso wie uns. Das ist zwar ein bissi weit her geholt, stimmt aber.

Mir gehören zum Glück schon Teile vom Mond. Die habe ich mal günstig erworben. Vielleicht haben meine Kinder mal was davon...

Aber im Ernst.
Die Erde gehört uns allen oder keinem.
Wir atmen die selbe Luft und laufen auf dem selben Boden.
Wir weinen aus den Augen und empfinden die unterschiedlichsten Gefühle,
aber eines wollen wir alle...
Geliebt werden.

Eine Antwort Deinerseits würde mich sehr interessieren!

In diesem Sinne
Liebe Grüße
morph
 
Alt 06.11.2007, 16:55   #244
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Registriert seit: 05.10.2007
Beiträge: 139
X-med
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na, wenn man die welt wie ein monopoly spiel organisiert, muss man auch überlegen was man mit den ausgeschiedenen spielern macht!
__

NO BRAIN NO PAIN
X-med ist offline  
Alt 07.11.2007, 16:06   #245
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IKS-Hessen
Standard Neue Wege aus der Armut

IKS Hessen schreibt:

„Nach dem 4. Jahr zahlt das Gutverdienende Ehepaar quasi nichts mehr von seinem Nettoverdienst an die volkswirtschaftlichen Verpflichtungen - somit an die Gemeinschaft.“

“Im Gegenteil, nach dem 5. Jahr bekommt das Gutverdienente Ehepaar von den Geringverdienern ihre Zinsen und Zinseszinsen bezahlt.“

Richtig ist:

Nach dem 8. Jahr zahlt das Gutverdienende Ehepaar quasi nichts mehr von seinem Nettoverdienst an die volkswirtschaftlichen Verpflichtungen - somit an die Gemeinschaft.

Im Gegenteil, nach dem 8. Jahr bekommt das Gutverdienente Ehepaar von den Geringverdienern Zinsen und Zinseszinsen gezahlt.

Eckhard Bock / IKS Hessen
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Alt 07.11.2007, 16:10   #246
morpheus7771
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Na, das war ja mal ne Antwort...

Ich weiß das Du wahrscheinlich keine Lust oder Zeit hast auf Fragen einzugehen, aber ab und an mal...

Hält die Leserschaft bei Laune

Also Gesell oder nicht?

Nur JA oder NEIN - mehr nicht...

Gruß
morph
 
Alt 08.11.2007, 10:31   #247
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IKS-Hessen
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Hallo morph,

ich/wir gehen die Dinge zwar Ideologisch an, sind jedoch keine Ideologen die sich auf ein bestimmtes bekanntes Gesellschaftsmodell festlegen. Wir gehen die Sache nach Ethik und mit Ratio an.

Die Aussagen von Gesell kommen unseren Überlegungen schon sehr nahe.

Die IKS bekommt jeden Tag bis zu 50 Anfragen herein. Wer konstruktiv nachfragt oder kritisiert, wird auch immer eine Antwort bekommen.

Die IKS plant Plakate und Traktate - Aufklärung und Konzepte in den Metropolen zu veröffentlichen, hätte jemand Interesse dabei mitzuhelfen?

Eckhard Bock / IKS Hessen

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Alt 08.11.2007, 11:00   #248
morpheus7771
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Hallo morph,

ich/wir gehen die Dinge zwar Ideologisch an, sind jedoch keine Ideologen die sich auf ein bestimmtes bekanntes Gesellschaftsmodell festlegen. Wir gehen die Sache nach Ethik und mit Ratio an.

Die Aussagen von Gesell kommen unseren Überlegungen schon sehr nahe.

Die IKS bekommt jeden Tag bis zu 50 Anfragen herein. Wer konstruktiv nachfragt oder kritisiert, wird auch immer eine Antwort bekommen.

Die IKS plant Plakate und Traktate - Aufklärung und Konzepte in den Metropolen zu veröffentlichen, hätte jemand Interesse dabei mitzuhelfen?

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Hi Eckhard,

Danke für Deine Antwort!
Ethik und Ratio sind gute Ratgeber.

Also ich kann ja nur für mich sprechen,
aber ich möchte mich sehr gerne einbringen.

Ich bin allerdings mit einigen Leuten selbst in einer Art Team an Dingen am basteln, sodaß Zeit ein wichtiger Faktor ist. Wir könnten uns allerdings vorstellen, uns in bestehende Kreise zu integrieren.
Wir denken, das es keinen Sinn macht - noch eine Initiative zu gründen oder ein Forum zu öffnen sowie Homepages freizuschalten.
Alles zu unübersichtlich und das ist ja heute schon das PROBLEM!

Was ich Dir/Euch allerdings jetzt schon FAKTISCH anbieten kann ist folgendes.
Ich habe hervorragende Kontakte zu Druckereien sowie Werbeagenturen.
Plakate kann ich wesentlich günstiger drucken als Marktüblich.
Wenn die Aktionen dann starten, dann bin ich selbstverständlich mit dabei.
Soll heißen, ich würde Plakate aufhängen oder Flyer verteilen.
Soviel Zeit muss sein!

Liebe Grüße
morph
 
Alt 08.11.2007, 11:49   #249
papier
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papier
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Zitat von IKS-Hessen Beitrag anzeigen
Hallo morph,

ich/wir gehen die Dinge zwar Ideologisch an, sind jedoch keine Ideologen die sich auf ein bestimmtes bekanntes Gesellschaftsmodell festlegen. Wir gehen die Sache nach Ethik und mit Ratio an.

Die Aussagen von Gesell kommen unseren Überlegungen schon sehr nahe.

Die IKS bekommt jeden Tag bis zu 50 Anfragen herein. Wer konstruktiv nachfragt oder kritisiert, wird auch immer eine Antwort bekommen.

Die IKS plant Plakate und Traktate - Aufklärung und Konzepte in den Metropolen zu veröffentlichen, hätte jemand Interesse dabei mitzuhelfen?

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Für wem genau soll eigentlich Werbung gemacht werden? Die Ideale und von wem die sind, müsste man mir schön näher erläutern!
Bevor ich mich zum Nulltarif auf eigene Kosten dafür zur Verfügung stelle

papier ist gerade online  
Alt 08.11.2007, 12:21   #250
morpheus7771
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Zitat von papier Beitrag anzeigen
Für wem genau soll eigentlich Werbung gemacht werden? Die Ideale und von wem die sind, müsste man mir schön näher erläutern!
Bevor ich mich zum Nulltarif auf eigene Kosten dafür zur Verfügung stelle

Für ein Konzept, von dem alle profitieren.

Schau Dich doch auf der Seite von IKS_Hessen ein wenig um
und Deine Fragen vielleicht weniger...

Und es erwarte NIEMAND von Dir oder wem auch immer sich daran zu beteiligen.
Es ist lediglich eine interessante Möglichkeit!

morph
 
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