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...Grundeinkommen Alles zum Grundeinkommen


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Alt 04.04.2017, 17:51   #626
ZynHH
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Standard AW: Bedingungsloses Grundeinkommen

Zitat von Gollum1964 Beitrag anzeigen
also lassen wir alles beim alten und steuern wie die Titanic mit Volldampf auf den Eisberg zu.
Nicht mein Wunsch, aber meiner Meinung nach kaum zu verhindern.
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Mahalo
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Alt 04.04.2017, 21:27   #627
noillusions
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Standard AW: Bedingungsloses Grundeinkommen

Zitat von ZynHH Beitrag anzeigen
Beim BGE müsste man also die Preise festschreiben, ....
Die Situation ist ja vergleichbar mit der Einführung des Mindestlohns und da hat man auch keine Preise festgeschrieben für genau die Dienstleistungen wo den Beschäftigten dann Mindestlohn gezahlt werden mußte. War das ein Problem?
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Alt 04.04.2017, 22:03   #628
Vlic89
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Vlic89
Standard AW: Bedingungsloses Grundeinkommen

Zitat von ZynHH Beitrag anzeigen
Letztlich ist es ja nix anderes als ALG II ohne Sanktionen...
Nein. Ein bedingungsloses Grundeinkommen wird an jeden ausgezahlt. Das ist der Grundgedanke. Diejenigen die es nicht brauchen können darauf aufbauen und z.Bsp. ihren Haus-Kredit bedienen oder den allgemeinen Lebensstandard verbessern. Ein zigste Bedingungen sind wenn schon Volljährigkeit und Staatsangehörigkeit. Außerdem würde es aus Steuereinnahmen und der Abschaffung veralteter/bestehender Sozialsysteme finanziert werden und nicht direkt durch den Beitragszahler. Zu mindestens ist das der Grundgedanke.
Vlic89 ist offline  
Alt 04.04.2017, 22:27   #629
AsbachUralt
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Standard AW: Bedingungsloses Grundeinkommen

Zitat von Vlic89 Beitrag anzeigen
Außerdem würde es aus Steuereinnahmen und der Abschaffung veralteter/bestehender Sozialsysteme finanziert werden und nicht direkt durch den Beitragszahler. Zu mindestens ist das der Grundgedanke.
Und von was leben dann Menschen ohne die deutsche Staatsangehörigkeit, die z.B. derzeit Hartz IV oder Leistungen nach dem AsylbLG beziehen, wenn die veralteten Sozialsysteme abgeschafft sind?

Und was die Steuereinnahmen angeht, die reichen bei weitem nicht aus, knapp 1 Billion Euro im Jahr aufzubringen, alleine für das BGE von 1000 € pro Person, ohne die Kosten für das Gesundheitswesen, die Infrastruktur und alle anderen Kosten die sonst noch in einem Staat anfallen?

Und welche Steuern sollte man dann erhöhen, um die Kosten zu bewältigen?
Die Reichen besteuern würde auch nicht genügend einbringen, zumal dann die Reichen das Land fluchtartig mit ihrem Geld verlassen würden.

Die MwSt erhöhen, würde bedeuten, dass man vielleicht 50 und mehr Prozent zahlen müsste, was wiederum dazu führen würde, dass die Deutschen im Ausland einkaufen müssten und außerdem das BGE ja wieder zu wenig wäre.

Die MwSt bringt im Moment ca. 250 Milliarden Euro in die Staatskasse ein.

Das sind nur ein winziger Teil der Fragen, die ein BGE aufwirft.
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Alt 04.04.2017, 23:02   #630
ZynHH
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Standard AW: Bedingungsloses Grundeinkommen

Zitat von noillusions Beitrag anzeigen
Die Situation ist ja vergleichbar mit der Einführung des Mindestlohns und da hat man auch keine Preise festgeschrieben für genau die Dienstleistungen wo den Beschäftigten dann Mindestlohn gezahlt werden mußte. War das ein Problem?
Ich finde der Vergleich stimmt nicht. Der friseurbesuch ist durch den Mindestlohn nicht teurer geworden, aber die Mitarbeiter weniger...

Das bge wäre ja kein dienstleistungsbezogenes Entgelt, sondern ein Geldgeschenk an alle.

Als der Euro eingeführt wurde, hat man auf die versprechen der Wirtschaft die Preise nicht anzuheben, vertraut. Das hat nicht funktioniert und wird es auch nie.

Warum sollten wohl die Preise für Mieten und Grundbedürfnisse nicht steigen, wenn plötzlich alle mehr Geld Haben? Preise steigen, weil es der Kapitalismus verlangt, aus keinem anderen Grund. Jedenfalls nicht wegen steigender lohnkosten....sondern um Gewinne der Unternehmer zu steigern.
__

Mahalo
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Alt 04.04.2017, 23:07   #631
ZynHH
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Standard AW: Bedingungsloses Grundeinkommen

Zitat:
ihren Haus-Kredit bedienen
Dir ist schon klar, das es kaum noch Kredite geben wird?
Jedenfalls nicht bei Banken.....jeder wäre permanent solvent, da ja garantiert ist, das jeden Monat Geld kommt....Plötzlich wäre jeder Bundesbürger so sicher wie ein Beamter....
__

Mahalo
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Alt 05.04.2017, 00:05   #632
Vlic89
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Standard AW: Bedingungsloses Grundeinkommen

Zitat von AsbachUralt Beitrag anzeigen
Und von was leben dann Menschen ohne die deutsche Staatsangehörigkeit, die z.B. derzeit Hartz IV oder Leistungen nach dem AsylbLG beziehen, wenn die veralteten Sozialsysteme abgeschafft sind?

Und was die Steuereinnahmen angeht, die reichen bei weitem nicht aus, knapp 1 Billion Euro im Jahr aufzubringen, alleine für das BGE von 1000 € pro Person, ohne die Kosten für das Gesundheitswesen, die Infrastruktur und alle anderen Kosten die sonst noch in einem Staat anfallen?

Und welche Steuern sollte man dann erhöhen, um die Kosten zu bewältigen?
Die Reichen besteuern würde auch nicht genügend einbringen, zumal dann die Reichen das Land fluchtartig mit ihrem Geld verlassen würden.

Die MwSt erhöhen, würde bedeuten, dass man vielleicht 50 und mehr Prozent zahlen müsste, was wiederum dazu führen würde, dass die Deutschen im Ausland einkaufen müssten und außerdem das BGE ja wieder zu wenig wäre.

Die MwSt bringt im Moment ca. 250 Milliarden Euro in die Staatskasse ein.

Das sind nur ein winziger Teil der Fragen, die ein BGE aufwirft.
Menschen ohne Deutsche Staatsangehörigkeit werden durch eine andere Leistung versorgt - die Würde des Menschen ist unantastbar! Dazu müsste Deutschland halt endlich mal ein richtiges Einwanderungsgesetz bekommen. Am besten nach kanadischem und Australischem Vorbild mit Green-Card.

Die Oberschicht zu sehr zu besteuern würde natürlich zur Landflucht führen, ähnlich wie in Frankreich nur vermutlich noch weitaus schlimmer. Da bin ich deiner Meinung. Mehr als 50% sollte der Spitzensteuersatz auf keinen Fall betragen ( derzeit 45% ).

Die Mehrwertsteuer würde ich auf max. 20% anheben. Der Konsum würde mit einem BGE dennoch massiv ansteigen. Was gut für Handel,Industrie und Dienstleistungsbranchen wäre bzw. für die gesamte Wirtschaft.

Ich weiss jetzt nicht woher du die erschreckende Zahl von 1 Billionen/Jahr hernimmst. Wenn du Rentner, unter 18 jährige und Menschen ohne Deutsche Staatsangehörigkeit abziehst, fallen ja längst nicht alle sich in Deutschland befindlichen/wohnhaften (knapp 83 Millionen) Menschen in Deutschland in das BGE.

Der jährliche Staatshaushalt in den letzten 5 Jahren hat sich grob zwischen 3,1 und 3,7 Billionen/Jahr eingependelt. Davon sind über 42% schon im Bereich "Arbeit und Soziales" eingeplant. Wenn man die meisten Leistungen wie alg 1,alg 2, Wohngeld, Bafög usw. für ein BGE ersetzen würde - nun ich bin überzeugt das es machbar ist. Vllt. bin ich utopisch, mag sein. Ich bin aber fest überzeugt das es ein bedingungsloses Grundeinkommen in den nächsten 10-15 Jahren geben muss. Stichwort: Industrie 4.0 usw.
Vlic89 ist offline  
Alt 05.04.2017, 00:28   #633
noillusions
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Zitat von ZynHH Beitrag anzeigen
Ich finde der Vergleich stimmt nicht. Der friseurbesuch ist durch den Mindestlohn nicht teurer geworden, aber die Mitarbeiter weniger...
Ich schrieb doch gar nicht dass der Friseurbesuch teurer wurde. Lediglich, dass das kein Problem war, den Leuten fürs Gleiche etwas mehr zu geben, einfach so, wenn man so will.
Zitat von ZynHH Beitrag anzeigen
Das bge wäre ja kein dienstleistungsbezogenes Entgelt, sondern ein Geldgeschenk an alle.
Der Mindestlohn ist doch auch ein Geldgeschenk.

Zitat von ZynHH Beitrag anzeigen
Warum sollten wohl die Preise für Mieten und Grundbedürfnisse nicht steigen, wenn plötzlich alle mehr Geld Haben?
Das ist eine Preisspirale. Meines Wissens ist das sogar das Ziel der Wirtschaftspolitik in Form der Zielinflation.
Zitat von ZynHH Beitrag anzeigen
Preise steigen, weil es der Kapitalismus verlangt, aus keinem anderen Grund. Jedenfalls nicht wegen steigender lohnkosten....sondern um Gewinne der Unternehmer zu steigern.
Wenn das nicht wegen steigender Lohnkosten ist, warum sollte ein BGE dann aber diesen Effekt haben?

Zitat von Vlic89 Beitrag anzeigen

Die Oberschicht zu sehr zu besteuern würde natürlich zur Landflucht führen, ähnlich wie in Frankreich nur vermutlich noch weitaus schlimmer. Da bin ich deiner Meinung. Mehr als 50% sollte der Spitzensteuersatz auf keinen Fall betragen ( derzeit 45% ).
Unter dem CDU-Kanzler Helmut Kohl war der Satz über 50%. Habe nicht gehört dass die Oberschicht damals Reißaus nahm. Und falls doch, ist das auch kein Problem. Niemand zwingt diese Leute hier weiter fett Geld zu scheffeln. Das können an deren Stelle dann die tun die bleiben.

Geändert von Curt The Cat (01.10.2017 um 11:55 Uhr)
noillusions ist offline  
Alt 05.04.2017, 00:51   #634
AsbachUralt
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Standard AW: Bedingungsloses Grundeinkommen

Zitat von Vlic89 Beitrag anzeigen

Ich weiss jetzt nicht woher du die erschreckende Zahl von 1 Billionen/Jahr hernimmst. Wenn du Rentner, unter 18 jährige und Menschen ohne Deutsche Staatsangehörigkeit abziehst, fallen ja längst nicht alle sich in Deutschland befindlichen/wohnhaften (knapp 83 Millionen) Menschen in Deutschland in das BGE.
Und wovon sollen dann die bis 18 Jährigen leben?
Und wieso sollen die Rentner vom BGE ausgenommen sein, wenn die Arbeitnehmer auch das BGE bekommen?

Und die ohne deutsche Staatsangehörigkeit muss der Staat ja trotzdem unterstützen, also entstehen auch hier zusätzliche und nicht gerade geringe Kosten.
Zitat:

Der jährliche Staatshaushalt in den letzten 5 Jahren hat sich grob zwischen 3,1 und 3,7 Billionen/Jahr eingependelt. Davon sind über 42% schon im Bereich "Arbeit und Soziales" eingeplant. Wenn man die meisten Leistungen wie alg 1,alg 2, Wohngeld, Bafög usw. für ein BGE ersetzen würde - nun ich bin überzeugt das es machbar ist. Vllt. bin ich utopisch, mag sein. Ich bin aber fest überzeugt das es ein bedingungsloses Grundeinkommen in den nächsten 10-15 Jahren geben muss. Stichwort: Industrie 4.0 usw.
Du verwechselst BIP mit Bundeshaushalt.

Der Bundeshaushalt beträgt für 2017 exakt 329,1 Milliarden Euro!

Insgesamt für Arbeit und Soziales 137 Milliarden Euro.
Davon gehen alleine schon 80 Milliarden als Zuschuss an die Rentenkasse ab.

Und wenn der bisherige ALGII Bezieher dann statt des Regelsatzes plus KdU dann 1000 € BGE im Monat bekäme, was ist mit der Krankenversicherung?
AsbachUralt ist gerade online  
Alt 16.06.2017, 21:22   #635
Dagegen72
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Idee BGE-Partei: Wiest überzeugt in positivem Artikel von "Die Zeit"

Hier ist der Link zum Artikel:

Susanne Wiest: Die Parteivorsitzende | ZEIT ONLINE

Sehr gut finde ich ihre Aussage auf die ewige Frage, wer denn die schlechten Jobs dann machen wolle. Wiest:

"Schlechte Jobs müssen besser bezahlt, attraktiver ausgestaltet oder automatisiert" werden. Ich finde es jetzt gerade nicht im Artikel hier im Netz, aber der Zeitungsartikel der mir vorlag enthielt diesen Satz sinngemäß.

Meine Meinung ist auch: keine Angst vor Roboter.

Sie braucht halt noch Unterschriften.

Zitat:
Susanne Wiest sammelt Unterschriften für die Zulassung der neu gegründeten Partei Bündnis Grundeinkommen. Bis zum 17. Juli müssen sie und ihre Mitstreiter in allen Bundesländern insgesamt 27.000 Unterschriften beisammen haben. 22.000 hätten sie schon, sagt Wiest. Doch erst wenn die restlichen 5.000 Unterschriften vorliegen, darf die Partei bei der Bundestagswahl antreten.

Gibt vielleicht online auch was.


Gut, ich finde es gut, dass es die Partei gibt, zunächst mal. Fange aber auch an zu überlegen - Beispiel Krankenversicherung.


Aber Obdachlosigkeit könnte meine ich durch eine BGE abgewehrt werden, wenn alle Stricke reißen, Kündigung Arbeitgeber, Sperre 3 Monate (Mietschulden / Schuldenspirale ) usw.


also - ich wähle Die Linke, zwei Parteien kann man ja nicht wählen. Sonst wäre es die BGE-Partei noch. Und die Piraten-Partei auch noch :)
__


Wer gegen Erwerbslose hetzt, ist einer, der Bonzen nützt und stützt! (Dagegen72)
Zitat:
Die Bundeskanzlerin bezieht derzeit rund 18.023 Euro monatliches Amtsgehalt.
Hinzu kommt eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung von rund 12.271 Euro im
Jahr. Die Bundesminister verdienen etwas weniger, erhalten aber mit rund 14.638
Euro pro Monat
( Quelle: Bund der Steuerzahler)
Dagegen72 ist offline  
Alt 18.06.2017, 10:49   #636
flandry
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flandry flandry flandry
Standard AW: BGE-Partei: Wiest überzeugt in positivem Artikel von "Die Zeit"

Der Link ist nur gegen Geld zu öffnen. Hier ist aber der Link auf die Homepage:
https://www.buendnis-grundeinkommen.de
flandry ist offline  
Alt 19.06.2017, 19:39   #637
dunklerstern
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dunklerstern
Standard AW: Bedingungsloses Grundeinkommen

Es gibt doch schon ein BGE. Nennt sich Steuerfreibetrag von 8800€ und ein bisschen im Jahr. Im Grunde dasselbe.
dunklerstern ist offline  
Alt 21.06.2017, 23:52   #638
HROFamily
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Standard AW: Bedingungsloses Grundeinkommen

versteh das noch nicht ganz bekommt oder soll das jeder bekommen egal ob arbeiten oder nicht?
kommt das dann zum lohn dazu oder wie soll das ablaufen und wie ist das als selbstständiger?
HROFamily ist offline  
Alt 22.06.2017, 00:20   #639
AsbachUralt
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Standard AW: Bedingungsloses Grundeinkommen

Zitat von dunklerstern Beitrag anzeigen
Es gibt doch schon ein BGE. Nennt sich Steuerfreibetrag von 8800€ und ein bisschen im Jahr. Im Grunde dasselbe.

Was hat jemand ohne Erwerbseinkommen vom Steuerfreibetrag?
AsbachUralt ist gerade online  
Alt 13.09.2017, 20:32   #640
Zerberus X
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Zerberus X Zerberus X Zerberus X
Standard Grundeinkommen für alle – Fair oder ungerecht?

Heute um 23:15 im ZDFzoom,zwar etwas spät aber immerhin.
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Installiere Winter.
█████████░░░░░░░░░░░░ 39 % fertig
Installation fehlgeschlagen!
404 Fehler: Winter wurde nicht gefunden.
Versuche es bitte später nochmal.
Zerberus X ist gerade online  
Alt 14.09.2017, 00:24   #641
Bananenbieger
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Bananenbieger Bananenbieger Bananenbieger Bananenbieger Bananenbieger Bananenbieger Bananenbieger
Standard AW: Grundeinkommen für alle – Fair oder ungerecht?

Diskusionswürdig
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______________________________________________
Die Massenmedien sind schon lange die 4. Macht im Staat.
Wir haben folglich Legislative, Judikative, Exekutive und Primitive.
"Bild" Euch Eure Meinung
---
Wenn jemand sagt: Die Zeit heilt alle Wunden! ...dann hau ihm in die Fresse und sag: Warte...wird gleich besser!
---
Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen…
(Philosoph Jean-Paul Sartre 1905-1980)
Bananenbieger ist offline  
Alt 14.09.2017, 06:53   #642
RobbiRob
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Standard AW: Grundeinkommen für alle – Fair oder ungerecht?

Zitat:
"ZDFzoom" fragt: Brauchen wir das "Bedingungslose Grundeinkommen" für alle? Wäre das fair oder ungerecht? Würde es die Menschen anspornen zu arbeiten oder eher dafür sorgen, in der Hängematte zu bleiben?

Das deutsche Sozialsystem ist seit der Einführung der Hartz-IV-Reformen 2005 zu einem gigantischen Verwaltungs- und Kontrollapparat geworden, der große Summen verschlingt. Demografischer Wandel und die zunehmende Automatisierung und Digitalisierung der Arbeitswelt bringen neue Herausforderungen mit sich. Experten bezweifeln, dass der Sozialstaat in seiner jetzigen Form den Belastungen der Zukunft gewachsen ist. Manche halten das "Bedingungslose Grundeinkommen" (BGE) für die Lösung.
ZDFzoom: Grundeinkommen fur alle - ZDFmediathek

Geändert von TazD (14.09.2017 um 07:12 Uhr) Grund: Kleine Hilfestellung fürs nächste Mal
RobbiRob ist gerade online  
Alt 14.09.2017, 09:28   #643
Gollum1964
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Standard AW: Grundeinkommen für alle – Fair oder ungerecht?

Hallo,

habe ich mir gestern abend angeschaut.
Was mich gewundert hat, war der durchgängig positive Grundtenor, den man von den öffentlichen rechtlichen Medien eigentlich nicht erwartet hätte.
Gollum1964 ist offline  
Alt 14.09.2017, 11:03   #644
humble
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humble Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Grundeinkommen für alle – Fair oder ungerecht?

Erstaunlich objektive Reportage. Danke für den Link.
humble ist offline  
Alt 17.09.2017, 00:16   #645
Zeitkind
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Standard AW: Bedingungsloses Grundeinkommen

Zitat von dunklerstern Beitrag anzeigen
Es gibt doch schon ein BGE. Nennt sich Steuerfreibetrag von 8800€ und ein bisschen im Jahr. Im Grunde dasselbe.
Und wovon bitte soll ich den als ELO absetzen?
Zeitkind ist offline  
Alt 17.09.2017, 19:50   #646
noillusions
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Standard AW: Bedingungsloses Grundeinkommen

Zitat von dunklerstern Beitrag anzeigen
Es gibt doch schon ein BGE. Nennt sich Steuerfreibetrag von 8800€ und ein bisschen im Jahr. Im Grunde dasselbe.
Der Nick ist Programm - nicht der/die Hellste.
noillusions ist offline  
Alt 18.09.2017, 09:36   #647
goodwill
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goodwill goodwill goodwill goodwill goodwill goodwill
Standard AW: Bedingungsloses Grundeinkommen

Summe X allein wird dennoch zu wenig sein, wenn sämtliche Mehrbedarfe wegfallen und alles vereinheitlich wird.
Die Bundesländer, selbst die Kommunen in den Ländern, sind nicht einheitlich.
goodwill ist offline  
Alt 18.09.2017, 16:24   #648
Tripod
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Standard AW: Bedingungsloses Grundeinkommen

goodwill "Summe X allein wird dennoch zu wenig sein" ... dem kann ich nur zustimmen,(wie anderen Ortes dargelegt) benötigen wir institutionelle Lösungen und nicht einfach das austeilen von (mehr) Geld.
Wie täglich zu sehen ist, hat Geld die Neigung sich auf Haufen anzusammeln und über die verfügen meist andere - zumindest geht es dem Dreibein so.
Trotzdem ist m. E. nichts gegen einen Einstig in dergleichen z. B. mit einer "Grundrente" bei gleichzeitiger Absenkung des Wertes von Rentenpunkten etc. einzuwenden.
Ähnliches gilt auch für ALG2, man könnte den Regelsatz Bedingungslos auszahlen (meinetwegen an alle, auch an Frau Quant und Herrn Aldi) und dafür anderes kassieren. Stress kann man auch an anderen Stellen verursachen.
Das mit der Bedingungslosigkeit endet trotz dem bei der Frage der Bezugsberechtigung und z. B. bei den Sätzen für Abhängige (Kinder, Pflegebedürftige, Migranten (je nach Status) etc.).
Statt BMAS errechneter Regelsätze wären allerdings Sätze, die sich aus der VGR ergeben. z. B. Anbindung des Regelsatzes an das pro Kopf Einkommen, bei dem die durchschnittliche Sparrate bei 5% liegt, legitimer - Prof. Un-Sinn wird den Betrag kennen.
Dergleichen könnte das BMAS von Personal-Sorgen entlasten und Kosten sparen.

Die wirkliche Frage aber ist doch, ob der "Sockel" der Beschäftigungslosigkeit wirklich nur ein transitive Erscheinung ist und ob die Marginalisierungsbestrebungen des BMAS das Problem aus der Welt schaffen (nach all den Mörder Boom Jahren fühlt es sich ja fast so an). Wir wissen ja gar nicht mehr, wie sich eine echte Krise anfühlt und wir kennen den Begriff der friktionellen Arbeitslosigkeit kaum noch - früher war deren Bestand doch etwa so hoch, wie bei uns der immer beanstandete Sockel - vielleicht hat hier das eine das andere ersetzt, ohne das es ausdrücklich benannt wurde.
Tripod ist offline  
Alt 27.09.2017, 14:07   #649
Dagegen72
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Idee AW: Bedingungsloses Grundeinkommen

jedenfalls ... nett war, dass es in der Zeit von Parteienwerbung netterweise auch Werbung von der BGE-Partei gab :O :)


Ich fand das so nett, dass ich so überascht darüber war, dass ich gar keine Inhalte der Werbung mitbekam (Deutschlandfunk).


Was ich so mal schnell googlen kann, sehe ich, während manche Parteien Null Komma Null Prozent bekamen, bekamn die BGE aber oft min. 0,2 - 0,3 % :)


Ich denke mal, dass für Fragen jedweder Art die BGE-Parteimitglieder persönlich oder per Internet gerne Rede und Antwort stehen oder sonstige Interessierte und Interessensgruppen vor Ort. Ich denke, es wird nicht schaden, auch die Perspektiven zum Thema von Leuten zu hören, die sich intensiv damit beschäftigen und es vorwärts gar in den Bundestag bringen wollen.
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Wer gegen Erwerbslose hetzt, ist einer, der Bonzen nützt und stützt! (Dagegen72)
Zitat:
Die Bundeskanzlerin bezieht derzeit rund 18.023 Euro monatliches Amtsgehalt.
Hinzu kommt eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung von rund 12.271 Euro im
Jahr. Die Bundesminister verdienen etwas weniger, erhalten aber mit rund 14.638
Euro pro Monat
( Quelle: Bund der Steuerzahler)
Dagegen72 ist offline  
Alt 30.09.2017, 11:10   #650
Sybilla
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Sybilla Sybilla Sybilla Sybilla Sybilla Sybilla Sybilla Sybilla
Standard Grundeinkommen eine Alternative?

Meine Analyse des Arbeitsmarktes https://www.elo-forum.org/2234903-post456.html gründet ja in der Frage wie die monatliche „Rekordzahl“ der immer geringeren Arbeitslosigkeit zustande kommt. Die Suggestion des Berichts ist ja die Behauptung das immer mehr und neue Beschäftigung entsteht aufgrund deren die Zahl der Arbeitslosen immer weiter absinkt. Mein detaillierter Betrachtung wird aber sehr schnell offensichtlich das dies nur aufgrund einer bestimmten Definition von Beschäftigung und Arbeitslosigkeit darstellbar ist. Der sozial psychologische Ansatz hinter dem Arbeitsmarktberichts des Pressedienst der BA ist offensichtlich nicht eine wahrhaftige Abbildung der Realität sondern die suggestive Darstellung einer positivistischen Sicht auf den Arbeitsmarkt. So wird Beschäftigung in dem Sinne definiert das jeder als erwerbstätig gilt, wer mindestens eine Stunde in der Woche arbeitet. Somit erscheinen betroffene Person nicht in der Statik der Arbeitslosen. Die Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden stagniert bestenfalls seit Jahren hingegen der Zuwachs der Beschäftigung vor allem durch Jobsharing erreicht wurde. Ebenso wird der Begriff Arbeitslos definiert dadurch werden bestimmte Personenkreise (Kranke, Maßnahmenteilnehmer, ü58 jährige usw. aus der statistisch erfassten Zahl der Arbeitslosen aufgrund einer positivistischen Sicht auf den Arbeitsmarkt herausgerechnet.

Das heißt meine Analyse unter Beachtung der detaillierten Betrachtung des Arbeitsmarktberichts des Pressedienst der BA befasst sich nicht primär mit dem Komplex ob nun mehr oder weniger zu leistenden Arbeitsstunden für das Anwachsen von Beschäftigung notwendig oder nötig ist sondern mit der Definition des Arbeitsmarktberichts des Pressedienst der BA. Mein Thema ist der sozial psychologische Ansatz der positivistischen Sicht auf den Arbeitsmarkt durch die allmonatliche Jubelmeldung vom absinken der Arbeitsteiligkeit. Diese sich bei detaillierter Betrachtung des Arbeitsmarktberichts des Pressedienst der BA aus einer objektiven Betrachtungsweise als größtenteils substanzlos erweist. Der „Erfolg“ am Arbeitsmarkt gründet somit größtenteils in Definition von Beschäftigung – Unterbeschäftigung und Arbeitsteiligkeit sowie der Definition wer als arbeitslos in der Statistik abgebildet wird.

Eine wahrhaftige und ehrliche Betrachtung des Arbeitsmarkt in Deutschland führt nahezu zwangsläufig zur der Erkenntnis das eine Teilhabe aller an den sozialen kulturellen und politischen Leben nur möglich ist wenn einer Person mehr als 60 % des durchschnittlichen Arbeitnehmereinkommen zur Verfügung steht. Wie ist das zu-erreichen? Zur Zeit durch ergänzendes Hartz IV. In Zeiten in denen die Wirtschaft von Automatisierung, Robotik und Digitalisierung dominiert wird und aufgrund dessen eine exorbitant hohe Wertschöpfung ohne menschliche Arbeitskraft erzielt wird. Ist die Gewährung eines allgemeines Grundeinkommen in der Höhe von 60 % des durchschnittlichen Arbeitnehmereinkommen die logische Konsequenz der wirtschaftlichen Entwicklung. Anhand der Wertschöpfung Automatisierung, Robotik und Digitalisierung ist das auch finanzierbar.

Ein Grundeinkommen in der Höhe von 60 % des durchschnittlichen Arbeitnehmereinkommen löst Probleme wie Kinder oder Altersarmut weil dieses Grundeinkommen nicht an das Lebensalter sondern an die Existenz gekoppelt.

Natürlich wird auch weiterhin die Arbeitskraft des Menschen benötigt nur dessen Einsatz und Bedienungen des Einsatzes werden neu definiert. Jeder kann entsprechend seiner Lebensphase soviel oder so wenig arbeiten als er möchte, die Anzahl der Arbeitskräfte übersteigt ja bei weitem dem Bedarf. Natürlich ist Bildung und Ausbildung die Grundlage dieses Gesellschaftsmodell.

Allerdings benötigt dieses Grundeinkommen in der Höhe von 60 % des durchschnittlichen Arbeitnehmereinkommen eine Bedingung es kann nur in Wirtschaftsräumen geleistet werden wenn es aufgrund der hohen wirtschaftlichen Entwicklung der Automatisierung, Robotik und Digitalisierung erwirtschaftet wird. Diese Wertschöpfung ist endlich und der Personenkreis der aus dieser Wertschöpfung ein Grundeinkommen erhalten kann begrenzt.

Aufgrund dessen – und jetzt werde ich gleich von der linken in die rechte Ecke geschoben – benötigt dieser Wirtschaftsraum Grenzen der Zuwanderung von unqualifizierten Wirtschaftsmigranten ein Wirtschaftsraum mit offenen Grenzen und freien Zugang für jedermann wird auch trotz Automatisierung, Robotik und Digitalisierung die sozialen und gesellschaftlichen Probleme nicht lösen können eine Teilhabe aller an den sozialen kulturellen und politischen Leben nicht ermöglichen können.

Welche Perspektive haben nun Menschen die nicht in einen hochentwickelten Wirtschaftsraum geboren wurden? Die gleiche die, die Menschen im Nachkriegsdeutschland hatten, sie haben die Chance den Wirtschaftsraum in dem sie geboren wurden zu entwickeln, nicht mechanisch wie im Nachkriegsdeutschland sondern in der Form der Automatisierung, Robotik und Digitalisierung zum Beispiel in mittelständischen Handwerksbetrieben im Versandhandel oder im Lebensmittel-Discount Bereich. Das ist die wirtschaftliche Perspektive die jeder Mensch egal wo er lebt hat.
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