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...Grundeinkommen

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x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

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Alt 15.04.2018, 18:46   #1
DoppelPleite
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Standard x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

Ganz simple an Hand eines x/y Diagramm veranschaulicht warum ein BGE kein finanzielles Problem darstellt, hier als Beispiel für Österreich:

https://www.youtube.com/watch?v=p50UoeAcUSc

Ab Minute 15:15 wird´s erklärt.
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Viele Grüße,
DoppelPleite
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Alt 16.04.2018, 16:35   #2
Meichelberger
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Beiträge: 2
Meichelberger
Standard AW: x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

Auch wenn ich nichts dagegen habe, halte ich die Sichtweise für stark vereinfacht. Auf so einem Niveau reicht es nicht zu vereinfachen, da bei einem BGE weitere unbekannte variablen hinzu kommen (welche Personen hören auf zu arbeiten, etc etc.)
Meichelberger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2018, 23:33   #3
Atze Knorke
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Registriert seit: 28.02.2009
Beiträge: 1.655
Atze Knorke Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Reden AW: x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

... von a(h) über g bis xy in Deutschland ungelöst ... ein Kinder-Grundeinkommen (Kinderrechte ins GG längst überfällig im 21. Jahrhundert) - die Kinder (weder geschäfts- noch erwerbsfähig) komplett raus aus den menschenunwürdigen, fehlerhaften Kinder-Regelsätzen/-bedarfen - wäre erstmal die Stärke der Politik, um Zukunft gesellschaftlich positiv zu gestalten und die Kinderarmut nicht noch gräßlichere Züge in einem wohlhabenen Land einnimmt, in dem man GUT und GERNE lebt ...

Finanzielle Ressourcen anderweitig bündelbar aus:
- KdU-Kopfanteile
- Teilhabe- und Bildungspaket
- Kinderzuschlag
- Kindergeld / Freibetrag /steuerl. Bewertung /
- Erwerbseinkommen/Existenzsicherung von Familien etc.

--> GG - Die Würde des Menschen (auch der Kinder) ist unantastbar -

https://aktuelle-sozialpolitik.blogs...rtung-und.html
https://www.zdf.de/nachrichten/heute...batte-100.html

https://www.nachdenkseiten.de/?p=41787
https://www.nachdenkseiten.de/?p=41883
__

Icke grüß' mal, Atze Knorke

Die Beiträge sind reiner, persönlicher Erfahrungsschatz keine Rechtsberatung.

"Man braucht zwei Jahre, um sprechen zu lernen, fünfzig, um schweigen zu lernen." (Ernest Hemingway)

"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier." (Mahatma Gandhi)

Geändert von Atze Knorke (16.04.2018 um 23:45 Uhr)
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Alt 03.07.2018, 06:34   #4
Zwangsregistrie
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Registriert seit: 14.02.2014
Beiträge: 76
Zwangsregistrie Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

Das BGE muss gedruckt werden. So wird ein BGE finanziert.Es ist peinlich genug, dass die Regierung bis heute keine eigenes Geld besitzt. Sich ihr eigenes Geld nicht druckt als Staat. Die Regierung muss sich die finanziellen Mittel für den Staat bei den reichsten Leuten leihen. Sie hat kein eigenes Geld. Die Regierung ist kein Souverän gegenüber den Banken und den Unternehmen, sie ist vielmehr ein Scherge dieser und bekräftigt dies mit einem Bündnis. Lässt sich finanzieren und gibt Souveränität vor.

Geändert von Zwangsregistrie (03.07.2018 um 06:49 Uhr)
Zwangsregistrie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.07.2018, 07:11   #5
Zerberus X
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von Zerberus X
 
Registriert seit: 02.09.2016
Ort: Bayern im Norden
Beiträge: 1.049
Zerberus X Zerberus X Zerberus X Zerberus X
Standard AW: x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

Zitat von Zwangsregistrie Beitrag anzeigen
Das BGE muss gedruckt werden. So wird ein BGE finanziert.Es ist peinlich genug, dass die Regierung bis heute keine eigenes Geld besitzt. Sich ihr eigenes Geld nicht druckt als Staat. Die Regierung muss sich die finanziellen Mittel für den Staat bei den reichsten Leuten leihen. Sie hat kein eigenes Geld. Die Regierung ist kein Souverän gegenüber den Banken und den Unternehmen, sie ist vielmehr ein Scherge dieser und bekräftigt dies mit einem Bündnis. Lässt sich finanzieren und gibt Souveränität vor.
Du willst eine Diktatur?
__

Der Neid ist der stille Applaus der Kleingeister.
Zerberus X ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.07.2018, 16:16   #6
erwerbsuchend
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Benutzerbild von erwerbsuchend
 
Registriert seit: 18.06.2017
Beiträge: 2.445
erwerbsuchend Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

Zitat von Zwangsregistrie Beitrag anzeigen
Das BGE muss gedruckt werden. So wird ein BGE finanziert.Es ist peinlich genug, dass die Regierung bis heute keine eigenes Geld besitzt. Sich ihr eigenes Geld nicht druckt als Staat.
Du willst also die Sozialpolitik mit der hemmungslosen Nutzung der Notenpresse finanzieren? Du weißt, was Inflation und Kaufkraft bedeutet? Schaue dir doch einfach mal Länder an, die in den letzten Jahren nur mit der Notenpresse ihr Land finanziert haben, oder es zumindest versucht haben. Als Beispiele dafür sind Venezuela und Simbabwe zu nennen.

Zitat von Zwangsregistrie Beitrag anzeigen
Die Regierung muss sich die finanziellen Mittel für den Staat bei den reichsten Leuten leihen.
Ein Staat finanziert sich hauptsächlich durch Steuern und Abgaben. Erst wenn diese nicht ausreichen, nimmt dieser Schulden auf, indem er Staatsanleihen ausgibt. Da wären wir dann aber auch bei dem bekannten Punkt, dass die Schulden der Einen die Vermögen der Anderen sind. Hast du zufälligerweise eine Lebensversicherung oder eine andere Finanzanlage? Wenn ja, dann frage dich mal, woher diese ihre Erträge hernehmen. Sie drucken garantiert kein Geld extra dafür
erwerbsuchend ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.07.2018, 18:42   #7
Salzwasser
Elo-User/in
 
Benutzerbild von Salzwasser
 
Registriert seit: 27.05.2018
Beiträge: 31
Salzwasser
Standard AW: x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

Ich würde sofort aufhören zu arbeiten. Nicht für immer, aber mindestens für ein Jahr.
Und danach auch nur in Teilzeit.
Salzwasser ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.07.2018, 18:48   #8
Bettelstudent
 
Benutzerbild von Bettelstudent
 
Registriert seit: 06.11.2017
Beiträge: 361
Bettelstudent
Standard AW: x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

Hallo erwerbsuchend,

nun das:Schaue dir doch einfach mal Länder an, die in den letzten Jahren nur mit der Notenpresse ihr Land finanziert haben hat in ITALIEN aber bis zur Einführung des TEURO prächtig funktioniert :-)
Und hatte den Vorteil,das alle Italiener gute Mathematiker sind,denn den Umgang mit vielen Zahlen sind sie ja gewöhnt
Und zum Punkt Steuern.....dir ist aber schon klar, das die Haupteinahmequelle der BRD die Lohnsteuer ist und danach die ganzen anderen wie
  • Versicherungssteuer
  • Kaffeesteuer
  • Alkohol-Steuern
  • Mineralöl bzw. jetzt Energiesteuer
  • Stromsteuer
  • Kfz.-Steuer
  • Soli
und nicht zu vergessen die Mehrwert(Umsatzs)steuer.Die "Reichen" sofern die denn überhaupt hier Steuern zahlen,tun da fast gar nichts für.Denn 1997 wurden wenigstens noch läppische 997 Millionen EURO von den Reichen eingenommen,heute NULL.
Bettelstudent ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.07.2018, 09:57   #9
Fairina
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Standard AW: x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

Findet ihr das eigentlich witzig? NEIN, ich finde es nicht witzig. Und deshalb KEIN BGE. Denn JEDER kann irgendetwas tun. Und wenn es Kleinigkeiten sind wie in verkehrsberuhigten Zonen mal den Baum in der Verengung der Strasse vor dem Hause im Sommer zu gießen, das Laub zusammen zu harken. Alten Menschen etwas vorlesen. Schülerlotse sein - es gibt noch ganz vieles was man machen kann.
Aber solche Aussagen: ich arbeite dann nicht, das genau ist das, was Bürger wie mich abschreckt. Ich habe nichts gegen ein Sabbatjahr, aber solche Aussagen von Neupostern stehe ich sehr, sehr kritisch gegenüber.


Bettelstudent, hier muss ich dir einmal recht geben.
__

Es gibt keine Unterhaltspflicht, kein Unterhaltsrecht, keine Auskunftspflicht (nur als Zeuge vor Gericht), kein Auskunftsrecht für 2 nicht miteinander verheirateten oder verwandte Personen die kein gemeinsames Kind unter 3 Jahren haben.
Fairina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.07.2018, 10:38   #10
DoppelPleite
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Standard AW: x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

Durch die in #7 und #9 geäußerten Dinge, sollte man nicht das BGE generell auf den Prüfstand stellen. Es laufen gerade Test´s wie sich das BGE auf die Arbeitswelt auswirkt und fast immer liest man von den Menschen, dass sie sich nichts besseres vorstellen konnten weil nun das Studium, Kleingewerbe abgesichert ist.
Andere berichten endlich auch mal "nein" sagen zu können, als sich dauerhaft vom Chef ausnutzen zu lassen.

Zudem sehe ich die o.g. Beiträge unrealistisch an, weil sie von Menschen geäußert wurden die vermutlich mittelschwer unter dem HIV ~ Joch leiden. Unter diesen Voraussetzungen kann man die Aussagen durchaus verstehen.
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Viele Grüße,
DoppelPleite
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Alt 22.07.2018, 19:30   #11
Salzwasser
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Beiträge: 31
Salzwasser
Standard AW: x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

Verstehe nicht, warum manch einer so schokiert ist, wenn Leute einen ausgiebigen, langen Urlaub machen würden um die Batterien mal wieder aufzutanken und auch danach keine 40-50 h mehr Arbeiten möchten.

Sorry, aber in diesem Forum wird an anderer Stelle regelrecht zelebriert, dass man nichts machen sollte, was man selbst nicht wirklich möchte.

Wenn man sich keine Gedanken mehr um die monatlichen, essentiellen Ausgaben machen muss, wem würde man verdenken, dass dann andere Sachen wichtiger sind als der Job.

Sage ja nicht für immer, aber 12 Monate ist jetzt auch nicht viel.
Salzwasser ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.07.2018, 07:21   #12
jaykay19
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jaykay19
Standard AW: x/y Diagramm Darstellung welcher finanzieller Aufwand nötig ist um das BGE einzuführen

Nur steigen dann auch alle Preise an und am Ende hat man dann auch nicht viel mehr.
jaykay19 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.07.2018, 10:17   #13
DoppelPleite
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Zitat von jaykay19 Beitrag anzeigen
Nur steigen dann auch alle Preise an und am Ende hat man dann auch nicht viel mehr.
Willst Du damit zum Ausdruck bringen, die "Preise" seien an den HIV Satz angepasst? Dafür ist die Wirtschaft dann wohl doch etwas zu komplex und man könnte genauso gut sagen, der Mindestlohn ist für höhere Preise verantwortlich.

Oder anders ausgedrückt: "Die Nachfrage bestimmt den Preis"
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Viele Grüße,
DoppelPleite
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