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...Grundeinkommen Alles zum Grundeinkommen


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Alt 18.02.2017, 15:45   #1
Tetzlaff
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Standard Interview mit Ökonom Thomas Straubhaar über BGE

Hier ein Interview mit Ökonom Thomas Straubhaar zum bedingungslosen Grundeinkommen:

"Das Grundeinkommen ersetzt den Sozialstaat" | Capital
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Alt 18.02.2017, 16:17   #2
Fabiola
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Standard AW: Interview mit Ökonom Thomas Straubhaar über BGE

Zitat von Tetzlaff Beitrag anzeigen
Hier ein Interview mit Ökonom Thomas Straubhaar zum bedingungslosen Grundeinkommen: (...)
Danke - gut, knackig und einleuchtend erklärt.
Zitat:
Die(se) Menschen könnten nun Nein sagen, die haben nicht mehr den materiellen Druck, arbeiten zu müssen. Heute erzwingt unser System durch materielle Not, dass Menschen Jobs annehmen, die eigentlich menschenunwürdig sind, die niemand gerne macht und die dennoch sehr schlecht bezahlt sind. Wir nehmen auch in Kauf, dass diese Menschen kürzer leben. Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen aber hätten sie die Wahl. Die Folgen: Arbeitgeber müssen sich überlegen, ob Maschinen oder Roboter den Job erledigen können und ihre Prozesse schneller verändern. Da bietet die Digitalisierung eine historische Chance. Wenn wir die nicht nutzen, ist das eine Sünde. Falls das nicht möglich ist, müssen die Löhne für diese Jobs steigen, damit Menschen bereit sind, für ein paar Stunden Dinge zu tun, die sie heute gegen ihren eigentlichen Willen ein ganzes Leben lang machen müssen.
Hervorhebung von mir.
"Das Grundeinkommen ersetzt den Sozialstaat" | Capital
__

Gruß Fabiola
___________

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen und Meinungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!
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Alt 18.02.2017, 20:07   #3
dagobert1
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Standard AW: Interview mit Ökonom Thomas Straubhaar über BGE

Zitat:
Die(se) Menschen könnten nun Nein sagen, die haben nicht mehr den materiellen Druck, arbeiten zu müssen.
Dafür muss das BGE aber auch hoch genug sein.
Und das wird es - falls es je kommt - nicht sein.

Zitat:
Gesetzliche Altersabsicherung, Krankenversicherung und Arbeitslosenversicherung werden abgeschafft. Wer etwas haben möchte über das Grundeinkommen hinaus, muss sich selbst privat versichern.
Die Art der PKV ihre Beiträge zu berechnen dürfte bekannt sein.
Im Ergebnis stehen also sehr viele noch schlechter da als jetzt mit Hartz IV.

Geändert von dagobert1 (18.02.2017 um 20:18 Uhr)
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Alt 18.02.2017, 20:49   #4
schlaraffenland
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Standard AW: Interview mit Ökonom Thomas Straubhaar über BGE

Wenn Neoliberale über die Höhe des BGE bestimmen können, dann bedeutet das für die Betroffenen Armut.

Und deswegen bin ich zur Zeit gegen das BGE.
__

Ich bin kein Rechtsanwalt. Für meine Handlungsempfehlungen und Rechtsauslegungen übernehme ich keine Haftung. Dieser Beitrag ist keine Rechtsberatung.
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Alt 18.02.2017, 20:51   #5
avalanche
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avalanche avalanche avalanche
Standard AW: Interview mit Ökonom Thomas Straubhaar über BGE

Zitat von Capital
Thomas Straubhaar ist Professor der Universität Hamburg für Internationale Wirtschaftsbeziehungen. Von 1999 bis 2014 leitete er das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut. (...)
Anstatt den Sozialstaat von unten nach oben umzubauen,
sollte der Hamburger Global-Ökonom lieber eine tragfähige Strategie austüfteln,
wie er die HSH-Nordbank finanziell rettet, ohne den Steuerzahler dafür zu belasten.

ave
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Alt 19.02.2017, 09:28   #6
schlaraffenland
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Standard AW: Interview mit Ökonom Thomas Straubhaar über BGE

Prof. Dr. Stefan Sell befasste sich vor Kurzem mit Thomas Straubhaar, unter anderem schrieb Sell:

Zitat:
Aber wieder zurück zu der aktuellen Kritik an den Vorstößen in Richtung bedingungsloses Grundeinkommen. Und das soll gerecht sein? Unter diese Fragestellung hat Henning Meyer seinen Beitrag gestellt, der direkt die Ausführungen von Straubhaar adressiert. Meyers zentrale These lautet: »Das Grundeinkommen hat einen entscheidenden Fehler: Es soll den Sozialstaat abschaffen und zielt auf eine Privatisierung der Risikovorsorge. Das ist extrem ungerecht.« Ihm geht es vor allem um die von Straubhaar vorgeschlagenen radikale Vereinfachung des Steuersystems: »Unser heutiges System durch eine Flat Tax auf alle Einkommensarten ersetzen zu wollen und das auch noch gerecht zu nennen, das ist allerdings abstrus. In Zeiten, in denen die steigende Ungleichheit als eines der wichtigsten gesellschaftlichen Probleme genannt wird und führende Ungleichheitsforscher wie der kürzlich verstorbene Sir Anthony Atkinson eine deutlich stärkere Progressivität des Steuersystems anmahnen, soll diese also komplett abgeschafft werden? Und das soll gerecht sein?«
Aktuelle Sozialpolitik: Zwischen Heilserwartung und sozialpolitischen Widerständen. Einige Anmerkungen zum bedingungslosen Grundeinkommen

Ich halte nix vom BGE, abgesehen vom BGE-Konzept der Partei Die Linke. Deren Konzept würde sich aber niemals durchsetzen, weil diese Partei nur ein Nischendasein in der politischen Parteienlandschaft fristet. Und selbst innerhalb dieser Partei ist das BGE umstritten.

Bleiben nur noch die neoliberalen Parteien übrig (zu denen ich auch die SPD rechne, jedenfalls so lange, wie sich deren rechter Parteiflügel immer wieder durchsetzt), die ein BGE umsetzen könnten. Und diese Parteien würden niemals ein BGE einführen, das bedarfsdeckend ist.
__

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Alt 19.02.2017, 11:59   #7
Gollum1964
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Standard AW: Interview mit Ökonom Thomas Straubhaar über BGE

Zitat von schlaraffenland Beitrag anzeigen
.

Bleiben nur noch die neoliberalen Parteien übrig (zu denen ich auch die SPD rechne, jedenfalls so lange, wie sich deren rechter Parteiflügel immer wieder durchsetzt), die ein BGE umsetzen könnten. Und diese Parteien würden niemals ein BGE einführen, das bedarfsdeckend ist.
Moin,

aber selbst ein BGE, daß lediglich auf dem Niveau des heutigen ALG2-Niveau wäre schon ein Riesenfortschritt, da die Sanktionierung wegfiele und somit die ELO´s nicht mehr in ZAF oder Sinnlosmaßnahmen gedrückt werden könnten (schon deshalb glaube ich nicht, daß selbst die abgespeckte BGE-Variante eine Chance hätte). Und das Argument, daß durch BGE die Langzeit-ELO´s endgültig abgehängt werden, ist ebenfalls Mumpitz, da sie es mit dem heutigen ALG2-System auch schon sind.

Gruß Thomas
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Alt 19.02.2017, 14:43   #8
schlaraffenland
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Standard AW: Interview mit Ökonom Thomas Straubhaar über BGE

Gollum1964, ich bin mir ziemlich sicher, dass ein BGE, dessen Höhe von der SPD mitbestimmt wird, eben nicht bedarfsdeckend ist, also noch niedriger ist als das heutige ALG II.

Die SPD gibt doch nicht jedem Bürger ein BGE in Höhe von, sagen wir mal, 900 € plus Krankenversicherungssschutz. Nee, das würde niedriger ausfallen, denn die SPD ist eine Partei, die den Arbeitsethos hochhält. Dieser Partei zu Folge ist das "Nichtstun" zu verdammen, und deswegen wäre das SPD-BGE nicht hoch genug um bedarfsdeckend zu sein, so dass die Empfänger des BGE gezwungen sind dazu zu verdienen um über die Runden zu kommen.

Keine Ahnung, wie hoch die Grünen ein BGE ansetzen würden.
Die Linke, also der Teil davon, der für ein BGE eintritt, ist für ein BGE von 1000 € + x € (ich weiß grad nicht den genauen Betrag) pro erwachsener Person.

Und die anderen Parteien, denen man die Einführung eines BGE vielleicht gerade noch unterstellen könnte (CDU, aber nicht die CSU; FDP), die würden das BGE so niedrig ansetzen, dass jeder Bürger dazu verdienen muss um über die Runden zu kommen. Das liegt an der politischen Ausrichtung dieser Parteien: sie wollen keine wirkliche Umverteilung, sondern wünschen sich eine ungerechte Verteilung des Volksvermögens. Ich erinnere daran, dass in Finnland die rechtskonservative Regierung gerade ein BGE-Experiment durchführt: Jeder Teilnehmer erhält ein BGE in Höhe von 560 € pro Monat - könntest Du davon leben, allzumal in einem Land, in dem das Preisniveau eh höher ist als in Deutschland?
__

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Alt 19.02.2017, 15:04   #9
Gollum1964
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Gollum1964 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Interview mit Ökonom Thomas Straubhaar über BGE

Zitat von schlaraffenland Beitrag anzeigen
Gollum1964, ich bin mir ziemlich sicher, dass ein BGE, dessen Höhe von der SPD mitbestimmt wird, eben nicht bedarfsdeckend ist, also noch niedriger ist als das heutige ALG II.
Hallo Schlaraffe,

ich habe in meinem Post ja auch angemerkt, daß ich selbst der abgeschwächten Form des BGE kaum eine Chance gebe, da einfach zuviele Arbeitsplätze der Arbeitslosen- und Armutsindustrie wegfallen würden bei Einführung eines BGE (Jobcentermitarbeiter, ZAF, Maßnahmenindustrie, etc.). Ebensogut könnte man Vollbeschäftigung schaffen, indem man die Hälfte der ELO´s dazu verdonnert, gegen Entgelt Löcher zu graben und die andere Hälfte der ELO´s gräbt diese gegen Entgelt wieder zu. Daher läßt man das System weiter so laufen wie bisher und feiert die Fast-Vollbeschäftigung in Deutschland, obwohl der Anteil des unproduktiven Bereichs (s.o.) immer mehr zunimmt.

Gruß Thomas
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Alt 25.02.2018, 23:23   #10
SiegfriedB
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SiegfriedB
Standard AW: Interview mit Ökonom Thomas Straubhaar über BGE

Ich würde auch gerne meinen Senf zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen dazu geben. Fakt ist, ein riesiger Teil der Menschheit kommt mit 12 Stunden Arbeit am Tag nicht über die Runden, während wir schon über die Niederlegung von Arbeit Diskutieren. Meiner Meinung nach kann es nur ein Weltweites Grundeinkommen geben, oder gar keins. Würde Deutschland ein Grundeinkommen einführen, würde das ein Exodus aus der Dritten Welt auslösen, dass die Welt bis daher noch nie erlebt hat und am Ende wäre das unser Untergang.

Ein Grundeinkommen sollte auch nicht höher als 700€ betragen und eventuell erst ab 25 gezahlt werden um noch Anreize für eine Ausbildung zu schaffen. Ich wäre auch offen für ein Modifiziertes ALG2 ohne Sanktion und Bewerbungsdruck.
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Alt 26.02.2018, 16:06   #11
götzb
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götzb götzb götzb götzb götzb götzb götzb
Standard AW: Interview mit Ökonom Thomas Straubhaar über BGE

Ja, eine Art Basis Geld (würde das nicht mehr Arbeitslosengeld II nennen ) in heutiger Höhe, mit Vermögensprüfung wie eben bei ALG2 und Sozialhilfe.

Dann aber ist dieses Basis Geld immer die Grundlage, und kann nicht durch Sanktionen unterschritten werden.

Es würde eigentlich alle profitieren.

Das Jobcenter könnte seine ganzen Ressourcen in die Vermittlung von Jobs stecken, und helfen, kompatible Arbeitnehmer und Arbeitgeber zueinander bringen.

Wo es dann ggf. weniger Jobs gibt, oder die nicht profitieren würden wären Ausbeuter, Maßnahmeträger, Rechtsanwälte, ja und Ärzte Psychiater...,
denn diese müssten dann viel weniger in Anspruch genommen werden, da das Jobcenter dann nicht mehr der Ursache Angst sein kann, zumindest die Angst, die die Existenz bestimmt.

Ich will nicht wissen, wie viele Arbeitgeber es gibt, die frustriert die Dienste der Vermittler nicht in Anspruch nehmen,
weil diesen nur Leute "geschickt" werden..also auch von dieser Seite wäre man sicherlich so unglücklich nicht, über diese Systemänderung.

Und der Steuerzahler würde auch profitieren, ist ja klar.

BGE ist schön und gut, (wenn die Befürworter unterschiedliche Gründe dafür haben, und dieses auch viele Unwägbarkeiten beinhaltet) aber der erste Schritt sollte vor den 2ten getan werden.
__

Hatz 4 - hau wech den Shit.
Kafka im Jobcenter, dank Zwangssystem, nein Danke!
Nur eine echte Grundsicherung wäre eine Gang in Richtung gesündere Gesellschaft.
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Alt 14.03.2018, 16:26   #12
Dagegen72
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Standard AW: Interview mit Ökonom Thomas Straubhaar über BGE

@SiegfriedB: click mal wikipedia BGE an. Dort steht, dass in anderen Ländern es das BGE schon gibt. Meist ein kleiner Betrag.

wen es interessiert:
vom 30.03. - 01.04.2018 gibt es in Berlin die "Sozialismustage". Allerdings nicht ganz kostenlos, pro Tag 10 Euro, 5 Euro wenn man SchülerIn ist, aber es gibt volles Programm, viele verschiedene Vorträge, Bernd Riexinger von Die Linke ist auch dabei mit einer Rede, Andrej Hunko MdB von Die Linke oder Olaf Michael Ostertag, von der BAG Grundeinkommen von Die Linke.
website Sozialsismustage: https://www.sozialismustage.de/ - und natürlich noch viele andere Leute.

ich les hier was von Kompolettpreis ink. Anfahrt mit der SAV (Sozialistische Alternative) Übernachtung, Essen wäre als Sozialpreis 60 Euro. Trifft sich gut, dass das am 30. März ist, denn einen Tag davor gibt es ALG II bar auf die Kontokralle.

Am 30.03.18 geht es speziell um das BGE mit einer pro und contra Diskussion, hier kann man schon was lesen: https://www.sozialismustage.de/sessi...ro-und-contra/

Medienpartner für die Sozialismustage sind die junge Welt, manifest., lunapark21, u.a.
__


Wer gegen Erwerbslose hetzt, ist einer, der Bonzen nützt und stützt! (Dagegen72)
Zitat:
Die Bundeskanzlerin bezieht derzeit rund 18.023 Euro monatliches Amtsgehalt.
Hinzu kommt eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung von rund 12.271 Euro im
Jahr. Die Bundesminister verdienen etwas weniger, erhalten aber mit rund 14.638
Euro pro Monat
( Quelle: Bund der Steuerzahler)
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