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| Tags: ausbildung |
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| | #1 |
| Neuer Benutzer Registriert seit: 24.10.2007
Beiträge: 3
| Hallo, zuerst möchte mich entschuldigen, wenn ich falschen Forum zum posten ausgewählt habe. Ich brauche Rat und möchte mich aussprechen. Mein Deutsch ist leider nicht perfekt, aber ich hoffe Man kann mich verstehen. Also, ich komme ursprunglich aus Russland, wohne in DE seit 13 jahren. In DE habe ich keine Ausbildung gemacht, weil ich 4 Kinder habe ( von Vater meinen Kindern habe ich mich vor 9 jahren getrennt) War alle jahre mir Kindererziehung beschäftigt. Trotzdem habe ich ein Jahr (befristet) als Hauswirtschaftlerin gearbeitet und bei verschiedene Maßnahmen teilgenohmen (Bewerbeforum, Kompetenzchek 25 Plus, Bewerbungstraining) einen 1 Euro job hanbe ich auch 3 Monaten gemacht. Seit 8 Monaten bin ich wieder verheiratet, die Kinder sind inzwischen groß geworden, und ich suche eine neue berufliche Herausforderung. Meine initiativbewerbungen haben kein Erfolg. Ich habe auch nicht gewusst was ich ohne abgeschlossene Ausbildung machen kann, dann bim ich freiwillig zu meinem FM gegangen und habe Ihm mein Problem geschildet, habe gang offen gesagt das ich gerne arbeiren möchte, weil ich langsam ´das Gefühl bekomme - Angst von neues Team zu haben, aber ich habe gesundheitliche Einschrenkungen wegen Asthma (war auch beim Gutachter) und konnte nicht in jedem Bereich arbeiten. Der hat mit mir ein Vereinbahrung gemacht das ich in die Vermittlungsbörse 3 Monaten teilnehme und mich da mit professionelle Unterstützung um die Arbeit als Bürohilfskraft, oder so was in der Richtung bemühe. Jetzt bin ich seit einem Monat Teilnehmerin in die Vermittlungsbörse. Was mache ich da eindlich? Ich sitze am Monitir und suche im Internet freie Arbeitstellen, genau dasgleiche habe ich Zuhause jeden Tag gemacht. UNterstützung kriege ich da nicht, habe zwar paar Tips zu meinen Lebenslauf bekommen, sonst ist Eigene Initiative gefragt. Damit war ich auch Zuhause nicht faul, nur jetzt habe ich noch Problem mit Fahrkosten, da die das Geld nur nach Ablauf des Monats auszahlen. Aber das ist so...meine Meinung, ich gehe dahin wenn es nötig ist. Gestern haben die da bei Vermittlungsbörse Berichte über Teilnehmern geschrieben. Über mich haben die geschrieben das ich zurückhaltend, aber freundlich, nett, sehr motiviert und zeige auch eigene Initiative, aber mein Deutsch sehr schlecht ist, ich habe kein Ausbildung und noch Ortsverbunden da sehen se mich nur in Küchenbereich, oder als Produktionshelferin. Ich habe gesagt das ich damit nicht ganz so einverstanden bin. Weil ich schätze mein Deutsch nicht als schlech, ihr sieht selber das es nocht nicht gut ist, aber ist auch nicht gerade sehr schlecht. Ich habe schon gearbeitet, alle Gelegentheiten erledige ich selber ohne Übersetzer, lese gerne Bücher auf Deutsch. Man konnte mindestens statt sehr schlecht - kann sich verständigen schreiben? Dann habe ich über einen Ausbildungsplatz gefragt. Mir wurde ganz klar geantwortet das ich mit 38 Jahren das vergessen sollte. Aber, ich glaube ich habe auch einen Chance verdient etwas aus mich zu machen, weil früher konnte ich wegen die Kinder etwas machen. Wenn ich jetzt in die Küchenbereich als Helferin komme - dann konnte ich ganz bestimmt über anderes vergessen, ich muss aber noch einige jahren bis zu Rente arbeiten, und ich möchte das mir das auch Spass macht. Ich kenne mich gut mit PC aus, konnte einen Kaufmännischer oder EDV Ausbildung vorstellen. Ist das nun wirklich in meinen Alter nicht mehr möglich? Habe heute selbständig in 6 Unternehmen Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz geschickt, ob daraus etwas werden sollte, oder werden die mich noch auslachen wegen den Alter und Sprachkenntnisse? Dieser Bericht vom Gestern hat mich sehr, sehr degemütigt. Meine Motivation, die vor 6 Wochen, als ich zu meinem FM gegangen bin mit dem Hoffnung das Er mir wirklich hilft sich irgendwie zu orientieren, ist jetzt am 0. Was könnt Ihr mir raten? Soll ich jetzt zu meinem FM wieder kommen und Ihm erzählen wie ich mich jetzt fühle...soll ich mich selbstäöndig um Ausbildungsplatz bemühen, oder soll ich einfach alle Hoffnungen vergessen...weiter zum Vermittlungsbörse gehen, eine Hilfstätigkeit in die Küchenbereich suchen und realistisch die Tatsache ansehen (zutat aus dem Bericht vom Vermittlungsbörse)Da zu möchte ich noch sagen das ich in Russland als Schulsekretärin gearbeitet habe, habe da auch entsprechende Ausbildung gemacht. Mein Mann ist seit kurzem in DE und besucht noch Integrationskurs, daswegen sind wir noch komplett von Sozialamt abhängig. Hiermit möchte ich auch für meinen Mann fragen, der ist Ingenier vom Beruf, hat 10 jahren in eine Internationale Unternehmen gearbeitet, kann der nach dem Integrationskurs sein Russischen Zeugnis irgendwie begläubigen oder hat der (als neu zugezogene) Anspruch auf einen Ausbildungsplatz mit 41? Danke im Voraus für euren Antworten. Entschuldigt mich für so einen langen Post, ich bin einfach sehr degemütigt und muss das alles jemanden erzählen. |
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| | #2 |
| Gast
Beiträge: n/a
| Es tut mir leid dir nichts anderes antworten zu können, aber es ist leider so, daß man auf Hilfe vom Amt nicht hoffen braucht...die wolen dich nur unterbringen, egal als was und wo. Eigeninitiative ist deine einzige Möglichkeit. Erst wenn du selbst einen Ausbildungsplatz gefunden hast, kanst du beim Amt Hilfen einfordern. Dein Deutsch ist wirklich ganz gut... allerdings: für einen Bürojob wird es nicht reichen. Hast du schon mal überlegt beim Amt einen Deutschkurs für Fortgeschrittene zu beantragen? |
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| | #3 |
| Redaktion Registriert seit: 20.08.2006 Ort: Bremen
Beiträge: 3.497
| Hallo Anna Conda, erst mal herzlich willkommen im ELO! Weil es mir aus verschiedenen Gründen nicht möglich war, mein Sozialpädagogik-Studium zu beenden, besuche ich jetzt, mit fast 50 Jahren, eine Fachschule für ErzieherInnen. Ich befinde mich im zweiten von zwei Ausbildungsjahren. Anschließend kommt noch das Anerkennungsjahr. Das ist kein Zuckerschlecken, so als einzige Alte unter lauter jungen Menschen. Wie das möglich ist? Nun, mein Fallmanager und ich haben das gleiche Interesse: dass ich raus aus der Arbeitslosigkeit komme. Er hat mir einen "Bildungsgutschein" wie auch immer besorgt. Damit besuche ich nun diese Fachschule. Ich bekomme weiterhin ALG II für meine beiden Kinder und mich, nur noch mit zusätzlicher Fahrkarte im Wert von etwa 50 Euro. Gib nicht gleich auf! Kaleika |
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| | #4 |
| Neuer Benutzer Registriert seit: 24.10.2007
Beiträge: 3
| Hast du schon mal überlegt beim Amt einen Deutschkurs für Fortgeschrittene zu beantragen? Ist das überhaupt möglich nach 13 jahren? Obwohl einen Sprachkurs habe ich nicht gemacht, weil ich schwanger war als wir nach DE eingereist sind. Erst wenn du selbst einen Ausbildungsplatz gefunden hast, kanst du beim Amt Hilfen einfordern. Ja, das ist die wichtigste für mich ... einfach zu wissen, das es noch möglich ist. Mir wurde es gestern so ausgedruckt, als werden die Kosten für meinen Ausbildung nicht übergenohmen, weil das so wie so perspektivlos ist. |
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| | #5 |
| Neuer Benutzer Registriert seit: 24.10.2007
Beiträge: 3
| Hallo Kaleika, danke für deinen Unterstützung. Kannst Du vielleicht mir paar Tips geben wo ich eine Ausbildungsstelle suchen konnte? Betriebe mit Ausbildungsplätzen in meinem Ort habe ich schon gefunden und 6 Bewerbungen sind schon unterwegs, aber es gibts bestimmt auch Ausbildungsträger wie IHK und so? |
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| | #6 |
| Redaktion Registriert seit: 20.08.2006 Ort: Bremen
Beiträge: 3.497
| Hallo Anna Conda, ich würde mein Licht auch nicht unter den Scheffel stellen, also Deine Stärken betonen! Du bist ja nicht "bloß schon soooo alt", sondern verfügst über eine Menge Erfahrungen, Menschenkenntnis, brauchst ein gewisses Maß an Managerfähigkeiten, ohne die Du Deinen Tag mit vier Kindern und einem Mann gar nicht hinbekämst. Außerdem sind Deine Kinder groß und aus dem Gröbsten heraus. Ja, das IHK ist doch eine gute Anlaufstelle. In Bremen gibt es das ZIB (Frauen zurück in den Beruf), bei Dir vielleicht etwas Vergleichbares? Der Ausbildungsstellenmarkt in einer großen Tageszeitung ist sicher auch nicht so ergiebig. Kaleika |
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| | #7 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 10.01.2007
Beiträge: 1.567
| Es gibt keinen Ablehnungsgrund Alter. Bis zur Regelrente sind es bei Dir schließlich nur noch 29 Jahre. In Deinem Fall dürfte es möglich sein die Frauenförderung der EU in Anspruch zu nehmen. Helfen kann auch ein BfW (Berufsförderungswerk) Kannst ja mal unverbindlich vorbeischauen. Dort kennt man die Förderprogramme. Die leben ja davon. Da wirst Du feststellen können, die meisten dort sind älter als Du jetzt. |
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| | #8 |
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 19.10.2007 Ort: Gelsenkirchen
Beiträge: 35
| Ist es nicht möglich das diese Ausbildung die du aus Russland mitgebracht hast in Deutschland anzuerkennen? Ich habe einen Bekannten der aus Polen kam, vor 19 Jahren. Sein Deutsch ist auch nicht einwandfrei, aber man versteht ihn und schreiben kann er auch. Er hat in seinem Beruf, den er in Polen gelernt hatte 15 Jahre lang in Deutschland gearbeitet. Bei ihm wurde es also demnach anerkannt. Für einen spezifischen Beruf in den Büros müssetst du dein Deutsch mit einem Deutschkurs sicherlich noch etwas ausbauen. Ansonsten, gibt es nicht die Möglichkeiten zur Umschulung? Dass du dir vielleicht einen Beruf deiner Richtung raussuchst, eine spezifische Umschulung machst? Denn auch da wird Deutsch unterrichtet. Vielleicht kannst du auch über diesen Weg etwas erreichen. Als ich vor einiger Zeit in einer maßnahme war, war ein Teinehmer mit einem schwer verständlichem Deutsch in meinem Kurs, der hat im Anschluss an diese Maßnahme, an der ich auch teilnahm, eine Umschulung zum Speditionskaufmann bekommen. Und vielleicht ist da deine mehrfache Spachkennis von Vorteil, denn Speditionen arbeiten doch sehr viel mit dem Ausland zusammen. Leider kann ich dir da aber auch keine genauen Angaben machen, aber vielleicht dir ein paar mögliche Wege aufzeigen. LG Rikia |
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| | #9 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 23.03.2007 Ort: München
Beiträge: 1.452
| Hallo Anna Conda, ich würde dir auch sagen: Nicht (nie!!!!) klein beigeben. Ich habe mit 37 oder 38 noch mit kleinen Kindern meine erste Berufsausbildung gemacht, da ich vor der Zeit mit den Kindern immer selbständig war, was ich nur über Seminare und Praxis gut machen konnte. Und mit 39 habe ich die Fachhochschulreife nachgemacht - es geht vieles, was die Amtsnasen sich nicht vorstellen können dass es geht. Ich finde auch, dass du dich mit Sicherheit sehr gut verständlich machen kannst. Leider haben die Nasen im Amt keine andere Sichtweise als die negative und die Probleme statt nach Lösungen zu suchen, von daher ist auch klar warum die Bewertung nur etwas Negatives sehen konnte und nicht das, was du kannst. Das bremst nur, und hilft niemandem weiter. Deine Initiative ist absolut klasse, und du solltest dich in deinen Vorstellungen überhaupt nicht beirren lassen. Ich hatte bei meiner Berufsausbilung von der ich eingangs schrieb, auch nur das Glück dass ich wohl zum richtigen Moment an die richtige Bearbeiterin kam, und meine Vorstellungen und natürlich damit verbunden meine Überzeugung und Argumentation sehr klar und konkret waren, so dass das so geklappt hat. Das wünsche ich dir auch, mach weiter so wie du es dir vorstellst. Ausserdem meine ich, dass russische Muttersprachler in vielen Bereichen sicherlich auch zukünftig gut gebraucht werden können. Jetzt muss du nur das "Handwerk" dazu hier irgendwie zertifizieren lassen oder zu Praxisnachweisen darin kommen. Und da muss ich sagen, in der Not lieber ein Praktikum bei einem Unternehmen dessen Zeugnis mir nachher weiterhilft, als einen Lehrgang oder Eingliederung, in der man nur Zeit absitzen soll. Hatte ich zum Einstieg auch, und damit nochmal ganz gut etwas an Erfahrungen zum Nachweisenkönnen, was gerade beim Einstieg nach Elternzeit wohl zählt, da frau erstmal wieder beweisen soll, dass sie auch tatsächlich noch arbeiten kann. Was ich eigentlich absurd finde weil ein Mensch doch nicht durchs Muttersein an sich verblödet, aber so denken andere eben. Alles Gute wünscht dir Emily
__________________ In der Erkenntnis, daß das Kind insbesondere im Geist des Friedens, der Würde, der Toleranz, der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität erzogen werden sollte, achten die Vertragsstaaten die Rechte und gewährleisten sie jedem ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Kind ohne jede Diskriminierung unabhängig des sonstigen Status des Kindes, seiner Eltern oder seines Vormunds. |
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| | #10 |
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 24.11.2007 Ort: Ampelborn (Paderborn)
Beiträge: 74
| Doofe Frage: gibt es eigendlich überhaupt eine Altersgrenze um eine Ausbildung anzustreben bzw. wie sieht es mit Berufsschule aus, wie hoch ist die Altersgrenze ? Bin momentan 27. wollte eventuell auf einer Berufsschule den Hauptschulabschluss oder ähnlich mit einer Ausbildung absolvieren, wenn das überhaupt geht Vielen Dank.
__________________ Gruß ash007 |
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| | #11 | |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 13.572
| Ich kann Dir nur sagen das eine meiner Freundinnen mit 32 Jahren eine Ausbildung absolviert hat, allerdings hatte sie bereits einen Schulabschluss und auch schon einige Jahre Berufserfahrung, vielleicht hilft das weiter Zitat:
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| | #12 |
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 24.11.2007 Ort: Ampelborn (Paderborn)
Beiträge: 74
| Vielen Dank Arania für die Information ![]() Meine vorherige SB'in teilte mir ja mit, wenn ich den Bildungsweg gehe, dann fällt für mich Harz IV weg.
__________________ Gruß ash007 |
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| | #13 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 30.08.2006 Ort: Stuttgart
Beiträge: 2.055
| Nun, Anna Conda, -huch, ist das nicht eine Giftschlange(?),- Sprachkurs wäre schon wichtig, aber nicht für Anfänger,- sondern einen, der auf die Teilnehmer und deren Level eingeht. Egal welcher Kurs, er muß vom Arbeitsamt zertifiziert sein, und eine Maßnahmenummer haben,- das weiß der Träger des Kurses. Und wenn Du einen gefunden hast, dann kannste damit zu Deinem Fallmanager hin, und den um einen Bildungsgutschein dafür bitten. Das große Problem in der Büroausbildung ist: Es gibt kaum Arbeitsplätze mehr im Bürobereich, auch da wurden viele Menschen entlassen. Andererseits gibt es eine Menge Firmen und Institutionen, die mit dem russischen Markt arbeiten (und den Ländern, in denen man außerhalb Rußlands russisch spricht),- die suchen sogar Mitarbeiter, die die Kommunikation mit diesen russischen Geschäftspartnern machen, das heißt, schreiben, telefonieren, ggf. übersetzen. Beim Arbeitsamt gibt es auch Angebote für Frauen, die als Wiedereinsteigerinnen nach der Familienphase wieder in den ersten Arbeitsmarkt wollen,- diese Angebote gelten auch für Alg IIer-innen. Sie finden aber nicht unbedingt im Arbeitsamt der eigenen Stadt dann statt, wenn man/frau sie braucht, aber möglicherweise in der nächsten Stadt. Auch Selbstständigkeit wäre doch etwas. Ja, ich weiß, manche sagen: "Putzen gehen kann man immer",- aber nachdem die meisten Putzstellen heute über Putzkolonnen laufen, ist das nicht mehr so einfach, da einigermaßen erträglich zu verdienen. Immerhin gibt es da schon einen gesetzlichen Mindestlohn. Auch noch ein Weg: Es gibt ganze Gemeinden von Menschen, die aus Rußland kommen und nun hier leben,- und Läden mit russischen Spezialitäten, etc. vielleicht haben die dort ja eine Idee, Dich in Arbeit zu bringen? Und zu ash: Nun, stimm, wenn Du im Grunde BaFÖG bewilligt bekommen kannst, dann kriegste kein Alg II, weil BaFÖG wie z.B. Rente vor der Stütze durch Alg II geht. Und bis 30 kannste ja im Grunde BaFög kriegen... Volkshochschulen bieten auch Hauptschulabschlüsse an, abends,- oft kriegt man da als Arbeitsloser Rabatt... Heinz
__________________ Heinz Ich entscheide, ob der Stein auf meinem Weg mir zum Stolper-, oder Baustein wird! |
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| | #14 | |||
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 24.11.2007 Ort: Ampelborn (Paderborn)
Beiträge: 74
| Zitat:
Zitat:
Meintest du normales BaFög oder Schüler-BaFög ? Zitat:
bald müsste es eh neue für 2008 geben. In unserer Stadtverwaltung gab es die noch für 2/2007
__________________ Gruß ash007 | |||
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