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Umfragen / Meinungen

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Alt 16.11.2008, 15:05   #1
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Ort: Mal hier, mal DA.... geht ja eh nur um das übernachten. Leben muss ich in meinem Körper...
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Daumen hoch Denkansätze zum Politikwechsel

DA sich immer mehr Menschen, wie ich ja auch, für die Hintergründe von Regierungsprozessen, Machtverteilung und Gesetzen, wie z.B. Hartz IV usw., interessieren - was ich sehr begrüße - und die Menschen miteinander reden, diskutieren und Informationen austauschen, möchte auch ich aktiv werden.

Ein guter Bekannter hat mir ein paar SEHR Interessante INFORMATIONEN zugesandt, in dem man leicht verständlich und übersichtlich auf ein paar mögliche Denkansätze zurück greifen kann, um auch seinen eigenen "Horizont" in neue "Richtungen" zu erweitern. Da dieses Info- Schreiben zu lang und ausführlich ist, um es hier komplett hin zu schreiben - werde ich es hier im Anhang posten (zum runterladen und weiter verbreiten!).

Also seit neugierig und unvoreingenommen, denn es lohnt sich!
EU-Councillar ist offline  
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Alt 18.11.2008, 13:58   #2
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Ort: Mal hier, mal DA.... geht ja eh nur um das übernachten. Leben muss ich in meinem Körper...
Beiträge: 44
Frage AW: Denkansätze zum Politikwechsel

mmmhhh...

Dafür, dass das hier ein Thread mit der Bezeichnung "Umfragen/ und Meinung" ist - herrscht hier ganz schönes schweigen...

Das verdutzt mich doch ein wenig...???

Schönen Gruß
EU-Councillar ist offline  
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Alt 18.11.2008, 14:26   #3
Redaktion
 
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Ort: Bonndeshauptstadt
Beiträge: 5.168
Standard AW: Denkansätze zum Politikwechsel

schweigen ?

was glaubst du was wir hier tun ?

Die Revolution ist längst eingeläutet,willkommen im Club.
__________________
Dem Deutschen Volke

Runtergeknechtet zur bitteren Armut und Hungerlöhnen durch die Menschenverachtende Politik der früheren RotGrünen- und heutigen großen Koalition,die sehr gerne alle paar Monate die Daumenschrauben fester anzieht

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
wolliohne ist offline  
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Alt 19.11.2008, 00:27   #4
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Ort: Mal hier, mal DA.... geht ja eh nur um das übernachten. Leben muss ich in meinem Körper...
Beiträge: 44
Ausrufezeichen AW: Denkansätze zum Politikwechsel

Zitat:
Zitat von wolliohne Beitrag anzeigen
schweigen ?

was glaubst du was wir hier tun ?

Die Revolution ist längst eingeläutet...
ICH wäre sehr VORSICHTIG mit diesen Begriffen, wie oben oder Rebellion, Aufstand usw.

Denn wenn man sich das INFO-Schreiben GANZ genau durchliest, so wird ja wohl sehr deutlich, dass es um eine "FRIEDLICHE Umwandlung" geht - welche vom Volk - für das Volk GEMEINSAM "vollzogen" wird...! Eben unter Berücksichtigung der genannten Denkansätze und Idee aus dem Schreiben.


PS: Ich empfehle auch noch
"ZEITGEIST - der FILM" überall im Netz zu finden (gockelvideo usw.)...
(Jeder selbst hat die Wahl:
ANGST oder LIEBE??? Was will ICH wirklich?)
EU-Councillar ist offline  
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Alt 19.11.2008, 02:41   #5
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Ort: Lippe
Beiträge: 144
Standard AW: Denkansätze zum Politikwechsel

Leider nur ein Märchen

Läßt sich nicht umsetzen.

Wir könnten ja mal anfangen einen Kreis umzumodeln.

Das scheitert dann allerdings schon an den Grenzen.

Denn wir wären dann ja Freiwild für die nicht Teilnehmenden.

Gruß
Eierbecher
Eierbecher ist gerade online  
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Alt 19.11.2008, 08:58   #6
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Benutzerbild von Anselm Querolant
 
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Ort: Der wilde Süden
Beiträge: 1.606
Standard AW: Denkansätze zum Politikwechsel

Zitat:
Zitat von EU-Councillar Beitrag anzeigen
mmmhhh...

Dafür, dass das hier ein Thread mit der Bezeichnung "Umfragen/ und Meinung" ist - herrscht hier ganz schönes schweigen...

Das verdutzt mich doch ein wenig...???

Schönen Gruß
Du bist verdutzt?
Dann erwartest Du zu viel vom Bürger.

Die Vorschläge und das Ansinnen im PDF in allen Ehren und so gerne auch ich in einer solch heilen Welt leben würde, so utopisch ist sie doch. Alle "Entwicklung" jeglicher "Fortschritt" entstammt der Reibungsenergie die gerade durch Unvernunft erzeugt wird. Zudem wird hier etwas unter Hinweis auf Vernunft propagiert das selbst in höchstem Maße unvernünftig ist.

Klar brauchen unsere Eliten und Politiker eine vor den den überheblichen Latz, doch mittels Ausstieg hat noch niemand etwas verändert.
Eines der größten Probleme unserer Gesellschaft ist das mangelnde Mitmachen in unserer Demokratie. Dieses stoische hinterherstapfen hinter dem vermeintlich "Besten" oder "Siegreichen". Gerade diesen Umstand nutzen Eliten und Politik zu ihrem Vorteil.
Ein weiter Teil unserer Eliten und Politiker haben sich unter dem Deckmantel von Demokratie und "zum Vorteil" der Bürger zu einer fast schon Kriminellen Vereinigung zusammengerottet wie man unschwer auch an der Art der Berichterstattung einiger (zu vieler!) Medien sehen kann. Die wiederum stellen nichts anderes dar als einen modernen Befehlsstand für ein Volk das zu obrigkeitshörigen, bequemen, weil zumeinst (noch) zu satt, Zuschauen einer Livesoap verkommen ist. Solange es dem jeweiligen Befürworter nich ans eigene Eingemachte geht, solange kann "man" mit schwachen Minderheiten fast alles machen was vom jeweiligen Elitenbefehlshaber gewünscht wird.

Daran ändert man nichts durch weglaufen oder ablehnendes verträumtes Schmollen, im Gegenteil. Wir haben/hätten ein fast Perfektes System wenn sich nur mehr Bürger, gerade auch die Schwachen, an seiner Gestaltung beteiligen würden astatt still zu halten und zu hoffen das es (für einen selbst) nicht schlimmer wird.

Was der Inhalt des PDF Summa Summarum letztlich fordert, ist nichts anderes, als ebenfalls Summa Summarum vom Kommunismus gefordert wird. (Nicht das ich Kommunuismus als etwas per se schlechtes betrachten würde.) Dabei werden jedoch die menschlichen "Schwächen" völlig ausgeblendet. Dem trägt unser derzeitiges System jedoch weit mehr Rechnung, wenn auch - relativ zum bezüglichen Summa Summarum oben - ins andere Extrem überspitzt. Das jedoch können/müssen wir durch "schlichtes" mitarbeiten im System - was sicher auch konstruktiven Widerstand einschließt - ändern.

Aber sih sie dir doch an, diese "Ich brauch halt die paar mehr Euro" Psychen.
Berufen sich auf das Schicksal der(ihrer) Kinder, deren Schicksal sie durch Mitmachen und Kuschen an falscher Stelle und Hinweis auf angebliche "Besserung" an die Wand fahren - was sie aber angeblich ja durch Kuschen zu verhindern suchen. So wird das nichts und wir müssen uns mit den Grabenkämpfen der letzten noch verblieben echten freien Bürger zufrieden geben und warten bis sich die echten Extremisten des Systems mit Hilfe ihrer eigenen Gier voll ausgenockt haben. Wir können uns dann erneut als "Gärtner" der "verbrannten Erde", die die scheinheiligen Sinns, Hundts und CDU/CSUs dieser Welt hinterlassen, verdingen.

Meine Hoffnung setzte ich auf jene, die durch mein (reales) Vorbild zum Mitmachen beim konstruktivem Widerstand animiert werden und jene die so etwas wie Vorbilder erst gar nicht brauchen, weil sie selbst welche sind.
Also auf alle die aktiv an der Reparatur des Systems mitwirken und sich - auch wenn es stressig oder undankbar wird, jeder mit seinen (auch geringsten) Möglichkeiten - mit einbringen.

Just my 2Cents

Gruß, Anselm
__________________
--
Wir brauchen ein Gesetz das als Konsequenz für neoliberale Gier zwingend Armut verordnet, anstatt diese Gier mit Mitteln des Steuerzahlers auch noch zu stützen und zu fördern!

Meine Beiträge sind Meinungsäußerungen, also keinesfalls Rechtsberatung oder als solche zu verstehen, für Rechtsberatung sind Anwälte da.
Anselm Querolant ist offline  
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Alt 19.11.2008, 15:36   #7
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Benutzerbild von MrsNorris
 
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Beiträge: 870
Standard AW: Denkansätze zum Politikwechsel

Ich finde das Dokument nicht schlecht, da es fast meine Meinung wieder gibt, die ich seit Jahren im Freundes-Kreis propagiere. Dadurch sind uns aber auch Gegen-Argumente eingefallen, und deswegen muss ich teilweise Anselm recht geben.

Mit dem Volk von Ja-Sagern und Verblendeten lässt sich keine Revolution wagen, weder friedlich noch sonstwie. Denn erstmal muss das Volk wissen und durchschauen, und das tun die Wenigsten.
Viele haben keine Lust, sich mit so was zu beschäftigen. Beispiel meine beste Freundin. Sie lebt von Hartz 4, macht aber eine Umschulung. Und sie sagt von sich selbst, dass sie weder die Zeit noch die Kraft hat, sich mit solchen Dingen zu beschäftigen. Traurig, aber wahr, und so sind die Meisten. Solange das Volk noch etwas Brot und Spiele bekommt, wird es nie aufwachen!
Das ist leider bittere Realität.
__________________
VIVA LA REVOLUTION!

Politik need force
politik need cries
politik need ignorance
politik need lies.

Manu Chao "Politik kills"
MrsNorris ist offline  
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Alt 19.11.2008, 22:21   #8
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Ort: Mal hier, mal DA.... geht ja eh nur um das übernachten. Leben muss ich in meinem Körper...
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Daumen hoch AW: Denkansätze zum Politikwechsel

NUN, wenn ich das Info-Schreiben "richtig" verstanden habe - dann geht es doch genau um die INFORMIERUNG und MOTIVIERUNG...!

Mag ja sein, dass es UNS noch zu gut geht und es wohl (leider) erst eine "echte Katastrophe" geben muss, ehe sich tatsächlich etwas in dem "Bewusstsein der Masse" ändert?
ABER sollte dies doch kein Grund sein, immer gleich so PESSIMISTISCH über den angeblich FEHLENDEN WUNSCH nach Veränderung, rum zu lamentieren. Denn das ist tatsächlich Kontra-Produktiv !!!

Schon alleine, dass hier in diesem (einen von vielen) Thread darüber diskutiert wird - ist doch ein positiver BEWEIS für die fortwährende ENTWICKLUNG...

Ich bin zuversichtlich, dass es nichts schaden kann, wenn jetzt die Leute WENIGSTENS schon mal etwas kurz über "Alternativen" lesen, um sich später daran zu erinnern... ("Mensch - da gab es doch mal was?!")

Versteht ihr? Selbst in den "Stammtischdiskussionen" erkenne ich bereits DEUTLICHE "Niveau-Steigerungen" - bei denen es nicht mehr um "die Verpackung" sondern (zum Glück), es mehr um "die Inhalte" geht...

Diese POSITIVE Entwicklung, dass sensibilisieren von Interesse an WICHTIGEN THEMEN, sollte m.M.n. nicht "leichtfertig" und mit ein paar wenigen "Floskeln" kleingeredet werden, sondern vielmehr dazu benutzt werden, um weiter zu machen - informieren, motivieren, agieren...

Oder etwa nicht?

Das ist meiner Meinung nach das wichtigste an "BEWEGUNG" - und es entwickelt sich etwas, auch wenn wir erst am Anfang stehen...
Jetzt heißt es - WIE JA IM SCHREIBEN BESCHRIEBEN - es liegt bei jedem selbst - wie er/sie sich wo einbringen will...?!!!

Und noch etwas zu dem Vergleich mit dem Kommunismus. Der ist vollkommen IRRE-FÜHREND - lest das Info-Schreiben ganz genau - bis zum Schluss... Es geht um eine "panokratische" Grundidee - ohne "Lagerdenken oder Vielparteien-WirrWarr u.ä." !!!

PS: meine Empfehlung noch; der FILM: ZEITGEIST (hier der Link...)
ZEITGEIST, Der Film komplette deutsche Version complete german version
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Alt 19.11.2008, 23:06   #9
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Benutzerbild von penelope
 
Registriert seit: 02.03.2008
Ort: Münsterland
Beiträge: 858
Standard AW: Denkansätze zum Politikwechsel

bittere Realität.

tja Mrs Norris wie Recht du hast, habe ich gestern wieder von der Schwägerin
gehört, mein Mann ist in ZA für 5,80 € die Std, soviel kann ich nimmer trinken

und warum das Haus ist we..g!
__________________
lg:
penelope

um Mitglied einer Schafherde zu sein, musst Du selbst ein Schaf sein
penelope ist offline  
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Alt 20.11.2008, 13:25   #10
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Benutzerbild von jane doe
 
Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 415
Standard fyi

der dm/euro umrechnungskurs ist falsch! er beträgt 1,95583 dm = 1 euro [1]

ansonsten gibt es noch ein paar problem mit deinen überlegungen, wie freiheit vs verantwortung, durchsetzen von pflichten/rechten, etc. und irgendwelche muß es schließlich geben, ansonsten wäre auch die verteilung von grundstücken nicht möglich.

als angebot, über staatssysteme nachzudenken, finde ich deine überlegungen nicht schlecht.
__________
1 http://www.bundesbank.de/download/ez...981231ezb1.pdf
jane doe ist offline  
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Alt 20.11.2008, 16:36   #11
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Ort: Mal hier, mal DA.... geht ja eh nur um das übernachten. Leben muss ich in meinem Körper...
Beiträge: 44
Ausrufezeichen endlich...

Zitat:
Zitat von jane doe Beitrag anzeigen
der dm/euro umrechnungskurs ist falsch! er beträgt 1,95583 dm = 1 euro [1]

...

als angebot, über staatssysteme nachzudenken, finde ich deine überlegungen nicht schlecht.
Vielen Dank Jane ,

endlich - werden auch der Inhalt im DETAIL überdacht, endlich werden kleine Fehler entdeckt (rechnet eh jeder nur 1:2 um) und die Menschen sollten ja auch nichts weiter, als endlich anfangen zu überlegen...

Noch ein Tipp, für Diejenigen, welche sich mehr für die "Finanz- und Geldsysteme" interessieren: sucht nach Prof. Bernd Senf, FHW Berlin!

Nicht wir sind in diesem System abhängig vom Geld -
DAS GELDSYSTEM IST ABHÄNGIG VON DEN MENSCHEN,
weil es nur durch deren SCHULDEN existieren kann !!!

WEITER SO - es gibt überall Alternativen...

Geändert von EU-Councillar (20.11.2008 um 16:41 Uhr).
EU-Councillar ist offline  
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Alt 02.12.2008, 14:06   #12
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Ort: Mal hier, mal DA.... geht ja eh nur um das übernachten. Leben muss ich in meinem Körper...
Beiträge: 44
Unglücklich AW: Denkansätze zum Politikwechsel

Soll tatsächlich hier Schluss mit der DISKUSSION zum Thema (im Schreiben) sein - oder stehen wir nicht doch ERST AM ANFANG??!!!!!

Gruß
EU-Councillar ist offline  
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Alt 06.12.2008, 05:14   #13
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Beiträge: 61
Standard AW: Denkansätze zum Politikwechsel

Guten Morgen!
grade erst gefunden. Schöner Text. Bin auf deiner Seite. Dazu fällt mir der Roman Utopia von Robert Havemann ein.
Ich denke, das Problem mit dem Sesshaftwerden wird bleiben, denn ich für meinen Teil ziehe gerne um.
Horidoo
grüßt Gerd
roterhusar ist gerade online  
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