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| Tags: hartz, ivaerzte |
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| | #26 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 17.02.2008 Ort: Remscheid
Beiträge: 495
| @Georgia lasse sie doch in dem Glauben, viell. glaubt sie´s ja selber mal irgendwann. Wer allerdings verallgemeinert ist ihr Post und nicht der unsere, wo sie mit EINEM Amtsarzt wohl gute (?) Erfahrungen machte. (ist nur eine Vermutung) Habe die Nacht noch stundenlang mit meiner sehr guten Freundin in Belgien geschrieben speziell auch über dieses Thema. ALLE diese Ärzte, ob nun vom Versorgungsamt, Rentenversicherungsträger etc. sind gehalten möglichst die allerniedrigste Stufe zu befunden, damit nicht a. so viele Kosten entstehen, sollten die auf Rente gehen, b. einen niedrigeren Grad der Behinderung zugeteilt bekommen (ebenfalls wg. Kosten) oder c. die Krankenkassen nicht so belasten. Diese sehr gute Freundin ist übrigens gebürtige Deutsche mit zwei Wohnsitzen. Das nurmal eben noch schnell eingeworfen ehe so dumme Kommentare folgen wie: Belgien ist nicht Deutschland öder ähnliches. Sie hat mehr als über 10 JAhre beim Arbeitsamt und Versorgungsamt gearbeitet - und ich denke sie sollte davon noch mehr Ahnung haben als wie unsereiner. MfG WurzelZwerg |
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| | #27 | |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 05.12.2006
Beiträge: 1.541
| Zitat:
Ab 1. April soll eine bundesweite Vollvermittlungsaktion starten, da wären ehrliche Ärzte nur hinderlich.
__________________ [SIZE="3"][B]Niemals werde ich mich den Polit-Verbrechern u. deren Blockwarten fügen. !! [COLOR="Red"]Widerstand bis zum letzten Atemzug !!!!!!!![/COLOR][/B][/SIZE] | |
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| | #28 |
| Neuer Benutzer Registriert seit: 25.03.2008 Ort: Am schönen Rhein
Beiträge: 4
| Nun - ich bin nicht so ganz gesund, hatte einen Herzinfarkt, bin insulinpflichtiger Diabetiker und habe eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung. Leider reicht das für Rente nicht aus und für eine richtige Arbeit mit dem ich meinen Lebensunterhalt bestreiten könnte bin ich zu krank. So bin ich schon länger arbeitslos und habe entsprechende Erfahrungen mit Arbeitsämtern und Argen. Ein Mal wurde ich bis jetzt vom Arbeitsamt zu einem Gutachter der LVA geschickt der am Ende seiner Untersuchung (ca. 5 Minuten) ein Gutachten erstellte dass ich meinen ehemaligen Job - Mischmeister eines Betonwerks - jederzeit wieder ausüben kann. Er wusste aus Befunden dass ich wegen des Stress bei diesem Job Diabetiker wurde und einen Herzinfarkt hatte. Ich hatte nach meinem Herzinfarkt und der Reha danach noch 5 Monate den Job ausgeübt bis ich von meinem Hausarzt für 18 Monate krank geschrieben wurde weil ich dem Stress nicht gewachsen war und direkt vor dem nächsten Herzinfarkt stand. Ich muss dazu sagen dass der Arzt der das Gutachten erstellte bestimmt 70 Jahre alt und meines Erachtens garnicht in der Lage war meinen ehemaligen Job zu kennen oder gar zu beurteilen. Heute stehe ich vor der nächsten Beurteilung eines sogenannten Arztes der nach Aktenlage beurteilt hat. Ich muss jetzt sagen dass mich dar Arzt garnicht kennt und von den Krankenhäusern und der Reha-Klinik keine Unterlagen angefordert hat. Ich weiss das weil ich dort jeweils angerufen, nachgefragt und meine Unterlagen selbst angefordert habe. Ich denke dass dieser Quacksalber mit grösster Wahrscheinlichkeit da ein Schlechtachten (Gutachten kann es ja nicht sein) abgibt in dem steht dass ich voll arbeitsfähig und kerngesund bin. Die Tatsachen dass ich einen Herzinfarkt hatte und insulinpflichtiger Diabetiker bin werden da wohl kaum eine Rolle spielen. Damit werde ich wohl meinen Rechtsanwalt beauftragen müssen meine Interessen, insbesondere mein Recht auf körperliche Unversehrtheit, wahrzunehmen. Mein weiterer Weg wird sein, verschiedene Gutachten von Spezialisten vorzulegen, die alles andere als eine 100%ige Arbeitsfähigkeit bestätigen. Das alles wird dann am Ende vorm Sozialgericht ausgefochten. Bis zu einer Entscheidung des Sozialgerichts wird der ARGE nichts anderes übrig bleiben als meinen Gutachten glauben zu schenken. Sollten die das nicht wollen habe ich kein Problem damit meine Akte bei der ARGE mit Krankmeldungen zu füllen. Sollte die ARGE auf weiteren Untersuchungen bestehen kann ich, getreu dem Grundsatz der freien Arztwahl, darauf bestehen diese Untersuchungen durch einen Spezialisten meiner Wahl ausführen zu lassen. Eine Anzeige gegen den Superdoktor der ARGE wegen versuchter Körperverletzung in mittelbarer Täterschaft werde ich mir vorbehalten. Ich denke ich werde der Dame im Job-Center das Zähnchen, mich irgendwo hin, in einen x-beliebigen Job zu vermitteln, um mich aus der Statistik zu bekommen, schon ziehen. Derzeit fühle ich mich nur für einen extrem leichten Job, ohne Stress und ohne körperliches ranklotzen in einem gut klimatisierten Raum gewachsen. Leider sind solches Jobs extrem selten und ich damit kaum vermittelbar. Ich werde euch hier weiter auf dem Laufenden halten :D Geändert von Hondaklaus (25.03.2008 um 20:41 Uhr). |
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| | #29 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 17.02.2008 Ort: Remscheid
Beiträge: 495
| Hallo Hondaklaus, wenn ich mir so Deine Geschichte ansehe und was Dir "schon" alles wiederfahren ist, muß ich mir mit meinem "kaputten" Rücken wie ein gesunder Spring ins Feld vor kommen. Also zumindest von einem Arzt des med. Dienstes der LVA sollte man erwarten, das sie einen korrekten Befund / Gutachten erstellen - anders als vom Arbeitsamt / ARGE, die ja von denen bezahlt werden. Heute versuchen die überall zu sparen und haben Anweisung, grundsätzlich erst einmal entweder gesund zu schreiben oder den niedrigsten Satz der Behinderung zu bewilligen - wogegen man dann einen Überprüfungs- oder Verschlimmerungsantrag stellen kann. Also ich denke nicht nur für mich bist Du das beste Beispiel dafür das da eigentlich schreibt, der eigentlich Erwerbsunfähig ist. Das dem nicht so ist, zeigt Dein Beitrag. Auch mir ist klar, das man heute eigentlich nur weiter kommt, wenn man sich auf deren Schiene bewegt und mit den gleichen Waffen kämpft, also alles auf medizinischer Basis - sonst hat man eh schon verloren. Wenn es nach denen geht, soll man noch arbeiten gehen, wenn man bereits den Kopf schon unterm Arm trägt. Also ich wünsche Dir nicht nur viel Glück auf Deinem weiteren Weg und Kampf, sondern viel Erfolg! Denn das braucht man heute schon um zu seinem Recht zu kommen oder zumindest menschenwürdig und korrekt behandelt zu werden.
__________________ Gruß aus dem Bergischen Land Es gibt nur einen echten Zwerg, und dat Avatar waggelt micha |
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| | #30 |
| Neuer Benutzer Registriert seit: 17.08.2008
Beiträge: 7
| Gruß Milano |
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| | #31 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 29.06.2008
Beiträge: 283
| Über den Umfang der Schweigepflichtsentbindung solltest Du Dir Gedanken machen vor dem Hintergrund der Frage, welche Informationen wirklich wichtig sind, um Deine Arbeitsfähigkeit zu beurteilen. Alles weitere sollte nämlich für die Arge tabu sein. Deinen Sachbeabeiter gehen diese medizinischen Informationen in der Tat nichts an, weil er nicht in der Lage ist, sie angemessen zu beurteilen, es sei denn, er wäre Arzt. Insofern kannst Du die Informationen in einem geschlossenen Umschlag an Deinen SB schicken mit der Bitte um Weiterleitung an den medizinischen Dienst oder Du fragst nach einer Postadresse des medizinischen Dienstes und schickst die Unterlagen direkt dorthin.
__________________ Viele Grüße rheinländerin |
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| | #32 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 13.183
| Ich sehe das auch so, ich habe die Unterlagen selber dem Arzt übergeben und mein SB wollte sie auch gar nicht haben, da möchte also jeder SB selber entscheiden wie er es gerne hätte Es reicht wenn man die Unterlagen dem Amtarzt übergibt |
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