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| Tags: begutachtung, eurentenantrag, schlechter, witz |
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| | #26 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 14.02.2006 Ort: Hamburg
Beiträge: 3.711
| Siehst du ja Miss Marple, bei uns ist es umgekehrt. :lol: :lol: Wir sind schon gespannt, was unserer Arzt schreiben wird. :kinn: Ist schon alles ein Kreuz in Deutschland. Lieber reich und gesund als arm und krank. :hihi: |
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| | #27 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 26.04.2006
Beiträge: 2.822
| Diese Formulare liegen auch schon bei mir. Mein Hausarzt will aber noch die Ergebnisse der tagesklinischen Behandlung abwarten. Bisher ist die dortige Diagnose unterändert nach vier Wochen Behandlung: fortgeschrittenes Burnout Syndrom, posttraumatische Belastungsstörung |
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| | #28 |
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 31.10.2006
Beiträge: 37
| Hallo , habe ja hier im Forum über meinen Verlauf berichtet,jetzt ja endlich mit voller unbefristeter EM-Rente erfolgreich beendet. Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen ,ich habe nach dem 1.Widerspruch auch diese Unterlagen vom Rententräger erhalten. Aber mit dem Erfolg das nach dem Ausfüllen dieser , durch meine Ärzte ,nämlich dann dadurch, durch den Rententräger, erneut Gutachter speziel nach den Aussagen und Befunden meiner Ärzte benannt wurden (Fachrichtung). Endeffekt war ( nach 3 weiteren Gutachten)erneute Ablehnung und somit der Gang zum Sozialgericht und wo ich zum Schluss auch nur durch die Nutzung des § 109 zum Erfolg kam. also drann bleiben ;) |
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| | #29 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 14.02.2006 Ort: Hamburg
Beiträge: 3.711
| So Leute, wir hatten ja nun das Gutachten vom Hausarzt zur DRV geschickt. Jetzt kam ein Schreiben, dass die Begutachtung weiter geht. Wir sollen unsere Zustimmung geben, damit der nächste Gutachter den Reha- Bericht bekommen darf. Ja spinnen die? Beim letzten Gutachter hatten die auch nicht extra gefragt. Egal, der Reha- Bericht wurde von der Reha- Klinik berichtigt. Den hat unser Hausarzt uns gegeben. Natürlich stimmt der immernoch nicht. Beweise, wie Fotos, tägliche Behandlungstermine und falsch abgerechnete Leistungen, hatten wir der DRV ja noch zukommen lassen. Naja, warten wir mal den nächsten Gutachtertermin ab. Da sind wir aber besser vorbereitet. Ach so, der letzte Gutachter und unserer Hausarzt hatten beide geschrieben, dass meine Frau nur max. 3h/täglich leichte Tätigkeiten ausführen darf. Na mal sehen, wie lange sich das noch hinzieht. |
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| | #30 | |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 14.02.2006 Ort: Hamburg
Beiträge: 3.711
| Zitat:
Die DRV-Tante meinte am Telefon, wir können dies auch ablehnen. Ich meine, der Reha- Bericht ist ja immernoch falsch. Was meint ihr, würden uns bei Ablehnung, evtl. Nachteile entstehen? Blöde Situation. Geändert von Heiko1961 (12.03.2007 um 14:49 Uhr). | |
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| | #31 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 14.02.2006 Ort: Hamburg
Beiträge: 3.711
| Na gut, hätte ja sein können, dass jemand damit schon Erfahrung gemacht. |
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| | #32 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 13.183
| Oder vielleicht den Beitrag noch nicht gefunden hat? Aber ich denke Du kannst Dir selber beantworten das alles möglich ist, es können Nachteile entstehen wenn Ihr Euch weigert wegen mangelnder Kooperation |
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| | #33 |
| Gast
Beiträge: n/a
| richtig, nicht gefunden.;) Heiko, wenn der Reha-Bericht immer noch nicht den Tatsachen entspricht, würde ich die Weiterleitung mit genau diesem Hinweis ablehnen. DAS ist dem neuen Gutachter mit Sicherheit lieber, als wenn er einen Bericht erhielte, in erst einmal diverse Punkte korrigiert werden müssen. Das schmeisst dann auch seine gesamte Untersuchung durcheinander. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in diesem Fall Nachteile hageln könnte. |
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| | #34 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 14.02.2006 Ort: Hamburg
Beiträge: 3.711
| Wir haben auch schon überlegt, vor den Untersuchungstermin, dem Gutachter den Widerspruch- den wir wegen den Rehabericht an die DRV geschickt hatten- zukommen zu lassen. Das heißt, ihn auf die Fehler im Vorfeld hinweisen- mit Beweise. Mist, ich weiß wirklich nicht, was nun am Besten ist. |
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| | #35 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 13.183
| Das weiss man leider in den seltensten Fällen vorher genau, da wirst Du Dich wohl auf Dein Bauch-Gefühl verlassen müssen |
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| | #36 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 14.02.2006 Ort: Hamburg
Beiträge: 3.711
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| | #37 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 14.02.2006 Ort: Hamburg
Beiträge: 3.711
| So, morgen ist es soweit. Meine Frau hat den 2. Gutachtertermin. Sie hat schon richtig Schiss. Sie ist aber jetzt besser vorbereitet. Immerhin konnte sie schon im Vorfeld einen 4 seitigen Fragebogen ausfüllen und das Merkblatt ist auch eine sehr gute Hilfe. Wir wissen worauf es ankommt. Doch Fehler können sich immer einschleichen. Ich melde mich, wenn alles gelaufen ist. |
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| | #38 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 20.06.2005 Ort: Hamburg
Beiträge: 1.259
| Ich drück Deiner Frau die Daumen.
__________________ meine Beiträge basieren auf meinen persönlichen Erfahrungen und sind keine Rechtsberatung ---------- Es gibt kein "Besser" oder "Schlechter", nur Unterschiede. Diese müssen respektiert werden, egal ob es sich um die Hautfarbe, die Lebensweise oder eine Idee handelt. (Indianische Weisheit Kote Kotah, Chumash) |
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| | #39 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 05.07.2005 Ort: Selmsdorf
Beiträge: 1.561
| Na, da bin ich ja mal gespannt.
__________________ Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar. Sollte ein h fehlen, liege ich am Notebook und da funzt es nicht. http://www.teudt.de/rolligrafik513.jpg Mit Dank an Pixelfool |
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| | #40 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 14.02.2006 Ort: Hamburg
Beiträge: 3.711
| So, wir sind wieder zurück. "Begutachtung ein schlechter Witz?" Naja, war diesmal jedenfalls besser als das letzte Mal. Trotzdem, warum hat man immer das Gefühl, der Gutachter arbeitet gegen einem. Warum überhaupt noch dieses Gutachten. Unser Hausarzt und der letzte Gutachter hatten doch schon geschrieben, max. 3h/täglich nur leichte Tätigkeit. Okay, auch egal. Jedenfalls dauerte die Untersuchung u. Gespräch beim Arzt 25 min. EKG u.s.w. nicht reingerechnet. Warum stellen die Ärzte Fragen, wenn sie doch nicht zuhören oder ständig ins Wort fallen? Sie konnte nie richtig ausreden und auf einige Sachen ist er nicht eingegangen. Die anderen, ärztlichen Unterlagen, die wir mitbringen sollten, hatte er nur kurz überflogen. Ein bisschen untersucht wurde sie ja. EKG, Belastungs-EKG, An,-u- Ausziehen und Blutdruckmessen. Das Beste, sie hat extra einen aktuellen Blutbefund von unserem Hausarzt mitgenommen, weil die meisten Schwestern beim Blutabnehmen bei ihr verzweifeln. Aber angeblich sind die Werte, die er benötigt nicht drauf. Was sollte der Quatsch? Na gut, die Schwester hatte wenigstens beim zweiten Versuch, Blut gefunden. Das "Gute" war, meiner Frau geht es zur Zeit wirklich nicht gut, d.h. sie brauchte sich bei ihren Bewegungsabläufen nicht verstellen. Schauspielern liegt ihr eh nicht. Da der Gutachter auch Kardiologe ist, macht er am Dienstag noch einen Herz- Ultraschall. Jetzt heißt es abwarten. Alles in Allem, es war nicht sehr prickelnd. Gutachter arbeiten eh nur für den Staat. |
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| | #41 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 17.05.2006 Ort: in den Weiten Hessens
Beiträge: 248
| Das ist alles hilfreich, was man hier so liest, denn ich trage mich auch mit dem Gedanken, diese Tortur zu machen. Allerdings frage ich mich dabei, was ist, wenn sich jemand nicht so gut auskennt in seinen Rechten, so wie Viele hier. Wenn man keine Kämpfernatur ist? Außerdem habe ich gestern etwas ziemlich Beunruhigendes gehört. Daß es nämlich in Ostdeutschland viel mehr EU-Rentner gibt, als in West. Wie das ? Ich gehe mal davon aus, daß wir körperlich hier im Westen auch nicht anders gebaut sind, als im Osten. Das zeigt doch, daß es sehr viel damit zu tun hat, welchen Arzt man hat und welche Gutachter. Oder gibt es dort mehr Hilfen, von denen ich z. B. als Wessi nichts weiß? *******Was die Gutachter betrifft, so ist das wohl eine besondere Sorte Mensch. Ich glaube, (habe Erfahrungen, weil ich mal wegen einer Kur zum "Vertrauensarzt musste) daß man bereits, wenn man den Raum betritt, entweder von vorneherein gewonnen oder verloren hat. Jener wollte von mir überhaupt nichts wissen, hat nur in seine Kartei geguckt, dann auf ein Band gesprochen und mich mal mit dem Hämmerchen abgeklopft. Dann sagte er wieder nix, als ich ging, ob OK oder nicht, aber nach ein paar Wochen hatte ich meine Kur-Genehmigung. Anscheinend bekommen die Gutachter sofort beigebracht, daß sie mit dem Deliquenten auf keinen Fall freundlich umgehen sollen. Vor 20 Jahren musste man z.B. sich schon in einer Kabine ausziehen und hatte nackt durch den Raum an den Schreibtisch des Vertrauensmanns der AOK zu treten. Damit man sich auch sofort recht mies und klein vorkommt. Ich wurde doof angemacht, weil ich mich nur dort entblöße, wo es für die Untersuchung notwendig war.
__________________ Rette sich, wer kann Geändert von jimminygrille (23.04.2007 um 14:36 Uhr). |
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| | #42 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 14.02.2006 Ort: Hamburg
Beiträge: 3.711
| Das ist alles hilfreich, was man hier so liest, denn ich trage mich auch mit dem Gedanken, diese Tortur zu machen. Mache es, nichts unversucht lassen. Allerdings frage ich mich dabei, was ist, wenn sich jemand nicht so gut auskennt in seinen Rechten, so wie Viele hier. Wenn man keine Kämpfernatur ist? Dann muss man versuchen, Hilfe zu bekommen und da bist du hier schon richtig. Außerdem habe ich gestern etwas ziemlich Beunruhigendes gehört. Daß es nämlich in Ostdeutschland viel mehr EU-Rentner gibt, als in West. Wie das ? Ich gehe mal davon aus, daß wir körperlich hier im Westen auch nicht anders gebaut sind, als im Osten. Das zeigt doch, daß es sehr viel damit zu tun hat, welchen Arzt man hat und welche Gutachter. Oder gibt es dort mehr Hilfen, von denen ich z. B. als Wessi nichts weiß? Davon habe ich nichts gehört. |
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| | #43 |
| Neuer Benutzer Registriert seit: 26.08.2007 Ort: NRW
Beiträge: 12
| Begutachtung ist oft nicht nur ein schlechter Witz. Das erste Gutachten, ich wurde wie ein an Grippe erkrankter an+abgehört und für Mittelschwere Tätigkeit über 6Std. für gut befunden. Als Grundlage dienten hier mein Krankenhaus und der Reha-Bericht. Das zweite Gutachten, ich wurde Gehbehindert auf dem Laufband von zwei Arzthelferinnen festgehalten, sie konnten es nicht verantworten das ich dort herunter falle. Untersuchung von 8:00h - 14:30h - Nüchtern ohne Essen + Trinken. Der Befund zum Wiederspruch, ich konnte leichte Tätigkeiten über 6Stunden machen. Jetzt kommt der Witz des Gutachters: ohne Einwirkung von Kälte + Hitze, ohne Schichtdienst, ohne Akkordarbeit, ohne gefährdende Stoffe, ohne Hockerstellung, im Knien, ohne besteigen von Leitern + Gerüsten, ohne besondere Anforderung an das Hörvermögen, ohne überwiegend stehender und gehender Arbeithaltung, ohne Zurücklegen größerer Wegstrecken usw. Das dritte Gutachten, es wurde Festgestellt das sich durch die Teilnahme in einer Herzsportgruppe ein Besserung der Gesundheit eingestellt hat, ich bin weiter in der Lage über 6 Stunden bei leichter Tätigkeit Körperlich zu arbeiten. Nun: Ich warte auf die vierte Untersuchung und frage mich, wenn ich doch so Gesund bin, warum nehme ich überhaupt am Morgen 4, am Mittag 2, am Abend 1 und zur Nacht 1 Tablette (Betablock-er, Acc hemmer usw )ein. Ein schlechter Witz ist nach meiner Meinung in einem Gutachten: Das Ärzte als Taktisches Zeichen ein Schlange haben, sich so drehen, winden und ab und zu mit gespaltener Zunge reden. MfG Heinbloede |
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