| Diese Homepage widme ich meinem Sohn Sven- Dustin Nover und hoffe, das andere wenigstens etwas daraus lernen, wie ein Mensch durch Mobbing und Terror um seine Würde gebracht wird. * 08.03.95 +10.07.08 Die Geschichte meines Sohnes, der ein ganz normales, tolles Kind war und doch keines sein durfte. Er wurde 13 Jahte alt, war Realschüler und wurde in der Schule ständig wegen seiner Behinderung grausam gehänselt, obwohl er sie sich nicht ausgesucht hat. Die Menschen aber, die gemobt und gehänselt haben, suchten sich Ihr Verhalten selber aus. Sie zerstörten einen tollen Menschen, damit Sie Ihren Spaß hatten und niemand half Ihm. Nicht einmal ich konnte gegensteuern, warum? Das JA entzog mir im Dezember 2007 das Sorgerecht, ohne Anhörung, keine Zeugen meinerseits wurden vorgeladen, kein Kinderarzt, nichts. Man unterstellte mir, ich würde meinen Kindern kein Essen geben. Mein Kinderarzt wollte, das das Jugendamt sich bei Ihm meldet, nichts. Ich konnte alle Zweifel und Vorwürfe entkräften, aber die Zeugen oder ich wurden nicht einmal angehört. Seit ich kein Sorgerecht mehr habe, werden meine Kinder wie Menschen ohne Rechte behandelt, sie leben bei mir weiterhin, nur Entscheidungen trifft das Jugendamt. Ständige Angst ist seit Dezember 2007 unser ständiger Begleiter, meine Kinder und ich zucken bei jedem klingeln zusammen. Kommt mein 11jähriger zu spät nach Hause, bekomme ich Angst, man hätte ihn einfach von der Straße in irgendein Heim gesteckt und ich sehe ihn nie wieder. In der Schule wird er von den Lehrern fertig gemacht, er wird manchmal nach Hause geschickt, und die Lehrer sagen einfach, er solle in eine andere Schule gehen, nur das Schulamt weiß nichts davon. Mein 13jähriger Sohn, er verstarb am 10.07.08 nach einem langen Leidensweg durch einen Lichtbogen. Er verunglückte, so nennen es die Behörden, am 20.04.08 etwa um 19.25 am Bahnhof Monchengladbach- Odenkirchen. Er ging um 18.50 die Wohnungstüre raus zu Hause und kam nie wieder. Niemand will etwas gesehen haben, es gab angeblich keine Zeugen, als er bei uns aus dem Haus kam. Wir leben in einem riesigen Wohnblock, bei schönem Wetter sitzen ständig Leute vor der Türe, es war auch an diesem Tage schönes Wetter, doch niemand sagt etwas, nur manche deuten an, was auch ich vermute, er wurde angeblich mit Steinen auf den Güterzug gejagt. Diesen Hinweisen ging die Behörde niemals nach. Ich suchte eine andere Wohnung, meldete dem Amt, das meine Kinder hier auf der Straße massiver Gewalt ausgesetzt seien, niemand unternahm etwas, alle schwiegen und machen es heute noch. Ich selber suche mit Flugblättern Zeugen, die mir sagen können, was an diesem fraglichen Sonntag wirklich geschah. War mein Sohn alleine, waren andere dabei, wurde er gezwungen, ging er freiwillig auf den Güterzug? Fragen und keine Antworten Mein Sohn lag vom 20.04.08-21.04.08 in der Kinderklinik Köln, wurde von dort verlegt in die Klinik Merheim, dort lag er auf der Intensivstation bis zu seinem Tod. Er wurde in ein Medikamtenkoma versetzt, dadurch wiederum wurde seine Leber angegriffen, sie konnte sich nicht erholen, denn sobald mein Sohn etwas wach wurde, wurde er unruhig und man verabreichte ihm sofort wieder Schlafmedikamente. Ich konnte keinerlei Entscheidungen über Ihn treffen, so bekam er häufiger Bluttranfusionen, wenn ich kam, ohne mein Wissen. Ein anderes Mal bekam ich per Telefon mitgeteilt, das mein Sohn nunmehr sein Bein amputiert bekommt. Der Lichtbogen traf meinen Sohn am Kopf und ging am Fuß raus. Sven war zu 65% verbrannt. Er hatte plötzlcih ständig Infekte,die schon vor der Amputation auftraten. Eine Lungenentzündung bekam er im Krankenhaus und etliche Male hatte er Nasenbluten und Blut im Urin, man erklärte mir, er hätte zuviel Heparin ( Blutverdünnent) bekommen, aber sie würden die Dosis umstellen. Die Beinamputation erfolgte, als er schon durch etliche Transplantationen geschwächt war, dies war dem Jugendamt bekannt, trotzdem ließ man es zu, das die Operation statt fand. Daraufhin verschlechterte sich der Gesundheitszustand meines Sohnes rapide, und sobald die geringsten Anzeichen da waren, das er wach wurde, gab man Ihm Schlafmedikamte.Und ich stand dabei und konnte nichts machen. Einen Tag vor seinem Tod lief Sven Blut aus dem Kopf und dem Beinstumpf, obwohl die Wunden komplett verheilt waren. Als ich fuhr, sagte ich , verspreche, das du morgen noch hier bist. Ich fühlte, das er geht für immer. Am nächsten Morgen bekam ich einen Anruf aus der klinik, es geht zu Ende mit Sven und fuhr zu meinem Schatz, er lag in meinen Armen als er starb. An seiner Sonde lief gelbliche Flüssigkeit herab. Vermutlcih wegen der zerstörten Leber. Ich werde diese Bilder niemals vergessen, aber so, wie er vor dem Unfall war, sehe ich noch oft vor mir. Ein Junge, der auf mich stolz war, nur weil ich einen Führerschein habe. der sich über ein Kaninchen freuen konnte und über eine Brille. Es klingt komisch, die Brille suchte er sich selber etwa zwei Wochen vor seinem sogenannten Unfall aus. Ich gab sie Ihm mit auf den letzten Weg und am Morgen darauf verstarb sein Kaninchen. |