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| Tags: aehnlich, entwickeln, szenario, zukunft |
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| | #1 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 28.03.2007
Beiträge: 661
| So oder ähnlich , könnte sich in Zukunft ein Szenario entwickeln , geprägt von Willkür , Amtsanmaßungen und der Meinung - Die Würde des Menschen sei antastbar! Wer glaubt den Menschen unterjochen zu dürfen und an die Grenzen seines Existenziellen Lebens , auch noch seine letzte Würde ohne folgen nehmen zu dürfen , dem sei gesagt , das es bisweilen auch noch Menschen gibt die sich gegen dieses Asoziale und Arrogante Verhalten zur Wehr setzen.Dies geschieht glücklicherweise meistens in Form von Widersprüchen und dem Wissen rund um das Sozialgesetzbuch.Vereinzelnd jedoch wurden bereits andere Fälle bekannt , indem es zur Eskalation kam , mit Verletzten.Tote gab es zu mindestens noch nicht auf seiten der Argen. Marodierende Unterschicht legten ARGE in Schutt und Asche « Hartz IV Idee Einigkeit und Recht und Freiheit für das Bürokratenland! Du magst unser Land verwalten große Paragraphenhand! Einigkeit und Recht und Freiheit sind zum Untergang verdammt. so irre nun im Ämterchaos deutsches Bürokratenland! |
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| | #2 | ||
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 05.12.2006
Beiträge: 1.541
| Zitat:
Wenn nicht bald Bewegung in die Masse kommt, ist der Zug endgültig abgefahren. Zitat:
__________________ [SIZE="3"][B]Niemals werde ich mich den Polit-Verbrechern u. deren Blockwarten fügen. !! [COLOR="Red"]Widerstand bis zum letzten Atemzug !!!!!!!![/COLOR][/B][/SIZE] | ||
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| | #3 | |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 24.01.2007 Ort: Dortmund
Beiträge: 487
| Zitat:
![]() Wenn Polizisten sich ihr Leben schützen dürfen durch Waffen,hat der Bürger allemale das Recht der diese ja Finanziert und Bezahlt !! Da gibt es kein Tabu !! greatz | |
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| | #4 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 27.10.2007
Beiträge: 215
| Für uns wird in der Zukunft gesorgt sein Wohltätigkeitsarbeit für alle! Ohne den Zwang sich gemeinnützlich tätig zu sein, wird es keine Grundversorgung mehr geben. Und egal welches Modell sich durchsetzen wird, es besteht immer die Verpflichtung sich einzubringen. Und einen unbefristeten Arbeitsplatz wird es uns auch nicht bescheren. Und ein weiterhin mehr als bescheidenes Leben auch nicht!! papier |
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| | #5 | |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 16.03.2007 Ort: Klopsheim a.d. Sauce
Beiträge: 274
| Zitat:
... oder hättest Du gedacht, dass es wie in Haiti möglich ist, eine Regierung zu stürzen? Das lässt doch hoffen, oder?
__________________ Gruß, Heinz "Hartz IV ist offener Strafvollzug." (Götz Werner) Wer einmal in den Fängen einer Arge war, wird nie wieder SPD wählen. | |
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| | #6 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 28.01.2006
Beiträge: 494
| Hier wird sich nichts tun auch wenn Tausende verhungern ,weil die Menschen nicht bereit sind Verantwortung zu tragen für sich selbst. Sie sind in der Diktatur hier gewöhnt das man sich um alles kümmert nichts wird selber gemacht. So müsste Ihnen gesagt werden Du musst das und jenes tun und der Staat muss es genehmigen ,sonst geht schon garnix,dann müssen sie es tun. So wird man ewig warten bis der Nächste was macht ,was einem hilft ohne daran beteiligt zu sein.
__________________ Denken ist schwer, darum urteilen die meisten . Carl Gustav Jung |
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| | #7 | |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 05.12.2006
Beiträge: 1.541
| Zitat:
Gezeigt haben es auch die ehemaligen DDR`ler. Im jetzigen Gesamtdeutschland wird es nicht so weit kommen. Der Bürger, Hilfebedürftige usw. ist einfach zu satt. Die Denke ist so, es könnte ja noch schlimmer kommen, also ist der Spatz in der Hand besser, als die Taube auf dem Dach und es wird gekuscht und der Mund gehalten. Aufgemacht wird der Mund nur dort, wo es einem nicht schaden kann, z.B. in der Anonymität des WWW. Aufstände in ganz armen Ländern, in denen massenweise Menschen an Hunger sterben, sind vorhersehbar (mal vom Ergebnis abgesehen)
__________________ [SIZE="3"][B]Niemals werde ich mich den Polit-Verbrechern u. deren Blockwarten fügen. !! [COLOR="Red"]Widerstand bis zum letzten Atemzug !!!!!!!![/COLOR][/B][/SIZE] | |
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| | #8 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 07.07.2006 Ort: NRW / SA
Beiträge: 1.239
| Aufstand in der Deutschland GmbH? Aufstand? - Mit uns zu Egoisten erzogenen Westdeutschen ist kein Aufstand zu machen. - Die im Osten haben ja schon mal gezeigt, dass sie ein System loswerden können. Aber vor den Leuten im Westen braucht die Regierung keine Angst zu haben. Eher fährt die Regierung Deutschland vor die Wand als dass die Westdeutschen was tun! Wir kriegen ja noch nicht einmal fertig, mittels legaler Wahlen die Neoliberalen loszuwerden. Haben sich gedacht: Oh, Merkel kritisiert Schröder + Schröder kürzt das soziale Netz = Wählen wir mal Merkel. Nur hat Dumm-Michel nicht mitbekommen, dass Merkel Schröder nicht kritisiert hat, weil er das soziale Netz kürzt, sondern weil er es ihrer Meinung nach zu wenig getan hat. Dumm gelaufen! Also stumpf hoffnungslos, da wird eher der wehrlose Nachbar erschlagen, als der wahre Sündenbock gelyncht. Die treuen Mitarbeiter der Deutschland GmbH sind ganz stark - gegenüber den Schwachen. Das konnten sie immer gut.
__________________ - - Let's all have a drink to the death of a Clown! - Denken hilft - nützt aber nichts! Geändert von Fleet (26.04.2008 um 11:39 Uhr). |
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| | #9 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 13.12.2007 Ort: Philadelphia (bei Storkow/Mark)
Beiträge: 4.069
| Wenn es um Aufstände und Demos der Erwerbslosen geht, habe ich im Kopf, dass die offizielle Arbeitslosenquote gerade in den südlichen Bundesländern doch im Gegensatz zu den östlichen (der ehemaligen DDR, nicht wahr?) gering ist, was auch bedeutet, dass man dort nicht nur weniger Betroffene zusammenbekommt, sondern auch, dass diese Betroffenen noch mehr als Minderheit erscheinen, die gerne mal übersehen/überhört wird. Sprich: Wenn sich was ergibt, dann sicherlich dort, wo die Arbeitslosenquote höher ist. Wir werden sehen ... Mario Nette
__________________ "Müßiggang hat Gold im Mund und Morgenstund ist aller Laster Anfang" (Motto der Rehberger) |
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| | #10 |
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 25.04.2008 Ort: Im unteren Drittel der ghettorisierten 2-Klassen Gesellschaft.
Beiträge: 77
| Wohin treibt die Bundesrepublik? Jaspers sah die junge Demokratie zum Spielball der großen Parteien werden und die politische Emanzipation der Deutschen bedroht: »Die Parteien wandeln ihren Sinn. Die Richtung der Wandlung ist diese: Sie waren gemeint als Organe des Volkes, das durch sie seinen Willen kundtut und umgekehrt wieder von ihnen politisch erzogen wird. Aber sie werden zu Organen des Staates, der nunmehr wieder als Obrigkeitsstaat die Untertanen beherrscht. Die Parteien, die keineswegs der Staat sein sollten, machen sich, entzogen dem Volksleben, selber zum Staat. Ursprünglich vielfach autonome Bildungen aus der unbegrenzten Freiheit des Volkes, werden sie in ihrem Bewusstsein zu den Machtträgern selber. Der Staat, das sind die Parteien. Die Staatsführung liegt in den Händen der Parteienoligarchie. Sie usurpiert den Staat. Diese Wandlung wird institutionell ohne Absicht befördert. Bei der Begründung der Bundesrepublik ging der Wille auf die Stabilität der Regierung. Die aktive Teilnahme des gefährlichen Volkes sollte möglichst gering werden. Man konnte es nicht ausschalten, weil man behauptete, eine Demokratie zu wollen. Aber man reduzierte seine Wirkung auf die alle vier Jahre stattfindenden Wahlen. Und man behandelte es bei den Wahlen mit den Propagandamitteln als Stimmvieh, das nur über das Maß der Beteiligung der einzelnen Parteien an der Regierung entscheidet.« (Karl Jaspers in Wohin treibt die Bundesrepublik?, 1966) Die heutige Situation ist etwas anders, aber durchaus vergleichbar. Schon 1969 beschrieb der in Deutschland lehrende Schweizer Soziologe Urs Jaeggi in seinem Buch Macht und Herrschaft in der Bundesrepublik* den Zustand Westdeutschlands als »Herrschaft der Bürokratie und der Verbände«, der Wirtschaftsverbände: Die »Verwaltungselite«, »im politischen Sektor die homogenste Führungsgruppe«, kurz: die »Ministerialbürokratie« »ist mit besonderer Macht ausgestattet« und quasi durch eine "Brücke" mit der politischen Führung verbunden: »Rund ein Viertel der Politiker befand sich selbst in höheren Beamtenstellungen; in den Parlamenten bilden die Beamten bereits die stärkte Fraktion.« Die zweite "Brücke" führt zu den Wirtschaftsverbänden: »Die Machtausübung, die den Verbänden möglich ist, wird keiner öffentlichen Beurteilung und Kontrolle ausgesetzt.« Denn »die wirksamste Lobby ist diejenige, die innerhalb des Parlaments und der Ausschüsse und Gremien stattfindet, und dies ist schwer zu erkennen.« *(Frankfurt/M. 1969, S. 111 ff.) Jaeggi hat das Herrschaftsgefüge der damaligen Republik durchleuchtet, und wir sehen heute, dass sich da nichts wesentlich geändert hat. Das Volk, das Wählervolk, ist machtlos. Machtlos, solange es sich weiter manipulieren lässt und den neoliberalen Beschwörungen immer noch so viel Glauben schenkt, dass es eine große Koalition als das kleinere Übel herbeiwünscht und möglicherweise auch herbeiwählt. Aufgeschreckt durch Umfragezahlen und im Nacken eine kleine Partei, die sich zu einer Neuen Linken entwickeln kann, wird jetzt auf einmal etwas nach links geschrödert, was manche hoffen lässt, dass es nicht ganz so schlimm kommt, wie wenn gemerkelt würde, wenn Schwarzgelb allein "regieren" sollte. Dann bliebe vom Sozialstaat wirklich nichts mehr übrig, dann bekämen wir amerikanische Zustände, und jede/r wäre auf sich selber angewiesen bzw. auf die Mildtätigkeit, auf die Almosen der Reichen. Ob das die SPD in einer großen Koalition verhindern könnte, weiß der Kuckuck. Die Wirtschaft – dies ist, verglichen mit den 60er Jahren, als die SPD noch eine "soziale Partnerschaft von Kapital und Arbeit", eine paritätische Mitbestimmung angestrebt hat, der große Unterschied -, die Wirtschaft hat heute alles in der Hand. Sie hat den ganzen Globus in der Hand und kann mit ihm machen, was sie will – bis alles zu Grunde gerichtet ist. Wenn die Völker es zulassen. Wenn der Überlebenswillen der Menschen nicht endlich anfängt, sich massiv politisch zu artikulieren und eine Weltbewegung in Gang kommt, die das große Kapital unter ihre Kontrolle bringt. Dietrich Stahlbaum |
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