| |||||||
| Registrieren | Hilfe | Benutzerliste | Kalender | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
| |
| Einloggen oder registrieren um diese Werbung nicht mehr zu sehen |
| Tags: deutschland, ermittlungen, erwerbslosen, forum, gericht, ordnet, volksverhetzung, wegen |
![]() |
| LinkBack | Themen-Optionen | Ansicht |
| | #126 |
| Redaktion Registriert seit: 19.08.2005 Ort: Bonndeshauptstadt
Beiträge: 4.894
| http://www.freitag.de/2007/47/07471301.php Andrej Holm Im Kreis [Andrej Holm, Sozialwissenschaftler und Lehrbeauftragter an der Humboldtuniversität Berlin mit den Forschungsschwerpunkten Stadterneuerung und Gentrification, wurde am 31. Juli 2007 wegen Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verhaftet. Am 22. August wurde die Haft ausgesetzt, am 24. Oktober der Haftbefehl aufgehoben.] ÜBERWACHUNG *Von der Logik von 129a-Verfahren - statt Straftaten aufzudecken, werden Verdächtige geschaffen Am vergangenen Freitag ist zum zweiten Mal ein Rechner von mir kollabiert. Ich bin kein Computerexperte, aber die Fachmenschen sprechen von einem Hardwarefehler. Das wäre an sich nicht weiter tragisch oder bemerkenswert, die Daten waren ordentlich gesichert, und auch technische Geräte geben ja ab und an ihren Geist auf. So ein Computer kann schon mal kaputt gehen. Doch an Zufälle glaube ich in den letzten Wochen nur noch selten - beide Rechner waren mit Asservatennummern versehen und wurden Ende Juli bei meiner Festnahme im Rahmen von Antiterrorermittlungen beschlagnahmt. Mit dem Hämmern eines polizeilichen Überfallkommandos an meiner Tür trat die Realität bisher abstrakter Überwachungsphantasien in mein Leben. Festgenommen, per Hubschrauber zum Bundesgerichtshof nach Karlsruhe verbracht und dem Ermittlungsrichter vorgestellt, verwandelte ich mich nicht nur in die Buchnummer 2354/07, sondern auch in den Fall Andrej H.. Aus den Ermittlungsakten geht hervor, dass die Bundesanwaltschaft seit über einem Jahr gegen mich und drei Freunde ermittelt - wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Die Verdachtsmomente sind aus der Tagespresse bekannt. Als im Sommer diesen Jahres drei Personen festgenommen werden, die versucht haben sollen, mehrere Bundeswehrfahrzeuge anzuzünden, ist für die Staatsanwältin der Fall klar: Weil einer von ihnen sich zwei mal mit einem der Ursprungsbeschuldigten unter angeblich konspirativen Bedingungen getroffen haben soll, handelt es sich nicht um einfache Brandstifter, sondern um Terroristen. Auch gegen die vier intellektuellen Rädelsführer scheint der versuchte Brandanschlag die Vorwürfe zu erhärten. Wenn auch die Bundesrichter des 3. Strafsenats diesen gedanklichen Kurzschluss mittlerweile zurückgewiesen und meinen Haftbefehl zunächst wieder aufgehoben haben, lohnt sich ein genauerer Blick in die Logik solcher Ermittlungen. Zu Beginn der Ermittlungen - so suggerieren es jedenfalls die bisher ausgehändigten Akten der Bundesanwaltschaft - steht eine Internetrecherche. Die Beamten suchen linguistische Übereinstimmungen zu den Erklärungen der "militanten gruppe" und finden mehr oder minder übliche Begriffe, die sich zu Tausenden in kritischen wissenschaftlichen und journalistischen Texten finden wie "Gentrification", "Prekarisierung", "Bezugsrahmen". Für einen Anfangsverdacht, um das Verfahren einzuleiten, reicht dies aus. Das Publizieren und Veröffentlichen selbst wird so zum ersten Anhaltspunkt von Ermittlungen. Ganze Berufstände wie Journalisten, Wissenschaftler und Politiker geraten allein durch ihre Tätigkeit ins Raster. Ihre Präsenz in öffentlich zugänglichen und vor allem netzgebundenen Medien ermöglicht eine zunächst tat- und verdachtsunabhängige Ermittlung. Rechtsexperten bezeichnen dies als eine Vorverlagerung der Strafverfolgung und den Übergang zu einem präventiven Sicherheitsstaat. Der Verdacht - sonst der Ausgangspunkt von polizeilicher Nachforschungen - wird zum Ergebnis der Ermittlungsarbeit. Statt Straftaten aufzuklären, werden Verdächtige erschaffen. In die selbe Richtung weist ein Personenraster für mögliche "mg"-Mitglieder, das das Bundeskriminalamt (BKA) angelegt hat. Ins Profil passen alle, die folgende Kriterien erfüllen: enge soziale Bindungen innerhalb der Gruppe, außergewöhnliches politisches und historisches Wissen, die Fähigkeit, wissenschaftlich und analytisch zu arbeiten und komplexe Texte zu verfassen, Zugriffsmöglichkeit auf umfangreiche politische und historische Literatur und umfangreiche Tagespresse (FAZ bis Jungle World). Darüber hinaus sollten "keine polizeilichen Erkenntnisse" vorliegen und die verdächtigte Person weder als "klassischer Autonomer" noch als "klassischer Antiimp" einzuordnen sein. Auch wenn diese Kriterien vermutlich auf viele Menschen und vermutlich die Mehrzahl der Leserinnen und Leser dieser Zeitung zutrifft, wurden mit ihnen die umfangreichen Ermittlungsarbeiten gerechtfertigt. Gebildet, unauffällig und irgendwie links - fertig ist ein Terrorvorwurf. Ein weiteres zentrales Verdachtsmoment bei 129a-Ermittlungen sind Kontakte von Beschuldigten untereinander und zu anderen. Da werden Emailadressen überwacht und Telefone abgehört, um Kommunikationspartner auszumachen und soziale Netze zu identifizieren. Adressen von Beschuldigten in Adressbüchern, regelmäßige Verabredungen untereinander und gemeinsame Veröffentlichungen werden zu Indizien für "Kontakte und Bezüge zu linksextremistischen Szenen" verdichtet. Dass persönliche Kontakte innerhalb von Freundeskreisen nicht wirklich außergewöhnlich sind, scheint in der Logik von "Kontaktpersonen" und "Einbindung in Politszenen" eine zu vernachlässigende Nebensache zu sein. Stattdessen werden sie als "vielfältige Kontakte zwischen den Beschuldigten" dargestellt und so wiederum in Ermittlungsergebnisse verwandelt. Was zunächst wie Beschäftigungstherapie anmutet, hat System. In den insgesamt vier laufenden 129a-Verfahren gegen "linke Aktivisten" werden Ermittlungen gegen 40 Beschuldigte geführt. Die Liste der Kontaktpersonen umfasst mit etwa 2.000 Namen einen weit größeren Personenkreis. Nur ein Bruchteil der Untersuchungen führt tatsächlich zur Anklage und Eröffnung eines Strafverfahrens. Ein Großteil der Beschuldigten in 129a-Verfahren wird nicht einmal über die Ermittlungen informiert. Als terroristisch gelten laut Gesetz eigentlich Taten, die dazu bestimmt sind, "die Bevölkerung auf erhebliche Weise einzuschüchtern, eine Behörde oder eine internationale Organisation rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt zu nötigen oder die politischen, verfassungsrechtlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Grundstrukturen eines Staates oder einer internationalen Organisation zu beseitigen oder erheblich zu beeinträchtigen". Obwohl diese Wirkung bei den Brandanschlägen im Juli gegen Bundeswehrfahrzeuge in Frage gestellt wurde, ermittelten BKA und Bundesanwaltschaft weiter mit den Instrumenten des 129a. Die unmittelbare Strafaufklärung scheint im Zuge solcher Verfahren nur noch Anlass und nicht das Ziel der Ermittlungen zu sein. Ein drittes Argument in den Ermittlungsakten ist das angeblich konspirative Verhalten der Beschuldigten. Als Konspiration gilt, so scheint es, alles, was sich der Überwachung und Observationen zu entziehen versucht. So gilt als konspirativ, wenn bei Verabredungen am Telefon nicht detailliert über den Ort, die Zeit und das Thema eines Treffens gesprochen wird. Für die Überwachungsbeamten, die in den Telefonleitungen hängen, ist das schon sehr verdächtig. "Wir treffen uns morgen, wie immer, im Cafe?" - klingt wie eine Vereinbarung von Straftaten. Hoch konspirativ ist es dann, wenn zu einem Treffen, einem Spaziergang oder einer Veranstaltung das Mobiltelefon ausgeschaltet wird oder zu Hause liegen bleibt. Denn dies entspricht - so die Bundesanwaltschaft - "den typischen Gepflogenheiten der linksextremen Szene zum Zweck der Konspiration". Aus der Perspektive der Ermittlungsbehörden kann dies kaum anders als mit der Verabredung zu Straftaten erklärt werden. Noch verdächtiger wird es, wenn sich die Überwachten durch eine schlampig durchgeführte Observation verunsichert fühlen und sich womöglich mehrmals nach den Verfolgern umsehen. Hoch konspirativ ist das - denn wer sich nicht verfolgen lassen will, der muss doch etwas zu verbergen haben. Alle, die darüber hinaus versuchen, im Zeitalter von Vorratsdatenspeicherung und Onlinedurchsuchungen, ihre Persönlichkeitsrechte im Internet zu wahren - etwa durch anonyme Email Accounts - handeln dann außergewöhnlich hoch konspirativ. Den linguistischen Steigerungsmöglichkeiten angeblich konspirativen Verhaltens sind offenbar keine Grenzen gesetzt und das Einrichten eines anonymen Email Kontos oder der Besuch eines Internetcafés wird fast schon zum Straftatbestand. In meinem Fall mussten die Richter des 3. Strafsenats beim Bundesgerichtshof mittlerweile einräumen, dass die Nutzung von anonymen Email Adressen und der aktive Schutz von Persönlichkeitsrechten eine "mitgliedschaftliche Einbindung ... (in eine terroristische Vereinigung) ... nicht hinreichend belegt". Ob neue Ermittlungen nicht auf die selbe Weise begründet werden, bleibt offen. Schon jetzt reagieren viele auf die Ausweitung der Überwachungs- und Kontrollinstrumente, indem sie versuchen, sich auf mehr oder minder geeignete Weise zu schützen. So ist selbst aus der Sicht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die effektivste Schutzmaßnahme gegen den Missbrauch von Mobiltelefonen "ein Vermeiden des Mitführens von Handys bei Gesprächen mit sensitivem Inhalt, die Detektion jedweder Mobilfunkaktivität im Raum ... sowie das Deaktivieren sämtlicher drahtloser Schnittstellen von Mobilfunkgeräten." In den bekannt gewordenen 129a-Verfahren sind es jedoch gerade solche Versuche, die das Misstrauen der Sicherheitsbehörden wecken. Die Wahrung von Anonymität und Persönlichkeitsrechten gerät unter Generalverdacht. Die Freiheit selbst wird kriminalisiert. Doch die bekannt gewordenen Überwachungsexzesse der verschiedenen 129a-Verfahren haben auch dazu beigetragen, dass über diese Einschränkungen der Freiheit debattiert wird. Es ist an uns, sie zurückzuerobern. Die Unterstützung in meinem Fall wurde von der Wissenschaft, politischen Stiftungen und sozialen Basisbewegungen, getragen ging weit über die üblichen Kreise von Antirepressionskampagnen und katapultierten die sonst klandestinen Ermittlungspraktiken in die Wahrnehmung einer breiten Öffentlichkeit. Sie stehen auf dem Prüfstand. Die beiden kaputt gegangen Computer mit den Asservatennummern des BKA bieten zu guter Letzt eine willkommene Gelegenheit, meine Computersicherheit auf den neuesten Stand zu bringen. Irgendeinen Nutzen müssen diese Verfahren ja schließlich haben. Zuletzt erschien vom Autor Revolution als Prozess. Selbstorganisierung und Partizipation in Venezuela, VSA-Verlag 2007
__________________ Dem Deutschen Volke Runtergeknechtet zur bitteren Armut und Hungerlöhnen durch die Menschenverachtende Politik der früheren RotGrünen- und heutigen großen Koalition,die sehr gerne alle paar Monate die Daumenschrauben fester anzieht Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar. |
| | |
| | #127 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 25.04.2007 Ort: Pianosa
Beiträge: 253
| ...und außerdem befinden sich die Abgeordneten aller coleur in einem ziemlich ernsten Dilemma. Wie kann man etwas verpflichtet sein, was man nicht besitzt. Das ansich läßt sich ja noch verhältnismäßig leicht ein den Griff bekommen. Man legt sich ein "dickes Fell" zu und/oder betäubt sich mit Geld (jetzt sollte auch dem letzten klar werden, dass unsere Abgeordneten unterbezahlt sind und förmlich gezwungen sind, sich der Wirtschaft anzubiedern). Das eigentliche Problem besteht darin, tagtäglich etwas vorzutäuschen was man nicht hat. Dies führt zu erhöhtem Streß und endet langfristig offensichtlich in paranoiden Wahnvorstellungen. Und NEIN, ich schreibe jetzt nicht, wer mir da spontan in den Sinn kommt Papa Bär
__________________ Meine Empfehlung: Kauft Wäschekörbe! Das Portemonnaie wird wohl demnächst ausgedient haben! |
| | |
| | #128 |
| Neuer Benutzer Registriert seit: 20.11.2007
Beiträge: 24
| sagte nicht schon rio reiser: "...und wenn du was dagegen machst sperren sie dich in den nächsten knast!"? wenn man nicht eh schon nicht mehr viel zu verlieren hätte,könnte man nur noch ab- ähm... "brechen" eigentlich sollten die büttel wenn sie schon hier rumspionieren doch lieber die erlebnisse der user betrachten und mal gegen die menschenverachtenden pratiken der arbeitsagenturen vorgehen...man wird ja wohl mal träumen dürfen...*bitteres lachen*
__________________ Ich habe nur Elektrogeräte! |
| | |
| | #129 | |
| Gast
Beiträge: n/a
| Zitat:
Viele Grüße, genauso bitter lachend, angel | |
|
| | #130 | |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 21.12.2005 Ort: Nähe Freiburg
Beiträge: 4.868
| Zitat:
Wenn ich überlege, wie oft ich Stellensabotage durch die ARGE genannt und belegt habe, und trotzdem wird nichts unternommen, dann ist das für mich Rechtsbruch. Das ganze Parlament und der Landtag BW weiß Bescheid - Reaktion : Schweigen. Inzwischen ist die Zeit zwischen der Nennung des Worts "Stellensabotage" und meinem Rausschmiss ein Indikator geworden, wie gut die Leute informiert sind. Je schneller ich abgewimmelt werde, desto mehr weiß die Person, bzw. hat die Brisanz erkannt und aktivierte die Überlebensinstinkte.
__________________ viele grüße bruno (human being uLtd.) Politik/Bürokratie : Wir machen alles, außer ehrlich! über € 25.000 Schaden an ALG-II durch meine ARGE und über € 12.000 durch die FM - Großer showdown auf meiner Webseite - Typisch Politiker/Beamter... - ÜBERFÜHRT ! Mal sehen, wie es mit diesem eher christlichen Politiker und Beamten nun weitergeht * Bitte Webseite weitergeben - danke * "Politik lügt, ARGE betrügt, Bürokratie mordet" * Die Würde des Menschen war unantastbar! vor HartzIV * | |
| | |
| | #131 | |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 15.03.2007 Ort: NRW
Beiträge: 2.250
| Zitat:
Ja die müsten mal eindeutig farbe bekennen.... maan iss ja voll schrottig... jetzt hab ich mich schon langsam gefreut das die sich machen und nun??? Aber ich schrieb ja schon vor längerem das ich das Gefühl habe das die Linken dazu da sind dem Volk hoffnung zu vermitteln....
__________________ Schicke Bruno mal ganz viel | |
| | |
| | #132 | |
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 08.08.2005 Ort: Württemberg
Beiträge: 61
| Zitat:
Aber zurück zum Thema: Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ist Voraussetzung jeder rechtlichen Würdigung von Äußerungen, dass ihr Sinn zutreffend erfasst worden ist. Urteile, die den Sinn einer umstrittenen Äußerung erkennbar verfehlen und darauf ihre rechtliche Würdigung stützen, verstoßen gegen das Grundrecht der Meinungsfreiheit. Dasselbe gilt, wenn ein Gericht bei mehrdeutigen Äußerungen die zur Verurteilung führende Bedeutung zu Grunde legt, ohne vorher die anderen möglichen Deutungen mit nachvollziehbaren Gründen ausgeschlossen zu haben. Dabei müssen ausgehend vom Wortlaut auch der Kontext und die sonstigen Begleitumstände einer Äußerung beachtet werden (vgl. BVerfGE 43, 130 [136]; 82, 43 [52 f.]; 93, 266 [295 f.]; stRspr). Diese insbesondere für die Anwendung der §§ 185 ff. StGB entwickelten Grundsätze gelten entsprechend, wenn es um die Subsumtion einer Äußerung oder eines Verhaltens unter die Tatbestandsmerkmale des § 130 StGB geht (vgl. BVerfG, 1. Kammer des Ersten Senats, AfP 2000, S. 563 ff.). Viele Grüße Widerspruch | |
| | |
| | #133 | |
| Redaktion Forumnutzer Registriert seit: 16.06.2005 Ort: Bonn
Beiträge: 11.514
| Zitat:
__________________ Gruß aus dem Rheinland Martin Spendenkonto: Trägerverein Erwerbslosen Forum Deutschland Sparkasse Bonn BLZ 380 500 00 Konto 1900 0573 06 Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung. Bitte beachten: Telefonate, PNs, E-Mails mit dem Erwerbslosen Forum Deutschland | |
| | |
| | #134 | |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 23.03.2007 Ort: München
Beiträge: 1.336
| Zitat:
Emily | |
| | |
| | #135 |
| Neuer Benutzer Registriert seit: 04.12.2007
Beiträge: 1
| Nach dem Ende der Gestapo hatten wir die Stasi, nach dem Ende der Stasi haben wir nun Merkel, wann öffnen wir die KZ wieder ? Alles eine frage der Zeit. Wir sind keine Bürger, wir sind Leibeigene, Freiwild zum ausbeuten. Ist es nicht Traurig das Unsere Politiker nur ihr eigenes Glück im Auge haben und hoffen in der Geschichte einen Platz zu bekommen ? Sollen Sie doch alle vor Gericht Stellen, dann macht keiner mehr seine Arbeit und das System wird still stehen. |
| | |
| | #136 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 01.06.2006
Beiträge: 172
| Hallo, aufgrund gesundheitlicher Umstände war ich lang net hier und les als erstes gleich diesen Thread. Es kann doch wohl nicht ernst sein, das in Bezug auf die freie Meinungsäußerung - wie war des gleich in der BRD immerda, nur in der DDR durch die Stasi gehemmt - ein Verfahren anläuft. Ist der DDR-Bürger nicht 89 für dieses Grundrecht u.a. auf die Straße gegagnen und heute wird es mit Füßen getreten. Und warum, weil man als MENSCH Mitleid empfindet und sicherlich irgendwo trotz aller Umstände bestimmes nachvollziehen kann? Oder hat man Angst das irgendwann Menschen auf die Straße gehen werden, französische Verhältnisse entstehen? Generalstreik ... ich hätte es begrüßt wenn sich GDL und Verdie(EInzelhandel) zusammenschließen würden. Vielleicht kommen ncoh die Metaller und der Bau hinterher ... was gibts sonst noch. Persönliches Meinung: eigentlich is es an der Zeit, das was passiert. ABer nein, Geld geht ins Militär und wird in Sachen investiert, die wenig Aussicht auf Erfolg haben. Kinder hungern in Afrika .. aber zu Haus in D hungern auchKInder. Persönlich merken es immer mehr Menschen, das die bisherige Meinungsmache, das diejenigen Eltern mit Geld nich umgehen können nicht mehr so zieht oder das dieses Alkoholiker sind. Was wurden in den letzten Monaten nich noch alles angeführt. Glaube gelesen zu haben, 1,3 Mio BG oder PErsonen arbeiten VOLLZEIT und benötigen trotzdem ALGII zum überleben. Es ist doch schon unter der Option ARBEIT haben und trotzdem sich den Schikanen unterziehen zu müssen. Familien mit der Stiefkindproblematik werden ins Abseit gedrängt und hängen irgendwo zwischen der Gesetzgebung von FamR und SozR. Die Ungleichheit in den Bildungsaussichten lt. der letzten Pisa-Studie und ich denke so gibt es viele Beispiele. Gestern in Fakt is.. auf MDR ... die SPD habe irgendwas beschlossen von demokratischen Soziallismus oder was weis ich - ist doch der blanke Hohn. Angebliche Rückkehr zum sozialen Miteinander und zur sozialen Marktwirtschaft. Bekomm dabei nix andres als einen Schreikrampf. Ich habe es am eignen Leib erfahren, derjenige der Recht hat bekommt dieses noch lange nicht. Verfahren werden in meinen Augen in die Länge gezogen, um am Ende gesagt zu bekommen. Sicher Anspruch besteht, aber muss nicht gezahlt werden, weil ja sie in der Zeit bis zur Urteilsfindung ganz krasse gesagt nicht krepiert sind. Heute - trotz nach wie vor bestehenden Anspruches - anwaltlich berechnet, habe ich die Lust und die Kraft verloren noch irgendwas zu beantragen. Aber sicher, so gesehen soll dieses sicherlich erreicht werden. Aber was zieht man vor, Ordnung in die eigne Gesundheit zu bringen oder sich Schikanen des Amtes zu unterziehen. Im Hinterkopf, wenn man sich beschwert zu wissen, das es eine Anzeige wegen angebl. Verleumdung geben kann - und da hilft kein Zeuge, den man mitnimmt. Hierbei egal ob der zur Familie gehört oder neutral ist. Ich drücke dem Elo-Forum die Daumen, das man durch des angestrebte Verfahren gut durchkommt, macht es öffentlich, das man die Menschen in der Meinungsfreiheit versucht zu beschneiden. Wieder mal. Nur anscheinend wird vergessen, das zwar einige nix erreichen aber viele die Macht haben. Oder will man hier die Bundeswehr gg. das eigne Volk aufmaschieren lassen? Die Armee sollte schon mal gg. das Volk eingesetzt werden - ein Bekannter hatte den Befehl sich darauf vorzubereiten, nur ein großteil der Einheit hatte sich entschlossen, wenn der Befehl kommen würde, den Dienst zu verweigern wider allen Folgen. Allem in allem findet sich mit den Ermittlungen so einige geschichtliche Wiederholungen ... die ja eigentlich lt. Grundgesetz nicht sein dürften oder hab ich da was überlesen? sindytom julialea |
| | |
| | #137 | ||
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 08.08.2005 Ort: Württemberg
Beiträge: 61
| Zitat:
Strafanzeige Weitergabe, Vervielfältigung & Veröffentlichung erlaubt. Als PDF-Datei Keine Anklage gegen Jung Zitat:
|