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| Tags: Ein-Euro-Job, erkennbar, schafe, schwarzen |
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| | #1 |
| Gast
Beiträge: n/a
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| | #2 |
| Gast
Beiträge: n/a
| Das sich Caritas und Diakonie unter den "Schwarzen Schafen" befinden - das verwundert mich überhaupt nicht. |
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| | #3 |
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 09.10.2005 Ort: Mordsee
Beiträge: 84
| Bei einem Großteil der Sklavendienste wird kein Fahrgeld mit dem Hinweis auf das erhaltene Almosen verwehrt. Die Aufschlüsselung zeigt für Schienen und Straßenverkehr 16,89 € ( 321,- €) 18,11 € (345.-€ ) (Auto kommt nicht vor). werden im Monat mehr wie 18,11 € aufgewendet stimmt also die ganze Rechnung nicht mehr. Eine kleine Klage auch ohne Anwalt könnte Klarheit schaffen. |
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| | #4 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 31.10.2005
Beiträge: 250
| Hallo "2. Klassiger", Du sitzt einem kleinem Irrtum auf. Der 1 Teuro ist eine Mehraufwands- entschädigung, will meinen, keine Bezahlung sondern eine Vergütung für Deine Straßenbahn, die abgelatschten Sohlen, die verschlissene Jeans. Wenns eine Bezahlung währe....... taja dann hättest Du ja Ansprüche und das würd dann echt teuer. Bezahlter "Gelber Urlaubsschein", Sozialabgaben, Tariflohn ?!!! Oweia doch nicht die Jungs vom Tiefbauamt kündigen die könnens vielleicht doch besser. Gruß Clint
__________________ Stellt endlich das Dummschwätzen von "Hinterbänklern" unter Strafe. |
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| | #5 | |
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 09.10.2005 Ort: Mordsee
Beiträge: 84
| Zitat:
definiert würde ich auf jeden Fall klagen. Mehraufwandsentschädigung = heute und morgen ist die Sonne lila | |
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| | #6 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 13.015
| Und die soll ja auch noch abgeschafft werden |
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| | #7 |
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 28.10.2005 Ort: Duisburg
Beiträge: 71
| Jeder hier weiss das das Lug und Betrug ist was die da machen. Kann man nicht irgendwie dagegen vorgehen. Es muss doch da ne Möglichkeit geben denen das Handwerk zu legen. Gruss wuseline |
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| | #8 | |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 21.12.2005 Ort: Nähe Freiburg
Beiträge: 4.868
| Zitat:
__________________ viele grüße bruno (human being uLtd.) Politik/Bürokratie : Wir machen alles, außer ehrlich! über € 25.000 Schaden an ALG-II durch meine ARGE und über € 12.000 durch die FM - Großer showdown auf meiner Webseite - Typisch Politiker/Beamter... - ÜBERFÜHRT ! Mal sehen, wie es mit diesem eher christlichen Politiker und Beamten nun weitergeht * Bitte Webseite weitergeben - danke * "Politik lügt, ARGE betrügt, Bürokratie mordet" * Die Würde des Menschen war unantastbar! vor HartzIV * | |
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| | #9 |
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 28.10.2005 Ort: Duisburg
Beiträge: 71
| Tja da ist ja eben das Problem das machen die Ein-Euro-Jobobber ja eben nicht. :( Aber die werden hier als Schwarze Schafe angepriesen dann muss man doch auch was machen können. Gruss wuseline |
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| | #10 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 13.015
| Es gibt aber leider noch keine allgemeingültigen Bewertungen der schwarzen Schafe, und sie selber sehen sich sicher auch nicht als solche |
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| | #11 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 12.04.2006
Beiträge: 110
| Ich wollte bei dieser Gelegenheit fragen, ob die Beratung von Caritas und Diakonie tatsächlich objektiv und vorurteilsfrei ist ? Wer von den Fördertöpfen abhängig ist, der wird doch denen nach dem Maul reden. Unabhängige Beratung und Hilfe kann man von denen nicht erwarten. Kirche und Staat stecken eben unter einer Decke. Und manch andere Organisationen. Das ist leider meine persönliche Erfahrung. Zur Hilfe und Beratung ungeeignet. Vielleicht hat sich unser hiesiger ALV (Arbeitslosenverband) zu sehr eingemischt, (und bekommt nun keine Gelder mehr vom Staat o. ä. Institutionen) weil der hier zumacht ... ??? Die guten Ratgeber sind demnach selten. Das sollte man wissen als Hilfesuchender ! Arania: Es gibt aber leider noch keine allgemeingültigen Bewertungen der schwarzen Schafe, und sie selber sehen sich sicher auch nicht als solche Leider ist das alles heute ein wenig schwerer geworden, gut und böse zu unterscheiden. Insbesondere, wenn diese auch noch nützliche Dienste erbringen. Mag ein Ausheulen bei Caritas oder Diakonie für den einen hilfreich sein .... oder jemand erhält dort Tipps auf Leistungen ... der muß denen ja um den Hals fallen und ist von denen wahrscheinlich positiv überrascht. Wobei diese Leistungen dann wiederum aus irgendwelchen staatlichen Töpfen kommen und nicht von denen selber aufgebracht werden. ABER es sieht dann eben so aus, als ob die Leistung und das Geld von denen käme .... Isn`t it ? |
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| | #12 | |||||
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 16.10.2005
Beiträge: 624
| hier ein hinweis (empfehlung?) zur nutzung von 1-euro-jobs speziell für vereine. mit der option, diesen artikel als e-mail zu versenden und somit für die verbreitung zu sorgen. nachzulesen unter: http://www.nonprofit.de/www.nonprofi...ikel23545.html (Der Fachverlag für Schul- und Sozialmanagement ) Zitat:
Qualität und Effizienz für gemeinnützige Organisationen und Vereine Verlag PRO Sozial wenn das kein angebot ist ! wenn sozial schon geil ist, dann dürfte pro sozial noch geiler sein! Der Verlag stellt sich u.a. so vor: Der Fachverlag für Schul- und Sozialmanagement ist ein Unternehmensbereich der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG .......................................... der verlag für die deutsche wirtschaft ag hatte im letzten jahr schon einmal eine ähnliche empfehlung herausgegeben. zur zielgruppe gehörten damals die mittelständischen handwerksbetriebe. und die empfehlung war um einiges eindeutiger schon in der einleitung als werbung zur (aus)nutzung von 1-euro-jobs auszumachen. damals hieß es: Zitat:
Zitat:
in der einleitung dieses artikels heißt es doch: viele, ..... können von einem neu zu schaffenden 1-euro-job profitieren. und weiter: Zitat:
über die einnahmen von der arbeitsagentur korrekt angegeben sind. und weiter: Zitat:
beschäftigen sie 1-euro-jobber ! kann dies als ein aufruf zur ausweitung dieses niedrigstlohnbereiches und zur ausbeutung von zwangsrekrutierten verstanden werden ? macht arbeit wirklich immer frei ? es stellt sich für mich die frage, was mag in den köpfen der personen dieses expertenteams bloß vorgehen ? sie gehören zu der gleichen gattung mensch wie wir auch. haben sie jegliche achtung und jeden respekt vor einem großteil (millionen) ihrer mitmenschen verloren ? wie nennt man diejenigen, die anstiften, beraten und unterstützen zu und bei der ausbeutung ihresgleichen ? die bereits ausführenden werden hier als schwarze schafe geführt. s....... s..... hoch zwei ??
__________________ ************************************ Die einen wollen FRIEDEN , die anderen KEINEN KRIEG . Soetwas erzeugt natürlich Spannungen. ************************************ alles geschriebene gibt lediglich meine meinung bzw. meinen heutigen kenntnisstand wieder. es stellt keine beratung dar und darf auch so nicht verstanden werden. | |||||
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| | #13 |
| Redaktion Registriert seit: 19.08.2005 Ort: Bonndeshauptstadt
Beiträge: 4.817
| Nonprofit - Servicebereich Impressum Fachverlag für Schul- und Sozialmanagement Theodor-Heuss-Strasse 2-4 D-53177 Bonn Der Fachverlag für Schul- und Sozialmanagement ist ein Unternehmensbereich der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG. Großkundenpostleitzahl: D-53095 Bonn USt.-ID: DE 812639372 Amtsgericht Bonn, HRB 8165 Vorstand: Helmut Graf Kundendienst: Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG Kundendienst Theodor-Heuss-Straße 2-4 D-53095 Bonn Tel.: +49 - (0)228 - 95 50 130 Fax: +49 - (0)228 - 35 97 10 hat sich auch in anderen Bereichen als Unseriös herausgestellt!
__________________ Dem Deutschen Volke Runtergeknechtet zur bitteren Armut und Hungerlöhnen durch die Menschenverachtende Politik der früheren RotGrünen- und heutigen großen Koalition,die sehr gerne alle paar Monate die Daumenschrauben fester anzieht Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar. |
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| | #14 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 19.06.2006 Ort: Köln
Beiträge: 278
| Bezüglich Schwarze Schafe: dazu gehört auch der Johanniter Senioren Stift, die in meinem Stadtteil vier Eurojobber beschäftigen. Aus eigenem Antrieb kann man sich dort nicht einbringen, dass geht nur über eine Vermittlungsfirma und der ARGE Köln. |
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| | #15 | |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 05.11.2006
Beiträge: 1.186
| Zitat:
Wenn ja dann dann bitte am konkreten Fall dokumentieren daß es funktioniert und dazu wie man vorgehen muss! | |
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| | #16 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 01.03.2007
Beiträge: 316
| @egjowe und alle anderen natürlich auch: Ich hab' mal eine Idee, natürlich noch nicht durchgerechnet - aber wenn es da so Zuschüsse etc. gibt - man muss ja nicht immer mit harten Bandagen kämpfen, man kann Gesetze ja auch ad absurdum:p führen: was passiert eigentlich, wenn wir uns gegenseitig als Ein-Euro-Job einstellen - kommen wir dann finanziell besser weg als nur mit ALG II? Und wir hätten Ruhe vor denen. Und Spaß weil wir deren Mittel nutzen würden. Geht das irgendwie? Mit Vereinsgründung und so? Das wäre doch mal wirklich lustig. Hier noch ein Link: http://www.gegen-hartz.de/nachrichte...adenhartz4.php
__________________ Alles, was ich schreibe, gibt meine persönliche Meinung/Einschätzung wieder und stellt keine Beratung dar. Wegen Beratung bitte zum Profi (Anwalt, Steuerberater oder weitere ausgewiesene Spezialisten) gehen. Geändert von sun2007 (29.03.2007 um 21:24 Uhr). |
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| | #17 |
| Neuer Benutzer Registriert seit: 30.01.2007
Beiträge: 11
| Schade, dass dieser Einfall von *sun2007* nicht ein wenig "weiter gesponnen" wurde.. :-) Man könnte doch wirklich einen Verein gründen, der sich die "ambulante" Betreuung von älteren, hilfebedürftigen, vielleicht einsamen Menschen, die noch zu Hause sind zur Aufgabe macht, und sich da zu mehreren Ein-Euro-Jobbern engagieren! Also alles anbieten, was gefragt sein könnte - z.B. Einkaufen und sonstige Botengänge, Spazierengehen, Begleitung zum Arzt, Vorlesen und andere Dinge wie Spielen oder einfach nur Gespräche, auch mal ein wenig im Haushalt helfen und dgl. mehr.... in einer größeren Stadt (ich z.B. lebe in Hamburg) müsste doch da genug Bedarf bestehen? Man hätte eine sinnvolle Aufgabe, den alten Menschen wäre etwas geholfen, es läge doch bestimmt im öffentlichen Interesse und es wäre nur fair, wenn solche Ein-Euro-Jobber genauso wie z.B. die Altenheime oder ambulanten Pflegedienste, die solche Leute für genau diese Aufgaben (solche Aufgaben sollten es jedenfalls sein) beschäftigen, entlohnt würden ! Gibt's hier vielleicht noch andere Hamburger, die sich vorstellen könnten, darüber mal weiter nachzudenken? Ich bin gerade ganz begeistert von dieser Idee.. Geändert von Tsolias (17.05.2007 um 16:31 Uhr). |
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| Erfahrener Benutzer Forumnutzer |