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Ein Euro Job / Mini Job

EEJ - die schwarzen Schafe sind erkennbar; in Forum: Information; Zitat: Zitat von Borgi Das ist nicht schlecht! Nur mal angesponnen: Ich gründe eine gGmbH (gemeinnützige GmbH) die sich "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" nennt. Nun melde ich dem Arbeitsamt, dass ...
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Alt 17.05.2007, 17:44   #26
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Zitat:
Zitat von Borgi Beitrag anzeigen
Das ist nicht schlecht!
Nur mal angesponnen:
Ich gründe eine gGmbH (gemeinnützige GmbH) die sich "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" nennt. Nun melde ich dem Arbeitsamt, dass ich Arbeitslose benötige, weil ich im öffentlichen Interesse zusätzliche Arbeitsplätze anbieten möchte. Auch biete ich den Ein-Euro-Job eine Weiterbildungsmöglichkeit an.
In 15 von 30 Stunden in der Woche lasse ich meine "Mitarbeiter" vor deren eigenen Haustüre und im Wald Müll aufsammeln, Hauptsache es entstehen keine zusätzliche Fahrkosten. 5 Stunden werden in Form von Beratungen (wie wehre ich mich gegen das Amt - wo finde ich Hilfe - ist Existenz noch zu retten usw.) verwendet. Für die restlichen 10 Stunden melde ich die Arbeitslosen Ein-Euro-Job in einem Fitnessstudio an, damit sie fürs Berufsleben fit gemacht werden; streng nach dem Motto "Fit statt Fett".
Jetzt das Rechenbeispiel: Ein Ein-Euro-Job ist im Monat 132 Stunden von der "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" beschäftigt und erhält dafür ca. 240 Euro. Das Fitnessstudio nimmt der "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" im Massenvertrag pro Kunde 20 Euro ab. Vom Arbeitsamt erhält die "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" monatlich eine Pauschale von 300,-- Euro. Da das Amt ja stets darauf erpicht ist, seine "Kunden" in einen Ein-Euro-Job zu drängen, könnten so bundesweit etwa 5.000 Ein-Euro-Job entstehen.

• Der Ein-Euro-Job hat monatlich (Fahrtkosten bereits abgezogen) etwa 190,-- Euro mehr in der Tache. er kann 10 Stunden wöchentlich im Studio trainieren und lernt noch, wie er sich erfolgreich gegen Behördenwillkür wehren kann.

• Die "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" macht einen monatlichen Gewinn (Gewinn = Umsatz minus Ausgaben - dazu zählt auch der Lohn) von ca. 180.000,-- Euro. Die selbstverständlich an Vereine wie Erwerbslosen-Forum-Deutschland gespendet werden.

• Die Sachbearbeiter der ArGen bekommen ein feuchtes Höschen, weil sie einem Arbeitslosen das Leben schwer gemacht haben.


Wer diese Idee umsetzt, ohne mich daran zu beteiligen, wird von mir eigenhändig ersch..sen! Und da mache ich keinen Spaß!


Der Haken bei der Sache ist ..... um eine GmbH zu gründen mußt du 20 000 € investieren , als Geschäftsanlage !.............. Aber wie sieht das ganze bei der Gründung eines Vereins aus ??? Natürlich dürfte dieser Verein nichts mit Arbeitslosen z tun haben ( wegen den Intressenkonflikts !) mir würde da eher was mit Kinder oder Ältern Menschen einfallen


Grüße aus München

Diktatur ist ein Staat, in dem das Halten von Papageien lebensgefährlich sein kann.Jack Lemmon (1)
08.02.1925 - 27.06.2001
US-amerikanischer Schauspieler
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Alt 17.05.2007, 17:47   #27
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"Gemeinnütziger Verein zur Entwicklungsförderung e.V."

Man insinuiert ja permanent dass "wir" dumm, arbeitsscheu, dreckig, schlampig, unpünktlich etc pp sind.

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Alt 17.05.2007, 17:48   #28
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Zitat:
Zitat von Debra Beitrag anzeigen
@Borgi
Mit den eigenen Waffen schlagen, die Idee hatte ich auch schon.
Nur - wie stellst Du sicher, dass die Ein-Euro-Job sich nicht ausgenutzt fühlen?

Außerdem denke ich, das OK von der ARGE zu kriegen ist nur einem auserwählten Personenkreis vorbehalten. Zu denen gehört hier wohl keiner, nehme ich an.
zu dem "elitären" Personenkreis gehören sicher nur Verwandfte und alte Kumpane der ARGE Typen - die Pfründe sind schon lange vergeben

Zitat:
Zitat von kleindieter Beitrag anzeigen
Wer soll durch das "g" begünstigt werden. Arbeitslosen helfen ist nicht gemeinnützig. Da könnte evtl. die Altersvorsorge für Überflüssige einspringen. Melde mich hierhit freiwillig zur Übernahme des Vereinsvorsitz.
das "g" bei einer "gGmbH" ist etwas anderes wie bei einem Verein - bei einer GmbH heißt es nur, daß kein Gewinn erwirtschaftet wird (so ungefähr) - wehalb z. B. ein Werkhof sich immer weiter vergrößert (durch Neukäufe wird der Gewinn auf Null gerechnet un dirgendwann kaufen die GEschäftsführer zusammen mit ARGE GS und Bürgermeister alles für den sprichwörtlichen Appel und Ei - Mini Heuschrecken sozusagen, allerdings mit christlichen Anschein)

Zitat:
Zitat von eAlex79 Beitrag anzeigen
Anzug anziehen, Aktenköfferchen mitnehmen und so tun als wenn man Sklaven für Gratisarbeit braucht und man um Diskretion bittet und prompt schicken sie soviel wie Möglich.

Denke ich.
Genau und wenn du dann noch eine neunschwänzige Katze aus dem Köfferchen holst und P mal kurz durch die ARGE peitschst (zur Probe), wird jeder FM/SB schwach :-)

Persönlich ist diese Idee ganz unterhaltsam - doch ich halte nichts davon, meine (Ess)Manieren auszugeben um mit Schweinen aus einem Trog zu fressen.

Deshalb schlage ich eher vor, herauszufinden, wie die Typen zusammenarbeiten, also zu welcher Herde sie gehören.

Als ich erfahren habe, daß z.B. die lokale Caritas über einen angeschlossenen Verein 25 1€J Plätze bereithält, kam es mir vor wie in einem schlechten Stück. Wie ein Gefängnis freie Zellen bereithält, hält hier eine "christliche" Organisation 25 Vollstreckungsplätze bereit, falls ein Bedürftiger wieder "Zucht und Ordnung gegenüber der Obrigkeit" lernen muß. Prangern wir also lieber an, welche Firmen 1€J ausnutzen und wieviel Geld diese Zwangsmaßnahmen tatsächlich kosten und wie sinnlos sie sind.
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viele grüße bruno (human being uLtd.)
Politik/Bürokratie : Wir machen alles, außer ehrlich!
über € 25.000 Schaden an ALG-II durch meine ARGE und über € 12.000 durch die FM - Großer showdown auf meiner Webseite - Typisch Politiker/Beamter... - ÜBERFÜHRT ! Mal sehen, wie es mit diesem eher christlichen Politiker und Beamten nun weitergeht * Bitte Webseite weitergeben - danke
* "Politik lügt, ARGE betrügt, Bürokratie mordet" * Die Würde des Menschen war unantastbar! vor HartzIV *
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Alt 17.05.2007, 17:52   #29
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Zitat:
Zitat von Tsolias Beitrag anzeigen
Hm.. schade, dass Ihr alle aus NRW zu sein scheint :-D

Meine Vorstellungen waren zugegebenermaßen nicht so humorvoll wie die von Borgi... nee, ganz ernst gemeint. Ich stelle mir aber nicht so einen Verein vor, der sich wie so viele andere auch nur selbst an den Arbeitslosen bereichern würde, indem er ihnen verhasste Ein-Euro-Job's auf's Auge drückt und dafür die staatliche Förderung einkassiert; davon gibt es weiß Gott mehr als genug. Die, die sich zusammenfinden würden, täten dies als Gleichberechtigte, und natürlich auf ganz freiwilliger Basis. Es könnten ganz einfach Leute sein, die man üblicherweise in (an sich sinnvolle) Ein-Euro-Job's im Altenheim zwingt, und denen es in erster Linie darum gehen würde, die alten Menschen (und auch sich selbst) zu entlasten - statt der Altenheime.

Es wäre doch die gleiche Tätigkeit - man würde sich nicht bereichern, und der Staat würde nicht ärmer dadurch. Aber es wäre freiwillig - und das allein sollte doch schon allen zugute kommen.

Ist der Gedanke so untauglich?
Ne Ne Ne, und schon wieder einer der es nicht kapieren will ...

Es gibt einen Übererlös der "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH". Dieser wird gespendet an Vereine wie z. B. Erwerbslosen-Forum-Deutschland oder einem Verein, in dem nur Mitglieder aufgenommen werden, die Beschäftigte der "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" sind. So fließt das Geld der ArGen abzüglich der Verwaltungskosten direkt an die Arbeitslosen zurück.

Hierbei geht es auch nicht nur ausschließlich um das Geld. Immer mehr Arbeitslose - wozu ich mich auch zähle - vereinsammen zunehmends. Soziale kontakte werden weniger.
Auch ist die durch EGV erzwungene ständige Erreichbarkeit damit teilweise ausser Kraft gesetzt, weil man ja "arbeiten" ist. Wer Ein-Euro-Jober von der "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" ist, der verbringt, so vermute ich mal ganz stark - viel mehr Zeit mit seinem "Arbeitgeber", weil es ihm Spaß macht. Immerhin wird dort durch die Überschüsse ein gutes Umfeld aufgebaut.
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Alt 17.05.2007, 17:55   #30
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Ich finde es nach wie vor eine ausgeprochen gute Idee. Probleme sind allerdings tatsächlich den Fuss in die Türen der ARGEn zu bekommen, 25.000 € zu sammeln ohne Sanktionen zu bekommen, und die schreckliche Verteiltheit (Gebietsmässig) die wir nunmal haben (als Lösung stelle ich für das letztere Onlinekommunikation vor, kenne mich bestens aus )

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Geändert von eAlex79 (17.05.2007 um 19:43 Uhr). Grund: 20.000, 25.000, ...
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Alt 17.05.2007, 18:10   #31
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Zitat:
Zitat eAlex79
Ich finde es nach wie vor eine ausgeprochen gute Idee. Probleme sind allerdings tatsächlich den Fuss in die Türen der ARGEn zu bekommen, 20.000 € zu sammeln ohne Sanktionen zu bekommen,
Also um die lächerlichen 20.000,-- Euro mache ich mir die wenigsten Sorgen. Auch hätte ich keine Schwierigkeiten, um meine gGmbH den Leitern der ArGen begreiflich zu machen. Einzig Allein die Sorge einer eventuellen Anzeige wegen gewerblichen Betrugs könnte mich am Vorhaben hindern.
• Warum mir die 20.000,-- Euro keine Sorgen machen: Öffentlich Kredite (KfW) und "Spendenaufrufe" im Freundeskreis geben eine gute Starthilfe.
• Wie ich den Fuss in die Türe bekomme? Durch Öffendlichkeitsarbeit, gute Argumentation, Einsatzobjekte, Überredungskunst/Überzeugungskraft, notfalls mit Schmiergeldern.
• Eigentlich ist die Anzeige wegen gewerblichen Betrugs vielleicht doch nicht soooo schlimm, denn dann würden auch andere Organisationen überprüft und nicht mehr "gefördert" werden.
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Alt 17.05.2007, 18:14   #32
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Wieso Anzeige wegen Betrugs? Das schriftliche wird doch mit bösartigen Hintergedanken durch die ARGEn und Ämter so schwammig wie Möglich gehalten, sonst würden die "Träger" ja wie die Fliegen "bebusst".

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Alt 17.05.2007, 18:17   #33
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Das sollte kein Vorwurf an Dich (Borgi) sein - soweit hatte ich Deinen Vorschlag schon kapiert. ;-)

.....Aber meine Idee klingt weeesentlich seriöser. :-D

Im Ernst - was meint Ihr, wie die ArGe reagieren würde, wenn man mit einem solchen Ansinnen vorsprechen würde? Ich meine - wenn ich seriös genug bin, um auf die Menschen im Altenheim losgelassen zu werden, muss doch das Gleiche für die alten Menschen außerhalb der Altenheime gelten ? Ich fände es halt wesentlich befriedigender, es auf diese Weise zu machen - wenn man eh sonst dasselbe tun würde. Und die Menschen, die sonst allein zuhause in ihren Wohnungen vor sich hin kümmern würden, wären bestimmt auch dankbar für ein wenig Hilfe und Gesellschaft. Kostet sie ja auch nichts... nur den Staat, der ja sonst das Geld an die Heime und Träger ausgibt.

Man bräuchte auch so gut wie kein Startkapital.... nur evtl. regelmäßig Fahrgeld und so - einen PC hat man eh... man wäre vielleicht anfangs erstmal ziemlich viel unterwegs, um "Werbung" zu machen.. und natürlich müsste man zunächst einmal andere, Gleichgesinnte zum Mitmachen finden.

Aber je länger ich jetzt überlege... ich höre schon die Gedanken: "Kann man denen denn überhaupt vertrauen? Alte, hilflose Menschen, ausgeliefert an "diese" Arbeitslosen... die kennen wir doch gar nicht..."..

..Argh.
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Alt 17.05.2007, 18:23   #34
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Die arbeiten in Altenheimen sind praktisch immer illegal....
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Alt 17.05.2007, 18:27   #35
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Tsolias@

Und was ist an der "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" unseriös? Unseriös sind doch die ArGen, die mit den Ein-Euro-Job Arbeitsplätze abbauen!

Die "Arbeitslose in Beschäftigung gGmbH" kann sich doch auch um Senioren kümmern, die noch in ihrer eigenen Wohnung leben. Das verstand ich unter anderem auch mit "helfende Hand".
Was bei mir ach sooo verwerflich sein könnte ist, dass die ArGen mit ihren eigenen Waffen geschlagen, und die ausgebeuteten Arbeitslosen für 12 Monate ein besseres Leben haben.
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Alt 17.05.2007, 18:31   #36
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Zitat:
Zitat von eAlex79 Beitrag anzeigen
Die arbeiten in Altenheimen sind praktisch immer illegal....
So sehe ich das auch. Im Altenheim sind die Pfleger stets im Stress und unterbelegt. Die Chefs der Altenheime aber brauchen kräftige Elefanten, um das Geld im Keller zu halten.
Es wird schon seine Gründe haben, warum es so viele "häusliche Krankenpflege" gibt.
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Alt 17.05.2007, 18:31   #37
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Mir steht es kurz bevor.... ich habe am Montag einen Termin bei der Hamburger Arbeit. Ich habe noch nie einen Ein-Euro-Job machen müssen bisher, aber 2 Praktika im Altenheim absolviert. Nichts mit Pflege allerdings... da würde ich mich auch weigern. Gleiches gilt für andere Tätigkeiten, die für mich auf den 1. Blick "rechtswidrig" - also nicht zusätzlich wären. Ich HASSE diesen Zwang, das macht mich, ungelogen, total krank. - Allerdings komme ich so schon kaum mit meinem Geld zurecht, und ich habe Angst vor Kürzung. Ich versuche mich im Moment zu motivieren, ich habe Angst, dass wenn ich das nicht schaffe, ich irgendwie ausraste. Einfach aufgebe oder so. - Ich würde darauf bestehen, "nur" solche Tätigkeiten auszuüben, wie in meinen vorigen Posts erwähnt. Glaubst Du wirklich, dass man sich dagegen wehren kann? Könnte?
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Alt 17.05.2007, 18:36   #38
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Spätestens nachdem die erste Oma einen "Unfall" hatte brauchst du nicht mehr dort arbeiten.
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Alt 17.05.2007, 18:39   #39
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@ Borgi

Es ist halt eine Vertrauensfrage, ob man es als seriös oder als unseriös ansehen würde. Im Gegensatz zu Dir war mir bei meiner Idee z.B. nicht die Befürchtung in den Sinn gekommen, mich irgendwie in anderen Augen evtl. strafbar zu machen. - Allerdings denke ich ja jetzt auch, dass man auch da auf große, vielleicht unüberwindliche Vorurteile stoßen würde.

Alles Scheiße.
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Alt 17.05.2007, 18:52   #40
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@tsolias

Also pass auf mit dem Altenheim dass sollte die genügend Möglichkeiten der Gegenwehr etc einräumen, es gibt wirklich keine gemeinnützige, zustätzliche Tätigkeiten dort die dem rechtlichen Rahmen des 1 € Jobs gerecht würde.

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Alt 17.05.2007, 20:16   #41
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@ Borgi

Da hast Du vermutlich Recht. Gibt es eigentlich auch Ein-Euro-Juristen? ;-)
Ohne gute rechtliche Absicherung käme man vermutlich wirklich in Teufels Küche, selbst ohne eigenes Zutun.

@ Alex

Du meinst tatsächlich, Spazierengehen, Spielen, Vorlesen etc. (ich würde wirklich nur solche Tätigkeiten ausführen) wären nicht im Sinne der Ein-Euro-Job's zusätzlich? Das sind Dinge, die normalerweise von Praktikanten, Ziwis, Angehörigen oder ehrenamtlich erledigt werden und sonst wohl nicht; ich werde auf jeden Fall auf eine detaillierte vorherige Zuweisung bestehen, wo nur solche Aufgaben aufgeführt werden, ansonsten trete ich den Job wohl nicht an. Und wenn Betten machen, Essen anreichen, Begleiten zur Toilette oder sogar Mithilfe bei der Pflege u.Ä. verlangt würde, also irgendwelche Dinge die für den Betrieb unerlässlich sind und einfach erledigt werden MÜSSEN (im Rahmen der Praktika habe ich solche Sachen teilweise auch gemacht, und es war auch okay), würde ich mich jetzt auch weigern. Auch wenn es Kürzungen nach sich ziehen würde. Aber diese Politik werde ich nicht unterstützen. Ich hoffe nur, dass ich nie gezwungen sein werde zu klagen, weil ich dazu die Nerven wohl nicht mehr habe.

Geändert von Tsolias (17.05.2007 um 20:19 Uhr).
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