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| | #51 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 13.12.2007 Ort: Philadelphia (bei Storkow/Mark)
Beiträge: 3.928
| Begehrt und teuer Neuer Report: Mieten steigen besonders stark in der Innenstadt und im Südwesten Berlins von Ulrich Paul Wer in Berlin eine neue Wohnung anmietet, muss immer mehr bezahlen. Im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2007 stiegen die Preise der angebotenen Wohnungen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres von durchschnittlich 5,90 auf 6,05 Euro Kaltmiete pro Monat je Quadratmeter. Das geht aus einer Untersuchung der Immobilienberatungsfirma Jones Lang LaSalle (JLL) hervor, die gestern präsentiert wurde. Karte, Weiterlesen ... Mario Nette
__________________ "Müßiggang hat Gold im Mund und Morgenstund ist aller Laster Anfang" (Motto der Rehberger) |
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| | #52 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 13.12.2007 Ort: Philadelphia (bei Storkow/Mark)
Beiträge: 3.928
| Für Prekäre ist das wohl nix: Car Loft – Lofts mit Garten und Garage auf jeder Etage in Berlin, Kreuzberg MieterEcho 329/August 2008 TITEL Aufwertung beginnt trotz Milieuschutz Eine neue Studie von Topos-Stadtplanung entdeckt besonders im Kiez rund um die Reichenberger Straße in Kreuzberg einen Gentrifizierungsdruck Christoph Villinger „Der Kiez um die Reichenberger Straße ist ein Zuzugsgebiet einkommensstarker Haushalte, die Tendenz zur Gentrifizierung ist deutlich.“ So fasste Sigmar Gude vom Stadtplanungsbüro Topos die Ergebnisse seiner neuesten Untersuchungen zur Mietentwicklung und Sozialstruktur in „SO 36“ zusammen. Als er Anfang Juni seine Studie den Bewohner/innen des Kiezes um die Reichenberger Straße vorstellte, horchten diese besonders bei einer Zahl auf: Bei Vermietungen ist das Einkommen der neuen Mieter/innen in den letzten drei Jahren um rund 50% angestiegen. Damit bestätigte Gude, der seit 1993 als Stadtforscher im Auftrag des Bezirksamts die Situation in Kreuzberg beobachtet und ansonsten Gentrifizierungs-Befürchtungen eher skeptisch gegenübersteht, die von vielen Alt-Mieter/innen im Kiez gefühlten Veränderungen. Weiterlesen ... Mario Nette
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| | #53 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 13.12.2007 Ort: Philadelphia (bei Storkow/Mark)
Beiträge: 3.928
| Auch mal interessant, einen Blick über die Stadtgrenzen hinaus zu werfen: Brandenburg Im Schatten des Wachstums Potsdam und Cottbus sind die größten Städte Brandenburgs. Während die eine wächst, leidet die andere an Abwanderung. Zwei Beispiele für die demografischen Entwicklungen im Land. VON NINA APIN Potsdam wächst. Die Stadt an der Havel ist mit gut 150.000 Einwohnern die größte kreisfreie Stadt des Bundeslandes. Und als Wohn- und Arbeitsstandort so beliebt, dass sie seit 1999 einen stetigen Bevölkerungszuwachs verzeichnen kann. Dank des regen Zuzugs aus anderen Teilen Brandenburgs und dem Bundesgebiet liegt das Durchschnittsalter bei 41,7 Jahren. Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) kann sich also über eine junge und blühende Stadt freuen. Eine seltene Ausnahme in einem Bundesland, das ansonsten von Abwanderung geplagt wird. Während anderswo Grundschulen schließen, hat Potsdam seit Jahren einen Geburtenüberschuss zu verzeichnen. Die größten Herausforderungen, vor denen die Kommune steht, sind derzeit eine ausreichende Kinderbetreuung und genug bezahlbarer Wohnraum für Familien. Weiterlesen ... Mario Nette
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| | #54 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 27.03.2008 Ort: Berlin
Beiträge: 910
| Was ist denn das für ein Bild ? Hast Du den Speiseplan von Herrn S. ausprobiert ? Wer nach Potsdam zieht, das ist wohl bekannt. Da braucht sich der Herr Bürgermeister nicht um Kinderbetreuung zu kümmern. Diese Neureichen können sich private Kinderbetreuung leisten. Beispiel J...h usw. |
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| | #55 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 13.12.2007 Ort: Philadelphia (bei Storkow/Mark)
Beiträge: 3.928
| Ja klar. Und danach dann schwarz gearbeitet *klick*. Kommt übrigens aus der (politisch total inkorrekten) Familie *klick*. Es geht ja nicht nur um Cottbus und Potsdam, sondern um die (Seiten-?)Effekte, dass die Leute vom Land in die Stadt ziehen. Der Druck auf die Mieten und die armen Mieter steigt erneut. Mario Nette
__________________ "Müßiggang hat Gold im Mund und Morgenstund ist aller Laster Anfang" (Motto der Rehberger) |
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| | #56 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 13.12.2007 Ort: Philadelphia (bei Storkow/Mark)
Beiträge: 3.928
| de.indymedia.org | Berlin: Luxus-Auto-Lofts in Kreuzberg - auch die Kommentare lesen. edit: Neukölln TV Reportagen - Gentrification im Reuterkiez - Langsam und kaum spürbar findet ein steter Wandel im Reuterkiez statt... Auch Thema im Sender Freies Neukölln Mario Nette
__________________ "Müßiggang hat Gold im Mund und Morgenstund ist aller Laster Anfang" (Motto der Rehberger) Geändert von Mario Nette (17.09.2008 um 19:03 Uhr). |
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| | #57 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 13.12.2007 Ort: Philadelphia (bei Storkow/Mark)
Beiträge: 3.928
| Spekulationsblase Finanzkrise erreicht Berlin: Immobilienpreise stürzen ab Immobilienbesitzer in Berlin müssen sich auf einiges gefasst machen: Experten erwarten einen Wertverfall von bis zu 50 Prozent in diesem Jahr. Investoren mit US-Krediten stehen unter Druck. Die erste große Pleite eines Fonds gilt als Alarmsignal. Die internationale Finanzkrise wird Berlin mit Wucht treffen. Die Preise von Bürohäusern und Wohnimmobilien sind bereits in den vergangenen Monaten um 30 bis 50 Prozent gesunken. Das sagen Experten dem Tagesspiegel. Da ein Teil dieser Immobilien mit Krediten der inzwischen insolventen Investmentbank Lehmann Brothers oder anderen ebenfalls in Not geratenen Investmentbanken bezahlt wurden, geraten deren Schuldner zunehmend in Zugzwang. Denn Experten erwarten, dass die angeschlagenen US-Banken auf die Rückzahlung von Darlehen drängen und keine weiteren Gelder mehr zur Verfügung stellen. Weiterlesen ... Immobilienkrise Reinigendes Gewitter Die internationale Finanzkrise hat Berlin erreicht. Die Immobilienpreise verfallen quasi über Nacht. Aber auch das gehört zum Markt. Weiterlesen ... Mario Nette
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| | #58 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 13.12.2007 Ort: Philadelphia (bei Storkow/Mark)
Beiträge: 3.928
| Potsdamer Platz (Popl Und eine Fotostrecke: Die Zukunft von Tempelhof Mario Nette
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| | #59 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 13.12.2007 Ort: Philadelphia (bei Storkow/Mark)
Beiträge: 3.928
| Altlasten der Bankenaffäre Berlin will 38.000 Wohnungen verkaufen Dienstag, 30. September 2008 18:02 - Von Joachim Fahrun Das Land Berlin möchte sich von den Altlasten aus dem Immobiliengeschäft der Bankgesellschaft trennen. Mehrere Tausend Wohnungen und Gewerbeobjekte sollen veräußert werden – ungeachtet der aktuellen weltweiten Finanzkrise. Doch dafür muss der Senat erst einmal fünf Millionen Euro investieren. Seit der Senat vor sechs Jahren mit einer Bürgschaft über maximal 21,6 Milliarden Euro die landeseigene Bankgesellschaft vor der Pleite bewahrte, gehört Berlin ein bunter Strauß von Immobilien im In- und Ausland: Einkaufszentren, Altenheime, Tankstellen, Discountmärkte, Bürohäuser und 38.000 Wohnungen, davon 20.000 in Berlin. Weiterlesen ... Finanzkrise Preise für Wohnungen in Berlin steigen Donnerstag, 25. September 2008 11:23 - Von Richard Haimann Die Finanzkrise hat den Berliner Immobilienmarkt erreicht. Die Preise für Büro- und Einzelhandelsobjekte sind laut neuen Untersuchungen um bis zu 20 Prozent gefallen. Bei Wohn- und Geschäftshäusern dagegen sieht die Lage anders aus. „Die Preise von Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern in guten und sehr guten Lagen steigen“, sagt Jürgen Michael Schick, Vizepräsident des Immobilienverbands Deutschland (IVD). Zunächst widersprüchlich erscheint da das Ergebnis einer Studie der Berliner Wohnungsgesellschaft GSW, die Morgenpost Online exklusiv vorliegt. Danach sanken die Preisforderungen für Eigentumswohnungen in der ersten Jahreshälfte im Schnitt um 7,7 Prozent von 1300 auf 1200 Euro pro Quadratmeter. Allerdings fließen in diese Untersuchung in erheblichem Umfang die Angebote von Wohnungsunternehmen ein, die einen Teil ihrer Bestände an Mieter oder Kapitalanleger verkaufen. „Die Marktrealität wird von diesen Zahlen nicht widergespiegelt“, sagt Jürgen Michael Schick, Vizepräsident des Immobilienverbands Deutschland (IVD). Weiterlesen ... Immobilien Neue Berechnung des Mietspiegels Donnerstag, 25. September 2008 14:38 - Von Gilbert Schomaker Nach langem Ringen haben sich die Verbände der Vermieter und der Mieter auf neue Grundlagen zur Berechnung des Berliner Mietspiegels geeinigt. Mit dem qualifizierten Mietspiegel werden die ortsüblichen Mieten festgelegt, die ein Vermieter von Mietern verlangen darf. Die neuen Berechnungen haben Vorteile für die Mieter. Neben einer verringerten Spannbreite, die wichtig für Mieterhöhungen ist, wird zukünftig auch der energetische Zustand der Häuser in die Mietenberechnung miteinfließen. Weiterlesen ... Mario Nette
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| | #60 | |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 25.11.2007 Ort: Berlin
Beiträge: 1.108
| Zitat:
Bitte beteiligt euch auch an der Umfrage zur Wohnungssituation von Arbeitslosengeld II - Beziehenden in Berlin.
__________________ Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung. | |
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| | #61 | |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 13.12.2007 Ort: Philadelphia (bei Storkow/Mark)
Beiträge: 3.928
| Zu den Car-Lofts in Kreuzberg: Zitat:
Mario Nette
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| | #62 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 13.12.2007 Ort: Philadelphia (bei Storkow/Mark)
Beiträge: 3.928
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| | #63 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 13.12.2007 Ort: Philadelphia (bei Storkow/Mark)
Beiträge: 3.928
| Bevölkerungsentwicklung Berlins Umland lockt immer mehr Menschen an Der Speckgürtel um die Hauptstadt wächst, während fast überall anderswo in Deutschlands Osten die Bevölkerung teils dramatisch sinkt. Das Bundesbauministerium erwartet bis 2025 eine Zunahme der Bevölkerung um über zehn Prozent. Grafik, Weiterlesen ... Mario Nette
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| | #64 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 13.12.2007 Ort: Philadelphia (bei Storkow/Mark)
Beiträge: 3.928
| Ulrike Steglich Wohnen ohne Kompromisse PRIVATSACHE * Bewohner von Townhouses geben viel Geld aus, dass Krach, Schmutz und Armut hinter dem Zaun bleiben. In Deutschland sucht eine urbane Mittelschicht das Dorf in der Stadt - und findet das Leben in der Eintönigkeit In der Mittagssonne zeichnen sich die Fassaden der Häuschen blendend weiß vor dem blauen Himmel ab. Ein hoher Zaun umgibt die neue Wohnanlage, hinter dem automatisch schließbaren Tor sieht man eine Pförtnerloge. Zaun, Tor, Pförtnerloge sind klassische Insignien einer "Gated Community", einer geschlossenen Wohnanlage, wie man sie aus amerikanischen Städten kennt. Doch das Tor ist offen, die Pförtnerloge leer. Hinter dem Zaun erstrecken sich links und rechts der Auffahrt sechzig weiße Reihenhäuser, Drei- und Viergeschosser, Wand an Wand. Vor den Aufgängen gepflegte Vorgärten, blanke VW-Golfs, Porsches und Mercedes-Limousinen, junge Bäumchen, Terrassen mit Sitzmöbeln und Pflanzkübeln. Die Auffahrt ist eine Privatstraße, auf halber Höhe öffnet sich eine kleine Freifläche mit frischem Rasen und Ziersträuchern. Niemand ist zu sehen. Drei Bänke, ein Sandkasten, eine vergessene kleine rosa Plastikgießkanne. Die Stille fällt auf, die ungewöhnlich ist - mitten in der Stadt. Und die Sauberkeit: Kein einziges Graffiti, keine weggeworfene Kippe, nicht mal ein Papierkorb. Nichts hier erinnert an die Berliner Innenstadt da draußen vor dem Zaun, mit dem Plattenbau-Hochhaus um die Ecke, den alten Mietshäusern und den lauten, dreckigen, belebten Straßen. Es ist, als hätte man plötzlich Berlin verlassen und wäre unversehens in einer jener makellosen amerikanischen Vorstadtsiedlungen gelandet, wie man sie aus Filmen kennt. Weiterlesen ... Mario Nette
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