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| Tags: beendet, krankenkasse, zahlen |
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| | #1 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 16.09.2007 Ort: Hessen
Beiträge: 100
| Hallo an alle, meine Krankenkasse macht Ärger Am 08.05.08 bekam ich von meiner Krankenkasse den üblichen Schrieb das ich ab dem 08.05.08 Anspruch auf Krankengeld habe mit dem üblichen Fragebogen wegen Rente und so zum Zurücksenden-plus Aufhebungsbescheid vom Arbeitsamt des ALG1(nur den habe ich noch gar nicht). AU war ich bis 09.05.08 und an diesem Tag war ich wieder bei meinem Arzt der meine AU bis 30.05.08 Verlängert hat. Ja und als ich wieder zu Hause war und die Post kam war ein Einschreiben meiner Krankenkasse dabei-also am 09.05.08! worin man mir Mitteilte das meine AU am 14.05.08 Endet-nur da konnten die ja noch gar nicht Wissen das mein Arzt mich bis zum 30.05.08 AU geschrieben hat! Auch stand darin das Aufgrund meiner Krankengeldakte der Medizinische Dienst Beschlossen hätte das ich weiterhin leichte Tätigkeiten-für die ich mich beim A.Amt(nur davon weis ich nix-von leichter Tätigkeit?) zu Verfügung gestellt hätte Verrichten könne-und meine AU damit am 14.05.08 Ende! Komisch am 15.05.08 Beginnt gerade so ein neuer Kurs bei Sprache und Bildung-da läuft doch was Vermute ich mal-auch das mir das A.Amt den Aufhebungsbescheid noch nicht geschickt hat und auch auf Nachfrage deswegen nicht Antwortet Ausserdem hat mir mein Arzt geraten beim A.Amt einen Antrag auf Gleichstellung zu Stellen und einen Antrag auf Erwerbsunfähigkeits Rente zu Stellen. Ich habe wircklich schlimme Schmerzen weswegen ich ja auch meinen Job nach über 27 Jahren letztendlich Gekündigt habe. Also was soll ich tun???? (ach ja -ich bin kurz vor 50) un nix für ungut Gruß varina |
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| | #2 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 16.09.2005 Ort: Bananenrepublik
Beiträge: 315
| Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, beziehst Du jetzt ALG II. In dem Fall zahlt die Krankenkasse kein Krankengeld. Ich hatte aber auch schon das gleiche Problem vor Einführung von H IV. Da hatte die Kasse auch nach Aktenlage entschieden, dass ich weiterhin bis 5 Std. täglich arbeiten könnte, und hat sogar meinen Hausarzt angeschrieben, und ihm praktisch verboten mich weiter krank zu schreiben. Gruß Listche
__________________ "Wer die Menschen kennnenlernen will, der studiere ihre Entschuldigungsgründe." Christian Friedrich Hebbel |
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| | #3 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 16.09.2007 Ort: Hessen
Beiträge: 100
| Hallo Litsche, im Moment bekomme ich noch ALG1(bis 31.07.08) aber eigentlich ab dem 08.05.08 Krankengeld-aber die K.Kasse will ja nur bis 14.05.08 Zahlen-obwohl meine AU bis 30.05.08 Verlängert ist! AU bin ich seit 27.03.08 Wie soll ich vorgehen????????????????? Guß varina |
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| | #4 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 04.04.2007 Ort: Nürnberger Land
Beiträge: 465
| Hallo Varina, dieses Problem hatte mein Nachbar auch. Nach Aktenlage wurde entschieden, dass er ja eine Tätigkeit im Sitzen ausüben könne und damit arbeitsfähig und vermittelbar sei. Sein Arzt hatte nur mit den Schultern gezuckt und gemeint, das sei eben so und man könne nix machen. Er hat dann trotzdem Widerspruch eingelegt und führte die Atteste seiner Ärzte an, die bescheinigten, dass er nicht länger als 10 Min. und auch nur unter Schmerzen laufen kann. Somt war er nicht wegefähig. Auch hatte er med. REHA über seinen Orthopäden beantragt. Das Krankengeld wurde dann weiter gezahlt, allerdings machte die KK bei der REHA-Einrichtung Druck, dass der Aufnahmetermin um 6 Wochen vorverlegt wurde. Also Widerspruch einlegen, am Besten mit Hilfe deines Arztes, wenn er dazu bereit ist. Viel Glück catwoman |
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| | #5 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 05.11.2006
Beiträge: 1.186
| Erhebe Einspuch und bestehe auf eine Begutachtung durch den medizinischen Dienst der Krankenkasse...Der ist dazu da im Zweifelsfall eine bestehende AU zu [Wende Dich mal an den VDK wie Du am bessten vorgehen kannst. Geändert von münchnerkindl (11.05.2008 um 13:27 Uhr). |
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| | #6 | |
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 01.07.2005 Ort: Lipperland
Beiträge: 75
| Zitat:
Gruß Radi | |
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| | #7 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 05.11.2006
Beiträge: 1.186
| Interessant. Mich hat die Psychiaterin von denen damals anstandslos zweimal weiter krankgeschrieben. |
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| | #8 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 16.09.2007 Ort: Hessen
Beiträge: 100
| Natürlich werde ich Widerspruch Einlegen, ich denke das mein Arzt mich dabei auch Ünterstützt---aber was ist jetzt mit der Beendigung der AU seitens der KK? ist sie dann trotz meines Widerspruchs Beendet oder gilt weiterhin die AU vom Hausarzt - bis 30.05.08? Wenn die AU trotz Widerspruch zum 14.05.08 Beendet ist/wäre - müßte ich am 15.05.08 zur Sprache und Bildung-das kann ich aber auf keinen Fall-weil ich eben nicht länger Sitzen noch Stehen kann?????????? varina |
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| | #9 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 26.04.2006
Beiträge: 2.678
| Es muß übrigens nicht immer VdK sein, der SOVD ist in vielen Fällen deutlich kompetenter und setzt sich intensiver für die Menschen ein. der VdK ist zwar bekannter, aber auch nur, weil der ältere SOVD weniger Geld für Firlefanz, wie Werbung und teuere Gebäude ausgibt.
__________________ Demokratie ist ein wertvolles Geschenk, das jeden Tag erneut verteidigt werden muß! |
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| | #10 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 26.04.2006
Beiträge: 2.678
| Varina: bei einer beendeten AU durch die KK (nach Aktenlage?) bist Du erst einmal offiziell wieder als erwerbsfähig und nicht krank unterwegs. Allerdings hindert doch nichts Deinen Arzt daran Dich wieder neu krankzuschreiben. Ich habe das Spielchen auch schon erlegt und es endete für die KK sehr unschön, da ich beweisen konnte, daß der Medizinische Dienst OHNE Einsicht in meine Krankenakte nach Aktenlage mich gesund geschrieben hatte. Kristallkugel? Ich habe damals alle meine Ärzte befragt und keiner hatte eine Anfrage von Seiten des MdK erhalten. Damit habe ich mich dann an das zuständige Landessozialministerium gewendet und von dort bekam der MdK kräftig auf die Finger. Wer übrigens glaubt durch Krankenkassenwechsel dem MdK seiner Krankenkasse zu entkommen, der irrt. Der MdK ist der selbe für alle Krankenkassen und zumindest in Nürnberg weiß jeder Arzt, wie wenig kompetent man dort entscheidet.
__________________ Demokratie ist ein wertvolles Geschenk, das jeden Tag erneut verteidigt werden muß! |
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| | #11 |
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 10.05.2008
Beiträge: 30
| Liebe Varina, puh, da ist man schon krank und muß auch noch gegen die eigene KK kämpfen, traurig sowas. Leider versuchen die KK alles mögliche, um dich aus dem KK-Bezug rauszubekommen. Das ist ganz normale Gangart. Ich bin seit einem Jahr krankgeschrieben und erst hat mich die KK in eine Reha oder zum Rentenantrag gedrängt und jetzt, Reha genehmigt, dauert es ihr zulange, bis ich Reha antreten kann, jetzt ist meine Erwerbstätigkeit für die nicht mehr erheblich gemindert, nein, ich könne ja einfache Tätigkeiten verrichten. Mal so mal so. Für jemand, der sowieso recht verwundbar ist - im wahrsten Sinne des Wortes - ist das ein Höllentrip. Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Wende dich an den VDK oder einen anderen Sozialverband deines Vertrauens. Laß dich unterstützen. Vermutlich steht in deinem Schreiben auch eine Einspruchsfrist, diese auf keine Fall verstreichen lassen und mit Einschreiben antworten. Bei mir haben sie alles mit Telefonterror probiert. Auf alle Fälle, alles schriftlich geben lassen. Viel Kraft. |
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| | #12 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 16.09.2007 Ort: Hessen
Beiträge: 100
| Hallo lilly008, im VDK bin schon länger :) eine Reha habe ich bereits in 2005 gemacht, da war ich noch guter Dinge und dachte das ich weiter Arbeiten gehen könnte.Und auf die Frage des Arztes kurz vor ende der Reha ob ich wieder Arbeiten wolle/könne sagte ich natürlich ja- und so wurde ich als Arbeitsfähig Entlassen. Und dieser Entlassungsbericht hängt mir jetzt um die Beine. Auch der MDK vom Arbeitsamt hat sich daran und nur daran Orientiert! Aber bereits einen Tag nach der Reha hatte ich wieder Blockierungen des Iliosakralgelenks und mußte Ärztlich behandelt werden.Darauf folgten dann bis ins Jahr 2007 weitere Krankschreibungen was meinem Arbeitgeber natürlich gar nicht gefiel, ich war dort über 27 Jahre-aber ich wurde dann sagen wir mal Irgendwie komisch Behandelt(Mopping) letztendlich habe ich dann im Juli 2007 meine Arbeit Gekündigt mit Ärztlichem Gutachten von einem Psychotherapeuten bei dem ich auch länger in Behandlung war. Na mal Sehen wie es weiter geht? Gruß varina |
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| | #13 |
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 10.05.2008
Beiträge: 30
| Ja und was empfiehlt der VDK? Neugierige Grüße |
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| | #14 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 16.09.2007 Ort: Hessen
Beiträge: 100
| Ich sage dir bescheid was der VDK empfiehlt, muß die ja erstmal Kontakten, heute gehe ich erst mal wieder zum Hausarzt und dann zu einem Anwalt. varina |
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| | #15 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 16.09.2007 Ort: Hessen
Beiträge: 100
| Habe Umdisponiert und gehe doch nicht zum VDK, habe morgen Termin beim Anwalt. Beim Hausarzt war ich auch, der hat bei der KK in meinem Beisein Angerufen und will das Gutachten vom MDK sehen und hat denen gesagt das er mich weiterhin nicht für Arbeitsfähig hält- mehr könne er nicht tun. Morgen stelle ich auch einen Antrag auf Erwerbsunfähigkeit-über den VDK. werde weiter Berichten varina |
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| | #16 |
| Redaktion Forumnutzer Registriert seit: 16.06.2005 Ort: Bonn
Beiträge: 11.387
| Bei den meisten Krankenkassen haben Widersprüche durchaus Erfolg, wil sich i.d.R. ein Widerspruchausschuss damit auseinander setzt.
__________________ Gruß aus dem Rheinland Martin Spendenkonto: Trägerverein Erwerbslosen Forum Deutschland Sparkasse Bonn BLZ 380 500 00 Konto 1900 0573 06 Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung. Bitte beachten: Telefonate, PNs, E-Mails mit dem Erwerbslosen Forum Deutschland |
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| | #17 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 16.09.2007 Ort: Hessen
Beiträge: 100
| Hallo an alle, war heute beim Anwalt-das"Gutachten" vom MDK habe ich mir zuvor bei meinem Arzt geholt. Kurzum--der Anwalt sagte dieses Gutachten sei ein Witz-das wäre eher ein Gefälligkeitsschreiben für die KK. Das Gutachten sei nicht zulässig-die Krankenkasse müße Zahlen-auch weil mein Hausarzt mich weiterhin für nicht Einsatzfähig hält. Er wollte den Widerspruch heute noch vorab per Fax an die KK senden. Ja und beim VDK war ich auch--habe Rentenantrag gestellt. un nix für ungut varina |
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| | #18 |
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 10.05.2008
Beiträge: 30
| mann mann mann...gegen alles muß man sich zur Wehr setzen! Aber klasse Varina, dass es so eindeutig für dich ausgeht, was die Krankengeldzahlung anbelangt. |
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| | #19 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 16.09.2007 Ort: Hessen
Beiträge: 100
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