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ALG II

Behandlung der ARGE; in Forum: Information; Hallo ihr alle, wie kann man sich denn wehren gegen eine herum schubsende Behandlung der Sachbearbeiter dort? Ich werde von Mitarbeiter zu Mitarbeiter geschickt, ich habe die geforderten Unterlagen als ...
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Alt 09.11.2008, 21:23   #1
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Beiträge: 34
Standard Behandlung der ARGE

Hallo ihr alle,

wie kann man sich denn wehren gegen eine herum schubsende Behandlung der Sachbearbeiter dort? Ich werde von Mitarbeiter zu Mitarbeiter geschickt, ich habe die geforderten Unterlagen als auch meine Bewerbungsmappe teils persönlich abgegeben, teils in den Briefkasten direkt bei der ARGE eingesteckt, weil die ARGE das so wollte. Ich kriege ein Schreiben nach dem anderen, die linke Hand weiss nicht was die rechte getan hat usw. Jetzt soll ein ärztliches Gutachten erstellt werden, die Unterlagen habe ich in den Briefkasten geworfen, sind nicht angekommen, nun soll ich wieder die ärztlichen Unterlagen einreichen (die ich ja nicht mehr habe). Dann habe ich einen Gesprächstermin (was aber auch schon statt gefunden hat, dort liegt meine Bewerbungsmappe) zu dem ich wieder die vollständigen Bewerbungsunterlagen mitbringen soll.... ich steige nicht mehr durch, was die eigentlich von mir wollen. Geld habe ich auch noch keines gesehen, ausserdem bin ich krank geschrieben, aber ich soll dauernd da antanzen. An das Telefon geht keiner ran und rein zu denen komme ich auch nicht, man kommt ja an diesem Wachpersonal nicht vorbei. Habt ihr Erfahrung wenn man denen eine E-Mail schreibt, ob die ankommt und beantwortet wird? Ich weiss nicht mehr, wie ich mich verhalten soll. Habt ihr für mich einen Rat?

LG Blackrose
Blackrose ist offline  
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Alt 09.11.2008, 21:40   #2
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Ort: stuttgart
Beiträge: 138
Standard AW: Behandlung der ARGE

Zitat:
Zitat von Blackrose Beitrag anzeigen
Hallo ihr alle,

wie kann man sich denn wehren gegen eine herum schubsende Behandlung der Sachbearbeiter dort? Ich werde von Mitarbeiter zu Mitarbeiter geschickt, ich habe die geforderten Unterlagen als auch meine Bewerbungsmappe teils persönlich abgegeben, teils in den Briefkasten direkt bei der ARGE eingesteckt, weil die ARGE das so wollte. Ich kriege ein Schreiben nach dem anderen, die linke Hand weiss nicht was die rechte getan hat usw. Jetzt soll ein ärztliches Gutachten erstellt werden, die Unterlagen habe ich in den Briefkasten geworfen, sind nicht angekommen, nun soll ich wieder die ärztlichen Unterlagen einreichen (die ich ja nicht mehr habe). Dann habe ich einen Gesprächstermin (was aber auch schon statt gefunden hat, dort liegt meine Bewerbungsmappe) zu dem ich wieder die vollständigen Bewerbungsunterlagen mitbringen soll.... ich steige nicht mehr durch, was die eigentlich von mir wollen. Geld habe ich auch noch keines gesehen, ausserdem bin ich krank geschrieben, aber ich soll dauernd da antanzen. An das Telefon geht keiner ran und rein zu denen komme ich auch nicht, man kommt ja an diesem Wachpersonal nicht vorbei. Habt ihr Erfahrung wenn man denen eine E-Mail schreibt, ob die ankommt und beantwortet wird? Ich weiss nicht mehr, wie ich mich verhalten soll. Habt ihr für mich einen Rat?

LG Blackrose
Hallo Blackrose!
Du musst verstehen,dass die Arge dir den Krieg erklärt hat.
Die wollen dich drangsalieren,schikanieren und sanktionieren.Eine faire Behandlung gibt es nicht,die sind boshafter als Satan persönlich!
Deshalb solltest du ebenfalls mit harten Bandagen kämpfen und rücksichtslos vorgehen!
Deine waffe ist das Forum hier:Hier gibt es zu vielen Themen reichlich Info,du musst dich gründlich einlesen!
Du bist im Krieg!
Auf antworten per E-Mail würde ichmich nicht verlassen,
ich werfe meine Briefe immer mit Zeugen ein und schreibe alles auf!

Geändert von galigula (09.11.2008 um 21:43 Uhr).
galigula ist offline  
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Alt 09.11.2008, 21:59   #3
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Registriert seit: 08.09.2008
Beiträge: 34
Standard AW: Behandlung der ARGE

Krieg erklärt? Auch wenn das so wäre, wie kann ich mich denn
dagegen wehren? Wo steht denn, dass ich mich so behandeln
lassen muss? Aufgeschrieben habe ich mir auch alles. Aber bei
dem in den Briefkasten werfen hatte ich keinen Zeugen dabei.
Wie komme ich nun an die ran. Am Dienstag sollen die ärztlichen
Unterlagen da sein, die muss ich ja nun erstmal neu bekommen.
Und muss man bei Krankschreibung da erscheinen?

LG Blackrose
Blackrose ist offline  
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Alt 09.11.2008, 22:16   #4
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Registriert seit: 21.01.2007
Beiträge: 592
Standard AW: Behandlung der ARGE

Du musst Dir alles , wirklich alles mehrfach kopieren, nicht ohne Kopie an die Arge weiterleiten.Die verschlampen sehr gerne die Unterlagen und letztendlich bekommt der "Kunde" dann Sanktionen.
Mach alles schriftlich und lass alles schriftlich beantworten.
Gespräche am Telefon kannst nicht beweisen.
Helga Ulla ist offline  
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Alt 09.11.2008, 22:20   #5
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Registriert seit: 13.12.2007
Beiträge: 4.426
Standard AW: Behandlung der ARGE

Nicht telefonieren oder mailen.
Möglichst keine Post schicken.
Mit Beistand/Beiständen hingehen.
Immer alles persönlich abgeben und auf einer Kopie die Abgabe bestätigen lassen. Wenn du dann nämlich nachweisen kannst, dass du die abgegeben hast, kannst du auf § 65 SGB I verweisen: Grenzen der Mitwirkung.

Ärztliche Unterlagen: Ab zum Arzt und die nochmal besorgen.

Mario Nette
Mario Nette ist offline  
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Alt 09.11.2008, 22:23   #6
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Registriert seit: 08.09.2008
Beiträge: 34
Standard AW: Behandlung der ARGE

Hallo Helga-Ulla,

da hast Du natürlich recht, Telefonate kann ich nicht beweisen.
Am Freitag kam das Schreiben wegen der ärztlichen Unterlagen,
bis jetzt am Dienstag (11.11.) wollen die die Unterlagen haben.
Das kann ich gar nicht schaffen, weil ich die Unterlagen wie gesagt,
nicht mehr hier zu Haus habe. Kopie habe ich mir leider auch nicht
gemacht. Für mich ist die ARGE noch Neuland. Aber ohne Kopie geht
nun nichts mehr von mir raus.

LG Blackrose
Blackrose ist offline  
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Alt 09.11.2008, 23:56   #7
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Beiträge: 34
Standard AW: Behandlung der ARGE

Zitat:
Zitat von Mario Nette Beitrag anzeigen
Immer alles persönlich abgeben und auf einer Kopie die Abgabe bestätigen lassen.
Das ist auch so eine Sache. Ich habe schon vor meiner SB gestanden mit den Unterlagen in der Hand, die hat sie nicht angenommen. Ich musste sie in den Briefkasten werfen, das müsse seinen postalischen Weg gehen. Die geforderten Unterlagen bekomme ich nur von der SB. Denen muss ich erlauben, dass meine behandelnden Ärzte von der Schweigepflicht entbunden sind...

LG Blackrose
Blackrose ist offline  
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Alt 10.11.2008, 10:00   #8
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Benutzerbild von Volker
 
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Beiträge: 605
Standard AW: Behandlung der ARGE

Zitat:
Zitat von Blackrose Beitrag anzeigen
Das kann ich gar nicht schaffen, weil ich die Unterlagen wie gesagt,
nicht mehr hier zu Haus habe. Kopie habe ich mir leider auch nicht
gemacht. Für mich ist die ARGE noch Neuland. Aber ohne Kopie geht
nun nichts mehr von mir raus.

LG Blackrose
Zum Fristen einhalten, reicht das du in solchen Fällen ein Schreiben einbringst (bitte mit Kopie und Bestaetigung), worin du schreibst das die Unterlagen eingereicht werden, sobald du sie hast.

Volker
__________________
Solange Leute, die so agieren wie wir, weiter-
machen hat niemand das recht zu verzweifeln.
Volker ist offline  
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Alt 10.11.2008, 10:22   #9
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Ort: stuttgart
Beiträge: 138
Standard AW: Behandlung der ARGE

Zitat:
Zitat von Blackrose Beitrag anzeigen
Das ist auch so eine Sache. Ich habe schon vor meiner SB gestanden mit den Unterlagen in der Hand, die hat sie nicht angenommen. Ich musste sie in den Briefkasten werfen, das müsse seinen postalischen Weg gehen. Die geforderten Unterlagen bekomme ich nur von der SB. Denen muss ich erlauben, dass meine behandelnden Ärzte von der Schweigepflicht entbunden sind...

LG Blackrose
Die ärztliche Unterlagen geht den SB nichts an,die musst du nur dem Amtsarzt zeigen!
Die ärztliche Schweigepflichtsentbindung habe ich beim Amtsarzt verweigert,es geschah nichts.Ich bin mir aber nicht sicher,ob man deshalb bestraft werden kann?
Wenn du es schriftlich hast,dass du deine ärztliche Unterlagen beim SB abgeben sollst,dann würde ich sofort eine Dienstaufsichtsbeschwerde schreiben,da er das nicht darf!

Geändert von galigula (10.11.2008 um 10:45 Uhr).
galigula ist offline  
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Alt 10.11.2008, 10:30   #10
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Beiträge: 4.426
Standard AW: Behandlung der ARGE

Bevor du es dann also in einen Postkasten einwirfst, lasse auf dem einzuwerfenden Dokument einen Beistand unterschreiben. Der kann damit bezeugen, dass er gesehen hat, wie das Dokument in den Kasten gewandert ist. Dabei bitte nur den Postkasten der ARGE (also den Hausbriefkasten) verwenden, nicht den der gelben Post (oder welche Farbe die auch immer haben), denn da kann ja auf dem Postweg wieder was abhanden kommen. Das geschieht häufig. Besonders häufig bei Post, die die ARGE erreichen sollte ...

Mario Nette
Mario Nette ist offline  
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Alt 10.11.2008, 11:23   #11
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Registriert seit: 06.09.2007
Beiträge: 93
Standard AW: Behandlung der ARGE

Zitat:
Zitat von galigula Beitrag anzeigen
Hallo Blackrose!
Du musst verstehen,dass die Arge dir den Krieg erklärt hat.

Deine waffe ist das Forum hier:Hier gibt es zu vielen Themen reichlich Info,du musst dich gründlich einlesen!
Du bist im Krieg!
Da wollen wir mal hoffen das dass die einzige Waffe hier ist (und die beste wie ich finde) nicht das da noch einer auf dumme Ideen kommt und sich bei der Bundeswehr bedient.
Torsten68 ist offline  
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Alt 10.11.2008, 12:40   #12
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Beiträge: 34
Standard AW: Behandlung der ARGE

Erst einmal vielen Dank für eure Antworten :-)

@ Volker,

>(bitte mit Kopie und Bestaetigung),< Kopie ist ja kein Problem, aber
Bestätigung? Ich komme an die Damen und Herren ohne Termin ja gar nicht
heran, das ist das Problem...

@ Galigula,

vielleicht habe ich mich da missverständlich ausgedrückt. Das waren keine ärztlichen Unterlagen, da ging es um die Mietbescheinigung für den ALG II Antrag :-) Erst ab ....die geforderten Unterlagen... habe ich von den Unterlagen für das medizinische Gutachten gesprochen. Sorry, aber ich bin eben etwas nervös wegen dieser ganzen Geschichte. Seit August 2008 geht dieser Kampf. (Ich weiss, manche kämpfen schon länger).

@ Mario Nette,

>Bevor du es dann also in einen Postkasten einwirfst, lasse auf dem einzuwerfenden Dokument einen Beistand unterschreiben. Der kann damit bezeugen, dass er gesehen hat, wie das Dokument in den Kasten gewandert ist. Dabei bitte nur den Postkasten der ARGE (also den Hausbriefkasten) verwenden,< Ich denke, eine Sicherheit kann es da nicht geben. Auch wenn der Zeuge unterschreibt, das er gesehen hat..... der Brief kann ja auch wieder innerhalb der ARGE verschwinden. So geht es mir ja jetzt mit meinen ärztlichen Unterlagen. Ich habe sie in den Hausbriefkasten der ARGE eingeworfen,... nicht angekommen...

@ Torsten,

keine Angst, ich bediene mich nicht bei der Bundeswehr :-) Ich habe mich hier auch schon ein bisschen eingelesen. Aber die Fälle sind doch sehr unterschiedlich.

Lieben Dank erstmal für eure Hilfe bis hierhin...

LG Blackrose
Blackrose ist offline  
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Alt 10.11.2008, 14:05   #13
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Beiträge: 4.426
Standard AW: Behandlung der ARGE

Zitat:
Zitat von Blackrose Beitrag anzeigen
>Bevor du es dann also in einen Postkasten einwirfst, lasse auf dem einzuwerfenden Dokument einen Beistand unterschreiben. Der kann damit bezeugen, dass er gesehen hat, wie das Dokument in den Kasten gewandert ist. Dabei bitte nur den Postkasten der ARGE (also den Hausbriefkasten) verwenden,< Ich denke, eine Sicherheit kann es da nicht geben. Auch wenn der Zeuge unterschreibt, das er gesehen hat..... der Brief kann ja auch wieder innerhalb der ARGE verschwinden. So geht es mir ja jetzt mit meinen ärztlichen Unterlagen. Ich habe sie in den Hausbriefkasten der ARGE eingeworfen,... nicht angekommen...
Mag ja sein. Aber die ARGE kann dann nicht behaupten, nichts bekommen zu haben und muss eben das gesamte Gebäude umkrempeln, bis sie deine Unterlagen gefunden haben. Die Sorgfaltspflicht jedenfalls hätten sie dann auf jeden Fall missachtet.

Mario Nette
Mario Nette ist offline  
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Alt 10.11.2008, 15:22   #14
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Beiträge: 34
Standard AW: Behandlung der ARGE

Huhu Mario Nette,

ach so, nun verstehe ich das :-) Okay, so dumm bin ich nicht nochmal.
Jetzt nehme ich immer einen Zeugen mit. Ist da auch die Schwester als
Zeuge "tauglich"?

LG Blackrose
Blackrose ist offline  
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Alt 10.11.2008, 16:08   #15
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Beiträge: 4.426
Standard AW: Behandlung der ARGE

Hm naja, ich tät lieber jemanden mitnehmen, der eine weitere Distanz zu mir hat.

Mario Nette
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Alt 10.11.2008, 18:26   #16
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Beiträge: 102
Standard AW: Behandlung der ARGE

[quote=Blackrose;326322]
ach so, nun verstehe ich das :-) Okay, so dumm bin ich nicht nochmal.
Jetzt nehme ich immer einen Zeugen mit. Ist da auch die Schwester als
Zeuge "tauglich"?

rein rechtlich soll das ja schwierig sein, wegen den Verwandtschaftsverhältnissen. Ein Freund ist vielleicht sicherer.

Ich habe auch eine Frage, die aber auch deine Sache betrifft.
Darf die SB die Unterlagen des Amtarztes lesen, öffentlich in den Akten liegen lassen? Ist bei mir gewesen, zwar nur wegen Rücken, aber dennoch. Man stelle sich ein psychologisches Gutachten vor!!!
Mein letzter Vermittler, übrigens ein wirklich fairer, menschlicher Typ, sagte mir, dass sie keine Einsicht hätten bzw. haben dürften. Es würde nur mit Kennziffer gearbeitet werden.
Weiterhin habe ich für den Amtsarzt nur meinen Hausarzt von der Schweigepflicht befreit. Der hat aber nie etwas von dem gehört. Trotzdem war der Amtsarzt bestens informiert. Wie das?

Weiß jemamd genaueres am besten mit Gesetz.
V.G. verona
verona ist offline  
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