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| Tags: arge, behandlung |
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| | #1 |
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 08.09.2008
Beiträge: 34
| Hallo ihr alle, wie kann man sich denn wehren gegen eine herum schubsende Behandlung der Sachbearbeiter dort? Ich werde von Mitarbeiter zu Mitarbeiter geschickt, ich habe die geforderten Unterlagen als auch meine Bewerbungsmappe teils persönlich abgegeben, teils in den Briefkasten direkt bei der ARGE eingesteckt, weil die ARGE das so wollte. Ich kriege ein Schreiben nach dem anderen, die linke Hand weiss nicht was die rechte getan hat usw. Jetzt soll ein ärztliches Gutachten erstellt werden, die Unterlagen habe ich in den Briefkasten geworfen, sind nicht angekommen, nun soll ich wieder die ärztlichen Unterlagen einreichen (die ich ja nicht mehr habe). Dann habe ich einen Gesprächstermin (was aber auch schon statt gefunden hat, dort liegt meine Bewerbungsmappe) zu dem ich wieder die vollständigen Bewerbungsunterlagen mitbringen soll.... ich steige nicht mehr durch, was die eigentlich von mir wollen. Geld habe ich auch noch keines gesehen, ausserdem bin ich krank geschrieben, aber ich soll dauernd da antanzen. An das Telefon geht keiner ran und rein zu denen komme ich auch nicht, man kommt ja an diesem Wachpersonal nicht vorbei. Habt ihr Erfahrung wenn man denen eine E-Mail schreibt, ob die ankommt und beantwortet wird? Ich weiss nicht mehr, wie ich mich verhalten soll. Habt ihr für mich einen Rat? LG Blackrose |
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| | #2 | |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 09.07.2008 Ort: stuttgart
Beiträge: 138
| Zitat:
Du musst verstehen,dass die Arge dir den Krieg erklärt hat. Die wollen dich drangsalieren,schikanieren und sanktionieren.Eine faire Behandlung gibt es nicht,die sind boshafter als Satan persönlich! Deshalb solltest du ebenfalls mit harten Bandagen kämpfen und rücksichtslos vorgehen! Deine waffe ist das Forum hier:Hier gibt es zu vielen Themen reichlich Info,du musst dich gründlich einlesen! Du bist im Krieg! Auf antworten per E-Mail würde ichmich nicht verlassen, ich werfe meine Briefe immer mit Zeugen ein und schreibe alles auf! Geändert von galigula (09.11.2008 um 21:43 Uhr). | |
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| | #3 |
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 08.09.2008
Beiträge: 34
| Krieg erklärt? Auch wenn das so wäre, wie kann ich mich denn dagegen wehren? Wo steht denn, dass ich mich so behandeln lassen muss? Aufgeschrieben habe ich mir auch alles. Aber bei dem in den Briefkasten werfen hatte ich keinen Zeugen dabei. Wie komme ich nun an die ran. Am Dienstag sollen die ärztlichen Unterlagen da sein, die muss ich ja nun erstmal neu bekommen. Und muss man bei Krankschreibung da erscheinen? LG Blackrose |
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| | #4 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 21.01.2007
Beiträge: 592
| Du musst Dir alles , wirklich alles mehrfach kopieren, nicht ohne Kopie an die Arge weiterleiten.Die verschlampen sehr gerne die Unterlagen und letztendlich bekommt der "Kunde" dann Sanktionen. Mach alles schriftlich und lass alles schriftlich beantworten. Gespräche am Telefon kannst nicht beweisen. |
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| | #5 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 13.12.2007
Beiträge: 4.426
| Nicht telefonieren oder mailen. Möglichst keine Post schicken. Mit Beistand/Beiständen hingehen. Immer alles persönlich abgeben und auf einer Kopie die Abgabe bestätigen lassen. Wenn du dann nämlich nachweisen kannst, dass du die abgegeben hast, kannst du auf § 65 SGB I verweisen: Grenzen der Mitwirkung. Ärztliche Unterlagen: Ab zum Arzt und die nochmal besorgen. Mario Nette |
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| | #6 |
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 08.09.2008
Beiträge: 34
| Hallo Helga-Ulla, da hast Du natürlich recht, Telefonate kann ich nicht beweisen. Am Freitag kam das Schreiben wegen der ärztlichen Unterlagen, bis jetzt am Dienstag (11.11.) wollen die die Unterlagen haben. Das kann ich gar nicht schaffen, weil ich die Unterlagen wie gesagt, nicht mehr hier zu Haus habe. Kopie habe ich mir leider auch nicht gemacht. Für mich ist die ARGE noch Neuland. Aber ohne Kopie geht nun nichts mehr von mir raus. LG Blackrose |
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| | #7 | |
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 08.09.2008
Beiträge: 34
| Zitat:
LG Blackrose | |
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| | #8 | |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 04.06.2006 Ort: Düsseldorf
Beiträge: 605
| Zitat:
Volker
__________________ Solange Leute, die so agieren wie wir, weiter- machen hat niemand das recht zu verzweifeln. | |
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| | #9 | |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 09.07.2008 Ort: stuttgart
Beiträge: 138
| Zitat:
Die ärztliche Schweigepflichtsentbindung habe ich beim Amtsarzt verweigert,es geschah nichts.Ich bin mir aber nicht sicher,ob man deshalb bestraft werden kann? Wenn du es schriftlich hast,dass du deine ärztliche Unterlagen beim SB abgeben sollst,dann würde ich sofort eine Dienstaufsichtsbeschwerde schreiben,da er das nicht darf! Geändert von galigula (10.11.2008 um 10:45 Uhr). | |
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| | #10 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 13.12.2007
Beiträge: 4.426
| Bevor du es dann also in einen Postkasten einwirfst, lasse auf dem einzuwerfenden Dokument einen Beistand unterschreiben. Der kann damit bezeugen, dass er gesehen hat, wie das Dokument in den Kasten gewandert ist. Dabei bitte nur den Postkasten der ARGE (also den Hausbriefkasten) verwenden, nicht den der gelben Post (oder welche Farbe die auch immer haben), denn da kann ja auf dem Postweg wieder was abhanden kommen. Das geschieht häufig. Besonders häufig bei Post, die die ARGE erreichen sollte ... Mario Nette |
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| | #11 |
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 06.09.2007
Beiträge: 93
| Da wollen wir mal hoffen das dass die einzige Waffe hier ist (und die beste wie ich finde) nicht das da noch einer auf dumme Ideen kommt und sich bei der Bundeswehr bedient. |
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| | #12 |
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 08.09.2008
Beiträge: 34
| Erst einmal vielen Dank für eure Antworten :-) @ Volker, >(bitte mit Kopie und Bestaetigung),< Kopie ist ja kein Problem, aber Bestätigung? Ich komme an die Damen und Herren ohne Termin ja gar nicht heran, das ist das Problem... @ Galigula, vielleicht habe ich mich da missverständlich ausgedrückt. Das waren keine ärztlichen Unterlagen, da ging es um die Mietbescheinigung für den ALG II Antrag :-) Erst ab ....die geforderten Unterlagen... habe ich von den Unterlagen für das medizinische Gutachten gesprochen. Sorry, aber ich bin eben etwas nervös wegen dieser ganzen Geschichte. Seit August 2008 geht dieser Kampf. (Ich weiss, manche kämpfen schon länger). @ Mario Nette, >Bevor du es dann also in einen Postkasten einwirfst, lasse auf dem einzuwerfenden Dokument einen Beistand unterschreiben. Der kann damit bezeugen, dass er gesehen hat, wie das Dokument in den Kasten gewandert ist. Dabei bitte nur den Postkasten der ARGE (also den Hausbriefkasten) verwenden,< Ich denke, eine Sicherheit kann es da nicht geben. Auch wenn der Zeuge unterschreibt, das er gesehen hat..... der Brief kann ja auch wieder innerhalb der ARGE verschwinden. So geht es mir ja jetzt mit meinen ärztlichen Unterlagen. Ich habe sie in den Hausbriefkasten der ARGE eingeworfen,... nicht angekommen... @ Torsten, keine Angst, ich bediene mich nicht bei der Bundeswehr :-) Ich habe mich hier auch schon ein bisschen eingelesen. Aber die Fälle sind doch sehr unterschiedlich. Lieben Dank erstmal für eure Hilfe bis hierhin... LG Blackrose |
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| | #13 | |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 13.12.2007
Beiträge: 4.426
| Zitat:
Mario Nette | |
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| | #14 |
| Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 08.09.2008
Beiträge: 34
| Huhu Mario Nette, ach so, nun verstehe ich das :-) Okay, so dumm bin ich nicht nochmal. Jetzt nehme ich immer einen Zeugen mit. Ist da auch die Schwester als Zeuge "tauglich"? LG Blackrose |
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| | #15 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 13.12.2007
Beiträge: 4.426
| Hm naja, ich tät lieber jemanden mitnehmen, der eine weitere Distanz zu mir hat. Mario Nette |
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| | #16 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 30.05.2008 Ort: Münsterland
Beiträge: 102
| [quote=Blackrose;326322] ach so, nun verstehe ich das :-) Okay, so dumm bin ich nicht nochmal. Jetzt nehme ich immer einen Zeugen mit. Ist da auch die Schwester als Zeuge "tauglich"? rein rechtlich soll das ja schwierig sein, wegen den Verwandtschaftsverhältnissen. Ein Freund ist vielleicht sicherer. Ich habe auch eine Frage, die aber auch deine Sache betrifft. Darf die SB die Unterlagen des Amtarztes lesen, öffentlich in den Akten liegen lassen? Ist bei mir gewesen, zwar nur wegen Rücken, aber dennoch. Man stelle sich ein psychologisches Gutachten vor!!! Mein letzter Vermittler, übrigens ein wirklich fairer, menschlicher Typ, sagte mir, dass sie keine Einsicht hätten bzw. haben dürften. Es würde nur mit Kennziffer gearbeitet werden. Weiterhin habe ich für den Amtsarzt nur meinen Hausarzt von der Schweigepflicht befreit. Der hat aber nie etwas von dem gehört. Trotzdem war der Amtsarzt bestens informiert. Wie das? Weiß jemamd genaueres am besten mit Gesetz. V.G. verona |
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