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kein_lohn_unter10

ALG II

Eklat beim Jobcenter Pankow: Protokollantin rausgeschmissen, Erstgespräch abgebrochen; in Forum: Information; Zitat: Zitat von Mario Nette Ähm und du willst die EGV so wie sie ist wirklich? Oder hast du vielleicht Ideen, was da besser drinstehen könnte? Wenn du eh schon ...
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Alt 25.09.2008, 10:40   #51
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Standard AW: Eklat beim Jobcenter Pankow: Protokollantin rausgeschmissen, Erstgespräch abgebro

Zitat:
Zitat von Mario Nette Beitrag anzeigen
Ähm und du willst die EGV so wie sie ist wirklich? Oder hast du vielleicht Ideen, was da besser drinstehen könnte? Wenn du eh schon ein rotes Tuch bist für die Damen und Herren, kannst du auch über deine EGV mit erhobenem Haupt verhandeln. Wenn du wissen willst, wie das geht - das Forum hat damit ja nun zur Genüge Erfahrung, einfach fragen.

Warum der SB auf einem extra Zettel, den er noch anfertigen muss, nur die Abgabe bestätigen will, ist mir schleierhaft. Bei mir sind die immer ganz umgänglich, weil ich selbst eine Kopie des Dokuments mitbringe und wie selbstverständlich um die Quittierung des Eingangs bitte.

edit: Wie man mehrere Zettel unkompliziert abgibt: Alle auf einen Stapel legen, die linke obere Ecke umknicken, festtackern und einen Stempel so setzen lassen, dass er sowohl auf der umgeknickten Ecke als auch auf der Rückseite des letzten Blattes abdruckt.

Mario Nette
1. Nein, natürlich nicht. Ich werde meine eigene EGV verfassen - was ja auch der Hauptgrund ist, wieso ich einen Stempel auf die Kopie haben will.

2. Ich hatte auch alles selbst kopiert mitgebracht: Den ganzen Antrag, so, wie ich ihn ausgefüllt habe. Dazu die Antragsannehmerin: "Sowas machen wir grundsätzlich nicht" (das alles abstempeln). Falls das stimmt, muss ich mich beim nächsten Mal auf Streit einstellen.

3. Das habe ich auch schon mal gemacht und mir jetzt auch überlegt. Vielleicht versuche ich es erst mit jedem Zettel einzeln, das müssten drei bis vier sein, und wenn das gar nicht geht, mache ich es so: Stapel getackert mit Knick.

Allerdings gehe ich da nicht zu meiner persönlichen SB sondern nur in den Eingangsbereich.

Den Vorschlag von Kerstin hatte ich mir auch schon überlegt aber mir wäre es schon lieber, wenn die genau die Kopien abstempeln von dem, was ich geschrieben habe.

10 Tage sind doch 10 Werktage - also 14 Tage oder? Die haben auch ncihts geschrieben von Zugang (ich glaube, die Formulierung war: "Innerhalb von zehn Tagen zurückschicken") - wenn ich also einen Brief theoretisch am 10. erhalte müsste es doch reichen, wenn ich ihn am 24. zu Hause abschicke oder eben auch am 24. da vorbeibringe, oder?

Vielen Dank und viele Grüße

Sun

PS:
@Jane Doe: Vielen Dank. Ich sehe das genauso.

@Sissi: Ich habe diese Frage hier sicher schon hundertmal beantwortet, Du kannst Dir den Thread gerne mal aufmerksam von vorne durchlesen. Ich bin weder ein Idiot noch neige ich zu übertriebenen Handlungen. Mit anderen Worten: Wenn es nicht nötig gewesen wäre, hätte ich es nicht gemacht. Aber dies und auch den Hintergrund hierfür habe ich wie gesagt schon hundertmal erklärt. Ich finde solche Bemerkungen einfach nicht hilfreich. Deine Ansicht, dass man als Hilfeempfänger sich zu unterwerfen hat und somit mal eben Menschenrechte und Grundrechte außer Kraft gesetzt sind, denn das steckt da implizit drin, teile ich nicht. Bei solchen Bemerkungen zwingt sich mir die Frage geradezu auf, wie Du Dich in dieses Forum hier verirrt hast.
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Geändert von sun2007 (25.09.2008 um 10:47 Uhr).
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Alt 25.09.2008, 10:57   #52
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Standard AW: Eklat beim Jobcenter Pankow: Protokollantin rausgeschmissen, Erstgespräch abgebro

Moin aus dem Hunsrück,

ich verstehe die ganze Diskussion nicht. Wer will wem das Schreiben verbieten ? Natürlich muss man alles mitschreiben und wenn man nicht mitkommt noch mal nachfragen. Und nochmal schreiben, und dann den SB abzeichnen lassen, und wenn er das nicht will den ganzen Kram per Post zu Ihm (Zustellung sicherstellen) dann muss er nämlich, oder er muss wiedersprechen oder still sein. Das Widersprechen muss er dann aber gut begründen.

Gruß
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Alt 25.09.2008, 12:03   #53
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Standard AW: Eklat beim Jobcenter Pankow: Protokollantin rausgeschmissen, Erstgespräch abgebro

Hallo sun2007 !

Es war von unterwerfen bis zu einer bestimmten Grenze die Rede !
Bemerkungen müssen nicht immer hilfreich sein, diese können und dürfen auch kritisch sein.
Von Idiot war ebenfalls nicht die Rede.

Verirrt habe ich mich in dieses Forum nicht. Ich habe hier schon viel gelernt und auch schon hilfreiche Tipps gegeben.

Die Reaktion auf meine Meinung zeigt mir aber nochmals, dass Du überempfindlich reagierst.
Denn wenn eine Behörde ihr Hausrecht wahrnimmt und Personen aus dem Zimmer wirft, dass wird schon seine Gründe haben.

Ein Gesprächsprotokoll, dass von Familienmitgliedern oder näheren Bekannten angefertigt wird, hat bei Rechtsstreitigkeiten wenig Aussicht auf Erfolg.
Es gibt zahlreiche Rechtsgebiete, wo z.B. Zeugen, die in einem Haushalt leben, nicht anerkannt werden.

Ich habe fertig !
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Alt 25.09.2008, 12:32   #54
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Standard AW: Eklat beim Jobcenter Pankow: Protokollantin rausgeschmissen, Erstgespräch abgebro

Zitat:
Zitat von sun2007 Beitrag anzeigen
10 Tage sind doch 10 Werktage - also 14 Tage oder? Die haben auch ncihts geschrieben von Zugang (ich glaube, die Formulierung war: "Innerhalb von zehn Tagen zurückschicken") - wenn ich also einen Brief theoretisch am 10. erhalte müsste es doch reichen, wenn ich ihn am 24. zu Hause abschicke oder eben auch am 24. da vorbeibringe, oder?
zu den Werktagen gehört auch der Samstag - so daß die Woche 6 Werktage hat - allerdings kannst du ja auch noch 3 Tage Postweg dazurechnen - und auch den internen Laufweg einrechnen (Poststelle, Aktenwägelchen, usw. )

Zitat:
Zitat von Sissi54 Beitrag anzeigen
Hallo sun2007 !

Es war von unterwerfen bis zu einer bestimmten Grenze die Rede !
das bis zu einer bestimmten grenze nennt man auch Salamitaktik und am Ende bekommt man nicht mal den Wurstzipfel. Also wo hört das "unterwerfen" auf ? Jeden Monat etwas mehr und wenn man gebrochen ist, dann kann man die Opfer verbiegen.
Da ich vom ARGE Geschäftsführer zu einer Besprechung vorgeladen worden bin, um die Geschäftsbeziehungen zueinander zu besprechen, sehe ich die ARGE als Geschäftspartner und da geht NUR auf einer Augenhöhe udn nixxe Zwang.
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Alt 25.09.2008, 12:37   #55
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Standard AW: Eklat beim Jobcenter Pankow: Protokollantin rausgeschmissen, Erstgespräch abgebro

Zitat:
Zitat von Sissi54 Beitrag anzeigen
Die Reaktion auf meine Meinung zeigt mir aber nochmals, dass Du überempfindlich reagierst.

wieso überempfindlich ? Das ist doch nur eine Floskel

Denn wenn eine Behörde ihr Hausrecht wahrnimmt und Personen aus dem Zimmer wirft, dass wird schon seine Gründe haben.

Dann müssen die Gründe schriftlich mitgeteilt werden - "das wird schon seine Gründe haben" was soll der Mist, haben diese Typen die Allmacht und das Recht gepachtet ?

Ein Gesprächsprotokoll, dass von Familienmitgliedern oder näheren Bekannten angefertigt wird, hat bei Rechtsstreitigkeiten wenig Aussicht auf Erfolg.
Es gibt zahlreiche Rechtsgebiete, wo z.B. Zeugen, die in einem Haushalt leben, nicht anerkannt werden.
danke sehr, dann dürfen auch die Beisitzer aus der gleichen Behörde nicht anerkannt werden - beides unlogisch - auch wenn Leute die aus diesem Millieu kommen generell Vorteile gegenüber normalen Bürgern haben - eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus...

Anm. vorher ging auf einmal der Browser zu, bevor ich fertig war.
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Alt 25.09.2008, 13:16   #56
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Standard AW: Eklat beim Jobcenter Pankow: Protokollantin rausgeschmissen, Erstgespräch abgebro

Hi,

kann noch jemand was zu den zehn Tagen sagen? Bruno, bist Du sicher, dass der Samstag mitzählt? Schließlich hat die Behörde da gar nicht geöffnet.

Vielen Dank und viele Grüße

Sun

PS.:
Wenn ich eine Unterstellung schon hundertmal zurückgewiesen habe (die ein Fehlverhalten sowie eine Fehleinschätzung von meiner Seite impliziert), bin ich einigermaßen genervt (und nicht etwa überempfindlich), wenn sie zum hunderteinstenmal auftaucht - zumal es zu erkennen gibt, dass die Schreiberin sich dann wohl offensichtlich den Thread nicht wirklich durchgelesen hat.
Auf den impliziten Vorschlag, als Erwerbslose auf die Grund- und Menschenrechte verzichten zu sollen, reagiere ich selbstverständlich empfindlich, ich denke schon gar nicht, dass so ein Vorschlag in dieses Forum hineingehört. Auch dies betrachte ich nicht als Überreaktion.

Aber darum soll es jetzt wirklich nicht weiter gehen. Ich bitte die Leute, die mit mir einig sind, auf derartiges nicht weiter einzugehen sondern es zu ignorieren, damit mein Thread nicht auf diese Weise gekapert wird.

Weiß jemand mit Sicherheit, wie sich das mit den zehn Tagen verhält?

Vielen Dank und viele Grüße

Sun
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Alt 25.09.2008, 13:25   #57
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Standard AW: Eklat beim Jobcenter Pankow: Protokollantin rausgeschmissen, Erstgespräch abgebro

Um sicher zu gehen, gehe doch einfach vom ungünstigesten Fall aus: Vom mathematischen, z. B. 8. + 10 Tage = 18. Wenn also am 18. das Dokument nachweislich in der ARGE liegt, ist es für mich OK.

Mario Nette
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Alt 25.09.2008, 13:31   #58
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Standard AW: Eklat beim Jobcenter Pankow: Protokollantin rausgeschmissen, Erstgespräch abgebro

Zitat:
Zitat von sun2007 Beitrag anzeigen
kann noch jemand was zu den zehn Tagen sagen? Bruno, bist Du sicher, dass der Samstag mitzählt? Schließlich hat die Behörde da gar nicht geöffnet.
Führerschein ? Auf den Parkschildern steht auch "Werktags" und nicht "Mo-Fr" und zur Sicherheit :
Zitat:
Quelle Wikipedia (Farbe, fett, usw. von Wikipedia :

Ein Werktag ist ein Tag, an dem laut Gesetz das Arbeiten ohne Beachtung besonderer Einschränkungen grundsätzlich zulässig ist. Der Arbeitstag ist ein Tag, an dem tatsächlich gearbeitet wird.
Üblich sind heute im europäischen Kulturkreis die Tage von Montag bis Samstag als Werktage, obwohl in den meisten Berufen des Gewerbes und Handwerks nur Montag bis Freitag Arbeitstage sind. In einigen Branchen, z.B. im Handel, Verkehrswesen oder Gastgewerbe aber sind durchaus Samstage oder Sonntage Arbeitstage.
Daneben wirken sich die Werktage rechtlich auf Ladenschluss- und Öffnungszeiten, den Zahlungsverkehr, Parkregelungen, LKW-Fahrverbote, erlaubte Lärmemissionen und ähnliches, wie auch auf zulässige Schultage – also Tage, an denen Unterricht stattfindet – aus.
Nachtrag : Wieso eigentlich so genau ? Die lassen sich doch auch Monate Zeit. Wenn der Brief nicht rechtzeitig da ist, müssen sie auch daran erinnern.
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Alt 25.09.2008, 14:14   #59
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Standard AW: Eklat beim Jobcenter Pankow: Protokollantin rausgeschmissen, Erstgespräch abgebro

Hallo sun2007,
verzichte nicht auf Deinen Beistand.
Begründung : ...Der Beistand hat ein durchgängiges Anwesenheitsrecht.
Er kann nur zurückgewiesen werden,wenn er unsachgemäßen Vortrag leistet oder fremde Rechtsangelegenheiten ohne Befugnis geschäftsmäßig besorgt
§13 Abs.5, Abs.6 SGB X
Die Zurückweisung muß schriftlich mitgeteilt werden und ist zu begründen
§13 Abs.7 SGB X
Die Zurückweisung ist durch Klage,EA angreifbar .
Es ist traurig,wenn SB's ihre eigenen §§ nicht kennen.
Auch das "Hausrecht" darf nicht willkürlich ausgeübt werden.
Gruß Sprotte
__________________
Pessima tempora plurimae leges....aber es ist unmöglich alles zu wissen...
Sprotte ist gerade online  
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Alt 26.09.2008, 11:35   #60
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Standard AW: Eklat beim Jobcenter Pankow: Protokollantin rausgeschmissen, Erstgespräch abgebro

Was die Fristsetzung angeht, würde ich es zur Sicherheit auch so machen, wie Mario vorgeschlagen hat.


Oder - da ich den Eindruck habe, dass du gern ausgefeilte Sicherheiten einbaust - du könntest auch früh genug vorher ein Fax mit ungefähr folgendem Wortlaut senden:

"Wie vereinbart erhalten Sie meine Unterlagen nach der mir von IHnen gesetzten Frist von ... Tagen, somit am [genauer Wochentag , genaues Datum einsetzen] . Sollte jedoch diese Frist aus Ihrer Sicht bereits am ... abgelaufen sein, fordere ich Sie hiermit rechtsverbindlich auf, mir dies bis dann und dann (Posteingang bei mir!!) noch explizit mitzuteilen.

Damit Sie mir ggf. diese Info IHrerseits unkompliziert und fristgerecht zukommen lassen können, erlaube ich Ihnen AUSNAMSWEISE mir diese Info ggf. per einmaligem Fax an Nr.... mitzuteilen."
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Gruß! ethos07


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Alt 26.09.2008, 12:49   #61
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Blinzeln AW: und da ward ganz Pankow von einem unerklärlichen Schreibzwang erfasst

Also ich meine: Wir sollten da gelegentlich mal unbedingt alle gemeinsam hin zum Jobcenter Pankow.

Ich meine natürlich: nur alle Eloten aus Berlin [wie ich auf der Mitgliederkarte mit Entzücken sah: wir sind ja inzwischen - mein Gott, unzählbar viiiiiiele ... bzw. wären, na ja... was nicht ist, kann ja noch werden ]

Die eine Variante, sofern sun2007 die haben möchte:

Wir strömen als Begleitgrüppchen zu einem ihrer nächsten Termine. Man darf, soviel ich weiß, auch mehrere Beistände mitbringen. Jedenfalls wär das hier ein Versuch wert.
Und dabei schreiben dann alle ein bisschen oder ein bisschen mehr oder ganz viel auf.
[allerdings müsste ich da persönlich vermutlich passen, weil ich nochmals ortsabwesend sein werde ;-) ].

Die andere Variante: wir machen das am nächsten 31. . Als unsere Fortbildung in "teilnehmende Beobachtung". Das könnten wir sehr schön noch ein wenig ausbauen. Ev. würde man dazu auch einige von der Kunstaktion "unvermittelt" dazu gewinnen?


Ist denn in diesem Pankower Jobcenter noch nicht die neueste BMAS-Weisung angekommen , dass nachdem nun die transatlantische Immobilienkrise ausgebrochen ist, nun dringendst umgesteuert werden muss und wir zu einem siegreichen Volk der Dichter und Denker im globalen Wettbewerb umgeschult werden sollen?
Da können wir Armen im Geldbeutel doch gar nicht anders, als auf Schritt und Tritt, ebenfalls den Griffel zu zücken und so absolut gelehrig wie wir nun mal sind, all das Neue , was da in üppiger Terminfolge das JobCenter an hoher geistiger Nahrung über uns schüttet, wie zwanghaft, auf- und auf - und nochals aufzuschreiben. .
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Geändert von ethos07 (26.09.2008 um 13:30 Uhr).
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Alt 26.09.2008, 13:34   #62
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Zitat:
Informationsfreiheit

Was ist Informationsfreiheit?


Informationsfreiheit ist ein demokratisches Kontroll- und Mitgestaltungsrecht für alle Bürger. Wo Transparenz und Bürgernähe in der Verwaltung fehlen, besteht ein Demokratiedefizit. Dieses gilt es zu beseitigen.
Informationen, die in öffentlichen Stellen vorhanden sind, gehören der Allgemeinheit, nicht der Behörde. Sie sollten deshalb auch öffentlich zugänglich sein. Die Forderung nach Informationsfreiheit lässt sich auch von der finanziellen Seite her begründen: Das Geld, das öffentliche Stellen verwalten und investieren, gehört den Bürgern. Deshalb sollten öffentliche Stellen dazu verpflichtet sein, ihren verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Geldern jederzeit unter Beweis zu stellen und gewünschte Informationen offen zulegen....
weiterlesen hier...
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Alt 27.09.2008, 11:10   #63
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Hi,

ich habe leider kein eigenes Faxgerät und woanders faxen ist immer richtig teuer, dann kann ich auch alles per Einschreiben schicken.

Den Vorschlag mit der eigenen Nummer angeben zur einmaligen Verwendung von deren Seite halte ich für naiv. Was die einmal in ihren Griffeln haben, behalten die. Ich kann gar nciht sagen, wie oft ich die schon aufgefordert hatte, meine Telefonnummer wieder zu löschen und als ich letztens auf dem Amt war, hatten die die trotz allem immer noch im Computer. Die löschen das einfach nciht. Punkt. (Ich bekomme jetzt eine völlig neue, die ich besser hüten werde aber ich würde denen nie eine Faxnummer mitteilem mit dem Vermerk "Zur einmaligen Verwendung" - das wird nicht funktionieren - wobei ich schon Hemmungen hätte, irgendein Fax von einem Büro einer Bekannten zu nutzen, weil die JC-Pappnasen es wohl fertig bringen würden, an dieses mir wildfremede Büro plötzlich Faxe an mich zu schicken).

Ich werde das mal so auslegen, dass es um Arbeitstage geht, weil das allgemein üblich ist. So sagen die das von ihrer Seite, wenn ich richtig gehe, auch. Also 14 Kalendertage. Es würde mich nur sehr beruhigen, wenn es für dieses "allgemein üblich" auch irgendeine rechtsverbindliche Aussage geben würde.

Gruß

Sun
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Alt 27.09.2008, 15:14   #64
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habe Fragen zur OA und Verfassen meiner eigenen EGV, hier:

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