| |||||||
| Registrieren | Hilfe | Benutzerliste | Kalender | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
| |
| Einloggen oder registrieren um diese Werbung nicht mehr zu sehen |
| Tags: frage, kkassendaten |
![]() |
| LinkBack | Themen-Optionen | Ansicht |
| | #1 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 10.08.2005
Beiträge: 722
| Da geht man zum Arzt, gibt sein AOK Kärtchen ab, zahlt seine 10 Euronen, kriegt eine Überweisung, gibt auch beim nächsten Arzt die Karte ab. Nun frage ich mich, was kann der zweite Arzt über mich im Computer erfragen. Kann der Arzt Infos über meine Behandlungen, Röntgenbilder und verschriebene Medikamente aus der Datenbank abrufen? Oder wirkt hier der Datenschutz? Weiß da jemand näheres?
__________________ Auf dem Papier: Artikel 1 Grundgesetz: DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR... und real: Artikel 1 Grundgesetz: DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST EINE GELD- UND MACHTFRAGE... "Erlaubt mir, das Geld eines Staates auszustellen u. zu kontrollieren und es ist mir egal, wer seine Gesetze macht": Mayer Amsel Rothschild - Banker |
| | |
| | #2 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 13.179
| nein kann er nicht, auf der Karte sind nur Stammdaten gespeichert |
| | |
| | #3 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 11.06.2006 Ort: Hannover
Beiträge: 1.715
| Genau das soll sich mit der neune Gesundheitskarte ja wohl ändern. Und jetzt ist es wohl schon so, dass der überweisende Arzt vom Facharzt einen Bericht erhält. Finde ich auch sinnvoll, denn in der Regel hat ja z. B. Hausarzt einen Grund, warum er zum Facharzt überweist.
__________________ Viele Grüße aus Hannover |
| | |
| | #4 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 13.179
| Das soll sich aber nur mit Einverständnis des Patienten ändern, sonst ändert sich nichts, die Daten kannst Du jederzeit auslesen lassen und sehen was gespeichert ist Der Bericht des Hausarztes an den Facharzt hat ja damit nichts zu tun, meistens schreibt der Hausarzt doch eh nur eine Überweisung mit knapper Begründung |
| | |
| | #5 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 10.08.2005
Beiträge: 722
| Da bin ich erstmal beruhigt. Danke Arania. Ich sollte da noch so ein Formular ausfüllen, mit Angaben über irgendwelche Krankheiten, Medikamentenunverträglichkeit, Beruf und Arbeitgeberanschrift... Ok, Infos über Krankheiten, Allergien, usw sind wohl wichtig für den Arzt, aber mein Beruf und mein Arbeitgeber braucht er doch nicht zu wissen, höchstens für eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Übrigens, die Ärzte wollen die neue Gesundheitskarte auch nicht.
__________________ Auf dem Papier: Artikel 1 Grundgesetz: DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR... und real: Artikel 1 Grundgesetz: DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST EINE GELD- UND MACHTFRAGE... "Erlaubt mir, das Geld eines Staates auszustellen u. zu kontrollieren und es ist mir egal, wer seine Gesetze macht": Mayer Amsel Rothschild - Banker |
| | |
| | #6 | |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 11.06.2006 Ort: Hannover
Beiträge: 1.715
| Zitat:
mein Hausarzt hat mir gesagt, dass wenn er zum Facharzt überweist, er anschließend einen Bericht bekommt, wenn er dies möchte. Macht ja auch Sinn, wenn der Hausarzt einen bestimmten Verdacht hat und ein Facharzt dies diagnostisch abklärt.
__________________ Viele Grüße aus Hannover | |
| | |
| | #7 | |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 11.06.2006 Ort: Hannover
Beiträge: 1.715
| Zitat:
der Beruf ist nicht nur für eine AU wichtig. Der Arzt sollte das auch wissen, damit er weiß, wie Du durch die Arbeit belastet wirst. Das kann bestimmt bei der Diagnose helfen. Mein Hausarzt interessiewrt sich auch für den Arbeitgeber. Bei bestimmten Arbeitgebern weiß er dann, das die Mitarbeiter besonders belastenden Arbeitsbedingungen ausgesetzt sind und schreibt schon mal eine AU mehr oder hat andere Empfehlungen.
__________________ Viele Grüße aus Hannover | |
| | |
| | #8 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 19.05.2006 Ort: im Erzgebirge
Beiträge: 218
| die neue Karte soll hauptsächlich Interaktionen von verordneten Medikamenten ausschließen; quasi verträgt sich Verordnung von Dr.A. mit denen von Dr.B., was aber gleichzeitig heißt, dass Dr.A. und Dr.B. genau über die Nebenwirkungen und Interaktionen der Wirkstoffe ihrer verordneten Medikamente Bescheid wissen. Darin sehe ich ein wesentlich größeres Problem als in der Karte. Als ich die Beipackzettel in den Medikamenten meiner Mutter gelesen und verglichen habe, mussten einige Medikamente sofort abgesetzt werden
__________________ ************ Ein frischer Gruss aus dem Eisbärenpelz |
| | |
| | #9 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 13.179
| ob Arzt A von Arzt B etwas über meine Krankheiten weiss ist mir egal, die unterliegen eh der Schweigepflicht, aber wer garantiert das nicht auf einmal wer weiss wer die Daten einsehen möchte, dann auch einsehen darf, eventuell sogar per Gerichtsbeschluss oder welcher Hacker gerade mal wieder Lust hat alle Daten ins Netz zu stellen Bei einigen Krankheiten dürften die Reaktionen der Nachbarn dann eventuell nicht so angenehm sein, manche glauben sogar immer noch, das Krebs ansteckend wäre |
| | |
| | #10 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 19.05.2006 Ort: im Erzgebirge
Beiträge: 218
| das garantiert Dir kein er, ebenso wie Dir niemand garantieren kann, dass du jetzt mit Deinem Windows alleine auf Deinem PC bist. Leider.
__________________ ************ Ein frischer Gruss aus dem Eisbärenpelz |
| | |
| | #11 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 13.179
| Und da mir das keiner garantieren kann möchte ich bestimmen was auf die Gesundheitskarte kommt und was nicht, ich bestimme auch darüber welche Behandlung gemacht wird und welche nicht, und wenn ich das nicht mehr kann, dann derjenige der eine Verfügung dafür hat |
| | |
| | #12 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 19.05.2006 Ort: im Erzgebirge
Beiträge: 218
| mal angenommen, du kannst das bestimmen . . . Wie kontrollierst Du es ? Was da drauf ist, ist verschlüsselt. du siehst es und jemand erzählt dir was es sein soll. Ist es das aber?
__________________ ************ Ein frischer Gruss aus dem Eisbärenpelz |
| | |
| | #13 |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 13.179
| Schon mal etwas von einem Chipleser gehört? Ausserdem kannst Du darauf bestehen, das man Dir das zeigt was das Lesegerät anzeigt |
| | |
| | #14 | |
| Erfahrener Benutzer Forumnutzer Registriert seit: 18.06.2005 Ort: im Speckgürtel Hamburg's
Beiträge: 1.434
| Warum muss ein Facharzt seine Untersuchungsergebnisse an den übeweisenden Arzt weitergeben? Eigentlich nur in den Fall, da der Arzt die Behandlung weiterführt. Sollte aber der Facharzt die von ihm diagnostizierte Erkrankung bis zum Ende behandeln, ist es doch eigentlich überflüssig, dies an den überweisenden Arzt weiterzugeben. es sei denn der Patient wünscht dies so. Das es so gehen kann habe ich gerade erst selbst erfahren. Ich bin bei einem Endokrinologen in Behandlung. Da dieser in einem Verbund mit anderen Endokrinologen arbeitet, werden dort auch alle Diagnosen durchgesprochen. Somit habe ich gleich eine mehrfach Meinung über die gestellte Diagnose. In Hamburg im Endokrinologikum hält man das so, nach jedem Besuch dort, erhält man eine Telefonnummer ein genaues Datum und eine Uhrzeit und man ist dann it dem behandelnden Endo.... verbunden, der gibt die Ergebnisse bekannt, regt zu Fragen an, die man stellen könnte und erklärt auch für den Laien verstehbar. Wenn man das möchte, können die Ergebnisse auch an den überweisenden Arzt geschickt werden, dann entfällt der Tel. Termin und man lässt es sich von Ü. Artz erklären.
__________________ Hartzer Linchen Zitat:
| |
| | |
![]() |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|